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Hundeforum Der Hund
Mark

Unterstützung von Tierschutzorganisationen, einzelnen Forumshunden usw.

Empfohlene Beiträge

Aha - und jeder Mod verfährt dann so wie er gerade meint?

Und das Chaos ist perfekt.

Die Mods und ich erarbeiten zusammen für obige Fragestellungen verlässliche Leitlinien. Dann ist auch gewährleistet, dass Regeln - unabhängig davon wer gerade moderiert - für alle verbindlich und gleich angewandt werden.

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Die Mods und ich erarbeiten zusammen für obige Fragestellungen verlässliche Leitlinien. Dann ist auch gewährleistet, dass Regeln - unabhängig davon wer gerade moderiert - für alle verbindlich und gleich angewandt werden.

Das ist, denke ich, eine gute Lösung! =)

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Ich seh' schon, ich hätte es doch ausführlicher erklären sollen! ;)

Es gibt zwar wenige Fälle, wo sie nicht ohne Hund leben "können" - aber dennoch hilft es vielen Menschen. Ich könnte(!) auch ohne Hund leben, dennoch würde ich auch meine Nieren verkaufen wenn es sein muss, um meinen Hund zu halten oder zu versorgen.

Menschen bedeuten mir nichts, Tiere vieles. Ob da nun etwas "im Argen" ist oder ich "die Wahrheit" kenne, ich Tiere einfach "höher werte" oder sonstetwas, das kann eh' keiner beurteilen, weil sonst nämlich schnell herauskäme, dass bei sehr vielen etwas "im Argen" liegt (praktisch bei allen) weil sie alle irgendwo und in irgendeiner Sache anders denken als du - und das wäre doch der Gemeinschaftlichkeit hier sehr negativ beitragend. ;)

Ich habe nicht gesagt, dass bei allen Leuten "was im Argen" liegt, die in irgendeiner Hinsicht anderer Meinung sind als ich. Das bezog sich ausschließlich auf Leute, die die Verantwortung für ihr Leben und ihr Glück auf den Hund abwälzen. Gilt übrigens nicht nur für Hunde, sondern für jedes andere Lebewesen. Auch Menschen. Ich bin der Meinung, dass man in der Lage sein sollte, mit seinem Leben im Notfall auch alleine klarzukommen - was natürlich nicht heißt, dass Menschen oder Tiere das Leben nicht bereichern können.

Im Grunde genommen ging es ja bei der Frage auch nicht darum, wie wichtig einem ein Hund sein darf, sondern darum, was Luxus ist und was lebenswichtig. An sich kann das ja jeder halten, wie er möchte. Aber sobald es darum geht, dass das Lebenswichtige finanziell unterstützt werden soll, ist die Entscheidung darüber, was ein Mensch unbedingt braucht und was nicht, eben nicht mehr subjektiv und eine Beurteilung durch Andere unumgänglich.

Klar - "Vater Staat" sieht eigenständige, nicht mit der Masse mitlaufende Menschen eher ungerne. Dann wird alles getan um sie "wieder zu integrieren" - wozu? Lasst sie frei denken. Solange sie der Schafherde nicht schaden, hat es die Schafherde auch nicht zu jucken. ;)

Ich glaube, "Vater Staat" sind eigenständig denkende Menschen herzlich egal, solange sie für sich selbst sorgen können. Aber in dem Moment, wo das "andere" Lebensmodell dazu führt, dass man der Allgemeinheit auf der Tasche liegt, hat die Allgemeinheit/ der Staat einen guten Grund, nach der Berechtigung dieses Lebensmodells zu fragen. Denn damit, dass die "Schafherde" den "frei Denkenden" mitfinanziert, schadet er der Herde schon.

Und damit wären wir wieder beim Problem: was muss die Allgemeinheit mitfinanzieren? Hunde? Kinder? Bio-Lebensmittel (wenn eine Person halt nunmal einen "grünen" Lebensentwurf hat)? Schönheitsoperationen (es gibt Leute, die echt unter ihrem Aussehen leiden!)? Die Versteifung auf einen bestimmten Beruf, in dem man einfach keine Chancen hat (sprich, darf ich jemanden, der unbedingt Sänger werden möchte, aber einfach nicht singen kann, dazu zwingen, einen anderen Beruf zu erlernen, statt ihm den jahrelangen Versuch, es doch noch irgendwie zu schaffen, zu finanzieren)?

