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Hundeforum Der Hund
ChrisTina784

Hundebetreuung bei Vollzeit

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Ich würde im Traum nicht auf die Idee kommen, mir eine Hund anzuschaffen, wenn er jeden Tag über neun Stunden allein sein müsste. Da kann man soviel schönreden, wie man will.

Du hattest anfangs schon den richtigen Ansatz mit der Hundebetreuung, nur am Finetuning fehlt es noch etwas.

Perfekt wäre es, wenn du mit den netten Rentnern in deinem Haus vereinbaren könntest, dass sie den Kleinen tagsüber nehmen oder im Laufe des Vormittags zu sich holen. So lernt er das Alleinbleiben trotzdem. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass so ein junger Hund nicht nur Gesellchaft haben will, sondern auch spielen möchte. Das müssen die Betreuer auch wollen.

Ich finde es prima, dass du dir jetzt schon Gedanken darüber machst. Meine Nachbarin hat sich erst einen Welpen angeschafft und dann eine Betreuung gesucht. Die ist ganz schön ins Schwitzen gekommen.

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Ich glaube auch, dass die Idee, den Hund von so vielen verschiedenen Menschen fremdbetreuen zu lassen nicht gut ist.

Und glaub mir, Du wirst Dich auf der Arbeit nicht konzentrieren können, wenn Du weisst, dass Dein kleiner Welpe alleine zu hause ist, selbst wenn jemand mittags mal nach ihm schauen geht. Ich habe schon ein extrem schlechtes Gewissen, wenn ich Abends mal lange ausgehe. Und das obwohl die Hundis dann ohnehin schlafen.

Ich kann daran wie Bufy sich freut und welche Töne sie dabei macht, genau unterscheiden, ob die Zeit für sie okay war oder eben ein bisschen zu lang. Und dann plagt das schlechte Gewissen.

Und dazu muss ich sagen, dass mein Hunde (bzw. vorher Hunde) fast rund um die Uhr mit mir zusammen sind, da sie mit ins Büro gehen.

Gut finde ich die Idee mit Deinen Nachbarn. Evlt. ein älterer Mensch, der auch gerne einen Hund, aber nicht die gesamte Verantwortung hätte. Vielleicht bietest Du im Austausch dazu Deine Mithilfe an, wie Einkäufe erledigen etc.

Du darfst aber auch nicht vergessen, dass Dein Leben nach der Arbeit ja auch nicht nur aus "Zeit für den Hund" besteht. Da steht noch Einkaufen, Wohnung putzen, vielleicht Fitnessstudio oder Kino, Arztbesuche, Besuch von Verwandten an, die keine Hunde mögen etc....

Das alles geht von Deiner Zeit mit dem Hund ab. Ich würde mir zuallererst überlegen, ob es nichit ein ausgewachsener Hund sein kann. Denn der wird seinen Charakter nicht mehr so verändern, auch wenn er halbtags beim Nachbarn ist. Aeltere Hunde können meist besser allein bleiben, haben ein höheres Ruhebedürftnis als ein Junghund dann hat.

Das wäre doch evlt. eine Option, oder?

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Ich hatte auch in meiner 1. Wohnung eine Nachbarin, die die Hunde mittags rausgelassen hat oder auch mal rüber in ihren Garten geholt hat (auch Rentner) und in meiner neuen Wohnung hab ich eine Hundesitterin gehabt, die ein par Häuser weiter wohnt und die Hunde mit spazieren nimmt. Aber es waren immer höchstens 2 Personen, die zusätzlich Ansprechpartner waren.

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Huhu,

wenn jmd davon ausfallen sollte, dann bleibt nur die hundepension.

Mir wäre es doch auch lieber wenn meine Mutter den Hund jeden mittag nehmen würde, aber sie möchte das leider nicht (sei ihr zuviel Verpflichtung..).

Mein Bruder kann auch nicht weil er ansonsten arbeiten muss.

Ich habe wirklich schon alles durchgespielt was wegen Betreuung möglich wäre...aber die ganze Woche Hundepension ist einfach zu teuer, mit Spritkosten kommt man da auf mtl. 200,- das ist definitiv zuviel.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=50164&goto=980325

Ehrlich? 200 Euro für eine Pension inkl. Spritkosten (vorallem bei einem Welpen) finde ich sagenhaft günstig, da würde ich mir schon fast Gedanken machen, ob es nicht ZU GÜNSTIG ist, ob die Pension auch bei den niedrigen Preisen dem Hund gerecht wird.

