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Hundeforum Der Hund
Zotti

Der Geschichten-Thread zu meinen Hunde- & Pferdefotos

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Klar, immer her damit. :)

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Bitte mehr Geschichte und Bilder. =)

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Hier kommt noch ein Teil.

Da ich immer neugierig bin hatte ich das in Deutschland neuaufkommende Westernreiten entdeckt. Da weder mein Rabihengst noch Stute im reitbaren Alter waren wollte ich gerne ein „buntes „ Westernpferd, Apaloosa genannt. Wir fuhren durch ganz Deutschland, sahen viele Pferde die aus Amerika importiert waren und froh waren wenn sie ohne Reiter auf ihren Beinen stehen konnten. Ich hatte es fast aufgegeben als ich an der dänischen Grenze noch eine Anzeige fand. Ich fragte dem Mann am Telefon Löcher in den Bauch, aber es gab nichts zu meckern.

So machten wir uns auf die 10 Stündige Fahrt. Endlich angekommen durfte ich die Stute in einem Ständer ansehen in dem sie mit Kette festgebunden war. Der Körper war Top. Aber der Kopf: Ramskopf, Krötenmaul. Beides sollte ein Apaloosa nicht haben. Sie sei gerade angeritten, ich könnte zugucken. Eine junge Frau behandelte die Stute wie eine Zeitbombe. Aber ehrlich, der Typ hatte gewonnen weil ich des Suchens satt war und ich mir einredete das wird schon. In der dunklen Stallgasse wurde sie verladen, Papiere unter Garantie innerhalb sieben Tage. Die bekamen wir auch pünktlich.

Nur stellte sich heraus das „Quiella“ kein Apaloosa, sondern ein dänischer Knapstrupper war! Na klasse. Wirklich angeritten war sie auch nicht. Da ich mir das Westernreiten trotz Kurse nicht soweit zutraute um sie selber auszubilden gab ich sie in einen ganz renommierten Stall. Nach drei Monaten, natürlich mit besuchen zwischendurch um mitzulernen, sollte ich sie wieder abholen. Ein mal war ich sie besuchen, nach 14 Tagen. Noch mal 14 Tage später ging bei uns das Telefon: „Ihre Stute ist beim Training bei uns zusammengebrochen. Bitte holen sie sie ab. Sie hat Kreuzverschlag und ist tragend:“ Ich fiel aus allen Wolken.

Als ich dort ankam erschrak ich: konnte ein Pferd sich so verändern? Quiella war nur noch ein Rippengestell, die Augen tot, kein bisschen Leben vorhanden. Zu Hause päppelte ich sie auf. Sie nahm zwar trotz aller Bemühungen nicht mehr zu, aber sie bekam eine so schöne Fellfarbe wie ich sie nie gesehen hatte. Keiner konnte den genauen Geburtstermin bestimmen. Wir schrieben den Mann an von dem wir die Stute gekauft hatten. Und prompt bekamen wir mit vielen Entschuldigungen einen Deckschein. Die Stute stand zum fraglichem Zeitpunkt mit mehren anderen Stuten und seinem gekörtem Hengst auf der Weide, es täte ihm sehr leid....

Nun hatte ich wieder kein Pferd zum reiten. So entschloss ich mich meinen Galant in einem Westernstall in der Nähe zur Ausbildung zu bringen. Ich hatte mir den Betrieb vorher sehr gut angesehen, mit Sabine zusammen dort einige Reitstunden genommen.

Noch war Galant ein Hengst. Ich ließ ihn mit einem relativ gutem Gefühl dort. Sie arbeiteten die ersten Stunden ohne mich mit Galant an der Longe. Dabei ging das Knie von Herby, dem Hausherrn und Ausbilder zu Bruch, Ivonne, seine Frau, fand sich mehrmals in den Sägespänen wieder da Galant an der Longe tobte wie ein Stier. Ich konnte es nicht verstehen, denn longieren mit Sattel kannte er aus dem Eff Eff, hatte ich unzählige Male mit ihm gemacht.

