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Hundeforum Der Hund
Hansini

Positive Beispiele - Erfahrungen mit dem Tierschutz - Eure Erfahrungsberichte

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Hallo,

nachdem in einem anderen Thread der Tierschutz relativ nieder gemacht wurde, bitte ich hier mal um positive Erfahrungsberichte - Erlebnisse.

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Wir haben unsere mittlerweile 6 Monate alte Hündin aus einem Tierschutz. Ich habe bisher nur gute Erfahrungen damit gemacht. Die Hunde sind ausschließlich in Pflegestellen untergebracht. Als ich beim Tierschutz anrief um mir die Hunde anschauen zu können, waren die Damen am anderen Ende sehr freundlich. Wir haben in den kommenden Tage drei Anrufe vom Tierschutz mit jeweils unterschiedlichen Damen bekommen, die uns genau gefragt haben, in welcher Lebenssituation wir stecken, ob Hundeerfahrung vorliegt, wo wir wohnen etc.

Nachdem wir die Hunde besichtigt hatten und uns für Polly enschieden haben, kamen zwei Frauen vom Tierschutz bei uns vorbei um sich ein Bild von der Wohnsituation und der Umgebung zu machen. Im Anschluß wurde der Vertrag unterschrieben und wir konnten den Hund abholen.

Auch in den folgenden Wochen rief der Tierschuzt immer wieder an, um sich nach dem Befinden des Hundes zu informieren. Wir haben nützliche Tips erhalten und wurden vor einer Woche zum Jahrestreff eingeladen.

Insgesmat kann ich nicht nachteiliges/negatives von unserem Tierschutz berichten.

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(bearbeitet)

Ich hatte auch schon überlegt ob ich diesen Thread eröffnen soll. Danke Dir :)

Gute Beispiele gibt es wirklich viele obwohl ich zugeben, dass natürlich auch mir die schlechten eher im Gedächtnis bleiben und man die guten Beispiele schnell als selbstverständlich ansieht.

Gutes Beispiel Tierheim/ Tierschutzverein Berlin

Unangemeldete Nachkontrolle einige Wochen nach Vermittlung von 2 Meerschweinchen. Fand ich klasse. Weil kein Unterschied gemacht wurde zwischen Hunden, Katzen und Kleintieren.

Beste Betreuung bei der Vermittlung eines Hundes bei Hundeherzen e. V.

Auslandstierschutz wie er sein soll. Mit deutscher Tierärztin vor Ort. Geimpft ist hier geimpft. Die Tiere werden bestens betreut und die Interessenten gut informiert. Auch wenn ein Hund mal nicht ganz einfach ist, Jagdtrieb hat vielleicht nicht ganz fit ist.

So war bei der Vermittlung von Hansi klar, dass er nach Kastration eine Blasenentzündung hatte. Es gab nicht nur Medikamente bei der Übergabe dazu, sondern einen Arztbericht (in deutsch) für den weiter behandelnden Arzt, ausführliche Laborberichte und für uns ein Merkblatt wie er sein Antibiotika zu bekommen hat und in wie viel Tagen wir ihn zur Kontrolle bei unserem Tierarzt vorstellen möchten. Besser geht nicht!

Ich verstehe Fahrketten und das man es den Leuten einfach machen will. Aber diese Übergabe von Hunden auf Autobahnrastplätzen finde ich schrecklich!

Mir fällt sicher noch viel mehr ein. Muss nur leider jetzt erst mal Hundefutter verdienen gehen :):winken:

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Also ich habe zwei Hunde aus dem Tierschutz und ich kann eigendlich nur vom Guten berichten.

Unseren Dingo hatten wir aus dem Emdener Tierheim. Sie waren dort sehr entgegenkommend und freundlich. Was mich ein wenig gestört hat ist, dass es keine Vor- bzw. Nachkontrolle gab.

Gut wir wohnen nunmal in NRW, aber auch das hätte man organisieren können. Nun ja, ein paar Wochen später gab es einmal einen Anruf...

Manchego haben wir von einer Orga, die sich um "Ausländer" kümmert.

Das war vor ca. 9 Wochen. Wir haben immernoch sporadischen Kontakt über Mail oder Telefon und ich weiß ganz genau, ich könnte mich mit jedem Problem noch einmal an die Leute wenden.

