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Hundeforum Der Hund
ChrisTina784

Hundebetreuung bei Vollzeit

Empfohlene Beiträge

Soo,

nach meinem ersten Beitrag habe ich nach einer Alternative zum Hundesitter gesucht und würde euch gerne fragen, wie eure Meinung / evtl. Erfahrung zu folgendem Betreuungsplan (für einen Malteser) aussieht:

Mo ist mein Freund immer den ganzen Tag zuhause, Di würde mein Bruder den Hund abholen

Mi+Fr müsste ich ihn ganztags (7:00 bis 16:15) in eine Hundepension geben, Do mittags holt meine Mutter ihn zu sich.

Wenn der Welpe kommt (zw.8-12 Wochen) nehme ich mir 4 Wochen frei. Direkt von Anfang an werde ich ihn an den Rhythmus gewöhnen.

Meint ihr der Plan wäre so i.O. oder ist es für den Hund zu verwirrend dass er jeden Tag (4 Tage pro Woche) von jmd anders betreut wird?

Freue mich über jeden Tipp und bin dankbar für Anregungen.

Wie gesagt, erst plane ich die Versorgung, dann erst werde ich mir nächstes Jahr meinen Malteser als Failienzuwachs ins haus holen.

Oder eben auch nicht falls zuviel wegen der Betreuung dagegen spricht...:-(

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Ehrlich gesagt ziemlich viel Hin und Her...

Kann nicht von die. bis Fr. Deine Mama oder Dein Bruder?

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Hm, ich meine auch dass es für einen Welpen ziemlich viel hin und her ist.

Nimmt die HuPension denn überhaupt Welpen? Wegen Stubenreinheit und so...?

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Hallo :winken:

also grundsätzlich bin ich überhaupt nicht gegen stundenweise Fremdbetreuung aber ganz ehrlich, dass wäre mir zu viel.

Zu viele Personen, zu viele Erziehungsstile, zu viel Unruhe und vor allem zu wenig Flexibilität! der einzelnen Leute. Was ist, wenn einer davon ausfällt? Kann der andere einspringen? Was ist, wenn der Hund krank ist und Tierpension nicht geht, springt jemand ein?

Gibt es keine andere Lösung? Irgendwie eine feste Betreuung und von mir aus deine Mutter an dem einem Tag und für Notfälle?

Aus Erfahrung als berufstätiger Hundehalter (wenn heute auch nur noch halbtags) kann ich Dir sagen, dass geht nicht gut! Oder wenn Du das nicht glaubst, dann rede mal mit Alleinerziehenden Freundinnen. Die haben ähnliche Probleme.

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wenn jmd davon ausfallen sollte, dann bleibt nur die hundepension.

Mir wäre es doch auch lieber wenn meine Mutter den Hund jeden mittag nehmen würde, aber sie möchte das leider nicht (sei ihr zuviel Verpflichtung..).

Mein Bruder kann auch nicht weil er ansonsten arbeiten muss.

Ich habe wirklich schon alles durchgespielt was wegen Betreuung möglich wäre...aber die ganze Woche Hundepension ist einfach zu teuer, mit Spritkosten kommt man da auf mtl. 200,- das ist definitiv zuviel.

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wenn jmd davon ausfallen sollte, dann bleibt nur die hundepension.

Mir wäre es doch auch lieber wenn meine Mutter den Hund jeden mittag nehmen würde, aber sie möchte das leider nicht (sei ihr zuviel Verpflichtung..).

Mein Bruder kann auch nicht weil er ansonsten arbeiten muss.

Ich habe wirklich schon alles durchgespielt was wegen Betreuung möglich wäre...aber die ganze Woche Hundepension ist einfach zu teuer, mit Spritkosten kommt man da auf mtl. 200,- das ist definitiv zuviel.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=50164&goto=980325

Schon alleine aufgrund dessen, was Du schreibst, MUSST Du einfach die Höchstsumme der Hundepension einplanen. Denn was, wenn Deiner Mutter und Deinem Bruder der Hund (gerade ein Welpe/Junghund) doch zuviel wird. Dann müsste der Vierbeiner in die Pension und die Kosten wären da.

