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Der Hund
][Sanne][

Hundekind macht Schwierigkeiten!!

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Hallo zusammen..

da ich mit meinem Problem langsam nicht mehr weiter weiss, hoffe ich das ihr mir hier helfen könnt.

Seit dem 13.8.2006 sind wir in Besitz eines Labrador-Schäferhund Mischlinges (jetz 4 Monate alt). Es hat am Anfang alles super geklappt, er hat auch gemacht was man ihm gesagt hat (Sitz,Platz,Komm). Seit kurzem fängt er aber an machen zu wollen was er will.. Er hört auf kein Kommando mehr und das schlimmste ist das er beim spazierengehen anfängt mich anzuspringen und zu beisen. Ich habe probiert wenn er mich anspringt ihn zu ignorieren und bei seite zu stoßen aber das hilft nichts.. Er macht mir das spazierengehen einfach nur zur Qual. Das nächste Problem ist das er sich auch ständig auf der Wiese fallen lässt und sich nicht mehr bewegt (ich kann doch nicht den Rest meines Lebens im freien verbringen :-/).. Ich hoffe ihr könnt mir weiter helfen bin über jeden Vorschlag dankbar..

LG Sanne

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Hallo,

naja, also für mich hört sich das so an als wär dein kleiner in der Pupertät. Da vergessen sie so manches Kommando was sie früher einwandfrei hinbekommen haben. Das gibts ich mit der Zeit aber wieder wenn du weiterhin konsequent bleibst.

Das er an dir hochspringt hört sich für mich an als wenn er dich zum spielen auffordern würde. Aber beißt er dich wirklich oder schnappt er nur zaghaft an dir ?

Würde es mit einem klaren NEIN unterbinden bzw. wenn er garnicht aufhört ihn auch mal wenn er in der Luft hängt einfach mit der Hand zur Seite stupsen.

Aber ich denke das dir einige andere hier vielleicht noch einige Tipps geben können.

Aber vor allem darfst du im Moment nicht verzweifeln. Übe mit ihm und hab Geduld denn eigentlich ist er noch sowas wie ein Baby.

Liebe Grüße

Corinna

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Danke für deine schnelle Antwort.. Es ist schon eher nach mir schnappen wobei meine Jacke schon einige Löcher abbekommen hat was ich nicht so toll finde. Das mit dem klaren NEIN mache ich ja auch aber irgendwie stellt er seine Ohren im moment auf durchzug..

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Liebe Sanne,

bitte nicht verzweifeln.

Dein Süßer rüpelt "ein wenig" rum.

Wichtig ist, dass du ihm vermittelst, wie er sich verhalten soll.

Du brauchst Geduld und konsequenz.

Denke bitte nicht, wenn du etwas 2 oder 3mal gemacht hast,

wie z.B. wenn er dich anspringt wegdrehen, dass er das auch gleich umsetzt.

Sobald du dich mal nicht wegdrehst denkt er - oh geht ja doch, dass ich die Aufmerksamkeit von Frauchen bekomme, wenn ich sie anspringe.

Und schon ist's wieder im Eimer, was du vorher versucht hast zu vermitteln.

Guck doch auch mal in den Bereich "Erziehung" hier im Forum.

Ich denke, da findest du auch jede Menge, was dir evtl. helfen könnte.

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So schnell werde ich mit Arco nicht aufgeben, kann ja nich sein das so ein "kleiner Hund" mehr durchsetzungsvermögen hat wie ich :Oo war jetz gerade mit ihm draussen und wieder sehen meine arme aus als wäre ich suizid gefährtet.. na ja ich hoffe er merkt es sich irgendwann mal. das ding ist ja auch das er das nur bei mir macht. bei meinem freund ist er der liebste hund den die welt je gesehen hat.. da würde er wahrscheinlich nicht ma im traum daran denken ihn irgendwie anzuspringen :Oo

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Du, damals als Portos klein war sahen meine Hände und Arme auch schlimm aus. Überall Kratzer und kleine Bissabdrücke von den kleinen Milchzähnchen. . . :)

Aber bei mir durfte er es, wir haben gerauft und gekämpft. Aber wenn ich nicht mehr wollte, und ich NEIN gesagt habe (und ihn am Anfang einfach weggeschubst habe) hat er es eigentlich relativ schnell verstanden. Und das ist noch bis heute so.