An die Orga ebenso, wie an die Pflegestelle.

Ich fühle mich also auch im Nachhinein noch gut betreut. Das finde ich äußerst wichtig.

Auch ist es bei dieser Orga so, dass wir für ein Jahr lediglich die Besitzer des Tieres sind und nicht die Eigentümer. Das Eigentumsrecht wird ein Jahr vorbehalten, so dass der Hund im Ernstfall auch wieder ohne weiteres entzogen werden könnte, sollten wir ihn nicht gut halten.

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Ich könnte viele Geschichten schreiben, ich beschränke mich mal auf die, die mich persönlich betrafen.

Kapitel 1: Berta

Ich bin vor fünf Jahren im Internet auf einen wunderschönen, jungen English Setter gestoßen, der in einem italienischen Tierheim saß.

Ich habe daraufhin die Ansprechpartnerin angerufen, die mir den Zahn sogleich zog :D . Stattdessen schlug sie mir einige andere Hunde vor, die zu uns (Hundeanfänger, eher ruhig, Stadtwohnung OHNE Garten) passen könnten.

Auf diese Weise habe ich den perfekten Hund bekommen, die Berta nämlich.

Frau J. kam dann zu einem Vorbesuch, der ca. 2 Stunden dauerte. Sie hat uns bereitwillig alle Fragen beantwortet und uns quasi eine Einführung in die Hundehaltung gegeben. Um den Vertrag zu machen, kam sie nochmal, ebenfalls 2 Stunden. Das war richtig klasse, denn so habe ich viele Fehler gar nicht erst gemacht. Sie hat uns eine wirklich gute Starthilfe gegeben und jede Menge Tipps.

Berta war zu diesem Zeitpunkt noch in Italien, aber schon in einem privaten Tierheim, mit dem der Verein zusammenarbeitet. Sie hatte allerdings schon eine Pflegestelle in Süddeutschland sicher. Da wir sie von dort nicht abholen konnten (kein Auto), hat Frau J. eine Mitfahrgelegenheit organisiert. Ein Weinhändler aus der Gegend hat sie schließlich nach 10 Tagen auf der Pflegestelle mitgenommen.

Frau J. ist dann spätabends mit uns zum Treffpunkt in den Grunewald gefahren, um Berta abzuholen. Wir hatten ja kein Auto.

Fazit: Die richtige Beratung hat zu dem perfekt passenden Hund geführt und uns gut auf die Hundehaltung vorbereitet. Mit Rundumservice. Kosten für uns: 180€ Schutzgebühr und 20€ Benzingeld für den Weinhändler. Sonst nichts.

Kapitel 2: Fricka

1,5 Jahre später habe ich mich entschlossen, einen Pflegehund aus Rieti aufzunehmen. Fricka war noch übrig, passte aber von der Beschreibung her zu uns.

Problem: Wir hatten immer noch kein Auto. :D

Also hat unsere 2. Vorsitzende sie kurzerhand in ihr Auto gepackt und sie uns gebracht. Von Osnabrück bis nach Rangsdorf. Auf ihre Kosten. Mit im Gepäck eine Hündin, die in Berlin in eine Endstelle ging.

Fricka war in einem so schlechten Zustand, dass wir gleich mit ihr zum Tierarzt mussten. Ohren stark entzündet, Zähne schlimm, Herzinsuffizienz. Geschwür am Zahnfleisch. Die Zähne mussten also dringend gemacht und das Geschwür entfernt werden.

Nach einem halben Jahr und einem guten Dutzend unmöglicher Interessenten haben wir uns entschlossen, sie zu behalten.

Der Verein wollte sie uns zum Nulltarif überlassen, weil wir schon so viel für sie getan hatten. Und das, obwohl die Tierarztkosten mittlerweile bei ca. 650€ lagen.

Wir haben trotzdem wenigstens 150€ für Fricka bezahlt.

Kapitel 3: Snoopy

Seit wir Berta haben, beobachte ich einen Setter mit deformierter Pfote im Internet, der es einfach keine Pflegestelle fand. Ich stand mit "seinem" Verein von Anfang in Kontakt, aber irgendwie haben sie es vier Jahre lang nicht geschafft, ihn dort rauszuholen.