Es stellte sich heraus das er die Wassertrense nicht vertrug, ohne alles kein Problem. So bekam er später eine Hackamore (keine Mechanische). Aber die ersten Reitversuche waren echt der Hit! Galant ließ brav aufsitzen, buckelte auch nur kurz und wie ein Schaukelpferd. Aber, man kam kaum von ihm runter! Immer wenn man das Bein, egal ob normal hinten, oder dann auch vorne, versuchte über den Sattel zu schwingen, ging er ab wie eine Rakete. Was haben wir für schöne Stunden erlebt Herby in den verschiedensten Verrenkungen zu fotografieren bei dem Versuch den Rücken meines Pferdes zu verlassen.

Dann kam der Herbst, Galant sollte sobald die Fliegenplage zurückgeht kastriert werden. Ich war dabei und habe geholfen als er auf der Weide „gelegt“ wurde. Eine Woche später bekam er einen heftigen Wachstumsschub. So konnte man erst mal nicht mehr mit ihm arbeiten und ich holte ihn nach Hause. Aber mit Ivone und Herby ist eine schöne Freundschaft entstanden und wir waren häufige Gäste auf ihrem Hof. Das brachte auch die Bekanntschaft mit Tristan und Isolde, ihrem Gänsepärchen mit sich. Hui, hatte ich einen Respekt vor den Beiden! Selbst der Hauseigene Aussie machte lieber einen großen Bogen um sie.

Einige Zeit später konnte ich Galants Training wieder aufnehmen. Solange er nur mit Hackamore, Lindl, oder Mecate geritten wurde war alles prima. Ich hatte auch kein Problem mit dem Absteigen, aber als Herby uns besuchen kam und es erneut versuchte.....

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Spannend. :)

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Danke, dann kommt jetzt auch noch was :D

Kleinen Moment...

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Eines morgens sprachen uns unsere Nachbarn an. Das ginge aber nicht das unsere Hunde Nachts frei herumliefen.

Sie wären letzte Nacht so gegen 2.00 Uhr nach Hause gekommen. Da wäre unser großer schwarzer Hund zum Auto gekommen und sie hätten sich nicht herausgetraut.

Normal konnten unsere Hunde nicht unbemerkt das Grundstück verlassen. Sie hatten zwar von einem Raum unserer Wohnung der sich aus früheren Zeiten noch Waschküche nannte, nun aber mehr oder weniger meine „Kleiderkammer, Sattelraum“ usw. war, freien Zugang zum Innenhof, aber der war geschlossen. An einer Seite befand sich ein großes Schiebetor. Irgendwer hatte das wohl nicht ordentlich verriegelt.

So war unser Condor fröhlich zu dem ankommenden Auto gelaufen um die Leute freundlich zu begrüßen. Ganz sicher hat er sich sehr gewundert warum denn keiner ausstieg. Er verließ den Wagen erst wieder als ich morgens um 7.00 Uhr zum füttern rief und das offene Tor entdeckte. Erst da trauten unsere Nachbarn sich auszusteigen.

Ich kann das bis heute nicht verstehen. Sie kannten Condor als total lieben Hund. Und es wäre für sie kein Problem gewesen mit dem Auto bis hinters Haus zu unserem Schlafzimmerfenster zu fahren und zu hupen. Nein, da bleiben sie lieber geschlagene 5 Stunden in ihrem Auto sitzen.

Aber sie haben noch so ein Stück gebracht.

Später Vormittag, unser Telefon klingelt, Jürgen hebt ab. Total hysterisch gellt ihm eine Frauenstimme entgegen: „ Herr I., Herr I., kommen sie schnell, in meinem Garten ist ein Raubtier!!! Haben sie ein Gewehr? Bitte schnell!“ Jürgen guckt mich etwas verständnislos an, kratzt sich am Kopf und macht sich auf den Weg. Frau D. erwartet ihn total aufgelöst, geht mit zur Hintertür und zeigt: „Sehen sie, da sitzt es, bitte tun sie was!“ Ihre Stimme überschlägt sich fast. Jürgen schaut über das ganze Grundstück, von links nach rechts, von oben nach unten, nichts. Das einzigste was er sieht sind Nachbars 5 Schafe und der Bock, dazwischen sitzt unser Main Coon Kater Kimy in der Sonne. „Hm“, meint er zu Frau D., „ich kann nichts entdecken, wo soll es denn sein?“ Mit zitterndem Finger zeigt Frau D. auf unseren Kimy... .

