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Hundeforum Der Hund
celinsky

Hund kommt nicht mehr auf Abruf

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Bau die Schleppleine schrittweise ab. Klappt es gut an der 10m Schleppleine, dann schneide 50cm ab, klappt es auch mit 9,50m über einen Zeitraum dann wird wieder abgeschnitten.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=50461&goto=988457

Das verstehe ich nun gar nicht , kannst du mir das mal erklären warum die leine immer kürzer weden soll ?

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Ich weiß ich bekomme bestimmt gleich eine auf den Deckel,aber ich mag keine Schleppleine.Die nervt mich und mein Hund.

Ich mache es so, erst pfeife ich so das sie mich ansehen muss,dann sage ich das "zu mir" kommt sie dann nicht drehe ich mich um und gehe in die andere Richtung, rufe sie nicht nochmal, außer sie ist echt weit weg dann pfeife ich nochmal und mache die Handbewegung komm.Beim spazieren gehen rufe ich sie oft mit quietschtstimme weil sie voll drauf abfährt ist besser als jedes Leckerli für sie,tobe kurz rum und sage Lauf meist bleibt sie in meiner nähe weil es ihr bei mir gefällt.Ich verstecke mich auch mal damit sie mich suchen muss und mehr auf mich achtet.

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Bau die Schleppleine schrittweise ab. Klappt es gut an der 10m Schleppleine' dann schneide 50cm ab, klappt es auch mit 9,50m über einen Zeitraum dann wird wieder abgeschnitten.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=50461&goto=988457"

Das verstehe ich nun gar nicht , kannst du mir das mal erklären warum die leine immer kürzer weden soll ?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=50461&goto=989313

Weil der Hund ja nicht doof ist. Er weiß Schleppleine dran, dann hat Frauchen Einfluss auf mich. Durch das Abbauen wird das Gewicht langsam weniger, hat aber weiterhin das Gefühl das er kontrollierbar ist.

Außerdem hat man selbst noch das Gefühl, den Hund unter Kontrolle zu haben.

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Versuch´s doch mal mit der Konditionierung auf den Doppelpfiff:

Rat einer Bekannten:

dran denken: erst im Haus

wenn´s klappt im Garten

dann erst draußen

und nie zu schnell vorwärtsmachen

:winken:

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... mhm ... also als Undercover Man mit 14 Wochen meinte, er müsste auf ein Rufen von mir mit "hingucken - weggucken - nicht reagieren" beantworten, bin ich zu dem jungen Mann hin, hab ihm einen verständlichen "Anranzer" gegeben - und bin dann wieder dort hin, wo ich vorher war.

Ich hab dann kurz durchgeatmet - und dann nochmal freundlich gerufen - er kam und ich freute mich wie ein Kullerkecks.

Der Hund ist bis heute (3 Jahre alt) zuverlässig abrufbar.

Für mich ist die oben beschriebene Reaktion ein aktives Handeln des Hundes, der mich wahrnimmt - auch weiss worum es geht - und dann entscheidet mal auszuprobieren, ob nicht reagieren auch funktioniert. Und das darf es meiner Meinung nach nicht! Nicht in dem Alter!

@ganztoll: Und klar - der Hund konnte bis zu diesem Zeitpunkt eigentlich nur 2 Dinge: Auf seinen Namen hin mich angucken und auf "Komm" zu mir hinwetzen. All den anderen Kram, hat er viel später gelernt.

Grüsse,

Claudia

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Mein Monty ist jetzt in der 13. Woche und hatte auch damit angefangen mir auszuweichen. Dazu habe ich meist die Gigi dabei und die ist zurzeit auch noch läufig, somit bin ich ihm gegenüber auch noch im Nachteil. Gestern in der Feldmark trieb er es aber zu weit und er hörte auf mein rufen wieder nicht. Ich habe ihn mir dann geschnappt(habe ihn mit einem schnellen Griff sofort erwischt) und zu Boden gedrückt und ihn böse angeschaut. Er hatte schon ein wenig Angst und war nach den paar Sekunden ein wenig geschockt. Ich habe mir dann schon Sorgen gemacht das mein spontanes handeln falsch war. Monty ist ein Pyrenäenhütehund und Fehler können bei denen sehr schnell gravierende folgen haben. Ich habe ihn kurz danach zu mir gerufen, er reagierte aber war noch ein wenig schockiert. Gutes zureden lies ihn dann aber doch kommen. Das derzeitige schöne ist aber das er seit dem fast immer sofort und auch sehr schnell und freudig ankommt. Gigi kommt immer angerauscht wenn ich sie oder auch Monty rufe. Monty versucht jetzt doch tatsächlich vor ihr bei mir zu sein :) .

