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Hundeforum Der Hund
KristinaM

An alle, deren Hund ein Problem mit dem Alleinsein hatte: Wie klappt es heute?

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Hallo Christina,

ich kenne das auch.

Lanya hat die Wohnung vollkommen zerstört.

Sie hat alles gefressen und kaputt gemacht was ihr vor die Nase kam.

Und wenn es ganz schlimm wurde hat sie noch einen Haufen reingesetzt. Das schlimmste war unsere Couch, zwei Monate alt und reif für den Schrott. Da hätte ich den Hund verwursten können.

Ich habe eine total liebe Nachbarin, die meine Hunde rauslässt, sie auch schon mal einen Tag lang nimmt, aber drei Mal die Woche ging nicht. Und das wollte ich auch nicht. Der Hund wird doch in der Lage sein 4 -5 Stunden alleine zu sein.

Wir haben für Lanya einen Kenndel gekauft. Dieser wurde an einer ruhigen Stelle der Wohnung aufgestellt. Sie ist langsam daran gewöhnt worden. Obwohl sie hat ihn von Anfang an gut angenommen. Lanya hat immer unter einem Tisch gelegen oder wo sie etwas über dem Kopf hatte. Dann habe ich die Tür zu gemacht, wenn ich arbeiten war. Wasser hatte sie.

Ich hatte ein schlechtes Gewissen, aber ehrlich gesagt war mir meine Wohnung da echt wichtiger. Wir haben gebaut und alles neu eingerichtet. Dann nach 4 Monaten den Hund aus dem Tierheim geholt. Klar muss man Abstriche machen, aber die ganze Wohnung zerstören habe ich nicht eingesehen.

Drei Wochen war die Tür zu, wenn ich arbeiten war. Dann habe ich getestet. Bin ne Stunde shoppen und habe die Tür aufgelassen. Nichts. Dann mal arbeiten ohne sie einzusperren wieder nix. Seit dem steht die Box, wird viel genutzt aber hat keine Tür mehr.

Lanya hat allerdings auch eine Schilddrüsenunterfunktion, daher stressen sie unbekannte Situationen eh sehr. Zu dem Zeitpunkt als wir sie bekommen haben, war das noch unbehandelt.

Ich kann sie heute noch nicht über Nacht zu jemanden geben, den sie kennt. Da fängt sie an in die Wohnung zu machen. Bleibt einer bei uns zu Hause bei ihr ist das kein Problem.

Buddy tut sich im Moment auch noch schwer mit dem Alleinbleiben. Ist Lanya da ist das kein Problem. Geh ich aber mit Lanya zum Training und er muss zu Hause warten, bellt er auch. Beruhigt sich aber nach 10 Minuten wieder.

Er bekommt was zu knabbern wenn ich gehe.

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Wie halt ist das Fellkind denn ?

Woran machst Du fest oder warum hat man Dir gesagt' daß es Kontrollverlust ist ?

Oder nicht doch Verlustangst und Überforderung ? (gerade bei dem was der Hund in Deiner Abwesenheit erlebt!)

Wie ist sonst Eure Bindung (Du & Hund) ?

Wie begrüßt sie Dich, wenn Du heim kommst ?

Wohnst Du mit Deinem Freund zusammen ?

Macht die Fellnase das alles auch, wenn Dein Freund zu Hause ist ?

Kyhsa ist 18 Monate alt.

Kontrollverlust deshalb,weil sie mir überall hinterher läuft und sie frisst den Kong leer in meiner kurzen Abwesenheit, das machen Hunde mit Trennungsangst angeblich nicht.

Bindung ist sonst super,wir unternehmen viel zusammen,spielen Verstecken unterwegs,ich lasse mir immer viel einfallen. Sie hört momentan perfekt!

Wenn ich heim komme freut sie sich wie blöd....Ab und zu wenn ich über eine Stunde weg war dann spring sie an mir hoch,aber so als ob sie mich weg schucken wollen würde...

