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Hundeforum Der Hund
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Die Ampel - durchsetzen und deren Folgen

Empfohlene Beiträge

@EisWolf Danke ! Naja wers braucht, solls anwenden, ich bin bisher immer anders gut gefahren... nicht nur bei Angel :) !!!

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ich -glaube- mich zu erinnern, dass das Sschhht, wie schon gesagt wurde, einerseits "neutral" klingt (wobei man auch das relativ stark/hart und relativ sanft auszischen kann :D ) Kann aber auch total falsch liegen - bin keine Festplatte, nur ein Wolf. ;)


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51239&goto=1011846

Jepp .. ein solcher laut ist einfach MEIST gleich wohingegen in einem Wort schon ehr emotionale Unterschiede liegen ...

Solang Du nicht heulst wie ein Wolf :D

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Solang Du nicht heulst wie ein Wolf :D

Hallo Nicole,

nein, dafür habe ich meinen Hund. :D:respekt:

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Hundearbeit ist verboten :motz::D

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Hallo Nicole,

ich werd's ihr ausrichten - ob sie drauf hört, ist eine andere Sache. :D

Sie ist halt ein Arbeitshund, auch wenn Hundekinderarbeit untersagt ist. :D:respekt:

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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Hallo!

Angel, es ist völlig ok, wenn Du eine eigene Meinung hast und diese vertrittst und ich verstehe auch Deine Fragen.

Das Geräusch hat den Vorteil, dass es stets neutral klingt und vom Wind getragen wird.

Worte werden in emotionalen Situationen oft gebrüllt.

Das ausgenommen ist das Geräusch alleine noch nichts anderes als Deine Vorstellung von "Nein". Kann Deinen Gedankengang daher nachvollziehen.

Zum Teil der Kommunikation wird es a.) durch die Situationen in denen es angewendet wird (z.B. Bewegungseinschränkung, Meins und Deins) und b.) durch die dem Hund natürlicherweise bekannte Reihenfolge (Blick + Körpersprache, Anknurren + Körpersprache, Abschnappen+ Körpersprache = grün, gelb, rot).

Es wird nicht zum Konditionieren von Dingen verwendet, die der Hund natürlicherweise nicht mitbringt (Hörzeichen "Platz", "Hier").

Noch was zum hinter dem Hundeführer gehen:

Zu Beginn hat das Ganze vorallem was damit zu tun, dem Hundeführer Zeit zu verschaffen. Um nach vorne auszubrechen (bei Artgenossen, Wild, Geruch) muss der Hund erstmal an mir vorbei. Ich gewinne Zeit. Ist er schon vorne, habe ich keine Zeit mehr.

Erst wenn diese Phase durch i(der Hund also wieder ausserhalb des 1m Bereichs läuft) ist kommt der Aspekt dazu, dass der Hund in diese Position geholt wird, wenn es einen Grund dafür gibt. Um ihn vor sich selbst oder anderen Einflüssen zu schützen.

Und ja, das Ergebnis dieser Arbeit ist, dass der Hund sich weit weniger entfernt. Von sich aus hält er einen Radius von 5- 10m ein.

Das tut er natürlicherweise im Rudel auch.

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Hallo Anita,

danke für die Erklärung wg. dem "Hinter" dem HH laufen. ;)

Das "mehr Zeit" klingt einleuchtend.

Liebe Grüße,

Wolf & Banshee

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@Susanne ich kenne z.b. auch eine, die als Belohnung schnalzt, ganz einfach, weil es auch neutral ist und keine Emotion herüberbringt. So ist es auch mit dem KSCHT oder SCHT...

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Irgendwie habe ich den Moment verpasst, wollte aber folgendes doch noch dazu schreiben:

Warum ich das so ausführlich schreibe, ist einfach um nur noch einmal herauszustellen, dass die Bindung DAS Kriterium überhaupt ist. Wenn die Bindung sehr stark ist, brauche ich kaum Kommandos für den Alltag (nicht mal eine Rückruf, der Hund ist ja nicht weg!), weil mein Hund sich an mir orientiert. Ich habe diese Bindung innerhalb von 8 Wochen erreicht.

Man muss sich einfach eingestehen, dass ein Hund nichts aus Liebe oder Zuneigung macht (obwohl wir das alle gern so sehen wollen). Er macht alles nur zum Selbstzweck. Warum also das nicht ausnutzen.

Fuer mich stellt sich hier die Frage: Wieviel ist Bindung, wieviel Fuehrung? Das hat hier doch letztens jemand so schoen beschrieben: Die meisten HH haben eine gute Bindung zu ihren Hunden, aber es hapert an der Fuehrung.

So sieht es, denke ich, bei uns auch aus - ohne Ablenkung ist sie immer bei mir, orientiert sich an mir (auch wenn sie vor mir laeuft - sie wechselt sogar die Wegseite, wenn ich es tue, was beim Schleppleinentraining saunervig ist! :D ). Ist sie nahe bei mir, dann bleibt sie - egal, ob ein Hund kommt oder ein Vogel auffliegt - dabei ist es eindeutig, dass sie sehr gerne durchstarten wuerde. Wenn sie aber weiter weg ist, habe ich den Einfluss nicht mehr.

Dann kommt vielleicht noch dazu, was es fuer ein Hund ist - vielleicht reicht bei einem ruhigen, wenig triebigen Hund eine starke Bindung an den Besitzer, waehrend der triebige Hund erbarmungslos jede Schwaeche des Besitzers blossstellt? (Kommt mir jedenfalls manchmal so vor!)

Und zu guter Letzt haben viele Menschen (ob von Natur aus oder mit Erfahrung entwickelt) Fuehrungsqualitaeten, die anderen voellig fehlen. Und merken nicht, wie selbstverstaendlich sie da fuehren, wo andere nur die Bindung haben!

Daher macht fuer mich dieses anfaengliche Training auf kleinstem Radius eine Menge Sinn. Nicht zuletzt, um als Hundefuehrer etwas Selbstvertrauen zu gewinnen.

Es ist so toll - ich könnte alle Welt umarmen!!!!

:D Ich freu mich mit dir!

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I

Und zu guter Letzt haben viele Menschen (ob von Natur aus oder mit Erfahrung entwickelt) Fuehrungsqualitaeten, die anderen voellig fehlen. Und merken nicht, wie selbstverstaendlich sie da fuehren, wo andere nur die Bindung haben!


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51239&goto=1011889

Und meist die, die nie ein Hundebuch gelesen haben ..... ;)

Uns steht in erster Linie die "Verkopfung" im Weg....... Bei Menschen hatte/habe ich nie Führungsschwierigkeiten, bei meinem Hund musste ich das wirklich hart erlernen.

Was ich lernen musste war keine Methode oder Technik, sondern endlich mal wieder mit dem Bauch zu "denken".

@Poldi: Ich freue mich sehr mit Dir. :)

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