Dieses ganze Hin und Her für den Welpen wird sich rächen!!!! Er wird zu viele Bezugspersonen und zuviele Erziehungsstile haben, sodass er am Ende total gaga ist und zu keinem eine Bindung aufbaut.

Es sind ganz schlechte Voraussetzungen, um leinenführig, stubenrein und allgemein gehorsam zu werden.

Was du jetzt "einsparst", bezahlst du später doppelt, um bei einem Hundetrainer seine Unarten in harter Arbeit abzutrainieren.

Hast du schon mal mit einer privaten Hundebetreuung versucht? Mach doch eine Anzeige im Wochenblatt oder am schwarzen Board in einem Lebensmittelgeschäft. Malteser sind vom Bewegung/Beschäftigung her nicht so anspruchsvoll (wie z.B. Aussie o. Husky), vielleicht findest du einen fitten Rentner, der gerne (wieder) einen Hund hätte, aber wg. seinem Alter vernünftigerweise darauf verzichtet. Vielleicht kannst du dann für eine kleine Aufwandsentschädigung eine verantwortungsvolle Person finden, die sich um deinen Racker gut kümmert, während du arbeitest.

@juanio: Die TS arbeietet Vollzeit und gerade für einen Welpen(etwas später Junghund) reicht nicht aus, dass ein Nachbar mal zwischendurch nach dem Hund sieht. Der Hund verpasst seine Sozialisierungsphase, in dem er in der Bude hockt, lernt nix kennen und hat später vor allem Angst.

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Also bei diesem Zeitmanagement ist ein Hund wohl eher kein perfekter Begleiter bzw. du kein perfekter Begleiter für einen Hund. Gibt es denn keine Alternative als Haustier für dich? Ich selbst habe zwei Hunde (arbeite von zuhause) und will keine Hundefreunde vor den Kopf stoßen, aber: vielleicht wär ne Hauskatze eher geeignet.

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@juanio: Die TS arbeietet Vollzeit und gerade für einen Welpen(etwas später Junghund) reicht nicht aus, dass ein Nachbar mal zwischendurch nach dem Hund sieht. Der Hund verpasst seine Sozialisierungsphase, in dem er in der Bude hockt, lernt nix kennen und hat später vor allem Angst.

Also ganz ehrlich,du erlaubst dir ein Urteil über mich und meinen Hund ohne mich zu kennen.Finde ich echt schade.

Mein Junghund ist super sozialisiert und hat nicht das geringste in seiner Sozialisierungsphase verpasst.Er bekommt ganz sicher mehr Aufmerksamkeit,Bewegung und Beschäftigung als viele Hunde deren Besitzer rund um die Uhr zu Hause sind.Er braucht auch kein 24h Entertainment,daß braucht und will keiner.Er ist in seinem Entwicklungsstand genau da wo er sein sollte.

Und was das Thema Ausgehen,Kino usw angeht,das findet wenn dann nur an arbeitsfreien Tagen statt (von denen ich übrigens 15 im Monat habe).Den Kompromiss macht man und stellt seine eigenen Bedürfnisse gerne hinten an.An Arbeitstagen gehöre ich den Rest des Tages nur meinem Süßen. Und das sind dann ca.10h Aufmerksamkeit am Tag.

Mein Hund ist ein Aussie,also typisch für eine Rasse,die oft große Probleme macht,wenn sie nicht ausgelastet sind.Er jault nicht,er zerstört absolut nichts,wenn er allein ist,zeigt keinerlei Agression gegenüber Menschen,Hunden,Kindern,Pferden usw. und gehorcht altersentsprechend.Er ist grad in der Pupertät und testet ein wenig,da aber die Fronten klar gestellt sind,bleibt das im Rahmen.

Wenn du noch Fragen hast,bin ich immer offen :)

@ChrisTina784

Entscheiden mußt du ganz allein.Du mußt dir im klaren darüber sein,daß du auf vieles verzichten mußt,denn deine freie Zeit sollte deinem Hund gehören.