Aber wie gesagt, mit viel Übung bekommst du das auch noch hin, keine Angst. Wenn nicht musst du ihn vielleicht auch mal kurz kneifen oder am Ohr ziehen (aber auf keinen Fall fest) damit er weiß das er das nicht darf.

Muss aber auch zugeben, dass wenn mein Mann heute was zu ihm sagt, dass er darauf schneller reagiert.

Sobald ich die Stimme etwas schärfer und dunkler mache, hört er auch auf mich gleich. . .

Scheint wohl teilweise was mit der männlichen Stimmlage zu tun zu haben !

Wünsche dir viel Glück und Geduld. Du wirst merken das es sich lohnt !

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Ich glaube auch, dass Dein Kleiner in die Pupertät kommt.

Was das an Dir Hochspringen und Beißen angeht, heb doch mal das Knie, wenn er wieder in Deine Richtung gesprungen kommt. Mach ich bei unserer Hündin (64cm) auch!

Die hat schnell verstanden, dass das wohl keinen Spaß macht.

Dazu das Komando NEIN und gut ist. Nach einigen Wiederholungen merkte sie, dass ihr Anspringen nicht gewünscht ist.

Wenn der Hund schappt, kann es hilfreich sein, wenn man ihm dann kurzfristig das Maul zu hält.

Vor allem darf dann nicht weitergespielt werden.

Wenn sich Dein Hund einfach hinlegt und nicht weiter will, dann gebe ich Dir den Tipp mit der Schleppleine zu arbeiten. Nehm ne lange Schleppleine, so 15 oder 20 m und befestgige sie am Halsband. Wenn sich der Hund hinlegt, gehst Du weiter. Vorteil der Schleppleine: Dein Hund kann nicht weglaufen und es herrscht aber auch keine Spannung wie bei einer Flexileine.

Am besten dann hinter ner Hecke oder einem Baum, falls vorhanden, verstecken und den Hund rufen. mal sehen, was er dann sagt.

Wichtig ist, dass der Hund weiß, wer der Boss ist!

Es kann helfen, wenn Du ihn aus der Hand fütterst. Auch wenn er noch jung ist, muss sich die Bindung erst aufbauen. Unsere Hündin haben wir aus der Hand gefüttert. Sie merkte schnell, dass wir ihr Futtergeber sind und die Bindung ist schnell gewachsen.

Das sind so Tipps von meiner Seite. Aber vielleicht kommen hier noch andere Tipps auf.

Gruß Steffi

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hi sanne,

bitte nicht verzweifeln, ist aber leichter gesagt als getan. als lars nach dem umzug anfing alles kaputt zumachen und in die wohnung zu pinkeln, war ich ein nervliches frack. aber mit zeit und gelduld wird es schon wieder. aber man darf nie aufgeben. hätte ich damals aufgegeben, hätte ich ihn ins tierheim geben müssen und das wollte ich auf keinen fall.

ich hatte allerdings mein ehunde-schulen-frau, die mich tatkräftig untertützte.

viel glück und viele grüße

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Das 1. Lebensjahr ist immer sehr, sehr anstrengend! :???

Dein Hund ist ja noch ein Baby, ein Welpe!

Hab' Geduld mit ihm und sei konsequent, das ist m. E. das Wichtigste!

Er muß lernen - gibt ihm Zeit und Liebe! :)

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Hallo Sanne!

Der kleine Flegel ist,,nun zuhause angekommen",und nun wirst Du erst mal ordentlich getestet.

An wirklich pupertaeres Verhalten glaube ich nicht, es sei denn, er ist ein,,fruehreifer Fetzen",schmunzel,schmunzel.

Nun ist es an der Zeit, das Du ihm klare Regeln aufstellst, ihn auf den Weg bringst und ihm seine Grenzen aufzeigst...........!

Wie das geht? Fragen,fragen und nochmals fragen.....hier wirst Du Hilfe finden! Wimette

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