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Hundeforum Der Hund
kleiner -Stern

Wann ist der richtige Zeitpunkt gekommen?

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hallo alle zusammen

Ich bin ganz neu hier.

Mein problem:

Ich habe seit fast 13 Jahren eine Schäferhündin Namens Mona.

Ich war erst 4 1/2 halb als sie zu uns kam.

Ich bin mit ihr aufgewachsen und hatte unbeschreiblich schöne Jahre mit ihr. Sie hat einfach ALLES mit gemacht. Für uns( wir haben 3 nicht ganz gesunde Pflegekinder) war sie auch wie ein Therapiehund.

Jetzt ist sie sehr alt! Sie hört und sieht schon länger schlécht was aber ja normal ist.

Seit ein paar wochen können wir aber leider zusehen, wie es ihr immer schlechter geht. Sie kann immer schlechter laufen, kann nicht mehr richtig aufstehen, Treppenlaufen geht auch kaum noch! Meistens fällt sie die treppen runter!

Seit ein paar Tagen winzelt sie auch manchmal wenn sie aufsteht oder sich hinlegt!

Die meiste Zeit liegt sie eh nur noch rum! Wenn sie ligt, ist Ihre hinterhand ganz komisch(sie kann sie einfach nicht mehr richtig beeinflussen)

Ihre liegestellen an den Vorderläufen sidn auch schon wund.

Was sollen wir tun? Wann ist der richtige zeitpunkt gekommen um sie zu erlösen?

Helft mir! bitte

kleiner -Stern

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(bearbeitet)

Hallo kleiner Stern,

helfen kann ich dir leider nicht. Sich von seinem treuen Freund zu verabschieden ist kein leichter Schritt. Ich würde auf alle Fälle mit ihr zum Tierarzt gehen, denn wenn sie winselt hat sie ja vielleicht Schmerzen und würde es mit ihm besprechen.

Ich wünsche dir viel Kraft.

Mitfühlende Grüße

Christine

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Hallo kleiner Stern,

Ich würde auf alle Fälle mit ihr zum Tierarzt gehen, denn wenn sie winselt hat sie ja vielleicht Schmerzen und würde es mit ihm besprechen.

Danke, ich war schon mehrmal beim Tierarzt mit ihr. Er meint das wir nur abwarten können bis sie gar nicht mehr laufen kann, nicht merh frisst oder trinkt. Bis der Tumor am Bauch aufgeht oder der Krebs die Lunge oder die Niere angreift!

Den Tumor kann man leider nicht emrh entfernen.

Grüße

kleiner - Stern

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Hallo kleiner -Stern

Erst einmal herzlich Willkommen in unserem Forum.

Leider kann ich dir diese Frage nicht konkret beantworten, aber wenn Mona meine Hündin wäre, würde ich sie von Ihren Leiden erlösen.

Schau ihr doch einmal in die Augen vielleicht kannst Du darin sehen was sie möchte.

Ich weiss das es ist schrecklichen ein über alles geliebtes Familiemitglied gehen zu lassen, aber manchmal hat man keine Wahl.

Hoffe ich konnte Dir ein wenig helfen.

Liebe Grüße

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Danke für die liebe Antort.

Ich habe ihr schon oft in die Augen geschaut. das mache ich eigendlich jeden tag um herraus zu finden wie es ihr geht. Und genau das ist ja das problem. Sie ist eigenldich nicht unglücklich aus, nur manchmal!

Sie schaut uns manchmal so lieb an. Man sieht einfach das sie kämpft!!!

Und sie möchte nicht aufhören zu kämpfen sont wäre sie schon vor jahren gestorbenn. Mona hat schon viel durchgemacht!!!!!!

Im momentliegt sie unten im Flur und atmet sehr laut!!!!!

Liebe grüße

kleiner -Stern!

PS: warum kann sie nicht einfach einschlafen und einfach nicht mehr aufwcahen. Das wäre doch viel einfacher! :-(

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Hallo und herzlich Willkommen im Forum.

Hab Deinen Beitrag mal in die Rubrik Regenbogenbrücke verschoben, denn das passt irgendwie besser.

Das Problem, was Du hast, hatte ich auch schon. Alte Hunde sind wie alte Menschen. Manche Tage geht es ihnen gut und sie haben Lebensfreude. Andere Tage sind nicht so gut, sie haben Schmerzen.

Oft kämpfen Hunde auch, weil sie spüren, wie unendlich schwer es uns fällt, sie gehen zu lassen. Das kann man gedanklich etwas steuern. Du beschäftigst Dich schon mit dem Abschied, das ist ein guter Schritt.