Ich hab auch schon Situationen erlebt,wenn der Kleine krank war,daß ich am liebsten zu Hause geblieben wär,keine Ruhe auf Arbeit,weg kannst du nicht.Ist dann echt Horror.Aber ich hab das Glück,daß sich dann meine Vermieterin liebevoll um Jack kümmert.Da er sie von Anfang an kennt und liebt ist das für ihn kein Problem.Im Gegenzug kümmer ich mich um ihre Katze,wenn sie unterwegs ist.

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mhhh ich hatte alternativ natürlich auch die idee mich nach einem hudnesitter umzusehen, wobei mir die Idee mit meiner Nachbarin besser gefaällt.

dennoch bin ich auch da etwas skeptisch: was, wenn sie mal krank wird? oder nicht mehr kann/will?

wie findet man schnell zuverlässig ersatz?

das ist so etwas was mich manchmal skeptisch werden lässt daher bin ich immer froh, wenn mir jmd von seinen erfahrungen berichten kann?!

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Naja, wenn der Hundesitter krank wird, kann doch vielleicht deine Mutter einspringen, oder dann muss eben die Hundepension her.

Bei uns ist es so: Es gibt z. Z. nur einen kritischen Tag in der Woche (bzw. alle zwei Wochen), an dem sowohl mein Freund als auch ich ca. 7- 8 Sunden aus dem Haus sind. An diesem Tag kommt eine Bekannte (Hausfrau und Mutter, eigener Hund) und nimmt die Mädels mit auf einen Spaziergang.

Wenn sie mal nicht kann, dann muss entweder Dirk früher nachhause kommen, oder die Hunde sind halt mal 8 Stunden allein. Betonung liegt auf MAL. Es ist aber auch erst ein- oder zweimal vorgekommen.

Meine Hunde sind aber auch schon älter und schlafen wirklich viel, das muss ich dazu sagen.

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bei manchen Träumen ist es besser wenn man etwas wartet, ist hart, aber meist das fairste für alle Seiten. Ich hab gut und gerne 20 Jahre gewartet, um mir den Traum zu erfüllen..

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Huhu,

@juanio: Die TS arbeietet Vollzeit und gerade für einen Welpen(etwas später Junghund) reicht nicht aus, dass ein Nachbar mal zwischendurch nach dem Hund sieht. Der Hund verpasst seine Sozialisierungsphase, in dem er in der Bude hockt, lernt nix kennen und hat später vor allem Angst.

Also ganz ehrlich,du erlaubst dir ein Urteil über mich und meinen Hund ohne mich zu kennen.Finde ich echt schade.

Mein Junghund ist super sozialisiert und hat nicht das geringste in seiner Sozialisierungsphase verpasst.Er bekommt ganz sicher mehr Aufmerksamkeit,Bewegung und Beschäftigung als viele Hunde deren Besitzer rund um die Uhr zu Hause sind.Er braucht auch kein 24h Entertainment,daß braucht und will keiner.Er ist in seinem Entwicklungsstand genau da wo er sein sollte.

Und was das Thema Ausgehen,Kino usw angeht,das findet wenn dann nur an arbeitsfreien Tagen statt (von denen ich übrigens 15 im Monat habe).Den Kompromiss macht man und stellt seine eigenen Bedürfnisse gerne hinten an.An Arbeitstagen gehöre ich den Rest des Tages nur meinem Süßen. Und das sind dann ca.10h Aufmerksamkeit am Tag.

Mein Hund ist ein Aussie,also typisch für eine Rasse,die oft große Probleme macht,wenn sie nicht ausgelastet sind.Er jault nicht,er zerstört absolut nichts,wenn er allein ist,zeigt keinerlei Agression gegenüber Menschen,Hunden,Kindern,Pferden usw. und gehorcht altersentsprechend.Er ist grad in der Pupertät und testet ein wenig,da aber die Fronten klar gestellt sind,bleibt das im Rahmen.

Wenn du noch Fragen hast,bin ich immer offen :)

@juanio: JA, ich erlaube mir ein Urteil!!! Aber nicht über dich und deinen Hund, sondern über die Bedürfnisse eines Welpen!!!!

Du hast Recht, ich kenne dich und deinen Hund nicht. Muß ich auch nicht, es geht ja nicht um dich, auch wenn du es so aufgefasst hast!

Kann sein dass dein Hund mit 14 Wo. stubenrein war, schon 3. Std. alleine blieb, super sozialisiert ist, aber das ist nicht die Regel, du kannst es nicht als "status quo" nehmen.