... und schon funktioniert das subjektive "soll doch jeder so leben, wie er möchte" nicht mehr.

Und zum Thema Vorselektion: es geht meines Erachtens in erster Linie nicht darum, Leute zu entmündigen und ihnen vorzukauen, wofür sie spenden sollten, sondern darum, dass es nicht einzusehen ist, warum das Forum hier als Plattform für Tierschutzorganisationen funktionieren sollte, die wir für unseriös halten. Wir sind ein sehr großes Forum, und es ist die Aufgabe des Betreibers und des Teams, einen gewissen Qualitätsstand aufrecht zu erhalten. Und Spendenaufrufe für alle möglichen und unmöglichen Organisationen, bei denen man nicht weiß, ob sie seriös arbeiten oder nicht, tragen nicht zur Steigerung der Qualität bei.

Klar hat man nie eine hundertprozentige Sicherheit, aber ich halte den Nachweis der Gemeinnützigkeit für einen guten Ansatz. Und zum Thema Auslands- und Inlandstierschutz hatte Mark ja schon ausführlich Stellung genommen:

Generell finde ich dann aber schon wichtig' dass der Nachweis der Gemeinnützigkeit erbracht wird. Natürlich kann es den im Ausland gar nicht geben, ist ja ne deutsche Erfindung, daher würden wir damit die Tierschutz-Orgas mit Sitz im Ausland ausschließen, was ich wie gesagt äußerst begrüßenswert fände, denn da kannste wirklich NIE sagen, wo das Geld hin geht.

Das heißt ja auch nicht, dass wir nicht den Auslandstierschutz unterstützen wollen würden, denn es gibt MEHR ALS GENUG (!) Tierschutzorganisationen im Inland MIT Gemeinnützigkeitsnachweis, die Auslandstierschutz betreiben und auch Tiere aus dem Ausland holen und hier vermitteln, die z.T. mit Pflegestellen oder auch nicht arbeiten z.B. der Bund gegen Mißbrauch der Tiere e.V.

Also, wie gesagt, Tierschutzvereine unterstützen ist eine gute Sache, egal welchen Verein, aber den Nachweis der Gemeinnützigkeit sollten sie schon erbringen.

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Aber dafür haben wird doch die Mods, die sehen, wenn da ein Eintrag erscheint, der überprüft werden sollte. Ist das denn Deiner Meinung nach nicht ausreichend?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51128&goto=1007342

Unabhängig von der subjektiven Meinung jedes Moderators gibt es noch einiges was dagegen spricht.

- Wir können nicht alles lesen, könnte also auch "durchrutschen"

- Macht es mehr Arbeit und Ärger im nachhinein alles zu editieren

- Sehe ich kein Problem für ehrliche Spendensammler eine Genehmigung vom Foreneigner zu erfragen.

- Ist es einfach ein Akt der Höflichkeit zu fragen.

Vor ein paar Monaten wurde hier unter "Suche" ein ungenehmigter Spendenaufruf gestartet, der eine riesige "Welle" über Wochen auslöste. Als wir den entdeckten, war es quasi schon zu spät...

Tja ....... der Beitrag ist geschlossen und der User ewig nicht mehr gesehen .....

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Noch ein Nachtrag zum Punkt D:

Was machst Du, wenn eine inländische Orga im Ausland hilft?

Oder eine ausländische Orga im Inland? Das mögen zwar Einzelfälle sein, aber gestern kam von dem Zahnarzt Dr. Herold aus Essen ein Bericht am TV, der auf Fuerteventura mit seiner Stiftung einen Gnadenhof betreibt, die FINCA ESQUINZO. Er hat einen SOKA aus dem Tierheim Essen nach Fuerteventura gebracht und ihm so das Leben im Zwinger erspart. ICH finde so etwas total unterstützenswert!

Viele Grüße

Doris
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51128&goto=1007276

Ich denke es geht um den Sitz des Vereins und nicht darumm wo er hilft.

Also Sitz in Deutschland.

Den Bericht habe ich auch gesehen, die Sendung ist ja eine WDH und ich finds auch Klasse.

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@Iris

Fühle mich gerade unbeabsichtig angesprochen.

Ich habe seid ich 7 Jahre alt bin immer einen Hund gehabt. Dies sind mittlerweile 42 Jahre.