Ich weis nicht wie lange das anhält zumal er erst 13 Wochen alt ist.

Die Schleppleine sehe ich selber nur dann als gute Lösung, wenn der Hund sonst gar nicht in den Griff zu bekommen ist.

Das beste und wirklich sinnvolle Mittel ist wie schon von anderen erwähnt, die Bindung des Welpen zum Frauchen/Herrchen. Wobei das in den ersten Wochen primär ohne Leine gearbeitet werden sollte. Da hört der Welpi vor Verlassensangt sowieso, natürlich nur wenn er seine Gassigeh Strecken nicht alle im Schlaf kennt! Das schwierige scheint mir jetzt das der Welpe trotz guter Bindung Selbstständig wird und man selber richtig abwägen muss was akzeptabel ist und was man unterbinden muss. Das ist für mich auch noch Neuland, ich bin aber guter Dinge, trotz der Überraschungen die auf mich warten.

Meine Hunde Erfahrung ist normal ganz gut, nur mein jüngster Hund war bislang Chips den ich mit 6 Monaten bekam. Darum lese ich das Forum ganz gern, denn die Erfahrungen anderer können da oft hilfreich sein.

Ich zeige das aufwachsen von Monty in Text und Bildern. Hier seht ihr was er alles so erlebt

und ich beginne zurzeit damit auch hilfreiche Erfahrungen in den Texten unter zu bringen.

http://www.unseretiere.wg.vu

Gruß Amigo

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Hallo,

also ich bin imMoment total gefrustet und weiß bald auch nicht mehr weiter. Wir haben unseren Hannes jetzt 2 1/2 Monate, er ist 16 Monate alt, also im rechten Flegelalter...

Da er nie gelernt hat, an der Leine zu gehen, haben wir ein massives Problem. Dazu kommt, dass er auch nicht ohne Leine laufen kann. er schießt dann einfach weg!

Mittlerweile kommt er zwar nach ca 3-5 Minuten wieder und das ist im Vergleich zum Anfang schnell! Jedoch weil er will und nicht, weil ich ihn rufe....oder zumindest hat man den Eindruck, dass er zufällig dann kommt, wenn ich ihn rufe.

Ich weiß auch nicht, ich bin ratlos.

Am Anfang hat er an der Leine so heftig gezerrt, dass ich nie eine große Runde allein mit ihm laufen konnte, es war einfach zu anstrengend: Leine um den Bauch gewickelt und gegengehalten.... :motz:

Mittlerweile ist es etwas besser geworden, sogar manchmal richtig (fast) gut. Und doch gibt es Rückschläge, wie heute, da geht gar nichts mehr. Da möchte man ihn an irgend einen Baum binden und weglaufen....einfach, weil ich sooo sauer und verzweifelt bin.

Wir haben einiges ausprobiert: Richtungswechsel, stehenbleiben, rucken, ausbremsen...haben Bücher von Martin Rücker verschlungen und nehmen uns auch einiges davon mit. Aber irgendwie hat unser Hannes so viel Energie abzubauen, dass er kaum ruhig laufen kann.Er wirkt manchmal völlig überdreht.

Wir haben zuhaus gezielt Spielzeug für ihn, Kong, Leckerliball, Trötente... auch ignorieren wir ihn zuhaus recht oft. Zuhaus ist soweit auch fast alles okay.

Nur, sowie er in`s Freie kommt, geht`s los....da wird er hyperaktiv.

ich glaub, Hannes ist der erste Hund, bei dem ich warte, dass er älter und damit ruhiger wird.

Ach noch was: Er ist nicht kastriert.