Klingt wahrscheinlich bescheuert,aber das kommt mir echt so vor.

Ja Freund und ich wohnen zusammen. Das ist eigentlich ein Herzensguter junger Mann,der selber mit Hunden groß geworden ist,nur gestern ist ihm scheints so brutal der Kragen geplatzt....

Kysha ist nicht ganz so entspannt wenn er da ist. Wenn nur ich da bin dann kommt sie öfter ins WOhnzimmer zu mir und legt sich untern Tisch. Wenn er da ist liegt sie meistens auf ihrem Platz und schielt manchmal rein,so als ob sie Fragen würde ob sie rein darf.

Ich arbeite nur 2-3 mal die Woche abends,alles andere krieg ich vom Amt. Mitunter ist der Hund dran Schuld... Es muss doch wohl zu schaffen sein das sie sich hinlegt und einfach schläft.

Ich habe Einzelstunden genommen, Wochenlang mehrmals täglich für eine Stunde üben und zwar: Jede volle Minute aufstehen,zur Tür gehen und die Türe kurz aufmachen-

Und das so lange bis der Hund liegen bleibt.

HER HUND BLEIBT NUR NICHT LIEGEN!

Dann Wochenlang auf den Kong konditioniert,Kong geben,schuhe anziehen,zur Tür,wieder rein,KOng weg nehmen.

Mein ganzes Leben dreht sich nach dem Hund und in schwachen Momenten sage ich mir das ich aufgebe und sie weg gebe,aber ich kann nicht!

Sie gehört zu mir und ich zu ihr.

Habe jetzt jemand gefunden der mir eine Box für die Wohnung verkauft,neu kosten die mir zu viel.

Hoffe ich habe alle Fragen beantwortet. Ich freue mich immer sehr wenn ich lese das jemand auch das Problem hatte und es aber bewältigt hat..

Ein kleiner funken Hoffnung

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Mach nur langsam mit der Box, und wenn du einen Plan für "langsam" hast, zieh ihn nochmal in die doppelte Zeit... wirklich laaaaaaaaangsam.

Mein Großer ist auch eher ein Kontroletti. Er ist in der Box komplett ausgeflippt, aber ich habe ihn auch nicht richtig dran gewöhnt. Er kannte sie vom Autofahren (Auto=sowieso super entspannt!), daher dachte ich mir zu wenig dabei... Später war's mir zu gefährlich, der hat auch schonmal in die Gittertür gebissen und sich dabei die Lefze aufgerissen. Selbst schuld. War auch nicht so tragisch, außer, dass er dann festhing. Und dann mach mal die Tür auf, wenn innen ein Hund dranhängt. Das hat mein Mann aber durchgestanden, nicht ich.

Anyway. Ich mache weiter mit Bewegungseinschränkung drinnen. Muss nur dem Niedlichkeitsfaktor widerstehen!

Letztens war ich draußen vor dem Fenster, Rolladen war unten, und wenn die Viechleins gejammert haben, hab ich an den Rolladen gehauen. Da war Ruhe. Ich weiß, dass das nur Symptombekämpfung ist. Ich hoffe aber irgendwie auch, dass sie sich dann nach ner Weile beruhigen. Wenn sie immer weiterjammern, steigern sie sich halt rein, meine ich....

(Alles Sch...!)

Viele Grüße

Silvia

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Also auch wenn jetzt einige den Kopf schütteln aber wenn dir dein Hund die ganze Zeit folgt schick sie weg. Du gehst in die Küche sie hinterher und du mit einem derben AB und schubs sie raus und das machst du die ganze Zeit. Sie muss selber das Gefülh haben " Boh, auf die hab ich jetzt aber auch keinen Bock "

Das mit dem Kong oder Pakete packen da lernt sie nur die Verbindung " Oh, mein Gott, Mama geht gleich "

Und langsam an die Box gewöhnen.

Ganz genau das selbe habe ich mit meiner Melisa auch mitgemacht. Sie ist jetzt 11 Monate alt und hat mir alles ich betone alles kaput gemacht hat.

