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Hundeforum Der Hund
Mad_naddl

Hund hat keinen Respekt!?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

Ich lese hier schon einige zeit "Still" mit und hab mich endlich nun auch aufraffen können mich anzumelden.

Also ich habe folgendes Problem, oder sagen wir besser Pobleme?

Mein Hund (Rüde, im 16 Monate, BC, Apenzeller, Labrador und Retrivermischung (so sagte der Vermehrer)) hält mich ehrlich gesagt ziemlich auf Trab.

Es ist auch mein erster Hund und wir gehen in die Hundeschule. Dort wurden wir auch aufmerksam gemacht, dass wir ein "Rangordnungsproblem" zu hause haben. Unsere Hundetrainerin kam und auch zuhause besuchen um zu schauen, wie er sich in "normaler" Umgebung verhält. Sie sagte uns, dass er mich kontolliert. Ich arbeite nun ziemlich lange an diesem Problem und es ist auch schon wirklich besser geworden. Wir haben ihm einen festen Platz zugewiesen und ihm alle zimmer außer dem Wohnzimmer (vorerst) verboten. (haben nur eine 3 1/2) Zimmerwohnung also halten wir uns sowieso hauptsächlich im WZ auf. Er verfolt mich auch nun schon weniger. In ruhe lässt er mich aber noch nicht.

Nun zu meiner eigendlichen Frage:

Und zwar. Ist mein Freund zuhause liegt unser Hund vorrangig auf seinem Platz. Kaum geht er aus der Tür, gehts auch schon los... Da werden sämtliche Socken und sonstiger Kleinkram in den Fang genommen und sehr Provokant an mich ständig vorbeigetragen. Reagiere ich nicht, wird es anschließend in seinem Hundekorb "vernichtet". Ihm wegnehmen möchte ich aber auch nichts (außer es ist gefählich). Möchte ja nicht, dass er mir nicht mehr vertraut. Er provoziet mich aber fast ständig, wenn ich ihn auf seinen Platz schicke steht er keine Minute später wieder auf. Er zieht beimj Spazieren gehen an der Leine (aber nur bei mir, bei meinem Freund läuft er anständig), will ich ihn an die Leine nehmen, hüpft er ständig an mir hoch, drängt sich durch die Tür und kann einfach nicht entspannt hinsitzen (wobei er bei meinem Freund DER Musterhund überhaupt ist), er verbellt alle leute draußen. wenn ich noch schlafe, geht er einfach selbst spazieren (kann natürlich auch die Türen öffnen -.-) und da habe ich tierische angst, weil er mit Kindern nicht wirklich soo zurechtkommt. Er bellt aber auch an der Leine und ich ahbe das gefühl er will die richstellen vor mir erschnüffeln. Wenn uns jemand besucht wird, wenn er die person nicht kenn, erstmal (ich vermute drohend) gebellt.

Ausgelastet wird er, nicht nur Körperlich, und daran kann es sowieso nicht liegen, weil er sich ja benimmt wenn mein Freund dabei ist. Ich bin aber die einzige die mit ihm Trainiert. Ich schätze ich habe ihm "GESAGT" dass er das tun soll weil ich zu schwach bin... Aber wie sage ich ihm dass ich auf mich alleine aufpassen kann?

Habt ihr vielleicht einige Tipps für mich?

(sry etwas lang geworden aber für mich waren alle Punkte wichtig, weil ich denke, dass das alles zusammenhängt)

Danke euch fürs lesen!

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Oh man, da liegt aber einiges im Argen bei Euch!

Ich habe da noch ein paar Fragen:

Seid wann ist der Hund bei Euch?

Wer geht mit ihm zur Hundeschule?

Du oder Dein Freund?

Hast Du mal den Trainer gefragt ob er sich das Verhältnis mal bei Euch zu Hause angucken kann?