Abgesehen davon finde ich, dass hier einfach zu viele Personen in der Erziehungszeit des Hundes mitmischen. Die eine Person erlaubt diese, die andere verbietet jenes. Es ist Wunschdenken, zu hoffen, dass alle an einem Strang ziehen. Für den Hund ist das meiner Meinung nach zu viel Stress.

Viele Grüße

Doris

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Hey, da ist ja mal ein Fori, der bei mir in der Nähe wohnt! :D=)

Ich finde auch, dass das zu viel für den Welpen ist. Später weiß er gar nicht mehr, wer denn jetzt seine Menschen sind. :)

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Hallo, nach meiner Meinung weiß der Hund am Ende gar nicht, wo er hin gehört. Menschen- und Tierkontakt ist wichtig für den Welpen, aber als Dauerlösung dieses hin und her ist nicht gut. Gerade für einen Welpen. Dann lieber auf einen Hund verzichten, so schwer es auch fält.

Kasimira

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(bearbeitet)

Ich habe gerade mal deinen ersten Thread gelesen,um richtig zu verstehen was deine Fragen sind.Ich hab mir anfangs auch sehr viele Gedanken gemacht,da ich in einer Mietwohnung wohne und Angst hatte,daß der kleine dann jault usw.

Ich hab ihn mit 8Wo vom Züchter geholt und mir 6Wo Urlaub genommen,um ihn gut einzugewöhnen und das alleine sein zu üben.

Als ich wieder arbeiten mußte,war er bereits gewöhnt 3h allein zu bleiben.Anfangs hat ihm dann meine Vermieterin,die im Haus wohnt zwischendrin immer Gesellschaft geleistet.Er war zwar schon längst stubenrein,aber bei einem ganzen Arbeitstag darfst du nicht böse sein,wenn er doch hinpinkelt.Dafür kann er ja nichts.Ich hab meine Vermieterin instruiert nicht hochzugehen wenn er jault,damit er lernt das er sich Aufmerksamkeit nicht erzwingen kann.Hat ein paar Tage gedauert,dann wars gut.

Jack bekommt immer Kauknochen ect. in Päckchen gepackt zur Beschäftigung.Er weiß genau,wenn ich gehe,bekommt er was leckeres,deshalb empfindet er mein weggehen nicht als furchtbar.Wenn du soetwas in der Art von Anfang an machst,verbindet er mit deinem weggehen etwas positives.

Jack ist jetzt 10Mon. und es gab noch keine Probleme.

Selbstverständlich ist der Hund dann Thema Nr.1,wenn du nach Hause kommst.

Ich weiß das viele zu dem Thema sehr unterschiedliche Meinungen vertreten,ist auch o.k. Ich denke,wichtig ist wie intensiv du dich mit dem Kleinen beschäftigst,wenn du nach Hause kommst.

In der Hundeschule hat es auch div. Diskussionen zu dem Thema gegeben. Von.......bis

Aber nicht jeder Hundehalter hat den Luxus rund um die Uhr daheim zu sein.Wem das möglich ist,super.Aber ich muß arbeiten,um meinen Lebensunterhalt zu verdienen.Wenn´s danach geht dürften ja nur Rentner,Hausfrauen und Dauerkranke einen Hund haben.....

jetzt ist´s aber lang geworden,ich hoffe,ich konnte dich etwas beruhigen.Er ist auf jeden Fall möglich.

PS:Ich würde den Kleinen nicht von A nach B und C nach F geben.Er kann dann zu keinem von allen eine richtige Bindung aufbauen und ist völlig verwirrt.

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@juanio:

Danke für deinen Beitrag, solche Nachrichten muntern mich auf.

Da bei mir im Haus nur ganz liebe Rentner wohnen, wollte ich demnächst mal freundlich anklopfen und nachfragen ob sich nicht jmd von denen bereit erkären würde, wenigstens mittags mal nach dem kleinen zu sehen.

schaut deine vermieterin jeden mittag nach ihm?oder hast du deinem hund so nach und nach beigebracht dass er tagsüber alleine bleiben muss?

deine erfahrung beruhigt mich auf jeden fall und es motiviert mich, mir doch einen hund zu holden, er wäre der mittelpunkt in meinem leben, nur eben mit dem kleinen haken dass ich erst nachmittags für ihn zur evrfügung stehe...

freu mich wenn du mir nochmal schreibst!

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