Eines Tages kam ich nach Hause und sie hat mir alle Kabel aus der Wand gepflückt.

Zwei Tage später hatte ich die Box sie ist morgens 3 Stunden alleine und es klappt.

Ich werde in den näschsten Tagen anfangen die Tür auf zu lassen.

Nachmittags schafft sie es allerdings auch noch nicht. Daran arbeiten wir, dann aber alles in kleinen Schritten.

Ich wünsch dir viel, viel Glück und geb nicht auf.

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Hallo Kristina,

ich kann Deine Verzweiflung gut verstehen. Aber gib`bitte nicht auf. Sie ist jung und kann das auf jeden Fall noch lernen.

Ich habe mich damit auch viel beschäftigen müssen. Doch nicht, weil mein Donkor (zu Hause) nicht alleine bleiben konnte, sondern ich z.B. in einem Restaurant nicht auf die Toilette konnte ohne das jemand anschließend den Tierschutz gerufen hätte :redface er hat regelrecht ein heulendes Schreien entwickelt ! "Mama geht weg"

Wenn man Euch nicht kennt, ist es natürlich schwer zu sagen, was es tatsächlich ist. Kontrollverlust oder Trennungsangst. Jedoch ist es in beiden Fällen Stress für den Hund.

Du mußt auch nicht den ganzen Tag Tür auf und zu machen...

Es übt auch schon, wenn Du sie IMMER wieder - wenn sie Dir folgt - auf ihren Platz schickst, konsequent, ohne Ausnahme. Sie bleibt da wenn Du zur Toilette gehst, wenn Du Dir einen Kaffe machst, wenn Du den Postkasten leerst.

Ich kann Dir nur ein paar anhaltspunkte geben, die mir bekannt sind, woran man unterscheidet:

-Ein kontrollierender Hund folgt ständig auf Schritt und Tritt, neigt aber dazu Dich in der Bewegung deutlich einzuschränken.

(z.B. dadurch, daß er Dir immer vor dir Füße läuft (T-Stellung) oder Dich einkreist)

-Ein Hund mit Trennungsangst folgt auch, aber es ist mehr ein "an-Mama´s-Röckzipfel-hängen".

-Die Lautäußerung bei der Trennungsangst soll eher ein Heu-Jaul-Laut sein, bis hin zum schreienden Heulen. (so rufen die Wölfe auch ihr Rudel zusammen)

-Beim Kontrollverlust wiederrum ein klaren Bellen. In beiden Fällen ist es typisch daß eine erhöhte Position (wie Bett oder Tisch) gesucht wird.

-Begrüßung: kommt der Hund aufrecht, trabend, selbstbewußt entgegen und springt rempelnt an, so daß man beide Forderpfoten zu spüren bekommt, ist es eine Maßregelung ! ...kontrollierendes Verhalten.

-Kommt ein Hund mit leichtem Rundrücken, Ohren nach hinten (beschwichtigend gestimmt) und wackelt mit seinem ganzen Hinterteil vor Freude, klettert eher Pfote für Pfote an Dir hoch, so hat er eher Verlustangst und einfach froh, daß Du wieder da bist.

-Macht Deine Kleine keinen Blödsinn und protestiert nicht, wenn nur Du nicht da bist (aber Dein Freund oder Deine Eltern) so ist es auch eher Verlustangst b.z.w. Angst vor dem Alleinsein. Will sie Dich nur Kontrollieren, würde ich davon ausgehen, daß sie hinter der Tür -die Du schließt wenn Du gehst- Terror machen.

Das sind alles nur selbst anerlesene und gelernte Punkte, die möglich sind. Wie in jeder Hundeerziehung (und überall) können die Meinungen natürlich auseinander gehen.

Doch ist es nicht unwichtig, um was es sich tatsächlich handelt - denn dananch richtet sich der Trainingsaufbau !

