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polar-chat.de  Der Hund
Mark

Unterstützung von Tierschutzorganisationen, einzelnen Forumshunden usw.

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(bearbeitet)

Liebe Hundefreunde,

um Euch einen kleinen Einblick in unsere Überlegungen zu gewähren und damit man sieht, dass wir uns bereits Gedanken zu diesem Thema gemacht haben, ein Auszug aus dem Moderatorenbereich:

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a) Es soll eine Tierschutz-Orga unterstützt werden

c) Es soll zu bestimmten Anlässen (Weihnachten ...) eine Orga bedacht werden

d) Sollten Unterschiede zwischen Inlands- und Auslands Tierschutz Orgas gemacht werden?

Ist generell immer eine gute Sache, ich persönlich bin halt ganz klar dafür, dass wir nur inländische Orgas unterstützen, aber diesbezüglich kann man geteilter Meinung sein, und ich weiß auch nicht, was der Rest des Teams darüber denkt, also das nur zu meiner persönlichen Meinung.

e) Muss die Gemeinnützigkeit Voraussetzung von Spenden sein?

Generell finde ich dann aber schon wichtig, dass der Nachweis der Gemeinnützigkeit erbracht wird. Natürlich kann es den im Ausland gar nicht geben, ist ja ne deutsche Erfindung, daher würden wir damit die Tierschutz-Orgas mit Sitz im Ausland ausschließen, was ich wie gesagt äußerst begrüßenswert fände, denn da kannste wirklich NIE sagen, wo das Geld hin geht.

Das heißt ja auch nicht, dass wir nicht den Auslandstierschutz unterstützen wollen würden, denn es gibt MEHR ALS GENUG (!) Tierschutzorganisationen im Inland MIT Gemeinnützigkeitsnachweis, die Auslandstierschutz betreiben und auch Tiere aus dem Ausland holen und hier vermitteln, die z.T. mit Pflegestellen oder auch nicht arbeiten z.B. der Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V.

Also, wie gesagt, Tierschutzvereine unterstützen ist eine gute Sache, egal welchen Verein, aber den Nachweis der Gemeinnützigkeit sollten sie schon erbringen.

Weiterhin finde ich, wir sollten eine Regelung finden, damit nicht z.B. in einem Monat 5 verschiedene Aktionen für x Orgas laufen, also z.B. sollte sich jemand, der einen bestimmten Verein mit welcher Aktion auch immer unterstützen möchte, bei einem Mod melden und die Aktion anmelden, damit wird das reglementieren können und zugleich auch die Zulassungskriterien überprüfen können (ähnlich wie bei den Züchtern). Und dann sollten eben nur max. 2 verschiedene Aktionen pro Monat zugelassen werden, sind die erreicht, wird der nächste Verein eben auf den nächsten Monat gesetzt bzw. gibt es eine Warteliste.

An Weihnachten wird das bisserl schwieriger, da würde ich vorschlagen, wir als Team rufen vielleicht selbst eine generelle Aktion aus und bitten die User, uns Vorschläge zu machen von Vereinen, die sie gerne unterstützen möchten, und die natürlich die Zulassungskriterien erfüllen.

Und dann wird halt gelost, welcher Verein in diesem Jahr unterstüzt werden soll.

Ooooder aber wir nehmen generell nur einen Verein, der wirklich kurz vor dem "Aus" steht und das entsprechend belegen kann.

B) Einem Forumshund soll explizit geholfen werden

Das finde ich generell eine schwierige Kiste. Natürlich verdient es jeder Hund, dass ihm geholfen wird, insbesondere wenn die Eigentümer sich z.B. eben eine OP nicht leisten können.

Es wird sicher schwierig, die alle unterstützen zu wollen, zumal man eben nicht wirklich überprüfen kann, ob sie bedürftig sind, und ob das Geld dann auch wirklich dem Hund zugute kommt.

Da man das nicht überprüfen kann, würde ich es generell nicht zulassen wollen.

Für die Tierheimhunde ist das ja was anderes.

