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Hundeforum Der Hund
ThinkVision

Der unsichtbare Zaun

Empfohlene Beiträge

Hallo ich bin hier neu und hoffe ihr könnt mir wertvolle Tipps geben mit unseren neuen Familienmitglied "Phil".

Phil ist grade mal 9 Wochen alt und ein Australian Shepherd.

Wir haben uns vor einiger zeit ein Haus gekauft mit grossen Garten. Dieser Garten hat keinen Zaun. Durch Bäume und Sträucher hat man auch nicht überall den Blick hin und unsere Nachbarn haben jeweils auch Hunde sowie Katzen.

Ich würde meinen Hund nie alleine im Garten lassen, ich denke mal das ist ja auch normal, schon alleine in dem jungen alter.

Jetzt zu meinem "Problemchen" ich möchte meinen Hund gerne beibringen nicht über die Grundstücksgrenze zu gehen, obwohl er wirklich an machen stellen freien eindritt zum Nachbarn hätte. Und da diese auch keinen Zaun haben könnte er direkt auf die Hauptstrasse laufen.

Empfinde ich ein wenig gefährlich falls er nicht mehr abrufbar wäre.

Wenn es irgendwie möglich wäre, würden wir gerne auf einen Zaun verzichten.

Also wie kann man einen Welpen nach und nach beibringen das die grüne Wiese einen unsichtbaren Zaun hat?

LG

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Hallo und herzlich willkommen im Forum.

Ich würde zumindest am Anfang ein Flatterband als optische Grenze spannen und dann

nur mit langer Leine in den Garten gehen und den Hund an der Grenze stoppen.

Viel Erfolg :winken:

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mmmhhh, das finde ich jetzt einwenig problematisch in Hinblick darauf, dass der hund auf die Strasse laufen könnte!

Du kannst einem Hund selbstverständlich beibringen, unsichtbare Grenzen zu akzeptieren und einem Hüter sowieso! Aber während der Lern- und Festigungsphase werden auch immer mal fehler passieren, es sei denn du sicherst den hund zsätzlich über eine leine.

Die könntest du so lang wählen, dass der hund weiter als die Grundstücks- oder rasengrenze laufen könnte aber eben nicht bis zur Strasse!

Am Anfang würde ich die Grenzlinie für den hund sichtbar markieren (mit Trassierband oder Hasenzaun). Wenn er nicht mehr drüberhüpft sondern sogar auch bei Ablenkung außerhalb der Grenze diese akzeptiert, dann nimmst du nach und nach die markierung weg, also hier einen Meter band rausschneiden und da, dann mal 2 m-Stücke, bis das Band völlig ershcwunden ist.

Ein Restrisiko wird natürlich immer verbleiben 100% Zuverlässigkeit ist unrealistisch!

Du musst selber wissen, ob du das Risiko wegen der Strasse targen kannst!

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@ susa

Überschnitten :winken::winken::winken:

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Hallo und Willkommen!

Ich habe an meinem Arbeitsplatz auch "nur" einen Erdwall, der das Grundstück begrenzt.

Konsequentes "abbremsen" hat meine mittlerweile 3-jährige Hündin davon überzeugt, dass dies eine Grenze ist.

Allerdings ist hinter diesem Grundstück auch nur ein Wald.....und mein Hund ist NIE unbeobachtet draußen und hört zuverlässig.

Ohne Zaun ist ein Grundstück eben nicht sicher....und es wird Situationen geben, in denen Hundi doch über die Grenze geht....eine läufige Hündin, ein Hase....was auch immer.

Ich würde das Grundstück einzäunen....

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Erstmal lieben Dank für die Antworten.

Ja das ist eine gute idee mit Makieren, daran habe ich nun wirklich garnicht gedacht.

Vieleicht wäre ja auch so ein steckbarer Zierzaun was...diese Zäune die man normalerweise um Bäume macht damit diese gradewachsen, das steckt man ja nur in die Erde. Allerdings wäre das nicht grade stabil wenn nachbars "Hundekalb" vorbeischaut :(

Das muss ich mir nochmal überlgen was ich mir da mal basteln kann.

LG

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Ja...noch ein gutes Argument für einen Zaun...es könnten auch Vierbeiner herein! ;)

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Klar, wenn Ihr die Möglichkeiten habt einen Zaun zu ziehen, dann würde ich das auch

vorziehen. Es ist einfach sicherer.

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Wenn er auf die Hauptstraße kann würde ich einen Zaun ziehen.

Ich seh bei sowas immer einen Hund, der nur mal für 2 sec unbeobachtet sein sollte, dann klingelt vielleicht das Telefon .... dann hört man Reifen quietschen und ein Bumm ... :(

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also ich würde auch für einen Zaun plädieren. Wenn euer Garten zu groß ist, könnt ihr ja auch nur einen Tei einzäunen.

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