Tips aus eigener Erfahrung:

-Wir haben -wie erwähnt- die Box, da er sich dort wohlfühlt und geborgen. Wichtig: nicht den Hund einfach drin einsperren ! Als Schlafplatz anbieten mit offener Tür, Leckerlies rein ect.

-Wir lasten ihn (bevor wir gehen) voll aus. Kopf und Geist. (laaanger Gassi-gang und viele Aufgaben, daß er richtig müde ist)

-Gerne geben wir ihm direkt bevor wir gehen seine Mahlzeit. Nach dem Fressen ist immer Ruhezeit (hat es so gelernt) und mit vollem Bauch schläft es sich gut.

-Die Kauartikel dürfen sonst nicht rumliegen, sollen ja toll und interessant bleiben. (für´s alleine bleiben) Donkor bekommt dann Ziemer, Kopfhaut, Kehlkopf und Co. oder zuvor eingefrorene Kongs mit Leckerlies bestückt.

-Radio anlassen ist schon super.

-Schlafe mal zwei-drei Nächte in einem ausgesonderten T-Shirt und gebe dieses ihr (wenn Du gehst) mit in ihre Box. Dann hat sie Deinen Duft bei sich und tut ihr evtl gut.

-Unterstützend zu allem schwöre ich auf DAP ! Kein Wundermittel und ersetzt kein Training, brachte bei uns jedoch den absoluten Durchbruch. DAP ist ein Pheromon, daß säugende Hündinnen an ihr Welpen abgeben, es beruhigt. Also keine Chemie !!

Ich empfehle es als Spray, mit dem Du ca.20 Min. vorher ihre Decke einsprühst (wirkt knapp 2 Sdt.) und auf jeden Fall DAP für die Steckdose (als Zerstäuber hält etwa 4 Wochen unter Daueranwendung, glaube für 70m²) Dabin blieb sogar unser Sylvester völlig cool.

Hier kannst Du auch nachlesen, ist ein günstiger Anbieter:

http://www.fuetternundfit.de/oxid.php/sid/bd72a0be382eaae77c291042e640837a/cl/details/anid/9284690d52409dd38.87068105/DAP--Komplettset--D.A.P.//listtype/search/searchparam/DAP

Gib`der Maus eine Chance, ein Hund ist so, wie wir ihn machen.

Ein Hund lernt auch nicht nur von uns,

wir lernen und wachsen mit dem Hund.

Ich drücke die Daumen, nicht aufgeben. Berichte bitte weiter.

Und auch für Dein Freund: er MUSS sich zusammenreißen !!!

Er macht es nur schlimmer !

Wie Du schreibst, mag sie ja schon nicht mehr ins Wohnzimmer kommen.

Sie muß unbedingt positive Erfahrungen mit ihm machen !! Und keine einzige schlechte mehr !

Er muß ruhig bleiben, wenn sie zu ihm kommt bestätigen, spielen, kuscheln. Ihr zeigen, daß ruhiges Verhalten belohnt wird. Wenn sie terror macht nicht grob maßregeln !! sondern umlenken.

Und wenn ihr nach Hause kommt: ruhig, erstmal in Ruhe Jacke aus, nichts besonderes raus machen. Nicht gleich dann spielen und Leckers. Sie soll nicht das Wiedersehen "herbeisehnen" weil dann tolles passiert... (fiel mir auch noch ein)

Sooo.. doch ziemlich lang geworden.

Ich hoffe Du hattet die Geduld es ganz zu lesen.

Schritt für Schritt, manchmal auch sehr Kleine, manchmal auch ein Schritt zurück..

Aber es wird schon klappen ! Bestimmt. Versuche es weiter.

IHR SCHAFFT DAS !!!

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boerdy sehr gut erklärt, ja so kann es klappen ich würde einige Dinge weglassen Z.B. das Radio, habe ich auch gemacht hat auch geklappt aber dann hat ich es mal vergessen und alles fing von vorne an.

Meine hat Verlustängste und die kann man nur mit liebevolle Ignoranz behandeln.