Weihnachen kamen meine Eltern zu besuch.

Einen Tag vorher, am 23. Dezember, feierten wir „Lüttenweihnacht“. Das ist die Weihnacht der Tiere. Dieser Brauch kommt irgendwo aus dem Norden (Schweden, Norwegen) dieser Welt. Er gefiel mir so gut das ich ihn übernahm.

Es heißt das ist die einzigste Nacht des Jahres in dem die Tiere mit den Menschen sprechen. Ich denke meine Tiere sprechen das ganze Jahr über mit mir und oft verstehe ich sie auch, aber es ist ein schöner Gedanke. Die Menschen sammeln lange vorher im Wald Leckereien für ihre Tiere, packen in das Körbchen noch hartes Brot, Möhren und sonstiges. Am Nachmittag des 23. Dezembers schmückt man für Pferde, Schafe, Ziegen, Esel und getrennt für Hunde und Katzen (früher mit Fleisch- und Fischabfällen) ein kleines Weihnachtsbäumchen mit den Leckereien. Um 23.00 Uhr geht man nun mit dem geschmückten Bäumchen in den Stall und beschenkt die Tiere.

Wenn man vorsichtig die Türe öffnet schlägt einem ein verschlafenes, ungläubiges Schnauben entgegen. Der Atem der Pferde dampft in der Kälte. Die Hunde nutzen die Gelegenheit im Stroh und Heu nach Mäuschen zu suchen. Ihre Ruten wedeln aufgeregt ob dieser ungewohnten Aktivität zu dieser Stunde. Die Katzen recken und strecken sich, es scheint sie würden ihre Äuglein reiben. Dann bekommen alle Tiere „Ihren“ Tannenbaum. Die Augen werden groß, Hälse recken sich, es kaut, schmatzt und mahlt, herrlich zufriedene Geräusche.

Vor der Stalltüre heult der eisige Wind und singt ein Jahrtausende altes Lied. In diesem Moment schießen mir jedes Mal die Tränen in die Augen und ich danke Gott für dieses Glück und bete das es noch lange Zeit anhalten möge. Dieser 23. Dezember, abends im Stall bei den mir anvertrauten Geschöpfen, Ruhe und Frieden ausstrahlend, ist für mich der schönste aller Weihnachtstage.

Ich vermisste den Schnee, aber der war uns in diesem Winter nicht beschieden. Zu Silvester waren Sabine und Alf mit Alina und Aischa, den Bullis, unsere Gäste. Feuerwerk gab es bei uns nicht, das würde ich den Tieren nicht antun. Aber um 00.00 Uhr standen wir dick eingemummelt mit einem Glas Sekt im Stall und wünschten allen unseren Tieren ein frohes, gesundes, glückliches neues Jahr. Ein erstauntes aber munteres Schnauben schlug uns entgegen und jedes Pferd bekam ein Stück altes Brot, die Hunde ein gutes Leckerli.

Endlich nahte der Frühling.

Ich wurde wach, die Sonne strahlte vom Himmel. Gut gelaunt machte ich mich fertig um die Pferde zu füttern. Aus allen Boxen schlug mir ein begrüßendes Wiehern entgegen. Ich füllte nach und nach die Tröge, streichelte jedem Pferd über den Hals und ließ kurz meinen Blick über seinen Körper und durch die Box schweifen um zu sehen das alles in Ordnung ist. Die Hunde begleiteten mich wie immer. Aber, dieses mal waren sie nicht an meiner Seite. Ich schaute mich nach ihnen um. Da klebten alle Nasen an Quiellas Box. Komisch! Als ich bei Quiella ankam stockte mir der Atem. Stand in der Box ein kleines weißes Dingelchen mit fuchsrotem Hals und vielen Sprenkeln auf dem Körper. Die großen Äuglein staunten mich ungläubig an. Ich ging vorsichtig in die Box. Da war es also, unser unerwartetes Geschenk. Aber bei genauerem hinsehen erschrak ich. Das kleine Geschöpf stand nicht auf seinen Hüfchen! Die noch gummiartigen Hufe waren nach vorne geklappt und das Fohlen stand nach hinten gekippt auf den Gelenken. Ich schaute noch schnell ob es Männlein oder Weiblein war und stürzte zum Telefon um den Tierarzt anzurufen. Dieses arme Füllen musste so schnell wie möglich erlöst werden.......

