Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Hope1005

Gibt es eine Alternative zu Lupovet?

Empfohlene Beiträge

Hallo

ich füttere schon seit fast 1 1/2 Jahren Lupovet IB Dherma Hyposenses und bin super zufrieden damit. Allerdings muss ich sagen ich zahle für 30 Kilo fütter 130 Euro und so langsam überlege ich ob ich umsteigen soll. Kennt ihr eine kostengunstige alternative die aber ähnlich ist wie Lupovet? Ausser Barf :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Evtl.Yomis?Kenne die Preise aber nicht...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

An Yomis habe ich auch eben gedacht. Füttere meinen beiden entweder das Lupovet Sporty oder Yomis (ist getreidefrei). Letzteres kostet in der günstigsten Variante um die 50€/15kg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich finde Yomis auch super.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

CDvet vielleicht... hmmm

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Hope,

lustiger Weise stelle ich meine Hunde gerade auf Lupovet um. Ich habe mich lange und intensiv mit dem Thema beschäftigt und mich dann für Lupovet entschieden.

Die Frage ist doch worauf kommt es Dir bei dem Futter an. Getreidefrei, Zusatzstoffe, verwendete Tierart, Hund empfindlich????

Bei mir gibt es morgens TF und abends Lunderland Fleisch und Flocken.

Liebe Grüße Wencke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Luposan sensitiv

lg Hilde

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Warum fütterst du IB Derma?

Haben deine Hunde Probleme mit Allergie, Haut oder Darm?

Hast du schon mal das Lupovet Sporty gefüttert? 44,50 Eur/15 kg

Yomis ist in der Regel kostenintensiver als Lupovet.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Vestibuläres Syndrom: Alternative zu Tabletten

      Meine Hündin (15 Jahre jung) hatte vor etwa einem Monat das vestibuläre Syndrom. Es ging ihr wirklich schlecht. Aber jetzt geht es schon wieder viel besser.   Nun bekommt sie Tabletten namens Vitofyllin. Die Tabletten fördern die Durchblutung.     Da ich aber nicht unbedingt der Fan von Tabletten bin, wollte ich fragen, ob es dazu eine Alternative gibt, z.B. Lebensmittel oder ähnliches?   Wenn es keine Alternative geben sollte, was könnte ich noch tun, um die Durchblutung von meiner Hündin zu fördern, damit so etwas nicht wieder vorkommt?

      in Hundekrankheiten

    • Für Silvester: Sedalin oder Alternative?

      Hallo liebe Hundefreunde,   jetzt bin ich seit über 4 Jahren Hundehalterin eines Angsthundes, den ich ich barfe und mit einer ängstlichen Katze vergesellschaftet habe, aber bislang noch in keinem Hundeforum angemeldet gewesen. Und nun brauche ich doch mal den Rat der Internetgemeinde!   Also kurz mal was zu mir/uns: Ich habe einen 5 Jahre alten, sterilisierten Border Collie Rüden, der aus dem Tierschutz stammt (nicht aus dem Ausland, aber das macht es nicht viel besser, er wurde als Welpe unter schlechten Bedingungen gehalten, quasi nicht sozialisiert und kam dann als Junghund ins Tierheim). Er war früher richtig panisch, apathisch, hatte quasi vor allem Angst. Ich habe viel mit ihm gearbeitet und heute ist er in 90% der Zeit ein ganz großartiger, fast normaler Hund, mit dem mal alles Mögliche anstellen kann. Er hat viele seiner Ängste überwunden, ist nicht mehr angstaggressiv gegen Artgenossen etc. Jedoch gibt es immer noch viele Geräusche die ihm mal mehr, mal weniger Angst machen, auch je nach Tagesform, Umgebung und Intensität.   Silvester ist da natürlich die Hölle. Die vergangenen Jahre waren wir (mein Lebensgefährte und ich) jeweils an unterschiedlichen Orten, wo es mehr oder weniger schlimm war. Ein Silvester haben wir bisher hier verbracht (ich bin mit Hund erst vor ein paar Monaten zu meinem LG gezogen, aber wir waren schon vorher sehr oft hier). In dem Jahr hatte ich Adaptil übers Internet bestellt, leider kam es nicht rechtzeitig an. Wir mussten die Nacht also irgendwie so verbringen. Leider wird hier im Dorf über das ganze Jahr immer wieder illegal zu allen unmöglichen Gelegenheiten geknallt, aber an Silvester geht es nachmittags schon los und bis tief in die Nacht hinein, das letzte Mal 12 Stunden durchgängige Böllerei auf eine Art, wie auch ich es nie zuvor erlebt habe!  Da wackeln wörtlich die Wände, es ist wie mitten im Krieg. Monty hat die ganze Zeit keine Ruhe bekommen, hat Türen angesprungen, um sich dahinter zu verstecken, hat versucht, sich in der kleinsten Ritze zu verstecken, den Kopf in die Waschmaschine gesteckt usw. Keine Chance, in zu beruhigen. Mir tut das richtig weh.    Desensibilisierung per CD klappt nicht, er nimmt die Geräusche dann nicht als echt wahr und Bachblüten habe ich zu einem früheren Zeitpunkt für einen anderen Fall versucht, die zeigten keine Wirkung. Da wir dieses Jahr wohl nicht wegfahren können, graut mir schon davor. Ein befreundeter älterer Landwirt, der früher Pferde und Hunde hatte, riet mir zu Sedalin. Allerdings habe ich jetzt im Internet vielfach gelesen, dass das Sedalin quasi nur körperlich ermattet, aber der Hund trotzdem alles mitbekommt und dennoch Angst hat - das will ich natürlich auf keinen Fall! Ich will demnächst, sofern ich ihn eingefangen bekomme, mit einem unser Streunerkater zum Tierarzt und da mal nachfragen, ob es irgendetwas gibt, das ich Monty Silvester zur Beruhigung geben kann, aber ich kenne den Tierarzt noch nicht, es gibt also kein Vertrauensverhältnis. Deswegen wollte ich gern von anderen Hundebesitzern mit Angsthunden hören, was ihr empfiehlt. Ich denke, so etwas wie Baldrian wird bei Monty nicht ausreichen. Mit dem Adaptil habe ich, wie gesagt, noch keine Erfahrung gemacht, weil ich es nicht rechtzeitig bekommen habe.   Vielen Dank schon mal! 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Frühkastration: Ist Sterilisation im Tierschutz eine Alternative?