Er ist wirklich ein klasse Hund, ganz und gar nicht aggressiv und super lieb. Aber eben auch ein hyperaktives Monster.

Beim Thema Hundeschule sind wir eher skeptisch, da dort 1-2 mal pro Woche Aktion ist, wir aber 3 mal am Tag mit ihm gehen müssen.

Schleppleine ahbn wir auch ausprobiert, finden die aber auch so unhandlich und Hannes hat an der Schleppi so viel Kraft, dass uns bald die Arme lang werden. Die funzt nur auf ner Wiese . Auf einem Weg an der Schleppleine zieht Hannes extrem in die eine oder andere Richtung.Geht gar nicht.Da dann schon eher eine Kurzleine.

Eine Hundepfeife haben wir auch. Ich denke, da liegt noch Potenzial... da reagiert er drauf. Zwar nicht beim ersten Pfiff, aber immerhin schon beim 3 oder 4ten....Juhu....

Nee ehrlich, ich bin bald am Ende. So gern ich ihn hab. Er ist unendlich anstrengend.

So , ich bin meinen Frust los....das ändert zwar nix, tut aber gut.....

LG Regina

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Leute, Schleppleine ;-) Sperrt euch doch nicht so dagegen, es ist echt der beste Weg zum Ziel.

Mein Hund war bis er sechseinhalb Monate alt war perfekt abrufbar. Seitdem hat er immer wieder Phasen, in denen der Abruf mal wackeliger sitzt (d.h. nicht dass dass er nicht kommt, aber er pinkelt z.B. noch mal eben). Jedesmal wenn er mich warten lässt kommt die Schlepp für zwei Tage dran, natürlich mit entsprechenden Abrufübungen an der Schlepp. Jetzt ist er zehn Monate alt und das beagletypische Staubsaugerschnüffeln fängt an, ich denke jetzt wird er wenigstens im Wald die nächsten Monate an der Schlepp bleiben müssen. Ein einziger Jagderfolg/Nichtabruferfolg macht mir die ganze Erziehung kaputt, so weit will ich es nicht kommen lassen.

Er kann ja nichts dafür, dass er im Moment Blumenkohl in den Ohren hat. Das ist halt die Flegelphase und wenn die Festplatte gewechselt ist gehts wieder aufwärts. Solang versuche ich die bereits erreichten Erziehungsstandards zu halten, bzw. Verschlechterung zu unterbinden.

Vor dem Eintritt in die Flegelphase haben wir auch gerne Tricks geübt, das liegt jetzt völlig auf Eis. Wir konzentrieren uns total auf Leinenführigkeit und Abruf, alles andere ist mir im Moment egal.

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Hallo BlonderHannes!

Wenn Du Deinem Hund ein Rückrufsignal mit der Pfeife beibringst, dann sollte das eigentlich so schmackhaft gemacht werden, das er direkt beim ersten Mal bei Dir ist! :D

Fang im Haus damit an!

Zweimal täglich pfeifen und dann direkt ein Superlecker vor die Füße. Ich nehme dazu die kleinen Katzenfutterschälchen.

Im Haus habe ich das drei tage gemacht und dann zwischendurch mal draussen.

Und wieder direkt nen Superlecker vor die Füße.

Auch wenn jetzt wieder Leute kommen und sagen das Katzenfutter total schlecht ist für Hunde, ich denke für einige Tage ein bis zwei Schälchen machen dem Hund noch keine Probleme. ;)

Ausserdem kann man die problemlos schnell in die Tasche stecken!

Dann solltest Du mit einer kurzen Schleppleine anfangen zu arbeiten, nach Möglichkeit mit Geschirr.

Kurz bevor er das Ende erreicht, ein beliebiges Wort einführen. Ich nehme "Warte"!

Wenn Hannes dann trotzdem reinprescht, dann lass ihn mal. Irgendwann ist es ihm selber zu blöde!Aber am Besten sicherst Du dann vorher um nen Baum oder so, wenn er so kräftig ist!

Kannst Du vielleicht das Rad fahren anfangen?

Mach Dich selber interessant für den Hund!

Ich weiß manchmal ist es einfach nur frustrierend aber es lohnt sich!

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