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Die Geschichte mit der Katze. :D

Der Weihnachtsbrauch ist eine schöne Idee. :)

Wie ging es mit dem Fohlen weiter? :(

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Die Geschichte mit der Katze. :D

Der Weihnachtsbrauch ist eine schöne Idee. :)

Wie ging es mit dem Fohlen weiter? :(
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=49799&goto=979584

Ja, war wirklich ein lustiges Ding mit dem Kätzchen :)

Diesen Brauch habe ich bis heute aufrechterhalten.

An diesem Abend, der Nacht, ist mir die Schpfungsgeschichte näher wie je...

Das kommt jetzt.

Das Fohlen wurde später auf einem Knabstruppergestüt Hauptstammbuchstute und bekam gekrte Söhne und Tchter die weiter in die Zucht gingen.

Sie selber war dazu noch im Sport sehr erfolgreich :D

Der Tierarzt, auf den ich sonst sehr große Stücke hielt, schien es aber nicht eilig zu haben. Irgendwann mittags wollte er kommen. Und wieder stand ich im Stall und besah mir das Fohlen. Nicht nur die Geschichte mit den Hufen gefiel mir nicht. Das ganze kleine Pferdchen sah merkwürdig aus. Bei Fohlen passen die Proportionen nie, aber solche Extreme hatte ich noch nie gesehen. Es war mehr wie spindeldürr, der Kopf riesengroß so das es aussah als müsste es jeden Moment vornüber kippen. Die Gelenke extrem dick. Mir schossen die Tränen in die Augen. Endlich kam der Tierarzt. Er meinte aber nur es wäre alles im grünen Bereich. Wir sollten das kleine Stütchen so oft wie möglich auf harten Boden stellen, dann käme das schon in Ordnung. Ich konnte es nicht glauben, durfte das denn wahr sein? . Gut, ich bin brav und höre häufig auf meinen Tierarzt. Also kam unsere „Quaint Sandy“ auf harten Boden obwohl mir das Herz blutete.

14 Tage später sah man absolut nichts mehr von den angesprochenen Fehlern!!! Ich konnte es nicht glauben, das kleine Mädchen sah echt proper aus.

Nun sollte unsere Shubani zum Hengst (Hamasa Gharbi). Wir suchten einen Hengst in Fulda aus, eine ganz schöne Tour. Wegen der Entfernung sollte Shubani 6 Wochen dort bleiben um notfalls sofort die nächste Rosse nach 3 Wochen nutzen zu können sollte sie nicht aufnehmen. Ich telefonierte fast täglich um zu hören wie es meiner Stute ging. Ich glaube ich bin den Leuten ganz schön auf den Wecker gegangen. Nach 6 Wochen kam der Anruf wir könnten sie abholen. Keine neue Rosse aufgetreten, aber leider hätte der ganze Stall husten. Na toll. So holte ich ein hustendes Pferd nach Hause das mir den ganzen Bestand anstecken konnte. Antibiotika war nun nicht mehr möglich da sie zu 90% tragend war. Wir haben homöopathisch behandelt und es ging gut.

Dann sollte Shari zur Ausstellung.

Damals gab es jedes Jahr nur eine Veranstaltung für Dülmener Wildpferde. Er war schon ein Racker, aber wir hatten gut geübt. Trotzdem ging mir der Popo auf Grundeis als er dran war. Doch er ließ mich nicht im Stich, wir belegten den ersten Platz!

