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Hundeforum Der Hund
banja

Erster Hund während des Studiums?

Empfohlene Beiträge

Hallo :)

Ich bin ganz neu hier und hab mich schon mal ein bisschen durchs Forum gewühlt und schon einiges Interessantes entdeckt! Jetzt wollte ich mich aber auch mal etwas genauer schlau machen...

Ich wünsche mir schon ewig einen Hund und jetzt studiere ich bald ein Jahr und ziehe bald aus, jetzt überlege ich schon länger, ob ich mir meinen Wunsch nicht endlich erfüllen soll…

Allerdings habe ich dann doch noch ein paar Fragen…

1. Wie lange kann man einen Hund denn maximal alleine lassen?

Eigentlich würde ich ihn ja gerne überall hin mitnehmen. Ich wünsche mir einen Hund, dem weder Autofahren, noch Bahn fahren aus der Ruhe bringen. Aber an die Uni oder zum Arbeiten kann ich ihn halt doch nicht mitnehmen…

Ich hab mir gedacht, falls ich mal länger weg bin, wegen Uni, Job oder sonst was, dann könnte jemand aus der Familie, ein Nachbar oder zur Not ein Hundesitter mit ihm gehen. Sollte für ihn doch okay sein einmal am Tag oder?

2. Mir ist klar, dass ihr mir keine Rasse empfehlen könnt, aber da es hier scheinbar Hundebesitzer mit vielen verschiedenen Rassen und Mischlingen gibt, dachte ich, dass ich ja zumindest mal fragen kann…

Ich wollte ursprünglich immer einen Cocker Spaniel, aber irgendwann letztes Jahr hat mich eine Freundin auf den Pudel gebracht, den ich am Anfang reichlich doof fand…naja mittlerweile hätte ich gerne einen :D Andererseits würde ich auch gerne einem Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause geben, aber da habe ich irgendwie Angst, dass er vielleicht schlechte Erfahrungen gemacht hat und ich als Anfängerin damit nicht klar komme…

3. Gibt’s hier noch andere Studenten mit hundischem Anhang? Wie managt ihr das so? Welche Erfahrungen habt ihr gemacht?

Kurz wie ich mir meinen Traumhund vorstelle…

- wenig Jagdtrieb (habe noch eine Katze und wohne in Waldnähe, da will ich ihn auch mal von der Leine lassen können)

- nicht zu stur, da das mein erster Hund sein wird

- sportlich, aber auch nicht so, dass er nicht tot zu kriegen ist +gg+ (würde ihn gerne mal in den Stall mitnehmen (muss ja nicht für lange Ausritte sein) oder nen Hundesport mit ihm machen)

- eher klein, aber auch nicht so wie ein Chihuahua, maximal Kniehöhe

- guter Begleiter

- Schmusehund :D

Okay, ich denke zumindest die zwei letzten sind wahrscheinlich doch eher Charakter abhängig, aber was ist mit dem Rest? Fällt euch dazu was ein oder denke ich zu utopisch?

Würde mich freuen, wenn ihr mir bisschen weiter helfen könnt :)

Lg Banja

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Ich kann dir nur was zum Pudel sagen (habe allerdings fast nur Großpudelerfahrung).

Der Pudel ist schon ein guter Allrounder.

Unserer Großpudel sind im Haus extrem unauffällig,anpassungsfähig... sie fordern Streicheleinheiten aber keine große Beschäftigung. Bei langen Spaziergängen,Hundesport, Action sind sie aber sehr gerne und mit Freunde dabei.

Allerdings ist der Pudel schon mal ein Jagdhund gewesen,manche haben da mehr Ambitionen,manche weniger. (Klar, nicht zu vergleichen mit einem "echten Jadghund")

Ausserdem ist der Pflegeaufwand nicht zu vernachlässigen. Alle paar Wochen scheren und eventuell Baden sind schon von nöten weil das Fell immer weiter wächst. Ausserdem mal bürsten und die Ohren pflegen (Pudel haben Haare im Gehörgang die ausgezupft werden müssen,sonst bekommen sie gerne Ohrenentzündungen)

Für mich sind Großpudel mit die tollsten Hunde,ich denke die kleineren sind genauso gut =)

Zum Rest können dir die anderen sicher noch was sagen. Ich glaube es gibt hier schon ein paar Studenten.

Ich gehe jetzt ins Bett,fange nämlich morgen an zu studieren *freu* (Die Hunde gehören meinen Schwiegereltern in Spe,die haben früher Großpudel gezüchtet und seit ich die Hunde kenne (mehrere Jahre)...*schmacht*)

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Ich würde an deiner stelle noch warten. Du weißt doch jetzt noch garnicht wo es mit deinem Leben hingeht.

