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Hundeforum Der Hund
ricodob

Unsere Nachbarn fühlen sich durch das Gebell gestört, drohen mit Wegnahme des Hundes

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Der Hund unseres Nachbarn lebt hinter einen großen Hoftor abgeschirmt von dem Geschehen auf der Straße und hört nur die Geräusche, die von ihr kommen. Sie ist immer draußen, darf nicht ins Haus. (Aber über sowas diskutieren wir hier ja nicht, dass nur zum besseren Verständnis.)

Die Stimmen und Autos usw. von uns und den anderen Nachbarn kennt der Hund und schlägt nicht mehr an. Was er nur tut wenn er tagüber alleine ist.

Aber sobald ein fremdes Geräusch und auch wenn der Postbote kommt, dann ist Becki nicht mehr zu bremsen. Sie macht ihren Job und bellt und bellt und bellt und bellt und hört nicht mehr auf. Auch wenn der "Ruhestörer" bzw. der Postbote schon über alle Berge ist. :(

Inzwischen habe ich die Lösung gefunden wie ich Becki zur Ruhe bekomme. Ich kann von meinem Fenster aus in ihren Hof schauen. Wenn sie bellt rufe ich sie, sie ist ruhig und rennt in mein Sichtfeld und ich lobe sie und schmeisse ihr Katzenleckerlies, die meine nicht mögen ;) hin. Schicke sie auf ihren Platz und wir können wieder durchatmen. Bis der nächste Fremde in unser Gässchen kommt. :kaffee:

Übrigens, als vor ein paar Monaten, über Nacht, alle Autos in unserer Sackgasse aufgebrochen wurden kam nicht mal ein Winseln von Becki unserem tollen Wachhund. :Oo

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Manchmal merkt man es wirkllich selber nicht, wie "störend" das für die nachbarn sein kann.

Ich habe vor einiger Zeit selbst einen Thread erstellt in dem es über die Hunde meiner nachbarn ging. Ich habe ja selber einen Hund. Es stört mich wirklich nicht, wenn ab und an mal ein Hund bellt. Aber bei ihnen war es wirklich schlimm. Meine nachbarin wollte mir auch nicht wirklich glauben. Als sie es dann selber mal getestet hat, war sie total erschrocken, wie schlimm es wirklich ist.

Andererseits gibt es natürlich auch nachbarn, die maßlos übertreiben. Ich würde wirklich mal die anderen nachbarn in der Nähe fragen, was sie dazu sagen.

Griß, Miley

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Huhu,

Hallöchen!

Habe folgendes Problem:

Wir wohnen seit ca 3 1/2 Jahren in einer Doppelhaushälfte (wie wir dann festgestsellt haben, sehr hellhöroig). Unser Hund (Dobermann) war von Beginn an mit dabei. Vor ca 1 Jahr haben dann die Probleme begonnen.

Unsere Hund musste für einige Zeit einen Gips tragen. Als wir eines Tages nach Hause kamen, standen die Nachbarn stinksauer vor unserer Tür und beschimpften uns, da unser Hund den ganzen Tag klackern würde.

Wir versuchten mit ihnen zu reden und ihnen die Sitaution zu schildern. Leider half alles nichts. Mittlerweile beschweren sie sich relativ häufig über das angeblich ständige Gebell. Hierzu muss ich allerdings sagen, dass wenn wir im Haus sind der Hund zwar kurz anschlägt, sich aber sofort zur Ruhe bringen lässt. Außerdem haben wir bereits Aufnahmen gemacht. Hier ist klar zu hören, dass der Hund ab und an bellt aber es ist nicht so, wie uns von den Nachbarn berichtet wurde, den ganzen Tag ununterbrochen. Außerdem ist der Hund normalerweise nie länger als 6 Stunden alleine.

Ich bin jetzt total verunsichert und weiß nicht, wie die Nachbarn gegen uns vorgehen können.

Liebe Grüße
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51101&goto=1005803

ich bin selber Hundehalterin, aber das bedeutet nicht, dass mich das Gebell vom Nachbarshund begeistern würde.

Ich würde fast darauf wetten, dass deine Nachbarn von Anfang an ein Problem mit dem Gebelle von eurem Hund hatten, sich aber zurückgehalten haben. Dann kam, nach 2,5 Jahren das Geklacker vom Gipsbein dazu, wahrscheinlich über den ganzen Tag verteilt und der Geduldsfaden ist bei den Leuten gerissen.

Solche Situationen entstehen nicht von heute auf morgen.

Statt ihnen die Situation zu schildern hättet ihr euch entschuldigen sollen und dem Hund einen dicken, wattierten Socken über den Gips anziehen, damit der Lärm gedämpft ist.

Es kann gut sein, dass die Nachbarn vor lauter Frust die angebliche Bellhäufigkeit in die Länge ziehen, aber genauso kann es sein, dass ihr bei eurer Aufnahme einen eher ruhigen Tag erwischt habt :Oo

Und ich wundere mich, dass hier alle über die bösen Nachbarn schimpfen.

Es ist oft so, dass der Lärm unserer Hobbie´s uns weniger stört, aber das auch von den Nachbar zu verlangen, finde ich übertrieben.

Du bist lt. deiner Angaben bis zur 6 Std. nicht daheim. Stell dir vor, du wärest Hausfrau und eurer Nachbarn würde täglich seinem Hobby (Basteln, Renovierern ect.) nachgehen und sagen wir mal 1x die Std. für 10 Sekunden (nur ein Bsp.!!)die Bohrmaschine aufheulen lassen.

Glaub mir, nach spätestens 1 Monat würdest du auf Zahnfleisch laufen, könntest dich auf nix konzentrieren und die Nachbarn zum Teufel wünschen.

Statt zu überlegen, wie du deinen Nachbarn besänftigen bzw. (rechtlich) austricksen kannst, solltest du deinen Hund so erziehen, dass er deine Nachbarn nicht belästigt oder dir einen Hundesitter anschaffen.

Wäre eh billiger als zuerst Anwalt und dann Umzug zu bezahlen und dein Hund freut sich.

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