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Hundeforum Der Hund
conny1909

Unser Hund hat Angst vor Männern

Empfohlene Beiträge

Indiskutabel!!!!

Gruß Christa

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Hallo Christa,

nee - kann man nicht.

Aber bevor ich erziehe schaffe ich Vertrauen!

Und Angst bekomme ich nur über Vertrauen weg - weder über Wattebäuschen noch über Zwänge!

Grüsse,

Claudia
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51212&goto=1010073

Dem stimme ich voll zu.

Habe auch eine Hündin die Angst vor fremden Menschen hat,aber vor allem vor Männern.

Damals als sie zu uns kam,hatte sie panische Angst vor meinem ältesten Sohn,hat ihn angebellt und auch mal angeknurrt wenn er ihr zu nahe kam.Was sich nun auch nicht immer verhindern lässt.Heute bekommt sie einen kreischanfall wenn er kommt,aber vor Freude =)

Ich habe es damals so gemacht(auch heute noch) Das Männer sie zu ignorieren haben ! Nicht anfassen oder ansprechen.

Das würde ich jetzt an deines Sohnes Stelle mal so 4-5 Wochen durchziehen.Dann mal ab und an

auf den Boden setzen,wenn Hund ankommt,nicht anfassen oder angucken.Einfach schnuppern lassen.Das auch wieder so 3-4 wochenlang.Dann wieder auf den Boden setzen aber mit einem Stückel Fleischwurst,Käse oder was immer er gerne frisst,in die flache ausgestreckte Hand und wenn er kommt und sich die holt,ist das sehr gut und dann auch mit diesem positivem Erlebnis für beide Seiten das ganze beenden für diesen Tag.Und das jeden Tag.

Ganz wichtig ist Zeit.

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@Christa ... na dann ist ja gut :kaffee:

Was freu ich mich, daß ich mit diesem Weg Erfolg hatte - ihn nicht diskutieren musste - und heute einen Hund habe, der völlig selbstverständlich damit umgeht, daß Männer um ihn sind.

Grüsse,

Claudia

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Lusna - genau. =)

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Und die Fraktion arbeitet mit Leckerli und Futterentzug, wenn der Hund Futter ablehnt.

Herzlichen Glückwunsch!

Gruß Christa

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Hallo Christa,

meinst Du mich mit "die Fraktion"?

Ich habe jedenfalls weder mit Leckerlie noch Futterentzug gearbeitet - das nur zur Info.

Aber wie sagtest Du so schön: "Indiskutabel!"

Yep - wenn man nicht diskutiert und im Zweifelsfall fragt, dann ist es auch "nicht diskutierbar".

Grüsse,

Claudia

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Hä? Ich verstehe den Zusammenhang nicht, liebe Christa Zimmer.

Du hast deine Meinung, ich eine andere und gut ist, oder?

Edit: Sollte ich mit "Fraktion" gemeint sein, verstehe ich den Zusammenhang aber immer noch nicht. ;)

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Hallo Christa,

ich arbeite weder mit Leckerlis noch mit Futterentzug, wenn mein Hund Futter ablehnt.

Ich stelle es ihm hin und er frisst nach einer Weile freiwillig - auch wenn er es anfänglich nicht mag oder herummosert. So erziehe ich mir wenigstens keinen Essensmäkler heran. ;)

Wie auch immer du auf "Wattebäusche" kommst, ist mir schleierhaft. Einen Hund durch Zwang dazu zu zwingen, nach kurzer Zeit und mit "neuer Umgebung / Menschen" sich das Fressen aus der Hand des Angstauslösers zu holen, erzeugt garantiert kein Vertrauen und auch keine Bindung.

Die pure Anwesenheit in Verbindung mit "nichts schlimmes passiert" baut hingegen schon Bindung auf - wenn auch in geringem Maße. Es ging hierbei aber überhaupt NICHT um die Bindung zur TE, die sie ohnehin aufbauen wird, sondern um eine Verringerung des Angstverhaltens, ergo eine "Desensibilisierung" und eine Neueinschätzung der Situation Seitens Hund - Diese über Hungerzwang zu erreichen ist für mich sinnlos und

Indiskutabel!!![/Quote] :D:respekt:

[Edit: So' date= nun hab ich die 1000 voll - in einem ganz anderen Thread als erwartet. So kommt's.. :D:respekt: ]

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Wow respekt! Hier wird ja sehr sachlich "diskutiert" :kaffee:

;)

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Hallo,

habe ja wohl eine "heiße" Diskussion angeregt:-)!? Naja, ich werden versuchen das Beste für uns rauszuziehen. Ich bin der Meinung, dass es für meinen Sohn einen Versuch wert ist NICHT aktiv auf den Hund zuzugehen, sondern einfach erstmal da zu sein. Hundi mag meinen Mann nämlich sehr also sind es nicht alle Männer vor denen er Angst hat. Da wir aus seiner Vergangenheit nicht allzuviel wissen, müssen wir uns da jetzt rantasten.

Danke an Alle

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