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In die hundeschule gehen wir zusammen, aber er hat da die "führung". Die hundetrainerin war ja schon da und meinte ich soll kommen wenn sich es gebessert hat. Und mir ist es ziemlich Peinlich sie nochmal zu fragen, will net dasses so aussieht, dass ich das gesagte nicht umsetz... Er wohnt bei uns seit er 12 Wochen alt ist. und ich bin vorwiegend mit ihm allein dahei, da mein Freund arbeiten geht

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Hallöchen,

wenn ich Angst habe mein Hund macht Türen auf, dann schließe ich die ab.

Du kannst doch sicher die Wohnungstür zuschließen, oder?

Wenn ich nicht will, daß mein Hund etwas hat, was er hat, dann nehme ich ihm das Weg - das stört auch nicht das Vertrauen zu mir, denn als Chef hab ich das Recht.

(Einem jungen Hund gebe ich als Ersatz gerne etwas, was er haben darf, weil die ja meist auf der Suche nach etwas zum bekauen sind ...)

Warum glaubst Du, daß Dein Hund Dir nicht mehr vertraut, wenn Du ihm klarmachst, was er haben darf und was nicht?

Ach ja - lies doch nochmal Deinen Post und dann überleg mal, was Dein Freund anders macht gegenüber dem Hund. Vielleicht hilft Dir das.

Liebe Grüsse,

Claudia

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Eindeutig wie richtig diagnostiziert - ein Rangordnungsproblem. Du bist Hundeanfängerin - und Fehler haben wir alle am Anfang gemacht - . Dein Hund braucht klare und eindeutige Ansagen von Dir - aber was häufig ein Frauenproblem ist - Frau will sich kümmern - ist zu sanft und zaghaft. Hundeerziehung muss kraftvoll aus dem inneren von Dir stattfinden - sonst spürt das Tier Deine Unsicherheit.

Tip von mir : lese viel über Hunde und deren Verhalten - weniger wie erziehe ich meinen Hund richtig - . Wenn Du ein Gefühl für Hunde Dir erarbeitet hast - weißt Du - dass immer Du der Boss sein und bleiben musst, wenn Du Dir keinen Dauerärger einhandeln willst und dem Hund soviel wie möglich Freiraum damit ermöglichen kannst.

So niedlich das demonstrative Wegtragen der Socken ist - wenn Du es nicht willst - stelle es ab.

Klar und deutlich aus innerster Überzeugung und halte Dich daran.

Sollte es bei Deinem Hund gar nicht klappen, dass Du - Frau - als Boss anerkannt wirst . Es gibt Hunde die ordnen sich nur Männer unter. Aber ich glaube eher, dass Dein Freund, durchsetzungsfähiger ist als Du und der Hund erspürt die ungesagten emotionalen Schwingungen bei Euch in der eigenen Rangordnung.

Aber nicht allein das Wort ist wichtig dass Du benutzt - sondern der Hund muss in Deiner Stimme erkennen wie Deine innere Schwingung ist. Also mach Dich auf den Weg - Du mußt lernen - nicht Dein Hund. Wenn Du gelernt hast was Hund ist - hast Du auch keine Probleme.

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Die hundetrainerin war ja schon da und meinte ich soll kommen wenn sich es gebessert hat. Und mir ist es ziemlich Peinlich sie nochmal zu fragen, will net dasses so aussieht, dass ich das gesagte nicht umsetz...

Was hat dir die Hundetrainerin denn empfohlen?

Peinlich muss dir das doch nicht sein. Lieber ein paarmal nachfragen und es dann richtig machen.

In dem Alter testet er seine Grenzen aus. Kannst du ihm diese klar aufzeigen, so wird er dir dadurch mehr Vertrauen schenken, nicht weniger.

Ansonsten stimme ich mit lusna ueberein.

Es geht wirklich nicht, dass dein Hund alleine spazieren geht. Das ist verantwortungslos. Auch der liebste Hund kann zB einen schweren Verkehrsunfall verursachen. Und wenn du sowieso schon Bedenken hast, dann geht das gleich dreimal nicht.

Die Socken usw gehoeren dir. Da hat dein Hund nichts dran zu schaffen. Du kannst ihm im Tausch gegen eine Socke zB einen Kauknochen anbieten. Aber im Ernstfall gehoert auch der Knochen dir. Laesst er sich die Sachen denn abnehmen, oder knurrt er dich an? Oder rennt er weg und findet, dass das ein tolles Spiel ist?