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Hallo Mark,

der Teil mit 2 Spendenaktionen pro Monat ist (im Groben) wohl durchaus sinnvoll. Diese könnten dann auch gegen "Unterstellungen" durch den Nachweis ans Team geschützt werden.

Den Teil mit Privathundespendenaktionen finde ich bedenklich..

Wenn im Tierheim ein Hund eine OP braucht, wird er entweder operiert - oder euthanasiert..

"Niemand" verliert dabei "seinen" Hund (klingt grausam, ist aber rechtlich und "Haltertechnisch" so - auch wenn viele Tierheimarbeiter es anders sehen dank sehr naher Bindung am Tier).

Tierheime hätten, wenn es ihnen wirklich an der Rettung des Tieres liegt, genug Möglichkeiten, dafür zu sorgen. Ich kenne jedoch kein Tierheim, was dann im Forum um eine Spendenaktion für Hund XY bittet...

Ich würde es ähnlich machen wie mit den Organisations-Spendenaktionen: Intensiv prüfen, Nachweise fordern und nur beschränkte Anzahlen pro Zeitraum zulassen. Somit könnte die Missbrauchsgefahr gesenkt werden und dennoch geholfen werden.

Man muss bedenken: Auch, wenn man den Tierheimhunden oder "vertrauenswürdigen" Organisationen hilft - es können trotz aller Vorsicht schwarze Schafe drinnestecken. ;)

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Wenn im Tierheim ein Hund eine OP braucht, wird er entweder operiert - oder euthanasiert..

Wenn das ein Tierschutzverein machen würde, dann würde ich den per se schon nicht unterstützen wollen. :kaffee:

Welchen Nachweis willst Du denn bei Privathunden fordern? Einen SGBII- oder SGBXII-Bescheid? Eine Bestätigung des behandelnden Tierarztes, dass eine solche OP notwendig ist? Und dann evtl. noch den Nachweis, dass das Tier VOR der eigenen Bedürftigkeit angeschafft wurde?

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Hallo Anja [Huch, da war ein Typo drin, Sorry!],

ein TierHEIM und ein TierschutzVEREIN sind zwei Paar Schuhe.

Es gibt genug TierHEIME wo auf die Tiere herzlich wenig Wert gelegt wird - oder zuviel Wert.. *seufz* ;) Und ja, mit denen möchte ICH auch nichts zu tun haben.

Ein paar Nachweise wären:

=> Ausführliche offene Infos zur Situation und im Forum ein detaillierter Thread, wo man auch auf kritische Nachfragen eingeht

=> Nachweis der OP-Bedürftigkeit vom TA

=> Nachweis der Bedürftigkeit desjenigen an einer Spende (könnte man wie eine Vorkontrolle durchführen - da erkennt man schon sehr sehr viel)

=> Nachweis der Überweisung an TA/Klinik, die operiert (das ist durchaus möglich, wenn man dem Arzt/der Klinik die Hintergründe erklärt)

=> Nachweis über OP-Rechnung

Nur um ein paar zu nennen. Das schließt keinen Missbrauch aus - macht ihn jedoch sehr schwer und kompliziert. Ausschließen lässt er sich nirgends, wäre -das- ein Kriterium, müsste man -alle- Spendenaktionen abblasen.

Wieso muss das Tier vor irgendeiner Bedürftigkeit angeschafft worden sein? Ich kenne genug Leute, die nur dank den Tieren noch Lebensmut und einen Willen zum Leben haben - gerade, weil sie bedürftig sind in diesem Sch... Land. :D

Wer letztendlich helfen will, kann das doch selber entscheiden. Niemand wird irgendwie gezwungen. Ich möchte mir (so ich denn helfen kann) meine Hilfeempfänger jedoch aussuchen, was ich nicht kann, wenn man den Leuten vorschreibt dass sie ihre Problemlage nicht im Forum posten können.

