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Hundeforum Der Hund
Animal_España

Vermittlung Tierheimhund Spanien - plötzliche Rückforderung des ehemaligen Besitzers

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Hallo,

ich habe vor zwei Wochen einen Basset aus unserem Tierheim hier in Spanien adoptiert.

Kurze Vorgeschichte:

Der Basset befand sich seit Mitte Dezember im Tierheim und wurde auf der Strasse aufgegriffen.

Nun taucht folgendes Problem auf:

Der "ehemalige" Besitzer meldet nun plötzlich seit letztem Freitag (26.02.) Besitzansprüche an und möchte den Hund zurückhaben.

Dazu muss man wissen, dass der Hund einen Chip hat und es uns bis zu besagtem Tag nicht gelang, trotz intensiver Bemühungen -über zwei Monate-, den Besitzer zu erreichen.

Laut eigener Aussage war er die zwei Monate im Ausland und hat den Hund in die Obhut einer anderen Person gegeben, wo der Hund in der Garage (!) gelebt hat und sichtlich davon gelaufen ist. Dies ist bereits Mitte Dezember geschehen und niemanden hat es interessiert.

Der Besitzer ist uns auch nicht gänzlich unbekannt, denn er selbst wollte den Hund samt Welpen vor einiger Zeit schon einmal im Tierheim abgeben.

Alles in allem gesehen hat er sich um den Hund nie richtig gekümmert.

Ich habe kein Problem damit, wenn jemandem der Hund wegläuft und der Besitzer "Himmel und Hölle" in Bewegung setzt um seinen Hund wiederzufinden, das Tier jeder Zeit gern zurückzugeben. Das ist hier aber nicht der Fall!

Ich bezweifle auch die Geschichte mit der Garage. Ich vermute, dass er den Hund ausgesetzt hat, da er zwei Monate im Ausland war.

Da der Hund "gechipt" ist, weigert er sich nun, den Chip umschreiben zu lassen. D.h. solange der Chip nicht umgeschrieben wurde, gibt es auch keine Papiere für den Hund.

Nun meine Fragen:

Wann darf ein Hund vom Tierheim zur Adoption freigegeben werden? (ich denke nach dem sich der Besitzer 20 Tage nicht gemeldet hat, bzw. man den Besitzer nicht erreichen kann)

Was kann ich tun, damit der Hund nicht mehr zu dieser verantwortungslosen Person zurück muss?

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Hi,

keine schöne Geschichte.

Ich denke das ist unterschiedlich.

Hier in Deutschland habe ich schon gehört 30 Tage.

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Ganz schwierig, weil ich die Gesetze in Österreich und in Spanien nicht kenne.

Wenn ich einen Fundhund von einem deutschen Tierheim übernehme, steht in den Tierschutzverträgen die ich kenne drin, dass ich in einer Zeitspanne von 6 Monaten damit rechnen muss, den Hund an den eigentlich Besitzer zurück geben zu müssen, wenn sich dieser noch meldet. Allerdings muss der Hundebesitzer natürlich für die Zeit des Tierschutzaufenthaltes die täglichen Kosten tragen. Vielleicht bekommt ihr ihn damit? Vielleicht verzichtet er auf den Hund, wenn ihr (also die Orga von der der Hund ist) ihm die Unterbringung, Versorgung und Tierarzt in Rechnung stellt?

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Na dann ist er mit mit zwei Monaten spät dran! Hier in Spanien sind es normaler Weise 20 Tage; ABER wir haben ihn über zwei Monate nicht erreicht. D.h. er kann auf dem Standpunkt stehen, dass er nicht wusste das der Hund im Tierheim ist. Ist ja auch normal, über Weihnachten und die Feiertage bis Mitte Februar nach Hause zu fliegen und den Hund in einer Garage zu lassen......

Wir werden alles versuchen, damit er den Hund nicht wiederbekommt.

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ad Pablitea:

Ja schon, dass haben wir ihm auch angekündigt. Seit dem meldet er sich auch nicht mehr. Das eigentliche Problem ist der Chip. Den schreibt mir hier niemand ohne Einverständnis des "Besitzers" um.... Und somit habe ich keine Papiere und einen Hund der auf eine andere Person registriert ist.

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