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your dog ...  Der Hund
Feyana

Nur noch am Bellen

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(bearbeitet)

Hallo,

ich selber habe leider keinen Hund, aber meine Schwiegereltern haben einen knapp 1 1/2 Jahren alten Zwergschnauzer namens Filou.

Wir wohnen im gleichen Haus wie meine Schwiegereltern daher sind auch wir damit betroffen, unter anderem das wir das eine oder andere mal auch auf ihn aufpassen.

Das Problem was wir mit ihm haben ist das andauernde kläffen, was immer schlimmer wird.

Sobald wer im Treppenhaus ist oder klingelt oder wir zu ihnen runtergehen es dauert jedesmal etliche Minuten bis er sich wieder beruhigt.

Wenn der Postbote oder sonst wer der was vorbeibringen will kurz vorbeikommt ist es unmöglich mit dieser Person ein Wort zu wechseln.

Ich vermute das es durch die lasche Erziehung meiner Schwiegereltern kommt, denn wenn er für ein paar tage hier bei uns ist lässt es ein wenig nach.

Aber ich empfinde es teils als durchaus störend, das man noch nichtmal ohne Bellkonzert durchs treppenhaus gehen kann.

Ich weiß das meine Schwiegereltern von dem ewigen gekläffe auch genervt sind und ich möchte ihnen gerne nahelegen was dagegen zu tun.

Nun möchte ich aber erst mich selber informieren um ihnen weiterhelfen zu können.

Gibt es denn irgendwelche Erziehungstipps, Hundeschulen oder dergleichen um das zusammenleben mit dem kleinen zu vereinfachen. Mittlerweile sind einfach alle parteien hier im Haus von dem Hund nur noch gestresst und genervt.

Nur hat man den kleinen Racker natürlich auch Liebgewonnen, daher man muss das doch irgendwie in den Griff bekommen.

Um Hilfe wäre furchtbar Dankbar

Also schonmal ein dickes Danke im vorraus.

Liebe Grüße Fey

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Hier sind vor allem Deine Schwiegereltern gefragt. Für den Hund sind sie sicher die wichtigsten Bezugspersonen. Und ohne ihre Mitarbeit geht gar nichts.

Ihr könntet ja mal einen Hundepsychologen unverbindlich vorbeikommen lassen um das Problem zu besprechen. Da das Kläffen vorwiegend im Haus stattfindet (so habe ich es verstanden), wäre das meiner Meinung nach ein Anfang.

Wichtig ist vor Allem, daß man in dem Moment, wenn der Hund kläffen will, reagiert. Beispielsweise durch Ablegen.

:winken:

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Hallo Feyana,

das Gekläffe eines Hundes macht auf die Dauer tatsächlich mürbe und Menschen auch agressiv. Ggf. fühlen sich auch andere Nachbarn belästigt. Schnellstens sollte was dagegen getan werden, denn jedes erneute Bellen bestätigt den Hund, dass er das Richtige tut und er macht -erst recht- weiter. Natürlich ist hier aber der Hundebsitzer gefragt, auch um den familiären Frieden zu wahren... (Schwiegereltern können durchaus sowas missverstehen :Oo )

Eine Möglichkeit wären sogenannte Übungsdisks. Gibt es z.B. beim Fressnapf und kosten 5 Euro. Das sind 5 kleine Metallscheiben, die zusammen an einem Bund hängen. Sobald Hund bellt, wirfst Du diese Dinger auf den Boden - neben den Hund (nicht auf ihn!!!). Scheppert schön und ist nicht angenehm in seinen Ohren. Dazu ein kräftiges AUS oder PFUI. Der Wurf muß ohne Vorankündigung kommen. Im Notfall geht auch ein Schlüsselbund. Wir haben unserem Dobermann damit abgewöhnt, in die Küche zu gehen (das ist seine Tabuzone). Irgendwann hat es gereicht, die Teile nur kurz in der Hand klingeln zu lassen. Die Benutzung der Disks haben wir durch unseren Hundetrainer gelernt, es ist aber auch eine ausführliche Anleitung bei den Dingern dabei.

Wünsche Euch viel Erfolg!!!

Grüße

bombo

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ich habe auch das problem mit meine Luna

und übe gerade noch mit ihr.

Probiere es mit eine wasserpistole,

bei uns klapps gut. meine luna bellt jeden menschen beim gassi gehn an.

ist gottseidank weniger geworden[sMILIE][/sMILIE]

probiere es mal damit und wenn Filou dann ruhig ist für den moment lobst du ihn

und gibs ihm ein leckerli

viel glück

lg angy

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:winken:

erst einmal herzlich willkommen!

Leuten, die nicht in der Lage sind, ihren Hund zu erziehen (damit sind deine Schwiegereltern gemeint), kann ich vom vorschnellen Einsatz von Wurfdiscs und Wasserpistole nur abraten.

Zwergschnauzer sind lebhafte und intelligente Hunde, aber nicht schwer zu erziehen!

Wie wird der Hund beschäftigt? Wie gehorsam ist er sonst? Ist er ein Hund, dem keine Grenzen gezeigt wurden?

Mit Wurfdiscs etc. wird nur an Symptomen herumgedoktert. Es ist besser, das Problem an der Wurzel zu packen. Dazu muss man sehen oder wissen, wie sonst mit dem Hund umgegangen wird.

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