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Hundeforum Der Hund
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Das Älterwerden des Hundes realisieren

Empfohlene Beiträge

Gestern waren wir mit unserem Hund beim Tierarzt da mal wieder die Analdrüse ausgedrückt werden musste. Durch den Umzug sind wir natürlich zu einem anderen Tierarzt als gewohnt gefahren. Dieser hat dann die übliche Grunduntersuchung gemacht und uns eine Zahnsteinbehandlung ans Herz gelegt (Ultraschall, machen wir natürlich auch). Desweiteren hat er minimale Störungen des Herzrythmus festgestellt und auch gemeint, daß die Augen auch schon etwas trübe wären. Das mit den Augen ist uns ja nicht neu, aber das mit dem Herz schon. Alles kein Drama, weil der Hund fit ist, nicht hustet oder in Atemnot oder sowas gerät. Muss halt einfach nur beobachtet werden.

Was ich damit sagen will - das der Hund 12 Jahre alt ist, ist ja an sich nicht neu, aber das er tatsächlich alt/älter wird habe ich bislang soo nicht realisiert.

Kennt ihr sowas auch oder stehe ich damit allein im Wald? Ich hoffe nicht... ;)

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Du stehst damit nicht alleine. Mir ging und geht es genauso. Wenn ich Felix manchmal anschaue und die Veränderungen sehe, dann tut es manchmal schon weh. Nicht falsch verstehen. Ich liebe ihn mehr als je zuvor, aber es wird einem auch bewusst wie endlich die gemeinsame Zeit ist. Wobei ich diese Gedanken verdrängen möchte. Ich möchte nicht an das Alter denken, sondern jeden Tag mit ihm genießen.

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Hallo,

oh ja, ich kenne das Gefühl. Mein Goldknopf wird nun auch alt. :(

Die Niere will nicht mehr so richtig, der Kopf wird auch langsam etwas

verschroben ... er vergisst, dass man sein Geschäft draußen erledigt, etc.

Aber zum Glück sind wir noch ganz am Anfang. Noch spielt er total gerne,

kann düsen (wenn seine Knochen warmgelaufen sind) und lernt sogar noch

ziemlich schnell.

Aber er schläft viel und ist schmusiger geworden.

Manchmal will man die Uhr anhalten. 12 Jahre gehen sooo schnell vorbei.

Viiiel zu schnell. Man muss jetzt jede Minuten genießen, denn man weiß nie,

wieviel Zeit noch bleibt. Das ist ein komisches Gefühl.

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Genau darüber mache ich mir auch gerade so meine Gedanken. Also eigentlich schon länger, aber in letzter Zeit verstärkt. Gerade heute beim Frühstücken habe ich überlegt, genau so ein Thema hier aufzumachen.

Meine Hunde waren ja schon immer alt, solange ich sie habe, aber in letzter Zeit fällt mir doch auf, dass sie jetzt wirklich alt sind. Ich meine, so langsam merkt man es eben.

Gerade Berta, die ist manchmal ganz in ihrer eigenen Welt. Die tappelt dann los und dreht sich nicht mehr um, tappelt immer weiter, schnuppert hier und schnuppert da und macht sich gar keine Sorgen.

Am liebsten würde ich Chiri auf den Befehl "Hol Berta" trainieren.

Aber sie ist ja auch schon an die 15, vermutlich.

Ja, es ist wirklich ein komisches Gefühl. Der Gedanke, dass ich irgendwann ihr liebes Gesicht nicht mehr sehen kann...

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So habe ich auch gedacht und den Tag einfach gefürchtet. Als der Tag kam, habe ich nicht geweint, ich habe hoffentlisch schnell gehandelt, aber doch nicht so schnell und er ist gegangen.

Danach kamen die Tränen und der Schock, jetzt ist die leere da. Ich vermisse ihn mit jeder Sekunde.

Doch war das alter eine schöne Zeit, die ich nicht missen möchte. Er hatte etwas weises an sich, wie jeder andere Hund auch und auch seine Macken und es ist einfach ein anderes Gefühl, wie einen jungen Hund zu haben.

Ich habe mich glücklich geschätzt das er bei mir war und das alles so gekommen ist wie es ist und mal ganz ehrlich, ich spreche da für mich, vielleicht auch für andere, wir können froh sein, das unsere Hundis soweit nichts schlimmes hatten.

Sie dürfen in ruhe alt werden.

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(bearbeitet)

Ja, man muss auch positiv denken.

Berta z. B. ist als junger Hund ins Canile gekommen. Ab in den Zwinger, Tür zu und für 7 Jahre war´s das.

Sie ist aber nach diesen 7 Jahren wieder rausgekommen, und das schaffen wahrlich nicht viele. Der Tierarzt wollte sie nicht rausrücken, sie sei ja schon alt und schon lange im Tierheim.

Und nun ist sie schon 5 Jahre bei mir und ich darf behaupten, dass sie hier ein schönes Leben hat. 2 Jahre muss sie noch schaffen, dann ist die Tierheimzeit wieder ausgeglichen.

Dann kann ich sie gehen lassen. :)

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Siehst Du Positiv denken, manch anderer Hund darf noch nicht einmal so alt werden.

Dürfen es auch mehr wie 2 Jahre sein??? :-)

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Du bist nicht alleine mit Deinen Gedanken. :knuddel

Ich hab auch jeden Tag den Verfall meiner geliebten Pearly vor Augen. Es ist schwer zu ertragen und man leidet immer wieder mit.

Im letzten Jahr hat uns erst Sandy nach fast 16 Jahren verlassen.

Da sind die schlechten Tage, da ist man schon dankbar, wenn Wuffl überhaupt noch die Nacht überlebt.

Aber dann kommen immer wieder auch gute Tage. Tage an den der Opi oder Omi noch so viel Freude am Leben hat. Für uns zählen nur diese Zeiten.

Auch wenn mein alten Hunde inkontinent, blind, taub, klapprig und auch mal starrsinnig sind - ich liebe meine Oldies wegen ihrer Vertrautheit, ihrer Weisheit und freue mich einfach schon über ihre Anwesenheit.

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(bearbeitet)
Siehst Du Positiv denken, manch anderer Hund darf noch nicht einmal so alt werden.

Ich sage immer, die Hunde, die es so lange in so einem Canile aushalten, müssen robust sein.

Dürfen es auch mehr wie 2 Jahre sein??? :-)


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=52171&goto=1035619

Hmmmmm, ich überlege noch. :D

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Hey Kerstin,

hoffentlich überlegst Du noch 3-4 oder mehr Jahre.

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