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Hundeforum Der Hund
Mistery

Beißerei lässt nicht nach

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Hallo Mistery,

und was sagt Dein Hundetrainer dazu?

Mir ist noch kein Hund begegnet, den man nicht beeindrucken kann - und ehrlich - ich würde auch mit keinem Leben wollen.

Ich würde das dringenst (!!!) herausfinden!

Grüsse,

Claudia

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Da war ich erst einmal. Er meinte Schnauzgriff, so lang bis er's kapiert. Wie kannst Du Deinen denn beeindrucken?

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Was er auch noch meinte. Ne Dose mit Schrauben drin. Und ihn erschrecken durch das Geklapper. Hat 2 mal funktioniert, seitdem findet er's witzig

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Bei mir würde der Hund eine geschossen kriegen. Einmal richtig und fertig.

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Ein Kennel kann in solchen Situationen auch Wunder wirken. Oder eine Gästetoilette, die mit einem Kindergitter abgesperrt wird. Sozusagen ein Taburaum.

Es hört das Dabeisein auf, wenn man sich nicht zu benehmen weiß. Ausgrenzen. Raus geht es dann erst wieder, wenn wirklich Ruhe ist.

Leider kenne ich auch einige Welpen, die sich genau so benehmen, denen jegliche "normale" Korrektur am Popo vorbei geht. Die Maßnahmen wie Schnauzgriff oder Fixieren werden von den Menschen dann aber meist auch nicht klar genug ausgeführt.

Wesensstarke Hunde sind etwas Tolles, aber sie brauchen ein starkes Wesen neben sich, das ihnen entsprechend etwas entgegegen zu setzen weiß.

LG Anja

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Hast du schon mal versucht, ihn richtig laut und böse anzuknurren? Meine frühere Hündin war als Welpe auch so ein Beisser und liess sich kaum beeindrucken, aber das Knurren hat sehr gut gewirkt.

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Hallo Mistery,

meinen beeindruckt es, wenn ich mich über ihn beuge - ernsthaft nein sage - und gleichzeitig ihn kräftiger anstupsen. Wobei ... wie schreib ich das jetzt ... es ist auch eine Persönlichkeitsfrage ...

Und Steffen gebe ich völlig recht: Ein Hund der bei mir damit überhaupt nicht aufhört, kriegt (nach Vorwarnung auf niedrigerer Stufe) eine geschossen. Und zwar so, daß er es merkt.

Hunde untereinander machen es auch nicht anders. Wenn ein Knurrer nicht reicht, dann wird eben in die Luft geschnappt dicht neben dem Baby - und wenn das auch nicht reicht, dann wird auch mal gezwackt. (Wobei ich das noch nicht erlebt habe ... meinen Welpen hat immer eine niedrigere Stufe von Seiten des erwachsenen Hundes gereicht.)

Grüsse,

Claudia

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Knurren beeindruckt ihn leider auch nicht. Wegsperren allerdings ist für ihn ein Horror. Das könnt ich mal versuchen

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Du kannst es versuchen - ich bezweifle aber, daß er davon lernt sich Dir gegenüber innerhalb der von Dir gesetzten Grenzen zu bewegen.

Knurren von Menschen beeindruckt Hunde nur, wenn Mensch in der Lage ist das ernsthaft zu machen und im Zweifel auch eine Stufe höher schaltet, wenn Hund darauf nicht reagiert. Ich konnte das auch lange nicht richtig ... auch sowas muss man üben.

Grüsse,

Claudia

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Ich würde mir überlegen, ob der Trainer (oder ein neuer Trainer) zu dir nach Hause kommen kann, und dich beraten kann.

denn meistens ist das Problem was man beschreibt, nur die Spitze vom Eisberg.

was ich meine : wahrscheinlich hat dein Hund auch in anderen Bereichen gar keine Grenzen kennengelernt, und mit 12 Wochen ist er dabei Grenzen so langsam auszuloten.

wenn ein Hund ins Haus kommt, wird er von jedem übermässig beachtet, verhätschelt usw.

ein Junghund kommt dann schnell auf die Idee, dass er sich wichtiger nimmt, als er ist.

Jedenfalls mein Tip : wenn der Hund dich anknabbert - kurzer Schmerzensschrei deinerseits, und weggehen, wenn er dich verfolgt, die Tür zwischen ihm und dir schliessen --- ES ist SCHLUSS mit lustig- das soll er bemerken.

nach 1 Minute gehst du wieder rein, wenn er wieder anfängt, wieder raus. usw.

er wird es bald spitzhaben, dass er selbst der Schlüssel dazu ist.

Regel : Hände und Kleider beissen sind tabu.

und es gibt feste Spielzeiten - der Hund wird nicht ständig bespasst. er soll lernen, dass die Welt sich nicht nur um ihn dreht.

so, das wars fürs 1. -

wie lautet deine Meinung dazu ?

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