Später immer zwei Hunde. Habe Jahrelang gearbeitet und Geld verdient. Irgendwann dann wegen Mobbing meinem Job verloren und bin in ein Tiefes Loch gefallen. Meine Hunde haben mir dabei geholfen nicht komplett den Boden unter den Füssen zu verlieren und die Tägliche Routine bei zu behalten.

Ich habe mich selber aus dem Loch hoch gerappelt, aber wieder Arbeit finden in meinem Alter (bin 49 Jahre alt) ist mehr als schwierig. Zwischenzeitlich ist einer meiner Beiden Hunde vergiftet worden. Nach deiner Aussage hätte ich mir nicht wieder einen Hund holen dürfen.

Doch ich habe es getan. Und auch als meine ronja mit 16 Jahren gestorben ist, kam zu Willow noch Scully dazu.

Einfach weil mein ganzes Lebenlang meine Hunde für mich eben kein Luxus sind, sondern meine Freizeitbeschäftigung.

Ich fahre nicht in Urlaub, ich gehe nicht ins Kino und Essen mal alle Jubeljahre, wenn ich bei meiner Mutter zu besuch bin - ein Auto besitze ich auch nicht.

Ich habe zwei Jahre bei der ARGE darum gekämpft eine Fortbildung zu bekommen um meine Chancen auf dem Arbeitsmarkt vielleicht doch noch wieder zu erhöhen, aber ich weiß nicht, wann und ob überhaupt, ich wieder Arbeit bekomme, bei der Arbeitsmarklage heute und aufgrund meines Alters.

Soll ich deswegen mein restliches Leben auf Hundehaltung verzichten und den ganzen Tag zuhause vor dem Fernseher sitzen? Da würde ich garantiert wieder in ein Loch fallen.

Für mich hat dies nichts mit Luxus zu tun.

Edit: bisher habe ich Tierarztkosten immer irgendwie alleine hinbekommen. Habe mir entweder Geld geliehen und abbezahlt oder bei meinem Tierarzt Ratenzahlung vereinbart.

gruß

sabine

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Hallo Sabine,

genauso sehe ich das auch - 100% (auch wenn ich nicht in ein tiefes Loch gefallen bin, sind mir Hunde wichtiger als Fernseher, Auto, Kino, ausgehen, etc.). Und ich lasse mir nicht vorschreiben (wenn wir einmal bei dem Begriff "Luxus" bleiben), welche Luxusgüter ich zu haben habe und welche nicht - was soll ich mit einem erlaubten, gesetzlich sogar gegen Abnahme gesicherten Fernseher, wenn ich 1) Schwerhörig bin und 2) nur verblödende, manipulative Sch****e läuft? :D

@Iris:

Was die Hundekosten angeht, sollte natürlich jeder dafür sorgen können, dass es dem Hund an nichts mangelt. Ich kenne auch keinen Stützen-Bezieher, der seinen Hund vernachlässigen würde (eher noch sich selber) - trotzdem kann es sein, dass etwas unerwartetes eintritt und er um Hilfe bitten muss. Und nicht jeder hat Familie, Freunde, einen kulanten Tierarzt - es gibt viele Mittel und Wege, ICH halte halt nichts davon, ihm grundsätzlich zu untersagen, in einem Hundeforum nach Hilfe zu fragen - so mündig, dass die User eigene Entscheidungen treffen können, sollten sie schon sein.

Man kann das Internet nicht "sicher" machen, es ist ein riesiggroßer Grauzonenbereich und wenn jemand nicht fähig ist, dort distanziert und mit Beobachtungsgabe zu entscheiden (und vor allem nicht vorsichtig genug ist, nicht alles anzuklicken), dann hat er im Netz - so hart es auch klingt - nichts verloren (oder sollte nur kinderfreundliche, harmlose und geprüfte Seiten freigeschaltet bekommen).

Was die Forumsqualität angeht, gehe ich mit dir und auch mit Mark konform. Sicher hilft es, eine gewisse Grundauswahl zu haben - dagegen habe ich auch nichts einzuwenden!

Ich gebe nur zu Bedenken, dass man trotz Grundauswahl-Richtlinien nicht NUR nach den Richtlinien urteilen sollte sondern auch dem Einzelfall eine Chance einräumen sollte. Man könnte ja z.B. erlauben, dass jemand, der akute Hilfe braucht, das im Forum stichpunkteartig postet und dass er alles weitere mit Interessenten über PNs ausmachen kann.