Schließlich haben sich die Hundepfoten bereit erklärt, ihn zu übernehmen, obwohl klar war, dass er eine teure Operation benötigt.

Mit vereinten Kräften haben wir es also geschafft, diesen wunderbaren Hund in ein wirklich tolles Zuhause zu vermitteln.

Das war nur eine Auswahl meiner Erfahrungen. Ich bin diesem Verein treu geblieben und habe einigen Einblick in die Arbeit. Natürlich läuft nicht immer alles glatt, denn wo Menschen tätig sind, passieren Fehler. Aber es kommt immer darauf an, wie die Grundhaltung ist und wie mit Fehlern umgegangen wird.

Außerdem klappt die Zusammenarbeit mit anderen Vereinen. Konkurrenzdenken finde ich dort nicht. Das Wohl der Hunde steht an erster Stelle. Und das gefällt mir richtig gut.

Es wird viel Arbeit und viel Zeit investiert, um die Hunde in ein passendes Zuhause zu vermitteln. Es gibt keine starren Vorgaben, sondern es wird im Einzelfall (im besten Fall gemeinsam) überlegt, ob es Sinn macht oder nicht. Dass nicht jeder jeden Hund bekommen kann, in den er sich "verliebt" hat (und schon gar nicht sofort), liegt auf der Hand. Besonders nicht, da es sich meist um junge, schöne Jagdhunde handelt, die einfach nicht überall hinpassen. Das kann leider auch böses Blut geben, und schon haben wir die Negativberichte.

Ich glaube, dass es viele solcher Vereine gibt. Ich will keine Lobhudeleien auf "meinen" singen, aber auf den beschränken sich nunmal meine Erfahrungen weitgehend.

Ich glaube übrigens, dass dieser Thread hier bald einschlafen wird. Und zwar nicht, weil es so wenig Positives zu berichten gibt, sondern weil diese Art von Nachrichten nicht zum schreiben, lesen, diskutieren etc. anregt. Die Menschen wollen Skandale. Das liegt in ihrer Natur.

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Laky ist von der Tierhilfe Antalya und wir waren sehr zufrieden mit der Vermittlung. Es war damals unser erster Hund. Gesucht wurde ein junger und sportlicher Hund der katzenverträglich ist und auch mal alleine bleiben kann. In diversen Tierheimen waren wir nicht fündig geworden bzw. hatten in einem Tierheim leider keinen Hund bekommen, obwohl der eine super zu uns gepasst hätte. Die Tierhilfe Antalya wurde uns über 10 Ecken empfohlen. Wir hatten vor der Vermittlung sehr viele lange und freundliche Telefongespräche mit den Leuten dort. Sehr freundlich, muss ich sagen. Laky wurde uns gebracht und ist der perfekte Hund für uns. Sie blieb erstaunlicherweise direkt wenige Stunden alleine, die Katzen waren nie ein Problem und sie war damals etwa sechs Monate alt. Noch heute habe ich zu ihrer Vermittlerin gelegentlichen Kontakt per Mail und in der Türkei freut man sich immer noch über Fotos von Laky. Die Vorkontrolle wurde allerdings erst gemacht als man uns den Hund brachte. Ich muss aber dazu sagen dass die Arbeit dieser Orga damals noch ganz am Anfang stand und heute wohl einiges nochmal anders gemacht wird. Laky war einer der ersten Hunde, die von denen vermittelt wurden.

Lucas ist von Denia Dogs und auch hier kann ich nur positives berichten. Ich hatte vor seiner Vermittlung einen Pflegehund dieser Orga bei uns. Mit seiner Vermittlerin hatte ich regen Kontakt per Mail, die Vorkontrolle hatte ja kurz zuvor schon stattgefunden wegen des Pflegis. Lucas war in einem Refugio in Spanien und wichtig war dass er katzenverträglich ist, alles andere würde sich zeigen. Er bekam einen MMK-Test welcher negativ war und mit Katzen zeigte er sich freundlich. So konnte er ausreisen und zog im September 2009 bei uns ein. Auch die Betreuung am Flughafen erwies sich als sehr nett und auch zu seiner Vermittlerin habe ich immer noch Kontakt. Kann mich nicht beklagen. Bei ihm stand aber Mischling in der Rassebeschreibung, er ist aber sehr offensichtlich ein Galgo-Podenco-Mix und viele Menschen könnten mit so einer Mischung durchaus ihre Probleme haben.