Dann spende ich -niemandem- etwas und kaufe lieber meinem Hund etwas davon - einfach aus demselben Prinzip, was auch bewirkt, dass ich NIE einer Organisation die mir ungewollte, unangeforderte Spende-Aufforderungen in meinen Briefkasten wirft, auch nur einen Cent geben würde, gerade, weil sie bei Weitem nicht die einzigen sind, das Geld für Werbung rauswerfen und es 1000ende andere interessantere Projekte gibt, die ICH mir aussuchen kann.

[Tante Edith meint: Das soll übrigens konstruktive Kritik sein - kein Vorwurf. Ich kanns nicht ändern und werde mich auch mit abfinden, wenn es ganz anders kommt. Es sind einfach meine Gedankengänge zu einem Bild, was ich seit dem Thema und dem Satz mit den Tierheimhunden im Kopf habe: Ein Tierheimhund, der eingeschläfert wird, weil die OP zuviel kostet (und wo gar nicht um Hilfe gefragt wird) oder ein Privathundehalter, der verzweifelt seinen Hund einschläfern lässt, weil er trotz seiner misslichen Lage alles versucht hat und überall nur Absagen bekam (z.B. eben auch bei Hilfesuche in Foren) und somit nicht genug Geld auftreiben konnte für die OP. Dieser Hundehalter hätte dir alles, was du wissen wolltest, gezeigt um zu beweisen, dass er es ernst meint - er hatte nur keine Chance dazu.

Mir tun beide TIERE leid. Mir tut allerdings nur einer der "Besitzer" leid. Und für diesen hätte ich mir gewünscht, dass in Foren die Hilfesuche erlaubt ist.]

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Meine ganz persönliche Meinung zum Thema "Hilfe für Privathunde" ist folgende: mit der Entscheidung, sich einen Hund zu holen, geht Verantwortung einher. Und zwar auch eine finanzielle. Und die muss man bereit und in der Lage sein, zu tragen.

Nun ist es allerdings mit der heutigen Arbeitsmarktsituation natürlich nicht so einfach, langfristig zu planen. Läuft's dumm, ist man schneller in einer finanziell kritischen Situation, als man "piep" sagen kann. Gleichzeitig ist es aber auch so, dass es Leute gibt, die Hundehaltung als ein Grundrecht ansehen, nicht als den Luxus, der es nunmal in einer gewissen Weise ist, und denen es völlig schnuppe ist, ob sie sich die Hundehaltung leisten können. Und da find ich's ehrlich gesagt fairer, Leuten zu helfen, die sich Gedanken gemacht haben und einfach in eine blöde Situation gekommen sind, als Leuten, die trotz bereits bestehender finanzieller Probleme - also im Endeffekt aus Egoismus und wider besseren Wissens - einen Hund zu sich geholt haben, der dann eventuell den (bekannten!) Geldmangel ausbaden muss, wenn er krank wird.

Daher sehe ich Anjas Hinweis darauf, dass das Tier vor der Bedürftigkeit angeschafft worden sein sollte, durchaus als gerechtfertigt.

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Hallo Iris,

ich kann deine Gedankengänge durchaus verstehen.

Ich (meine Meinung) sehe Hundehaltung auch nicht als Luxus, sondern als persönliche Entscheidung. Das der Hund heutzutage soviel im Unterhalt kostet, liegt an Steuern (= Staat), Futter- und Zubehörindustrie (= Kommerz) und Haltung der Hundehalter zum Hund (= Tierarztkosten).

Wenn du dir 5 Hunde anschaffst, an einen Hundesteuerbefreiten Ort ziehst, dir das Zubehör soweit möglich gebraucht oder selbstgefertigt anschaffst und dem Hund die Reste oder Teile vom Menschenessen gibst, wird er dich sehr günstig kommen - gerade dann, wenn du kranke Tiere einfach erschiesst (was hier hoffentlich niemand macht, was aber bis vor einigen Jahren noch üblich war).

Allerdings scheint es bei den Leuten schon im Kopf zu sein, dass der Hund ein Statussymbol (und damit Luxus) ist und nicht mehr "Freund und Helfer des Menschen".