Mach dein Studium zuende und wenn du dann einen Job und eine Haus/Wohnung hast, in deiner Lebensplanung gefestigt bist, dann nimm einen Hund zu dir.

Denk dran, so ein Hund lebt 10-15 Jahre bei dir, kannst du JETZT garantieren das er nicht irgentwann im weg ist, weil du deinen Traumjob im Ausland machen könntest ? Oder du keine Wohnung findest, die bezahlbar ist und Hunde erlaubt, du aber unbedingt in der Gegend wohnen musst, wegen dem Job ?

Nur eine Anregung...........

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Ich hatte auch während des Studiums meinen ersten Hund und der ist immer mit in die Uni gekommen. Das war auch gar kein Problem. Der eine nimmt sein Kind mit, der andere den Hund.

Kate71: Die Probleme kann man auch nach dem Studium haben. Sicher, ist selten irgendwas.

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Wie ich das so mitbekommen habe, wird "Neulingen" der Pudel des öfteren ans Herz gelegt ;) Ich selbst kenne mich mit dieser Rasse aber nicht aus.

Habe mir meinen Traum vom Hund auch zu Beginn des Studiums erfüllt. Micky kommt aus einem Tierheim. Da ich noch keinerlei Hundeerfahrung hatte, wollte ich lieber einen erwachsenen Hund haben (obwohl nach einem Jahr dann doch ein Welp dazu kam).

Ich würde an deiner Stelle ganz unverbindlich mal vorbeischauen, nicht immer ist die Vergangenheit des Tieres bzw. dessen Charakter gänzlich unbekannt. Es gibt auch private Pflegestellen, die dann meist noch besser über ihre Pfleglinge Bescheid wissen.

Dass du jemanden zum Aufpassen hast, wenn du mal länger unterwegs bist, ist doch super. Viele hier machen es so, wenn sie auf Arbeit sind und haben jemanden zum Gassigehen.

Sollten ich oder mein Freund unsere beiden später nicht auf Arbeit mitnehmen können, werden wir es wohl auch so machen.

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Hallo und herzlich Willkommen Banja :winken:

Ich bin ebenfalls Studentin und habe einen Hund, mein Vorteil ist aber dass ich noch zu Hause wohne und mein Hund nie alleine ist.

Aber auch so denke ich dass es als Studentin machbar ist. Ich würde den Hund an deiner Stelle am besten in den Semesterferien zu dir holen, dann kannst du ihn langsam ans alleine sein gewöhnen.

Ich weiß eigentlich ist jeder Studiengang stressig, aber der eine mehr der andere weniger :Oo

Was studierst du denn wenn ich Fragen darf? Kannst du dir deinen Stundenplan selber zurecht legen, wenn ja würd ich ihn so legen dass der Hund nicht allzu lange allein bleiben muss.

Du musst dir aber im Klaren sein, dass ein Hund nicht einfach so nebenher lebt. Hast du denn genug Zeit um dich richtig mit ihm zu Beschäftigen?

Hast du denn auch schon an das finanzielle gedacht? Ein Hund kann manchmal ganz schön teuer werden :Oo

Zu einer Rasse kann ich dir nicht raten, da gibts hier viel bessere Experten.

Ich hab einen Mischling und würde immer wieder einen Mischling nehmen :D

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Kate71: Die Probleme kann man auch nach dem Studium haben. Sicher, ist selten irgendwas.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51644&goto=1021241

Natürlich nicht. Aber man kann sich doch trotzdem vorher mal nen kopp machen, bevor man sich ein Tier anschafft, oder ?

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Klar, aber davon gehe ich so oder so aus. Sonst würde sie sich ja hier nicht informieren wollen.

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Sorry, ich hab schon zuviel erlebt, deswegen mein Zeigefinger. Ich bin immer skeptisch wenn jemand in einer solchen Lebenssituation sich einen Hund zulegen will.

Natürlich kann ich mich auch irren :winken:

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Ich hätte ehrlich gesagt auch eher Bedenken, mir einen Hund während des Studiums anzuschaffen. Ich stehe gerade vor dem 1. Staatsexamen (ohne Hund) und habe, so gern ich auch einen Hund hätte, einfach nicht die passenden Rahmenbedingungen dafür.

Wenn du schon ein bisschen studierst, kannst du ja schon etwa abschätzen, wie anstrengend dein Studiengang so etwa ist. Ich kann bei mir abschätzen, dass es gerade während der Klausurenphasen definitiv nicht geht.

Wenn du Unterstützung aus deiner Familie bekommst, mag das gehen - dann sollten die in Frage kommenden Personen aber fairerweise darau vorbereitet werden, dass sie evtl. während der anstrengenderen Studienphasen die Hauptlast tragen. Wenn du alles gut durchplanst und genug Leute findest, die zur Betreuung einspringen würden - warum nicht? Ansonsten muss man eben manchmal im Interesse des Hundes entscheiden und verzichten, so schwer es auch fällt.

