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Hundeforum Der Hund
Koernchen

Maya, ca. 8 Monate, Schäfer-Border-Mischling

Empfohlene Beiträge

Die Kleine Maya ist ca. 8 Monate alt, ein Schäferhund-Border-Collie-Mischling und sucht leider schon das 2. mal in ihrem bisher kurzen Leben ein neues Zuhause. Sie ist unheimlich verspielt und lernwillig und jetzt leider schon seit 5 Wochen wieder bei der Tierhilfe. Sie wurde vorher an einen Herren vermittelt der krank geworden ist und sie deswegen wieder abgeben musste.

Ich poste das hier auf die Bitte einer Freundin hin, und weil auch ich den Weg der kleinen Maya und auch ihren "Gassi-Menschen" schon kennengelernt und miterlebt habe und einfach nicht glauben kann, dass sich niemand für diese bildhübsche und unheimlich liebenswerte Fellnase finden soll.

Also ihr Lieben...schaut in diese Augen ;)

Sie ist die 2. von oben.

klick-->Tierhilfe Eral Ulm

Ausserdem:

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    • Maya

      Ich wollte mich durch eure Meinungen vergewissern, ob wir richtig liegen. Wir vermuten eine Mischung aus Chihuahua, Spitz und Papillon. Gewicht circa 5 Kg, das Bild mit mir dient der Größendarstellung  

      in Mischlingshunde

    • Maya - kleiner Wirbelwind

      Ich möchte hier Maya vorstellen. Sie stammt - genau wie mein Femo - aus Ungarn und ist aktuell auf einer PS von Mentor4Dogs in Deutschland. Sie sollte zu uns ziehen, aber mein Großer war nicht begeistert. Ich hoffe jetzt, dass jemand sich hier von ihr angesprochen fühlt und ich vermittle dann sehr gern.   Maya ist ca. 1,5 Jahre alt, wiegt 7kg, hat ein raues Strubbelfell und quasi keine Unterwolle. Sie kam mit einigen Hautproblemen in die PS zurück. Mit einem handelsüblichen getreidefreien Futter geht es ihr jetzt aber sehr gut, das Fell ist fast komplett nachgewachsen und sie braucht dahingehend keine Behandlung mehr.    Ich konnte sie nur zweimal recht kurz kennenlernen, aber ich beschreibe sie mal, wie ich sie einschätze und welche Infos ich von ihr habe.  Maya liebt alle Menschen, ist selbstbewusst und vertritt terriertypisch ihre Meinung. Sie ist sehr verträglich und geht auf alle Hunde freundlich zu. Großen wilden Hunden geht sie eher aus dem Weg, ist dabei aber nicht ängstlich, insofern sie etwas rücksichtsvoll sind. Wenn sie sich von Artgenossen bedrängt fühlt, macht sie dies deutlich, bleibt dabei aber maßvoll.  Sie geht schon ganz gut an der Leine, ist super ansprechbar und kann nach einer Eingewöhnungszeit abgeleint werden und hört dann auch gut. Sie kann relativ viele Kommandos (Sitz, Platz, Give me 5 usw). Sie liebt es, auf dem Schoß zu sitzen und zu kuscheln. Die Couch liebt sie auch sehr.  Sie fährt gut Auto und Bahn und ist sehr souverän in der Stadt und überallhin mitnehmbar.    Zwei Dinge muss man über sie wissen: Sie kann bisher nicht komplett allein bleiben. Das ist auch der Grund, weshalb sie aus ihrem ersten Zuhause nach einem Dreivierteljahr leider wieder ausziehen musste. Sie bleibt allerdings auf der PS mit anderen Hunden zusammen sehr gut allein. Das wäre daher für uns kein Hinderungsgrund gewesen.    Das zweite ist: Sie wird wohl etwas schnell eifersüchtig in Bezug auf ihre Bezugsperson. Sie bindet sich sehr schnell und eng. Besonders bei Kindern muss man da etwas vorsichtig sein. Deswegen konnte sie in ihrer zweiten Familie nicht bleiben. Ich denke aber, dass dies mit etwas Hundeerfahrung zu bewältigen ist, weil sie sich dahingehend ermahnen lässt und generell schnell lernt und dem Menschen gefallen will. Sie ist ein Mudimix (Hütehundrasse) und das spielt sicherlich auch eine Rolle.    Ich sähe sie gern mit einem nicht allzu großen Ersthund bei hundeerfahrenen Leuten. In der zweiten Familie war ein etwa gleich großer Hund und die beiden haben sich sehr gut verstanden. Außerdem denke ich, dass Maya glücklich wäre über eine weibliche Bezugsperson, die vielleicht nicht den ganzen Tag arbeitet. Sie bindet sich wirklich sehr eng und will am liebsten überall dabei sein. Auch wenn sie mit einem anderen Hund allein bleibt, ist sie ein Hund, dem so etwas schwerer fällt als anderen und man muss schon Zeit für sie haben.    Maya macht einfach Spaß, sie verbreitet viel gute Laune und sie hat es wirklich verdient, ihr endgültiges Zuhause zu finden. Sie eignet sich bestimmt für diverse Hundesportarten. Agility oder Nasenarbeit wären toll für sie. Sie ist einfach ein Allroundtalent.      