Nun ist meine Frage: Wieso darf selbst der größte Trottel Heerscharen an Kindern in die Welt setzen, Kindergeld beziehen, seine Stütze erhöht bekommen (auf Kosten aller Steuerzahler) usw usw. - aber ein Arbeitsloser keinen Hund halten? ;)

Man kann auch mit dem "staatlichen Almosen" gut einen Hund finanzieren - wenn allerdings alles "drunter und drüber" geht, sollte man wenigstens um Hilfe fragen dürfen - es kann genauso geplant oder ungeplant sein wie ein Hundehalter, der einen Job hat, sich einen Hund holt und dann (unabhängig vom Hund) kündigt - aus welchem Grund auch immer. Wieso sollte dieser dann Hilfe beziehen dürfen, der andere nicht? Es ist immer ein zweischneidiges Schwert, das Ganze..

Daher sagte ich auch, man sollte sich den Fall anschauen und nicht nur auf die ach so deutsche Bürokratie mit ihren Regeln Wert legen sondern auf den Einzelfall. Wenn es ehrlich rüberkommt und derjenige Hilfe braucht, sollte man nicht knallhart auf Vorschriften beharren.

Davon unabhängig hast du, was deine Logik angeht, natürlich Recht. Dummerweise kann ein Hundehalter, der seinen Hund vor der "Bedürftigkeit" hatte, durchaus auch übles im Schilde führen oder die Bedürftigkeit selbst veranlasst haben - ein Garant für irgendwas ist das nicht.

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Lese das eben und werde mir darüber Gedanken machen..nur jetzt nicht mehr... ;)

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Hi Wolf!

Mist, jetzt hatte ich einen langen und differenzierten Beitrag getippt, und leider beim Absenden auf den falschen Button geklickt... ist wohl doch schon zu spät.

Daher nur ganz kurz und ohne lange Erklärungen vier Sachen:

- Ich bin auch der Meinung, dass man sich Kinder leisten können muss. Ungewollte Schwangerschaften sind was anderes, aber absichtlich Kinder zu zeugen, die man nur mit Hilfe der Allgemeinheit ernähren kann, find ich weder den Kindern noch der Allgemeinheit gegenüber fair.

- Klar sind Hunde Luxus. Ich sehe das nicht negativ im Sinne eines Statussymbols, sondern bin einfach der Meinung, dass objektiv gesehen nur die wenigsten Leute tatsächlich einen Hund zum Überleben brauchen (spontan fallen mir da erstmal nur Service- und Arbeitshunde ein). Bei denjenigen, die ihren Hund so sehr zu ihrem Lebensinhalt erklären, dass sie sonst keinen Lebenswillen mehr hätten, liegt ganz woanders was im Argen. Auch das meine ich nicht böse, aber wer psychisch nicht in der Lage ist, sein Leben ohne einen Hund zu meistern, sollte sich professionelle Hilfe suchen, denn einem Hund diese Bürde aufzuerlegen, ist diesem gegenüber unfair.

- Und klar kann jeder Böses im Schilde führen. Und ja, bei Privatleuten ist es in der Regel sehr schwer nachzuweisen, wer Hilfe wirklich nötig hat und wer nicht. Daher auch die Überlegung, Hilfe für Privatleute hier generell nicht zuzulassen.

- Es wird zwar keiner zum Spenden gezwungen, aber wenn Mark das Forum für Spendenaufrufe hergibt, finde ich schon, dass er dahinter stehen sollte. Wir sind ja hier auf eine gute Qualität der Plattform bedacht, und die sollte nicht dadurch beeinträchtigt werden, dass die User hier ständig auf Spendenaufrufe von Hinz und Kunz stoßen, ob nun tatsächlich ein Bedürfnis besteht oder nicht. Sonst könnte ja einfach mal jeder, der's nötig hat oder auch nicht, seine Kontonummer veröffentlichen und schauen, ob sich jemand findet, der was überweist.

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nur kurz, weils mir so eingeschossen ist zum Thema "Privathundunterstützung":

Nachweis von "Anschaffung vor Bedürftigkeit" - könnte man doch z.B.