Die Frage ist auch, was du nach dem Studium machst bzw. in welcher Form du arbeitest. Bei mir ist absehbar, dass es erstmal mit ca. 10 Stunden Arbeitszeit pro Tag (plus zwei Stunden Fahrzeit - also 12 Stunden Abwesenheit) weitergehen wird, da wäre es absolut verantwortungslos, sich einen Hund ins Haus zu holen. Bei dir mag das natürlich anders aussehen - mach dir einfach Gedanken drüber, ob es auch in der Hinsicht passen könnte oder nicht.

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    • Hund während des Studiums?

      Hallihallo
      Also wo fange ich am besten an?
      Ich bin 19 Jahre alt, diesen Sommer mit dem Abi fertig geworden und gerade für ein Jahr ins Ausland gegangen.
      Was mir hier am meisten auffällt: ich vermisse (m)einen Hund und der Nebenjob als Hundesitter ist nur ein kleiner Trost.
      Nach dem Auslandsjahr möchte ich gerne studieren. Zu meiner Wohnsituation dort: Kleinstadt, große Wohnung im ersten Stock, mit der Bahn sind es 20min bis zum Hundestrand, mit dem Fahrrad wäre das auch kein Problem und mir sogar lieber.
      Rundherum sind sehr viele große Parks, Wälder eigentlich keine.
      Das Problem: Unsere aus dem Tierheim adoptierte, kunterbunte Mischlings-Hündin ist bereits 12 Jahre alt und ich möchte sie nicht vom Rest der Familie in eine völlig neue Umgebung zerren (sie wohnt mit uns auf einem großen Bauernhof mit Wald und Wiesen direkt vor der Tür). So ganz ohne Hund möchte ich aber doch nicht und mein Kindheitstraum war schon immer ein Husky oder ein Australian Shepherd. Meine Eltern sind ebenfalls nicht dagegen, sie meinen ich solle mich vorher nur informieren und mir ganz sicher sein.

      Nun zu meiner Frage: 
      Wie sind eure Erfahrungen so mit Hunden und Studium? Sind hier vielleicht auch Husky-/Aussieerfahrene?
      Je mehr ich über den Husky lese, desto mehr fasziniert er mich, desto mehr schreckt er mich aber auch ab um ehrlich zu sein.
      Pro: freundlicher Gefährte viel Ausdauer möchte gefordert werden Contra: stimmt es, dass es unmöglich ist ihn so zu erziehen dass er auf Kommando zurückkommt und er immer an der Leine zieht? angeblich ist der Jagdtrieb so stark das man ihn nie von der Leine lassen kann? Was ist das denn dann für ein Leben?
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      Pro: Ausdauer lernwillig wenig Jagdtrieb Contra: neigt angeblich zu Aggressionen? Stimmt das? Ich bedanke mich schon einmal ganz doll im Voraus!

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      Hallo Leute, i bin ganz neu hier! Also i werd in 1 Jahr anfangen zu studiern und zwar Veterinärmedizin in Wien Nun zu mein eigentlichn Problem: I wohn in Kärnten und werd dann nach Wien ziehn aber was soll i dann mit mein Hund machn? I kann den doch nit einfach zum Studium mitnehmn oda? Mein Hund istn Retriever, ein ausgebildeter Jagdhund. Den kann i doch nit so lang allein lassn, der braucht Bewegung und Bewegung bis zum geht neama. Und bei meinen Eltern kann er definitiv nicht bleibn. Also hat scho jemand so eine ähnliche Situation ghabt? Hat außerdem scho jemand Veterinärmedizin studiert? Wie lang hat man den täglich Unterricht? I dank euch scho mal im voraus!

