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Dringend: 3.5 Jahre alter Australian Shepherd-Rüde sucht neues Zuhause!

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[w][ALIGN=center]Neues Zuhause gesucht[/ALIGN][/w][lh]

Eintrag vom: 12.02.2010

Geschlecht: Rüde

Rasse: Australian Shepherd mit ASCA-Papieren

Alter: geb. Juli 2006

Kastriert: ja

Größe:

Farbe: black tri mit NBT (= angeborene Stummelrute)

E-Mail / Telefon: Gabi Soenius /gabi.soenius@gmx.de/ Tel: 02247 300071

[/lh]Besondere Merkmale / Wesen:

Sein Werdegang:

vom Züchter an eine Familie verkauft, Juli 2008 - Feb. 2009 „Notaussies“-Pflegestelle, danach vermittelt bis Juni 2009, Juni 2009 "Notaussies"-Auffangstelle, seit Juli 2009 weitere "Notaussies"-Pflegestelle.

Finn hat alle rassetypisch guten Eigenschaften eines Aussies, auch als „will to please“ bekannt:

hochintelligent und -sensibel, führig, sehr am Menschen orientiert, bindungswillig,extrem anpassungsfähig, voller Energie, Arbeits- und Lernwillen, wenig Jagdtrieb, verspielt und verträglich mit den meisten Artgenossen beiderlei Geschlechts. Er hat bisher noch keine schlechten Erfahrungen mit Menschen gemacht und bei seinen Erstbesitzern eine gute Grunderziehung genossen.

Finn ist jedoch mit einem sehr explosiven Temperament geschlagen, d. h. ihm fehlen weitestgehend die inneren Mechanismen zur Reizfilterung und Impulskontrolle,

so dass er sehr schnell in eine hohe Reizlage gerät, in der er nur noch eingeschränkt oder gar nicht mehr ansprechbar ist, und deswegen ist dann der Gebrauch eines Maulkorbs ratsam, vor allem, wenn es sprichwörtlich „eng“ um ihn herum wird.

Deswegen sollte Finn zu Menschen, denen es nichts ausmacht, sich nur auf diesen einen Hund zu konzentrieren und ihm seine Umwelt quasi vorzufiltern, indem sie ihm einen ganz klaren, kleinen Rahmen abstecken, um z. B. für ihn zu entscheiden, ob und zu welchen Menschen er hin darf,

denn auch in seinen Freudenbezeugungen ist er extrem ungestüm.

Der Umgang mit Finn ist zwar streckenweise anstrengend, aber keine Hexerei, denn er geht auf die Menschen, die sich um ihn kümmern, offen und vertrauensvoll zu

und nimmt Regeln manchmal sogar dankbar an, wenn sie ihn davor schützen, Opfer seines eigenen Temperaments zu werden. Er fühlt sich in der geschützten Atmosphäre eines Hundeplatzes ohne Massenbetrieb

und unter Artgenossen sehr wohl und wäre sicherlich für diverse Hundesportarten zu begeistern,

allen voran Obedience, wo er einem am Knie klebt und nur danach lechzt, dass ihm "sein Mensch“ neue Aufgaben stellt. (Hüten gehört übrigens nicht dazu; Schafe sind ihm unheimlich, und vor Rindern hat er Angst.)

Dann hört und sieht er auch nichts mehr von dem, was um ihn herum vorgeht.

Wer sich vorstellen könnte, die nötige Konsequenz aufzubringen, um diesen energiegeladenen Clown in die richtigen Bahnen zu lenken,möge sich bitte melden bei…

Gabi Soenius | Email: gabi.soenius@gmx.de | Tel: 02247 300071

www.notaussies.de

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