Da du schreibst, dass du neben der Arbeit 10h lang deinem Süssen gehörst, scheinst du nicht Vollzeit zu arbeiten (wie ich angenommen habe, was bei "nur"15 Arbeitstagen schon eh nicht der Fall ist) oder du hast keine anderen Verpflichtungen, machst kein HAushalt, keine Einkäufe, du kochst nicht etc. Denn wenn man Vollzeit arbeitet ist man mind. 9 Std. ausser Haus, da blieben dir bei 10 Std. "Hundebeschäftigung" nur noch 5 Std Schlaf über.

Und so wie du deinen Aussie beschreibst:

Mein Hund ist ein Aussie,also typisch für eine Rasse,die oft große Probleme macht,wenn sie nicht ausgelastet sind.Er jault nicht,er zerstört absolut nichts,wenn er allein ist,zeigt keinerlei Agression gegenüber Menschen,Hunden,Kindern,Pferden usw. und gehorcht altersentsprechend.Er ist grad in der Pupertät und testet ein wenig,da aber die Fronten klar gestellt sind,bleibt das im Rahmen.

ist er kein typischer Aussie (in Verbindung mit viel alleine bleiben, fehlender Gesellschaft)!!!

Sicherlich hat er mehr Beschäftigung als so mancher armer Hund, aber das ist doch nicht das Angestrebte oder? Schlechtere Beispiele findet man immer.

Ein Aussie braucht keine 24 Std. Bespassung, nein!!

Aber ein Junghund sollte nicht soviele Stunden am Tag alleine sein. Und es ist eher eine Ausnahme, dass ein Junghund es so gut toleriert wie es deiner tut.

Was hättest du gemacht, wäre dein Hund in der Zeit nicht stubenrein geworden und hätte dir Tag für Tag die Bude vollgesch****n und Mobiliar zerlegt? Wäre deine Vermieterin so verständisvoll, würde dein Junghund täglich ganze Arien von sich geben?

Es gibt Hunde die sich da schwer tuen. Was würdest du dann machen. Was macht die TS, wenn sie denkt, was juanio kann, kann ich auch und scheitert?

Wenn´s danach geht dürften ja nur Rentner,Hausfrauen und Dauerkranke einen Hund haben.....

Nein, nicht nur die!!! Meist sind es Familien mit mehreren Familienmitgliedern, die z.B. unterschiedlich arbeiten und sich die Verantwortung teilen! Oder man arbeitet von Zuhause aus, oder kann den Hund mitnehmen

Und wenn man alleine lebt, Vollzeit aussen arbeiten muß und trotzdem einen Hund haben will, dann muß man sich EINEN Sitter organisieren. Und wenn sich keiner gratis anbietet, dann auch auf Kino ganz verzichten (und woanders Geld einsparen) und und einen bezahlten Hundesitter finden.

Oder wenn es nicht geht, auf einen Hund verzichten

Denn ein Hund ist ein Rudeltier!!! Auch wenn er es hinnimmt, stundenlang alleine zu sein, glücklich ist er dabei nicht (ausser vielleicht alte Hunde, die sonst eh ihrer Ruhe haben wollen).

Ausserdem solche Pläne wie die TS gemacht hat, sind wie ein Kartenhaus.

Du kannst nicht einfach andere Leute (auch wenn es Familie oder Freunde sind) dauerhaft mit (d)einer Verantwortung belasten, damit du deinen Traum dir erfüllen kannst.

Spätestens nach paar Wo. gibt es die ersten Probleme, weil einige Helfer dann doch keine Zeit haben, Brüder oder Cousins plötzlich eine Frau kennenlernen und lieber mit ihr Zeit verbringen (nur ein Beispiel!!!!).

Ich würde niemals das Wohl meines (zukünftigen) Hundes vom Wohlwollen anderer Leute (also mit denen ich nicht in einem Haushalt lebe) abhängig machen.

Übrigens, mein Aussie ist schon mit 3 Monaten zuverlässig ohne Leine bei Fuß gelaufen und war (sogar aus dem Spiel heraus) abrufbar, ist aber erst mit knapp 6 Monaten entgült,ig stubenrein geworden.

Sie hat mit 4,5 Mon. den Zahnwechsel komplett vollzogen, war aber bei Stubenreinheit der Spätzünder. War halt so. Gut dass ich da Hausfrau war :so

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