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Auch wenn es chaotisch war - meine hier ja dokumentierte Fahrt für Bambi.

Im Endeffekt war auch das ein positives Erlebniss, denn Bambi ist dahin gekommen wo ie hinsollte.

Durchweg gute Erfahrungen hab ich mich sämtlichen Vermittlern und Pflegestellen und Vereinen in Bezug auf Ratten gemacht =)

Besonders mit dem VdRD-Bremen.

Da war ich 2007 bei nem Notfall mit dabei, also hab Ratten daraus aufgenommen und die Betreuung war eins A.

Als später der Verdacht einer meldepflichtigen Krankheit aufkam wurden wir sofort informiert und es wurden deshalb notwendige Tierarzt Besuche soweit wie möglich aus Spenden finanziert.

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Hab zwar keine Erfahrung mit deutschen Tierheimen, aber mit dem Auslandstierschutz hat es bisher nie Probleme geben ( hab meine Hunde irgendwie nie bei dem Verein ausgesucht, bei dem ich mithelfe *schäm*). Alle meine Hunde sind so angekommen, wie beschrieben, hatten nur die Erkrankungen, die eh schon klar waren, die Mittelmeertest waren immer dabei und die Impfpässe gut dokumentiert. Der Kontakt war auch immer freundlich, Vor-und Nachkontrollen immer ok.

Und auch unseren Verein muß ich an dieser Stelle mal loben: wir klären sehr gut auf, es wird nix beschönigt oder verschwiegen, grad auch in Bezug auf Mittelmeerkrankheiten zum Beispiel ( hab ich bei ner Vorkontrolle für nen anderen Verein leider auch schon erlebt), wenn ein Hund aus irgendeinem Grund nicht für eine bestimmte Familie geeignet ist, wird das erklärt, und eventuell auf alternative "passendere" Hunde hingewiesen, und wir stehen den Adoptanten immer mit Tipps zur Seite.

Ach da fällt mir ein, unsere Hasen und Meerschweinchen sind auch von ner deutschen Tierhilfe...da war der Kontakt und die Nachbetreuung auch immer sehr intensiv.

Alles in Allem hab ich immer nur absolut gute Erfahrungen mit dem Tierschutz gemacht, sowohl auf der Adoptantenseite als auch auf der Vermittlerseite.

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Juhu, danke für den Thread =)

Ich arbeite in einem Tierheim, und für mich steht fest, das -wie bisher- nur ein Hund aus dem Tierschutz/Tierheim für mich in Frage kommt. :)

Mir gehen die Schicksale hinter den einzelnen "Insassen" eines Tierheimes sehr nahe, und ich finde sie alle haben ein schönes zu Hause verdient. Deswegen ist für mich völlig klar, dass es immer einer dieser Hunde sein wird.

Alle unsere bisherigen Hunde stammen aus dem Tierschutz.

Asta, Schäfi-Podenco Mix Hündin, haben wir mit 12 Jahren von einer Organisation übernommen. Leider weiß ich nicht mehr wie sie hieß, die Orga..

Wir hatten noch 4 wunderschöne Jahre zusammen, und die Maus war das beste was uns passieren konnte. :kuss:

Unser Monty ist von "Viva-la-Hund", ihn haben wir als Welpen übernommen.

Beide Elterntiere stammen aus Spanien von der Straße. Die Hündin hat die Welpen in Deutschland auf einer Pflegestelle geboren.

Iiiiiiiirgendwann mal kommt dann der nächste. Und wenn ich dann noch im Tierheim arbeite (weil bis Monty mal nicht mehr ist, bin ich natürlich längst im Rentenalter, da das noch 1000 Jahre dauert. :yes: ) wird es natürlich einer von dort. :kuss:

Meine Erfahrungen mit Tierheimen etc ist, dass sie zwar sehr bewusst und SEHR genau prüfen bevor ein Hund in das neue zu Hause zieht (also wir tun das zumindest..), aber letztendlich wird dann doch das richtige zu Hause gefunden (meistens). :)

Ich höre auch immer wieder von zu strengen Tierheimen, und meine Chefin im Tierheim, die gleichzeitig die Vermittlung macht hat mal einen sehr wahren Satz gesagt: "Bei allen Regeln die es für die Vermittlung gibt, muss man doch immer wieder abwegen und die ein oder andere Ausnahme machen." Deswegen sagen wir nicht pauschal "da und da kann ein Hund nicht hin.." , wir gucken uns alles vorher an.