      Dieses Thema passt wohl in einige Rubriken gleichzeitig aber mich interessiert gerade vor allem der gesundheitliche Aspekt. Eine befreundete Tierpflegerkollegin arbeitet in einem Tierheim, in dem das Kastrationsthema immer wieder sehr kontrovers diskutiert wird. Bis vor kurzem wurde kein Hund ohne medizinische Indikation kastriert aufgrund der eigenen Überzeugung einiger Mitarbeiter (nicht aller!), die auch von der rechtlichen Seite aus argumentiert haben und sich damit durchgesetzt hatten. Nun ist das ganze aber wieder ein Thema geworden, weil wohl einige vermittelte Hunde zum Decken eingesetzt worden sind und es bei einer Reihe von Interessenten den Verdacht gab, dass sie den Hund dazu einsetzen möchten. Es handelt sich um ein großes Tierheim mit recht vielen reinrassigen Hunden und einem hohen Welpenanteil. Nun wollte der Tierarzt ab 8 Wochen (!!!) kastrieren. Rüde wie Hündin.   Dagegen haben sich natürlich wieder andere eingesetzt, die aber einsehen mussten, dass schon Handlungsbedarf besteht. Nach einigem Hin und Her ist man zu der Einigung gekommen zumindest die Rüden zu sterilisieren (ggf. ab 8 Wochen). Zu den Hündinnen hat man sich noch nicht geeinigt, weil der Tierarzt die Sterilisation nicht durchführen will. Nun bleiben dem Rüden ja durch die Sterilisation seine Hormone wenigstens erhalten (Ich denke dabei vor allem an an ein ungestörtes Wachstum). Es wird so viel Samenleiter entfernst, dass auch nichts wieder verwachsen kann. Ich finde einen so schweren Eingriff in so jungem Alter trotzdem sehr bedenklich und auch bei etwas älteren Rüden frage ich mich, ob die Entwicklung denn wirklich genauso verläuft, wie bei einem intakten Tier. Kommt das Testosteron denn überhaupt in den Körperkreislauf? Genauso wie beim intakten Tier? Und entwickelt der Hund ein normales Sexualverhalten? Was genau passiert im Körper durch diese Unterbrechung?   Ich finde es zwar gut, dass das Thema im Tierschutz inzwischen mehr diskutiert wird. Früher wurde ja durchweg drauflos geschnippelt. Zum Thema Sterilisation als mögliche Alternative habe ich mich ehrlich gesagt aber noch nie so richtig schlau gemacht.

      in Gesundheit

    • Zahnstein lösen - Alternative zu Ascophyllum Nodosum

      Hallo,   die Alge "Ascophyllum Nodosum" kann ja bei Zahnsteinbefall helfen. Allerdings soll man das wegen dem Jod nicht bei Hunden mit SDU geben, daher suche ich eine Alternative. Gibt es andere Mittel, die den Zahnstein lösen?    

      in Gesundheit

    • Alternative zum Wiederholen von Kommandos/Korrekturmöglichkeiten

      Also: im Thema 'Körpersprache/Block' ging es irgendwann um den verbalen Abbruch, situativ benutzt. Im Beispiel war es ein scharfes 'Ey', zu sehen in einem Video. Angeregt durch die Diskussion, wie das auf die verschiedenen ZuschaueInnen wirkte und wie es sich auf den Hund auswirkt, möchte ich hier dazu eine Frage stellen. Ich verwende das 'Hey', nicht superscharf aber schon energisch gesprochen, zur Korrektur bei Nichtbefolgen eines Kommandos. Und zwar dann, wenn ich es aufgrund der räumlichen Konstellation zum Hund nicht körpersprachlich tun kann, dh ein 'mich deutlich vor den Hund stellen' nicht geht(Distanz) oder das 'Haltung einnehmen' nicht wirkt. Ich möchte ein Kommando nicht wiederholen. Aber: häufigerer Gebrauch des scharfen Tons stumpft vielleicht den Hund ab und ist nicht gut für die Beziehung? Was meint Ihr dazu? Meine Frage ist: was macht Ihr, was benutzt Ihr zur Korrektur? Macht Ihr das verbal oder anders? Ein gutes Beispiel wäre hier der Rückruf/Abruf aus dem Freilauf, denke ich, denn da besteht Distanz zum Hund. Hoffe auf Interesse und sage schonmal Danke! Die Anke( Squeezy)

      in Körpersprache & Kommunikation


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.