Wenn er nicht auf seinem Platz bleibt, musst du ihn - ruhig - so lange wieder dort hinverweisen, bis er da bleibt. Und wenn es den ganzen Tag dauert. Notfalls einen Haken anbringen und den Hund dort anleinen, bis er sich dort hingelegt und entspannt hat. Je oefter er vorher mit seinem Verhalten durchgekommen ist, desto laenger wird das dauern.

Ausserdem koenntest du mit deinem Freund darueber reden, dass du in der Hundeschule etwas aktiver wirst. Gerade unter Anleitung ist es einfacher, den Umgang mit dem Hund zu ueben und das Selbstvertrauen zu staerken.

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Hallo!

Wende Dich bitte noch einmal an Deine Trainerin! Wenn Du mit der Umsetzung ihrer Ratschläge nicht klarkommst muß Dir das nicht peinlich sein. Manchmal muß der Trainer etwas zwei- oder auch dreimal erklären ehe man es umsetzen kann. Das ist völlig normal. Wichtig ist, daß Du ehrlich von Deinen Problemen erzählst und sie sich das vielleicht auch noch mal vor Ort anguckt.

Trainer sehen es manchmal aus einem anderen Blickwinkel als Hundehalter.

Trainer meinen manchmal etwas anderes als der Hundehalter versteht.

Trainer wissen, das Hundehalter nicht alles sofort umsetzen können, auch wenn sie es verstanden haben.

Gib Deiner Trainerin eine Chance Dir zu helfen!

Tips aus Ferndiagnose per Forum ersetzen nie den Trainer vor Ort.

Denke immer daran: Hunde brauchen eine klare Rangordnung. Wenn der Mensch nicht die Chefposition einnimmt, so muß dies der Hund tun ( ob er will oder nicht).

Rangordnung wird um jede einzelne Ressource, die für Hunde wichtig ist ausgetragen:

z.B. Futter, Liegeplatz, Spielzeug (können auch Socken sein).

Chef wird man nicht durch Gewalt, sondern durch mentale Stärke - Wer Wissen und Können hat darf das Rudel anführen.

Laß Dir helfen die Chefposition durch Wissen und Können zu erobern.

LG Heike

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Möchte ja nicht, dass er mir nicht mehr vertraut.

Wie kommen nur alle drauf, dass eindeutige Regeln und zur Not auch deutliche Tabus das Vertrauen des Hundes zerstören? :Oo:(

Das Gegenteil ist der Fall!

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So, die Hunde waren jetzt raus und nu kann ich wieder!

Allerdings haben die anderen ja schon alles geschrieben!

Aber bitte denk immer daran, ein Hund braucht Führung sonst ist er nicht glücklich und Euer Leben wird niemals entspannt sein!

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Danke für eure Rückenstärkung. Hab gerade in der Hundeschue angerufen und unsrere trainerinkommt übermorgen vorbei. Hab mich echt überwinden müssen. ^^

Das mit dem vertrauen hab ich aus verschiedenen Büchern. Und ich lasse meinen hund nicht freiwillig alleine raus. Es geht manchmal nur so schnell. es ist übernacht abgeschlossen, wenn ich in die badewanne gehe... nur manchmal reicht es schon, nur kurz etwas ins Schlafzimmer zu legen, er merkt dass er nicht mitdarf, zack gehter weg. Aber da haben wir schon sehr gut dagegengelenkt. Ist schon lange her, dass er es geschafft hat. Bzw manchmal merke ich dass ich nicht abgeschlossen hab und renn schnell zur Tür. Ich hab mir jetzt überlegt was mein freund anderst macht und werde in zukunft genauso handeln. Ich möchte ja ein anbetungswürdiger Rudelchef sein.Ich hatte schon angst ihn abgeben zu müssen. Und ich weiß sehr wohl dass es kaum einmal am hund liegt. Deswegen hab ich ja tipps für mein Verhalten haben wollen :)

Aber nochmal danke an euch allen, für eure meinungen und Tipps!

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