Kopie vom Kaufvertrag / Schutzvertrag mit Datum

Kopie von Lohnabrechnung/-zettels vor der Bedürfigkeit / zum Zeitpunkt des Kaufvertrags

Kopie des ALG II - Bescheids

Nachweis über OP-/Krankenversicherung + Schreiben der Versicherung wieviel gezahlt wurde/wird

hernehmen. Klar, soweit zensiert und nicht öffentlich. Wäre zwar ein "krasser" Striptease, aber allein der Forenmoral wegen (der Grundtenor ist und bleibt der, der Vernunft: Keine Anschaffung ohne finanziellen Background!) kann ich es gut verstehen, wenn solche Nachweise verlangt werden sollten. Meine persönliche Einstellung dazu hierbei mal rausgehalten, da ich dem Grundtenor zustimme und auch der Vernunft, aber auch Grauzonen sehe ;)

Es sollte immer vom Einzelfall abhängig gemacht werden.

Bringt natürlich jede Menge Arbeit, vermutlich auch Streit und Missgunst, sehr wahrscheinlich viele Diskussionen mit sich ..., daher: entweder ganz oder garnicht.

So, noch kurz zum Tierschutz - ich wäre auch dafür eher den inländischen zu unterstützen.

Im eigenen Land ist genug Tierleid... Meine persönliche Meinung ist und bleibt: Erst vor der eigenen Haustüre kehren. Nicht, dass es die Auslandshunde nicht verdient hätten, aber ich finde, dass die inländischen armen Seelen wirklich teilweise einfach zu kurz kommen.

Tierschutzorganisation - Unterstützung

Gute Idee! Egal ob jetzt eine feste Organisation oder eine Art "Rotation".

Auch die Weihnachtssache find ich nicht schlecht. Obwohl das immer eine Art "Bauchweh" auslöst - über Weihnachten gibt es so viele Spendenaufrufe, dass man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr sieht. Vielleicht sollte man hier ein kleines Event oder eine gemeinsame Aktion machen, wie z.B. Weihnachten im Schuhkarton.

Gemeinnützigkeit sollte mMn gegeben sein.

So, gute Nacht. Morgen mach ich mir mal mehr Gedanken, wenn ich darf ;)

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Hallo Iris,

da ich mittlerweile auch ziemlich müde bin, schreibe ich nur noch etwas zu deinem Beitrag über das "Hund als Lebensinhalt erklären":

Es gibt zwar wenige Fälle, wo sie nicht ohne Hund leben "können" - aber dennoch hilft es vielen Menschen. Ich könnte(!) auch ohne Hund leben, dennoch würde ich auch meine Nieren verkaufen wenn es sein muss, um meinen Hund zu halten oder zu versorgen.

Menschen bedeuten mir nichts, Tiere vieles. Ob da nun etwas "im Argen" ist oder ich "die Wahrheit" kenne, ich Tiere einfach "höher werte" oder sonstetwas, das kann eh' keiner beurteilen, weil sonst nämlich schnell herauskäme, dass bei sehr vielen etwas "im Argen" liegt (praktisch bei allen) weil sie alle irgendwo und in irgendeiner Sache anders denken als du - und das wäre doch der Gemeinschaftlichkeit hier sehr negativ beitragend. ;)

Es gibt Hunde, die Löwen aufzogen - und man freut sich. Man sollte sich auch freuen, wenn es Menschen gibt, die Tiere mehr schätzen als ihre eigene Rasse - eben unter Anderem deshalb, weil Tiere weitaus weniger idiotische, zerstörerische Dummheiten machen als ihre Rasse. :D

Klar - "Vater Staat" sieht eigenständige, nicht mit der Masse mitlaufende Menschen eher ungerne. Dann wird alles getan um sie "wieder zu integrieren" - wozu? Lasst sie frei denken. Solange sie der Schafherde nicht schaden, hat es die Schafherde auch nicht zu jucken. ;)

Übrigens: Das mit dem gelöschten langen Beitrag kommt mir bekannt vor. :D Passiert auch bei Mails des Öfteren. WLAN gerade dann weg, wenn man es abschickt. Hurra. :D

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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