Ich bin mit Hilfe einer guten Trainerin auf dem besten Weg dahin, klar hat sie noch Momente wo sie bei mir liegt, gerade liegt sie auf meinen Füßen eine gewisse Zeit lass ich sie aber dann muss sie gehen.

Du schaffst das, gib bitte nicht auf ,unsere Hunde sind unsere Freunde und manchmal brauchen sie unsere Hilfe.

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Hi Zusammen!

Ich kenne das Thema Trennungsangst/ Kontrollverhalten auch...

Ramses bleibt nun seit letztem Sommer recht gut bis zu 5 Stunden alleine. Vorher hat es auch schon mal gut geklappt, aber wir hatten auch immer Rückschläge und ich war völlig verzweifelt. Kaputt gemacht hat er zum Glück nie wirklich viel, es war einfach das Heulen und hin und wieder mal ein bisschen Pipi.

Es gibt nur die Strategie:

Weiter üben, üben, üben....

Bei Ramses funktioniert Rinderkopfhaut und Kong ganz gut als Beschäftigung. Wenn er vorher gut ausgelastet ist, dann legt er sich auch mal hin und schläft. :)

In letzter Zeit höre ich ihn hin und wieder mal ganz leise heulen. Die Nachbarn sagen aber, dass sie ihn nicht hören...scheint also, dass das wirklich nur ganz, ganz selten vorkommt.

Im Sommer lassen wir ihm die Terassentür auf, dann legt er sich in die Sonne und schläft, scheint also auch entspannend zu sein. :D

@Kristina: Nicht aufgeben! Ich weiss genau, was du durchmachst...bleib weiter dran. Dein Hund lernt es ganz sicher noch! Jeder Hund kann es lernen. Mein Ramses ist heute fast 14 und ich hab ihn mit ca. 10 bekomen, konnte mir nur anhönren: "Spinntst Du? So ein alter Hund lernt das nie und nimmer mehr...." Er hat es gelernt! ;) Manchmal hilft auch eine Pause und den Druck rausnehmen, dann wieder anfangen. Und nochmal die Beziehung zum Hund genau beobachten! Meinen Freund z.B. lässt Ramses eher gehen als mich....es scheint also doch Unsicherheit meinerseits gewesen zu sein, die das Kontrollverhalten ausgelöst hat.

Ich wünsche Dir alles Gute!

LG, Svenja und Ramses

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Svenja, das macht mir auch wieder ein wenig Hoffnung, wenn du es bei deinem mit 10 Jahren sogar noch geschafft hast.

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Wenn ich bedenke das ich diesen Tread nur eröffnet habe um mir bisschen Mut anzulesen und voller Tatendrang weiter übe und wie es jetzt gekommen ist....dann ist das schon traurig.

Ich werde in Zukunft nur üben wenn ich weiss das mein Freund nicht heim kommt.

Vielleicht werde ich mir nochmal einen Trainer zu Rate ziehen,wobei das bisher nur raus geworfenes Geld war.

Box ist schon organisiert,dann gewöhne ich sie dran und übe weiter.

Vielen Dank für den netten Zuspruch,das tut echt gut.

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Svenja, das macht mir auch wieder ein wenig Hoffnung, wenn du es bei deinem mit 10 Jahren sogar noch geschafft hast.
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=51831&goto=1055982

Huhu nochmal,

das hat, glaube ich, echt wenig mit dem Alter zutun. Ich glaube auch nicht daran, dass "es sich so im Kopf des Hundes fesetzen kann, das es nie mehr weggeht", wie man oft sagt (wie auch Hundetrainer das mir schon gesagt haben ;) ).

Ich will auch nicht ausschließen, dass es bei Ramses zu keinem Rückfall mehr kommt....aber ich weiss jetzt wie man es in den Griff bekommt.

Mein Hund wird nie gerne alleine sein, aber er wird damit leben können.

Ihr bekommt es auch alle in den Griff, ganz bestimmt! :)

LG, Svenja und Ramses

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