Jump to content

Schön, dass Du uns gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. Kostenlos alle Funktionen nutzen!

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Graefin

Mischfütterung --> Barf und TroFu?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hi

Mia ist nun 9 Monate alt und wird seit etwas mehr als 3 Monaten gebarft.

Irgendwie habe ich aber immer im Hinterkopf, dass der Hund vielleicht doch nicht so ausgewogen ernährt wird weil ich vielleicht was falsch mache. Liegt wohl daran, dass ich meine Katzen auch gebarft habe und eine Katze Fehllbildungen in den Hinterläufen hat welche laut Tierarzt vermutlich auf falsche Ernährung zurückzuführen sind. Und das, obwohl ich (und sämtliche "Barfexperten") die Futterzusammenstellung für ausgewogen hielt und peniebelst drauf geachtet habe.

Naja, gebranntes Kind scheut Feuer, aber ganz weglassen will ich es nicht. Dem Hund schmeckt es, und ich weiß, dass es gut für sie ist wenn es denn richtig gemacht wird. Daher habe ich überlegt, teils Trockenfutter zu füttern und teils zu barfen. Also zum Beispiel 1 Woche Barf und 1 Woche Trockenfutter, oder täglich wechseln oder Morgens so und abends so.

Hat jemand damit Erfahrungen? Mach das jemand? Kommen die Hunde damit klar?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich würde eher einige Tage Trockenfutter füttern und dann einige Tage BARF.

Nicht beides am gleichen Tag, das verträgt sich evtl. nicht so gut wegen der teils sehr langen Verdauungszeiten die auch sehr unterschiedlich ist. Ich kenne einige die es so handhaben und da klappt es ganz prima.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

:winken: Ich bin auch Teilbarfer: Morgens Trockenfutter, abends Frischfleisch mit Gemüse und Zusätzen.

MEINE vertragen es super, man sollte nur darauf achten, dass zwischen den Mahlzeiten mindestens 10 Stunden Verdauungszeit liegen!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Lass doch einfach mal ein Blutbild machen! ;)

Dann hast Du ein Stück weit Gewissheit ob Du Deinen Hund richtig und auf längere Zeit ausgewogen ernährst oder nicht.

Sicher kann man Teilbarfen, also beispielsweise frühs rohes Fleisch und abends Trockenfutter geben. Ich bin allerdings so zufrieden mit der Rohfütterung dass mir wohl so schnell kein Trockenfutter mehr ins Haus kommt. :)

Anfangs war ich mir auch sehr unsicher bezüglich der Ausgewogenheit des Futters. Ein Blutbild hat mir aber die positive Bestätigung gegeben dass alles super in Ordnung ist. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin bei Hunden unter einem Jahr ganz klar gegen eine Mischung aus Fertigfutter und Barf.

Aus einem ganz einfachen Grund, nämlich der Überdosierung von Calcium, welches in diesem Alter noch nicht ausgeschieden werden kann und später zu Gelenkschäden führen kann.

Und wegen der Katze .. naja .. es sind ja viele Tierärzte dem Thema BARF kritisch gegenüber, und wer weiß, ob der da nicht die erstbeste und für ihn plausibelste Erklärung genommen hat.

Wobei ich völlig konform gehe mit jedem Arzt, der es als Modeerscheinung verflucht und auf die Leute schimpft, die unterinformiert das barfen *mal ausprobieren* wollen.

Hast Du ein gescheites Buch über Welpen- und Junghundebarf ?? Sowas beruhigt ungemein ..

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei Katzen ist das mit dem BARF auch nochmal etwas komplizierter, würde ich meinen.

Zumindest traue ich es mir definitiv nicht zu als alleinige Katzenfütterung. Das ist mir dann doch zu hoch mit der Rechnerei, dem Abwiegen, den winzigen Portionen und den Pülverchen. Da finde ich das bei Hunden noch ziemlich easy. Ist aber natürlich nur meine persönliche Meinung. Ich denke dass man bei Katzen schneller versehentlich was übersieht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hatte das auch überlegt Lucky mit Barf und Trockenfutter zu füttern.

Hab mir aber jetzt die Swanie Simon Welpenbarfbroschüre gekauft und werden danach zusammenstellen.

Meine erste Hündin hatte Problem mit den Gelenken, weil ich es bei ihr als Welpe falsch gemacht hatte mit dem Calcium.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Total offtopic, aber das stimmt.

Barfe meine Hunde seit Jahren, Katzen seit 2 Wochen.

Bei Katzen ist man eher auf der sicheren Seite, wenn man ganze Futtertiere verfüttert und wegen dem Taurin, recht viel Herz.

Ich weiß noch nicht, was der HAL sagt, wenn ich die Küchenmaschine zu Mäuse-mixen verwende .. :Oo:Oo - noch fressen nicht alle alles in Stücken ...

Axo :winken: und bitte mein Post nicht persönlich nehmen, ich meinte nicht DICH mit Leuten, die das mal ausprobieren. Ich höre nur sehr oft, daß die Tierärzte sehr barf-kritisch eingestellt sind, da es eben aktuell Mengen von *Probierern* gibt. War aber wirklich allgemein gemeint.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich hab das "normale" und das Welpenbarfbuch von Swanie Simon, ausserdem bin ich im gesundehunde Forum, bei dubarfst und hab auch so viel durch die Gegend gelesen. Ich gehe davon aus, dass ich es richtig mache, aber die Unsicherheit ist trotzdem da.

Die Sache mit dem Calcium hängt mir auch im Hinterkopf ... und eben darum (aus Angst vor Über- oder Unterdosierung) würde ich halt gern teilbarfen. Ich dachte eigentlich dass man da eher auf der sicheren Seite ist als beim Vollbarfen.

Ein Blutild wäre natürlich eine Idee ... aber ist das nicht schlimm für den Hund wenn Blut abgenommen wird (zur Erklärung, ich falle regelmäßig um wenn bei mir Blut abgenommen wird :Oo )?

@kuhhund

Der Tierarzt wusste nichts davon dass ich barfe, sonst hätte ich es nämlich auch darauf geschoben, dass er barfkritisch ist

Edit: Ich habs auch nicht persönlich genommen ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Lanya bekommt wegen ihrer Schilddrüsenunterfunktion alle 3 bis 6 Monate Blut abgenommen.

Sie hat da gar kein Problem mit.

Mich verunsichert die ausreichende Calciumfütterung allerdings auch etwas.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.