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      Zum anfang hole ich erstmal etwas weiter aus, damit ihr meine beweggründe (hoffentlich) verstehen könnt. Zuerst mal zu mir, ich bin 18 Jahre jung und werde nächstes Wintersemester vorraussichtlich mein Studium beginnen, dazu würde ich mir gerne ein Hund zulegen - so weit so gut. Ich bin eigentlich schon fast mein ganzes Leben mit Hunden groß geworden im Kleinkindalter (0-4) hatten wir einen Berner Sennenhund mit dem ich logischerweise nur relativ wenig zu tun hatte bzgl. Gassi gehen, Füttern etc. Zwei Jahre später haben wir dann ein Goldenretriever weibchen bekommen dass mich bis letztes Jahr fast täglich begleitet hat. Da mein Vater verstorben ist als ich acht jahre alt war habe ich mich seitdem immer mehr alleine um den Hund gekümmert bis ich am ende alles gemacht habe, wobei es immer noch eine ausweichperson gegeben hat, die sich mal um den Hund kümmern konnte, sodass ich auch mal morgens vor der Schule bsp. auf Gassi gehen verzichten konnte etc. Deßhalb würde ich eigentlich sagen ist das hier das falsche Unterforum, ich hoffe ich bin hier trotzdem richtig, denn was ich jetzt vorhabe werden die meisten hier wohl als dumm, kindisch und unüberlegt abstempeln. Wie ich oben schon erwähnt habe würde ich mir während des Studiums gerne einen eigenen quasi meinen ersten "eigenen" Hund zulegen, bei dem es keine fest eingeplante ausweichperson gibt. Jetzt das eigentliche problem: Ich würde mir gerne einen Siberien Husky zulegen.. Das hat viele Gründe zum einen ist es irgendwo ein Kindheitstraum und die Hunde faszinieren mich einfach, zum anderen denke ich, dass ich wahrscheinlich nie wieder in meinem Leben so viel Sport machen werde wie die nächsten Jahre - wann soll ich mir den Traum also sonst erfüllen? Trotzdem will ich dem Hund natürlich alles bieten was er sich vorstellen kann, damit er glücklich wird. Und auf garkeinen Fall will ich es dazu kommen lassen, dass ich ihn abgeben muss . Ich finde das sollten Hunde wirklich nur in absoluten ausnahmesituationen durchmachen müssen. Bezüglich meines "vorhabens" habe ich jetzt aber doch starke bedenken - zum Glück habe ich noch ein Jahr mir das alles durch den Kopf gehen zu lassen. Ich habe mich natürlich schon ein bisschen Informiert, und Huskys sind ja nicht gerade "Anfängertiere".. Fest steht einen Hund werde ich mir nur holen, wenn ich hier Wohnen bleibe & mein Studienplatz in der nähe ist. zZ. lebe ich mit meinen Großeltern in einem Haus mit, ich würde behaupten, mittelgroßem Garten - für einen Familienhund wärs wohl ziemlich perfekt. Der Garten ist Umzäunt und das Haus liegt in einer Spielstraße in einer Stadt mit ~26k Einwohnern, also mehr das Kleinstadt/Dorf-feeling Wir haben in der Nähe einen 2700km² großen Wald, den Teutoburger Wald, in dem ich regelmäßig Mountainbike fahre und joggen gehe. Ich denke, dass ich ohne probleme tägl. 2 1/2 - 3 1/2h mit dem Hund untwerwegs sein könnte, bsp. morgens zwischen 5-6Uhr, nach der Uni zwischen 16-18Uhr und spät abends zwischen 21-22Uhr, leider kann ich dem Hund nur laufen bzw. Radfahren bieten, kein Schlittenziehen o.ä. zumindest gehe ich vorerst mal nicht davon aus. Jetzt zu meinem größten Problem: Ich habe gehört Huskys sind egal wieviel mal mit ihnen Läuft, Spielt, Sport macht oder was auch immer, ohne andere Huskys unglücklich, bzw. sie brauchen ein Rudel oder kontakt zu anderen Hunden. Was für mich hieße ich müsste mir zwei Hunde holen und davor graut es mir nun doch ein wenig, alles andere hätte ich vll noch hinbekommen, aber für wie realistisch haltet ihr es, sich in so Jungen Jahren 2 Huskys zu holen? Die nächsten 1-2 Jahre könnten sich meine Großelter mit sicherheit auch noch um die Hunde mitkümmern, beide sind mehr als erfahren mit Hunden und auch noch extrem fit (Joggen morgens immer fast 1h - damals auch mit unserm Goldenretriever oft mal) Aber man weiß ja nie wie dass dann immer so läuft bzw. wie das nächstes Jahr aussieht, kann ja auch mal schief gehen. Alles in allem halte ich mein vorhaben selbst für relativ gewagt, denn was wäre wenn [...]. Andererseits weiß ich auch nicht, wann so etwas sonst durchziehen sollte, irgendwas passiert ja eh immer unvorhergesehen - Fest steht ich würde mir einen oder sogar zwei Huskys wirklich sehr wünschen und dafür auch zurückstecken können, aber ich will auf keinen Fall, dass sich die Hunde bei mir quälen oder ihr Leben nicht richtig ausleben können, ich hoffe ihr könnt mir helfen, solange ich noch zeit habe mir das alles gründlich zu überlegen. Alles weitere z.B. ob ich mir zwei Hunde vom selben Züchter hole, in welchem alter ich mir die Hunde holen sollte, wieviel Kosten sie mtl. "verursachen" würde ich gerne erstmal auf später hinausschieben, da ich denke, daran sollte es nicht scheitern. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, bitte keine nur mangelnd begründeten "mach das bloß nicht, dass schaffst du nie"-Kommentare, ich weiß selbst, dass die Hunde Glücklich sein sollen. LG morti

      in Der erste Hund


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