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Maya - zuckersüße Hündin sucht ein Zuhause

      Maya kommt aus dem Tierheim "Haselnuss" aus Szentes in Ungarn. Dort leistet der Verein "Mentor4dogs" hervorragende Arbeit. Am letzten Wochenende konnte Maya in ihre Pflegestelle in der Nähe von Köln reisen und hat dort das Herz aller im Sturm erobert. Sie ist ganz aus Zucker und macht bisher einfach alles richtig!   Im Tieheim:   Weitere Infos: http://www.mentor4dogs.at/pet/maya/  



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        An dieser riesigen Pfütze hatten die Hunde eine Menge Spaß

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        ff

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    • Maya musste gehen

      Es war immer mein größter Alptraum, dass das passiert und jetzt muss ich hier schreiben, weil ich nicht weiß wohin mir meinem Schmerz. Ich habe in diesem Form schon Jahre nicht geschrieben. Ich hatte mich damals angemeldet als ich auf der Suche nach einem Hund war. Das Forum hat mir damals viel geholfen in der Erziehung und im Umgang mit Maya, auch wenn ich mich manchmal zu verrückt gemacht hab. Ich habe sie bekommen als sie 7 Monate jung war am 6.6.2009. Sie war ein weißer Golden Retriever. Sie war das Beste was mir je passiert ist. Wir hatten anfangs Schwierigkeiten. Sie war sehr ängstlich und wir mussten viel daran arbeiten, auch hatte sie am Anfang nicht viel Nähe gewollt. Sie war auch oft krank und ich war viel mit ihr beim Tierarzt. Mit der Zeit hatte sie so viele Ängste überwunden. Sie lief irgendwann ohne Probleme und vollkommen gelassen an Straßen entlang, Gong an Hunden vorbei vor denen sie eigentlich Angst hatte, sie ließ sich von Kindern streicheln, sie ging von selbst in die Dusche wenn ich das wollte obwohl sie solche Angst davor hatte. Sie hatte gelernt mir tu vertrauen. Sie war die letzten Jahre ein absoluter Schmusehund geworden. Die ersten 2,3 Jahre ear sie immer ein bisschen distanziert. Es gab immer nur Maya und mich. Sie kam überall mit. Alle die uns kannten wussten dass wir zusammen gehörten und wieviel sie mir bedeutet. Ich wusste in jeder Situation wie sie reagieren wird und sie hat immer verstanden was ich von ihr wollte. Sie war so brav, ich konnte sie überall mit hin nehmen. Sie war immer unauffällig und Tieren wie Menschen sehr freundlich! Sie wollte immer alle begrüßen und lief auf jeden, sogar zu meinen Kaninchen, schwanzwedelnd zu. Die Kaninchen hatten auch keine Angst vor ihr sie begrüßten sich jeden Tag Nase an Nase. Sie war so besonders und so wunderschön! Ich war immer so stolz auf sie! Vor 8 Wochen kam mein erstes Kind auf die Welt und ich hab mich gefreut, dass mein Kind mit so einem tollen Hund aufwachsen wird. Ich war gespannt wie Maya mal später reagieren wird wenn mein Kind größer wird. Jetzt wo er so klein ist war sie imner vollkommen tiefenentspannt wenn er zb schrie. Sie kam auch manchmal und wollte ihm die Hand lecken. Sie wusste er gehört jetzt dazu von Anfang an. Und ich habe sie erst mal so vernachlässigt. Ich musste mich erst an das neue Leben gewöhnen und sie musste zurück stecken. In den letzten 4 Wochen ging es bergauf und es ging mir wieder richtig gut mit meinem Kind und meinem Hund tagsüber allein wenn mein Freund arbeitet. Maya war immer dabei. Sie schlief nachts mit im Schlafzimmer auf dem Teppich, sie schaute beim wickeln zu, wir gingen zusammen spazieren, wenn ich essen kochte stand sie mit ihrem süßen Blick da und wartete das was runter fiel. Wenn ich mit meinem Kind da saß kam sie dazu und setzte sich daneben gab mir ihr Pfötchen oder wollte die Hand von meinem Kind lecken. Morgens wenn ich nicht aufstehen wollte kam sie oft und brachte mir einen Socken oder stand wedelnd vorm Bett. Es gab Jahre da fühlte ich mich sehr allein. Aber sie war immer da, durch sie kam ich raus und sie wusste wenn