So gesehen ist es ja so oder so eine Ungleichbehandlung: Wenn jemand seinen Hund abgeben möchte, darf er das posten - und bekommt meistens Hilfe. Egal, was die Gründe sind (oder sagen wir: Was er als Gründe angibt - was es wirklich ist kann wohl keiner nachweisen). Da wird an das Wohl des Hundes gedacht und geholfen - ist es denn etwas anderes, wenn der Hund krank ist und eine OP benötigt? In meinen Augen nicht..

Und damit wären wir wieder beim Problem: was muss die Allgemeinheit mitfinanzieren? Hunde? Kinder? Bio-Lebensmittel (wenn eine Person halt nunmal einen "grünen" Lebensentwurf hat)? Schönheitsoperationen (es gibt Leute' die echt unter ihrem Aussehen leiden!)? Die Versteifung auf einen bestimmten Beruf, in dem man einfach keine Chancen hat (sprich, darf ich jemanden, der unbedingt Sänger werden möchte, aber einfach nicht singen kann, dazu zwingen, einen anderen Beruf zu erlernen, statt ihm den jahrelangen Versuch, es doch noch irgendwie zu schaffen, zu finanzieren)?

... und schon funktioniert das subjektive "soll doch jeder so leben, wie er möchte" nicht mehr.

Wie du selber schon sehr ausführlich schriebst, ist das eine gute Frage. Wenn du dir die von dir erwähnten Dinge jedoch einmal durch den Kopf gehen lässt, siehst du ja sofort, dass die -meisten- von ihnen durchaus in Notsituationen finanziert werden!

Mich stört einfach die Haltung: "Ein Hund ist ein Luxusobjekt und sollte nur von denen gehalten werden, die es (immer und am besten nicht von der Stütze) finanzieren können!" - Ein Auto ist das auch, die freie Berufswahl ist das ebenso, im Prinzip sind sogar Krankenversicherungen und Rentenversicherungen "Luxus". ;) Für mich ist es z.B. kein Auto, was ich brauche, dafür aber mein Hund. Die Geschmäcker und Interessen sind nun einmal verschieden.

Was das "Ihr Leben und ihr Glück auf den Hund/Mensch abwälzen angeht": Das Leben und die Verantwortung kann niemand abwälzen (sollte man auch nicht versuchen) - was jemand unter Glück versteht ist zum Glück sehr unterschiedlich..

Der Eine ist glücklich, wenn er abends seinen 5er BMW liebevoll polieren kann, der andere, wenn er mit seiner Familie zusammen sein kann. Wieder ein anderer ist glücklich, wenn er mit seinem Hund draußen sein kann, der nächste, wenn er sich Talkshows im Fernsehen anschauen kann. Solange man die Verantwortung nicht auf irgendetwas anderes schiebt, kann man durchaus sein Glück(!) mit verschiedenen Dingen verknüpfen.

Das, was Junimond schrieb, fasst es sehr schön zusammen. ;)

[Edit: So, ich denke, ich halte mich jetzt mal was das Thema Staat, Stütze und Soziales Miteinander angeht hier raus und poste nur noch zum Thema betreffend, sonst wird das hier noch der XX. Endlosthread.. :D ]

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Das Problematische an gezielter Hilfe / finanzieller Unterstützung von "Forumshunden" ist, dass 98% der User

a) den Hund nicht kennen

B) den Halter nicht kennen

c) den Wahrheitsgehalt nicht überprüfen können

d) die Bedürftigkeit nicht überprüfen können

e) die Erfolgsaussichten der Maßnahme nicht kennen

Völlig undenkbar ist daher eine Unterstützung mihilfe des Forums, wenn hier z.B. ein User hereingeschneit kommt und nach 2 Wochen derartige Bitte äußert.

Gerade für diesen Problemkreis "Unterstützung von Forumshunden" müssen ganz klare, absolut restriktive Regeln gelten.

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Hallo Katja,

wollte nur eine Aussage von dir hinterfragen:

Wenn ihr etwas überseht (was ja total verständlich und auch kein Problem ist), denkst du, dass dann die Regeln und Verbote - seien sie noch so gut - in diesem Fall etwas bringen? ;)

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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diese Frage ist etwa so, als würde ich fragen "soll man Diebstahl legalisieren, weil wir doch nicht alle erwischen?"

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