KEIN Tier verlässt unser Tierheim bevor nicht eine Vorkontrolle durchgeführt wurde!

Und bei vielen führen wir auch noch Nachkontrollen durch.

In dem Tierheim in dem ich vor meiner jetztigen Stelle Praktikum gemacht habe war es auch so.

Sehr ordentliche Prüfungen, aber in meinen Augen durchaus fair Hund und Mensch gegenüber.

Das Tierheime nur an "Reiche Arbeitslose" vermitteln, stimmt auch nicht. (Wobei es auch da Ausnahmen gibt, es also durchaus TH gibt die so handhaben, finde ich aber SEHR blöd.. ;) )

Wir vermitteln an Leute die arbeiten natülich auch :Oo . Nur sollten unsere Hunde eben nicht den ganzen Tag alleine sein. Zumal viele (nicht alle!) Hunde im Tierheim eben auch nicht gut alleine bleiben können. Und weil man es viel zu oft erlebt dass ein Hund genau aus dem Grund zurück kommt... sagen wir, der Hund sollte nicht länger als +/- 4 Std alleine bleiben.

Was ich absolut in Ordnung finde. Und die meisten Menschen können diesen Punkt auch erfüllen, sonst würden wir ja nicht so viele Hunde vermitteln. Soviele "reiche Arbeitslose" kanns ja gar nicht geben. ;)

Ich finde man sollte das nicht immer so verbissen sehen..

Man kann nicht immer sagen "uuh ich hab soo viele schlechte Erfahrungen mit TH / Orgas gemacht, ich hole mir keinen Hund von da.." Letztendlich schadet ihr damit den Hunden, die irgendwo auf ein zu Hause warten und nicht wohl behütet beim Züchter aufwachsen. Und für mich spricht da zum Teil auch der gekränkte Stolz, weil jmd anders einen für "nicht geeignet" gehalten hat. ;) Ich würde mich beweisen wollen, und würde alle Orgas/Heime abklappern. Und dann kann man sagen "Ätschibätsch, ich bin doch geeignet" :D

Übrigens habe ich festgestellt, das TH bei der Vermittlung von Freigänger Katzen VIEEEEL strenger sind als bei Hunden. Also seid froh dass ihr keine Miez wollt. ;)

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:winken:

Siilvi ist von der Spanischen Tiernothilfe Auer. Ich kann da auch nur Positives berichten. Silvi war genauso, wie sie mir beschrieben wurde. Sie war bereits in Bayern und ich konnte sie mir vor Ort ansehen. Über die Rasse Podenco und die Mittelmeerkrankheitenproblematik wurde ich ausführlich informiert.

Silvi war mit einem Hüftbruch an der Autobahn bei Malaga gefunden worden, wurde operiert. Sie war kastriert, sie war erfolgreich gegen Ehrlichiose behandelt worden und befand sich insgesamt 7 Monate in der Obhut der Tierschützer. Sie war mehrfach entwurmt worden, gegen SHLP zweimal geimpft und einmal gegen Tollwut. Ich habe 300 Euro für sie bezahlt und frage mich ernsthaft, wie eine Tierschutzorga daran verdienen solll..... :???:???:???

Am Samstag werde ich Gwenda von Hundepfoten in Not abholen. Was den bisherigen E-Mail-Kontakt, Telefongespräche und die Vorkontrolle angeht, gibt es auch hier absolut nichts zu beanstanden. Weder waren die Fragen, die mir gestellt wurden, in irgendeiner Weise unpassend, noch fehlte es an der Bereitschaft, mich über alles von mir Gewünschte zu informieren. Den Pflegestellenvertrag finde ich übrigens vorbildlich.

Negative Erfahrungen habe ich auch bei meinen Flugpatenschaften noch nicht gemacht. Dabei hatte ich mit den Orgas Hunde aus Mallorca, Tierhilfe Anubis und Duo Ibiza zu tun.

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