Wieder zu Hause gab es aber ärger. Die sonst spielerischen Kämpfe zwischen Shari und Sahree wurden immer ernster. So entschlossen wir uns Shari zu verkaufen. Sobald Sahree die Körung hinter sich hätte sollte er mit den Stuten auf der Weide laufen, also kein Problem. Wir fanden auch nette Leute für Shari, doch als sie gucken kamen machte der Hengst mit mir den Harry! Super souverän auf der Schau gelaufen bockte er nun an der Leine und schleifte mich meterweit über den Hof. Aber die Leute ließen sich nicht abschrecken, gratulierten mir sogar noch zu meinem Durchhaltevermögen weil ich ihn partout nicht losgelassen hatte. Mein Kopf nahm die Farbe einer überreifen Tomate an.

Abends vorm schlafen gehen machten Jürgen oder ich immer noch eine Runde über die Weiden und durch den Stall. Hunde natürlich im Schlepptau. Im Stall stand an einer Seite ein fast 2 Meter hoher Schrank. Aus Erfahrung wussten wir das dort um diese Zeit jede Menge Ratten hinter hockten. So stellte sich einer von uns auf die eine Seite, Schlappi auf die andere. Ich oder Jürgen ruckelten an dem Schrank. Die Ratten nahmen in die andere Richtung reiß aus. Und Schlappi schnappte sich eine nach der anderen in einem Rekordtempo. Schnappen ins Genick, schütteln, wegschmeißen, nächste, war eins, so schnell konnte man nicht gucken!

Dafür passierte der Candy mal ein dickes Ding. Ich beobachtete das vom Küchenfenster. Ratte klettert von außen die Stallwand hinunter auf den Hof. Candy kommt um die Ecke, Ratte schmeißt sich auf die Seite. Candy schlendert hin, schnuppert an dem vermeintlichen Kadaver und geht weiter. Ratte springt auf und rennt weg. Ich hätte meiner Schäferdame am liebsten den Hals umgedreht. So eine Schusseltrine, das wäre dem Schlappie nicht passiert.

Vor einiger Zeit hatten wir zu Flusen und Kimy noch eine Katze adoptiert, die Jessy. Allerdings wurde sie schneller rollig wie wir reagieren konnten und da sie wie unsere anderen auch kam und ging wie sie wollte brachte sie uns drei Katzenwelpen nach Hause. Besser gesagt, die bekam sie in unsere Schmutzwäsche für die es in diesem Haus extra eine kleine Minikammer gab. Zwei Mädchen konnten wir in gute Hände vermitteln, der Kater blieb bei uns und hieß fortan auch Kater. Dafür war unser Flusen, trotz dem Namen weiblich, verwildert. Ab und an kam sie und belauerte unser Haus. Ich legte Brekkis außen auf die Fensterbank. Einige Tage später brachte Flusen einen Kumpel mit und beide gingen auf der Fensterbank futtern. Bis auf 2 Meter durfte ich herankommen, das war die Grenze. Unser Kimy , um den sich früher viel gekümmert wurde, fühlte sich vernachlässigt bei den vielen anderen Tieren um die ich mich kümmern musste. Prompt machte er sein Geschäft fortan mit Vorliebe in Saskias Bett. Türe schließen nutzte nichts da er von Jessy gelernt hatte Türen zu öffnen. Wir drehten alle Klinken um, aber es nutzte nichts.

Auf unserem Hof lebte noch eine Katze die unser Vorgänger zurückgelassen hatte. Sie turnte über die Dächer des U-Hofs. Wegen meiner Hunde ließ sie sich selten locken.

Eines Abends saßen wir vor dem Fernseher als es auf dem Hof furchtbar polterte. Erst dachten wir die Pferde wären aus ihren Boxen ausgebrochen und galoppierten über den Hof......

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Mit dem Fohlen freut mich sehr, ich war mal wieder schneller mit schreiben als mit dem Denken. In deinem anderen Thread kann man es ja auch nach lesen und sogar Bilder bestaunen.

So nun aber weiter, was war auf dem Hof los???

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Ja, aber von der Zeit des einstellens passen die Threads ja nicht zusammen.

Und ich bin ja auch froh wenn mal etwas nachgefragt wird damit ich nicht nur alleine poste :D

Warte, ich stell noch ein Stück ein.

Einen großen Teil habe ich ja fertig geschrieben, aber noch nicht alles und dann wird es etwas länger dauern müssen :(

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