Wir haben damals entschieden, wenn der Hund nicht mehr frisst, darf er gehen, da Fressen undendlich wichtig für ihn war. So kam es dann auch, dass er nichts mehr anrührte und auch nicht mehr aufstehen mochte. An dem Tag haben wir ihn erlöst. Bis zu dem Tag haben wir ihn mit allem unterstützt, was uns möglich war.

Ich drücke Dir alle Daumen für ein gutes Gefühl für die richtige Entscheidung.

Leicht wird es in keinem Fall sein!

Alles Gute

Anja

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hallo kleiner stern

ist zwar nicht ganz passend, aber bei meiner katze die ich 19 jahre begleiten durfte bekam ich ein ganz deutliches signal für das abschiednehmen.

minka hatte in den letzten lebenswochen immer wieder probleme mit dem wasserlassen (mal abgesehen von den typischen wehwechen einer alter katze) und ich bin des öfteren mit ihr abends in die nahegelegene tierklinik gefahren da sie jämmerlich am schreien war. dort konnte aber nie etwas festgestellt werden.

eines abens kam sie auf mein bett gesprungen, was sie aus körperlichen gründen schon lange nicht mehr gemacht hatte, und geschaute mich an. in diesem augenblick hatte ich das gefühl sie würde mit mir sprechen. ich habe wirklich verstanden (man mag mich für gekloppt halten) das sie zu mir sagt:"ich kann nicht mehr!"

danach ist sie von dem bett gesprungen und mir ist es eiskalt den rücken runter gelaufen und ich habe geheult weil mir klar war das sie sich von mir verabschieden möchte.

ab den nächsten tag hat sie nicht mehr gefressen und nach drei tagen bin ich mit ihr zum tierarzt gefahren (sie hat sich ohne ein murren in die box packen lassen - , was sonst ein theater war) und dort wurde sie erlöst.

ich bin seit dieser geschichte der überzeugung, das die tiere, mit denen wir eine innige beziehung aufgebaut haben uns mitteilen werden wann es soweit ist zu gehen!

bei meinen hunden ist mir klar, das das abschiednehmen bei uns daheim geschehen wird - in ihrer vertrauten umgebung, da wo sie sich sicher und wohlgefühlt haben. ich denke unser tierarzt wird uns diesen wunsch erfüllen.

kleiner stern ich hoffe das du diese zeichen erfahren kannst und wünsche deinem hund, wenn es soweit ist, das er bei dir daheim von dir gehen kann

bis dahin wünsche ich dir / euch alles gute und noch eine schöne gemeinsame zeit

lg

andreas

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Oft kämpfen Hunde auch, weil sie spüren, wie unendlich schwer es uns fällt, sie gehen zu lassen. Das kann man gedanklich etwas steuern. Du beschäftigst Dich schon mit dem Abschied, das ist ein guter Schritt.

Hallo kleiner Stern

es ist sehr traurig diese Situation mit deiner Mona zu erleben,

hast du ihr schon für ihre Treue gedankt

und ihr gesagt, dass sie jetzt gehen darf?

Sie wird dir zeigen, wann sie über die Regenbogenbrücke laufen will

Ich wünsche dir viel Kraft

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Hallo,

du wirst merken wann sie nicht mehr kann und dann geh den Weg mit ihr gemeinsam.

Es tut mir sehr Leid und ich hoffe ihr habt noch eine schöne und für sie eine halbwegs schmerzfreie Zeit.

Lg Birgit

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erstmal ein dickes Hallo und herzlich Willkommen im Forum!!!

Ich kann mich den Anderen nur anschließen, es ist verdammt nicht leicht, eine solche Entscheidung zu treffen.

Ich für meinen Teil mag für viele zu diesem Thema eine recht drastische Einstellung vertreten (also bitte nicht böse sein). Ich musste schon einige geliebte Tiere (einmal auch einen Hund) von ihren Leiden erlösen, ich war jedesmal mal der Meinung dass ich es ihnen schuldig war sie gehen zu lassen, sobald sie unausweichliche Schmerzen hatten oder einfach nicht mehr so konnten wie sie gerne gewollt hätten. Das heißt nicht das es einfach ist oder war, aber einfacher als mir das "Leiden" anzusehen, war es doch. Demnach stellt sich für mich, vor einer solchen Entscheidung, immer die Frage: Hat das Tier schmerzen, die nicht zu lindern sind? Kann ich irgendetwas tun damit es dem Tier wieder besser geht? Spüre ich beim Anblick des Tieres noch seine "Lebensfreude"? Wenn dem nicht so ist, wird eine riesen Party vorbereitet, mit allen Leuten die das Tier mochte und dem Tierarzt.

Ich wünsche dir viel Kraft zu deiner Entscheidung. Und sei dir sicher, so oder so du wirst das Richtige tun, und Mona wird das wissen!

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