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polar-chat.de  Der Hund
Baby Spike

Beschäftigung vom Jack Russell

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Hallo zusammen,

da meine Kleine nun alleine ist, fordert sie mich natürlich öfters auf (als wo Spike noch da war) mich mit ihr zu beschäftigen.

Ich habe das Gefühl das das Spazieren gehen, Leckerchen suchen und Ball spielen ihr nicht mehr wirklich reicht.

Oder ist das einfach ihre Art mit der Trennung umzugehen.. ???

Nun bin ich auf der Suche nach einer passenden Auslastung für sie.

Dazu muss ich noch ein paar Sachen sagen: Dori hat Epilepsie, was sie aber nicht wirklich beeinflusst.

Clickern findet sie doof

Mehr als Leckerchen suchen macht sie nicht, Spike hat auch Sachen gesucht.

Sie ist sehr schreckhaft was Dinge angeht die sie nicht kennt.

Und Geld für Hundeschule habe ich leider nicht, dass ich da einen Agilitykurs o.ä. machen kann.

Vielleicht hat ja jemand ne Idee, die mich nicht viel Geld kostet.

Mein Hirn ist momentan einfach leer.

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Danke für die Links...

der erst ist super, da habe ich mir schon ein paar Ideen holen können.

Der Zweite mit ZOS glaub ich ist nicht wirklich was.. muss mich da mal reinlesen.. aber da geht es ja im Objekt suche.. und das macht Madame nicht.. nur Leckerchen suchen.. das ist toll... :(

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Wenn Du sagst das Agility in der Hundeschule zu teuer ist, dann stelle Dir doch auf Deinen Spaziergängen Deinen eigenen Parcour zusammen, lass Sie unter Bänke kriechen, auf Baumstämme balancieren etc...

Was hälst Du von Fährtensuche? Das kann man ja anfangs auch über Leckerchen aufbauen...?

Oder neue Tricks lernen ?

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Madame wird bei der ZOS das Objekt mit Leckerchen verknüpfen (wenn richtig gemacht) und dann auch mit freude danach suchen.

VG, Frank

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da meine Kleine nun alleine ist, fordert sie mich natürlich öfters auf (als wo Spike noch da war) mich mit ihr zu beschäftigen.

Habe ich richtig verstanden, daß Dein Hund Dich auffordert?

Wenn das so ist ( und nicht immer Du die Aktivitäten beginnst und auch beendest ), wird Dein Hund der Meinung sein, daß er bestimmt wann was gemacht wird. Dann hat er natürlich verständlicher Weise auch keine Meinung, wenn er gerade das was Du anbietest nicht will.

Wenn Du anfängst konsequent nicht mehr auf seine Aufforderung einzugehen ( und Du mußt das wirklich eine Weile durchhalten ) und ihm dann etwas anbietest, so wird er auch die Aktivitäten, die er jetzt nicht mitmacht (z.B. Tricks über Clickern) mit Freude annehmen.

LG Heike

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Hallo Heike,

da habe ich mich wohl ein wenig falsch ausgedrückt.

ICH lasse mich definitiv nicht von Dori zum spielen auffordern.

Ich meine damit nur, dass sie mehr von Wesen her mehr fordert, also wo die Hunde noch zu zweit waren...

weiss jetzt nicht wie ich das in Worte fassen kann.

Ich gehe auf alle Fälle auf ihre Spiel aufforderungen nicht ein, ich entscheide wann gespielt wird und nicht sie.

Aber wenn ich dann z.B. Clicker dann macht die 2 Sachen oder so und dann verzieht sie sich, weil es ihr keinen Spaß macht.

Und das ist ja dann auch nicht sinn der Sache, weil ich es auch nicht beenden kann.

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(bearbeitet)

Wie wäre es mit Fährten, Apportieren? Das kannst du beides über Leckerchen aufbauen.

Oder du nimmst sie am Fahrrad mit, da kann sie sich auch gut auspowern.

Edit: Wenn es bei euch einen Trimm-Dich-Pfad gibt, dann könnest du sie auch über die einzelnen Geräte springen lassen oder drüber balancieren.

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Wie belohnst du denn deinen Hund beim z.B. Clickern??

Ist die Belohnung vllt. nicht wertvoll genug für deinen Hund?

LG Stephi

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Hallo Baby Spike!

Sorry, war dann ein Mißverständnis.

Ich bin selber kein "Clicker-mensch".

So weit ich weiß, ist beim Clickertraining, soweit der Hund schon richtig angeclickert ist, ein entsprechendes Setting nötig, um den Hund in die entsprechende Stimmung zu versetzen.

Dann wird ein Clickerhund durch Aktivitäten ausprobieren wofür er die Bestätigung bekommt. Die Kunst ist das Setting so zu gestalten, daß der Hund die erwünschte Aktivität zeigt und nicht an seine Frustrationsgrenze kommt.

Vielleicht war das bei Dir das Problem, wo Du noch mal ansetzen kannst!

LG Heike

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