ich traurig war und legte sich dann zu mir. Vor 2,3Wochen merkte ich zum ersten Mal, dass es ihr nich gut ging. Sie war schlapp und wollte einen Tag nichts fressen. Ich fuhr in die Tierklinik. Da war sehr viel los und da ich mein Kind nicht zu lange bei meiner Freundin lassen wollte fuhr ich wieder heim. Abends gingen wir zu einem Tierarzt aus dem Ort. Sie hatte etwas Fieber und nach 2 Tagen kamen die Blutwerte die erhöhte Entzündungswerte zeigten. Beim Ultraschall fand die Ärztin auch nichts. Allerdings ging es ihr da schon wieder besser. Sie fraß wieder. Wir bekamen Antibiotika mit, da eindeutig eine Entzündung vorlag. Die nächsten Tage war alles wieder gut. Letzten Samstag brach sie 2x ein kleines bisschen. Das war nichts besonderes, da das schon mal vorkam dass sie ein bisschen was raus würgt. Abends stand sie hechelnd vor meinem Bett und ich dachte schon "oh nein ...." machte mie aber weiter keine Gedanken. Sonntagmorgen war sie wieder am hecheln und ich dachte sie muss mal raus. Im Garten erbrach sie dann. Sie wollte dann auch nichts fressen und ich fing an mir Sorgen zu machen. Ich wollte ein bisschen mit ihr laufen , aber sie kam kaum hinterher und fing an stark zu sabbern. Zurück musste ich die ein paar Meter tragen weil sie nicht mehr konnte. Sie lag dann nur noch schlapp in der Wohnung rum und ich rief in der Tierklinik an. Da gab es abends eine Notfall Sprechstunde. Ich wollte so lang warten weil ich nicht dachte dass sie in Lebensgefahr sei. Als wir abends los wollten stand sie nicht mehr auf. Ihr Körper war vollkommen schlaff und mein Freund trug sie ins Auto. In der Klinik angekommen wurde sie mit der Trage geholt und es kam Schleim und Kot flüssig aus ihr raus. In der Klinik bekam sie während der Untersuchung einen epileptischen Anfall. Nach dem Röntgen folgte ein 2.Anfall. Sie hatte 41 Fieber, hohe Entzündungswerte, war unterzuckert und die Leberwerte waren nicht so gut. Alles andere sah gut aus. Es wurde dann Hirnhautentzündung oder eine Art Darmverschluss angenommen (dass der Darm sich selbst umstülpt und verdaut ). Ich war die ganze Zeit bei ihr und streichelte ihren Kopf. Sie sollte dann stationär da bleiben und ich verabschiedete mich und ging, ganz fest im Glauben dass die das schon in Griff kriegen. Am nächsten Morgen der Anruf. Maya hatte gerade einen schweren epileptischen Anfall, sie reagierte nicht mehr auf die Medikamente und starb an Herzversagen. Dadurch dass alles so wahnsinnig schnell ging vermutet die Ärztin dass es eine Hirnhautentzündung war. Ich mache mir Vorwürfe, ich könnte Schuld sein! Vielleicht hätte ich früher gehen müssen und die Medikamente hätten besser angeschlagen. Hätte ich ihr im Sommer nur das Antizeckenmittel gegeben.... Man kann es nicht mehr ändern. Sie ist weg und ich weine seit gestern fast pausenlos. Sie fehlt mir in jeder Sekunde. Nur ihre Anwesenheit. der ganze Tag ist ein anderer weil sie an allem teilgenommen hat und jetzt ist sie fort. Das Haus ist so leer ohne sie und ich kann mich nicht mal mehr an meinem Kind freuen. Ich hatte mich gerade am das neue Leben mit Kind gewöhnt und jetzt wurde mir wieder der Boden unter den Füßen weggerissen. Ich kann nichts mehr machen, überall fehlt sie mir. Sie bedeutete mir einfach zu viel ... warum musste sie schon jetzt gehen. Sie ist gerade erst 7 geworden! ! Ich werde nie wieder so einen Hund haben der einfach zu mir gehört und so besonders ist wie sie das war. Ich weiß nicht wie ich darüber weg kommen soll. Sie war erst noch da , ganz normal . Am Donnerstag sind wir noch sehe lange spazieren gegangen und innerhalb 2Tage wird sie mir weggenommen. Ich kann es einfach nixht fassen . Ich komne nicht klar damit. Danke euch die bid hierher gelesen haben. Bitte schickt keine Trauergedichte, davon muss ich nur noch mehr heulen.

      in Regenbogenbrücke


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