Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
JuMe

Wie verhalte ich mich? (evtl. bevorstehender Tod eines Hundes)

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

bitte nicht über meine "komische" Frage lachen, aber ich hab' ein riesiges "Problem":

Der Hund einer lieben Bekannten (und außerdem Mitglied in unserer Rettungshundestaffel - der Hund ist einer unserer Besten - aber das nur am Rande) hat sich mit Leptospirose infiziert (trotz Impfung) und die Prognosen sind extrem schlecht. Der Hund baut rapide ab und es ist wahrscheinlich nur noch eine Frage der Zeit bis die Süsse (der Hund) über die Regenbogenbrücke geht.... :heul:

Ich habe vorgestern noch mit der Bekannten telefoniert und möchte sie nun nicht ständig "terrorisieren" mit Nachfragen (zumal ich weiss, das ständig auch andere Staffelmitglieder anrufen und nachfragen wie es ihr und dem Hund geht...)

Aber ich möchte natürlich auch nicht das sie das Gefühl hat es wäre mir egal... (das ist es nämlich ganz und gar nicht.. ich könnte einfach nur heulen, wenn ich nur daran denke!)

Oh Du meine Güte... ich mag die Frau so sehr und auch ihren Hund habe ich ins Herz geschlossen und fühle mich gerade sooooo hilflos :(

Wie würdet Ihr Euch verhalten - jetzt und wenn "es" soweit ist?

Ich bin gerade so kopflos.....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi

Wie traurig :(

Ich würde, wenn es mein Hund wäre eine klare Aussage für gut befinden. Sowas wie: "Du kannst mich jederzeit anrufen, mit mir reden, egal über was. Wenn du mich brauchst - ich bin da." Und dann redest du über Kuchenrezepte oder Tapeten, wenn sie nicht über den Hund reden möchte (was ich auch verstehen kann. Würde ich auch nicht wollen)

Am Besten du sagst ihr einfach genau das. Du bist für sie da, möchtest sie aber nicht belästigen. Jederzeit bereit für Gespräch oder Spieleabend ;) und den Schritt, welchen Gesprächsstoff sie haben will, überlässt du ihr.

Rufst du sie denn öfter an/siehst du sie öfter, auch ohne diese Situation? Wenn ja - halte es wie bisher.

Wenn nein - lass ihr den Raum.

So ungefähr würde ich das wollen, aber ich bin eher der zurückhaltende Typ, der lieber positiv denkt und (völlig ungesund, ich weiß) unangenehme Themen so weit verschiebt wi möglich. Und nur ausgesuchten Menschen meine drückendsten Gedanken entblößt. Ich kenn sie nicht, wenn sie mehr der anschiegsame Typ ist... ist men Tipp vielleicht falsch.

Ich drück dem Hund die Daumen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Jeder geht ja anders damit um, das kannst du wahrscheinlich besser einschätzen ob sie lieber alleine für sich ist oder euch braucht.

Ich würde auch sagen das du dich anbietest immer für sie da zu sein und dann schau ob sie dein Angebot annimmt.

Ich hoffe das dem Hund vielleicht noch geholfen werden kann, Wunder gibt es immer wieder

Lg Birgit

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Huhu,

ich würde ihr sagen, wenn sie dich braucht bist du da!

Mehr kannst du nicht machen.

Einfach da sein.

:)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht kannst Du ihr auch ein Kärtchen schreiben, wo Du erklärst, was Du denkst. So in etwa, daß Du jederzeit für sie da bist, aber Dir momentan auch unsicher bist, ob sie möchte, daß man ständig nachfragt oder sowas. So weiß sie, daß Du an sie denkst und "nervst" aber nicht ständig (nicht böse gemeint ;) ).

Als mein Papa im Sterben lag, klingelte pausenlos das Telefon und jeder meldete sich mit "hallo, ich bin's"... Irgendwann hab ich ins Telefon geschrien, daß ich nicht raten kann, wer "ich bins" ist :o . Gut, das war nicht die feine Art, aber mir gingen da echt die Nerven durch. Hab mich natürlich entschuldigt und erklärt, daß es halt einfach bisschen viel war. Ich schäme mich jetzt noch dafür :o .

Was ich damit sagen möchte: es kann ziemlich nerven, wenn man ständig angerufen wird in solchen Situationen. Über Unterstützung freut man sich dennoch, wenn man weiß, wohin man sich wenden kann, wenn man selbst das Bedürfnis hat.

Alles Gute für alle Beteiligten und ich wünsche mir dennoch ein großes Wunder für den armen Hund.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es hilft meist am meisten wenn man darüber sprechen kann. Ich würde sie offen fragen ob es für sie ok ist. Verhalte dich so wie Du bist. Ich denke das merkt sie auch. Und sprechen hilft oft Wunder

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du schreibst das du denkst das auch andere sich bei ihr melden vielelicht könnt ihr einen Plan machen das sozusagen nur täglci heiner anfragt udn den anderren aus eurer staffel dan nper Telefonkette informiert wird wie es dem Hund geht so merkt sie das ihr an sie denkt aber es wird auch ncith zu viel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Kannst du denn spontan die Bekannte besuchen? Darüber würde ich mich freuen, weil man auch mal in den Arm genommen werden kann oder so.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

mich würden ständige Anrufe und Nachfragen eher nerven, vor allem wenn ich damit beschäftigt bin mich von meinem Hund zu verabschieden. Aber das bin ich, andere freuen sich drüber und denen hilft es auch.

Frag sie doch einfach und sag ihr, dass du ihr nicht auf den Keks gehen willst aber nach Möglichkeit für sie da sein wirst. Das wäre mein Vorgehen, ein ehrliches Darstellen von meinem Dilemma und dann kann deine Bekannte das wählen, was für sie am besten ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für Eure Antworten!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie gewinne ich das Vertrauen meines Hundes?

      Aus gegebenem Anlass fiel mir dieses Thema ein. Wenn man voraussetzt, dass Vertrauen die unerlässliche Basis jeglicher guter (nicht nur Hunde-) erziehung darstellt, sollte man vlt. mal über Details und Erfahrungen auf diesem Gebiet reden. Vermutlich ist diese Überlegung alles andere als neu, sollte ich mit dieser Frage Altbekanntes wiederholen, bitte schreibt es. Ansonsten....freue ich mich über Beiträge.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Umfrage Ignorieren des Hundes

      Liebe Hundehalter und Hundehalterinnen,   für meine Bachelorarbeit suche ich Teilnehmer für meine Umfrage zum Ignorieren von Hunden. Es soll herausgefunden werden, ob und wie das Ignorieren überhaupt praktiziert wird. Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr vorbeischaut 😃   https://www.soscisurvey.de/hundignorieren/   Das Aufüllen dauert ca. 7 Minuten und ist natürlich anonym. Bei Fragen und Anregungen stehe ich gerne zur Verfügung. Das Posten dieses Beitrags wurde mit den Admins abgestimmt, vielen Dank für das Unterstützen dieser Forschung! Vielen Dank für eure Hilfe!   Freundliche Grüße Miriam Junuzovic Universität Vechta Biologie

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Interesse des Hundes wecken

      Hallo Ihr Lieben,    das ist mein erster Beitrag hier, also erstmal schön Euch kennen zu lernen :)    Ich habe vor einigen Tagen eine sehr liebe 4-jährige Mischlingshündin aus dem Tierschutz geholt. Sie kommt aus Griechenland und hat dort bisher ihr Leben im einem Messi-Haushalt mit 30 anderen Katzen und 20 anderen Hunden verbracht. Sie war eine unter vielen, hatte so gut wie keinen Menschenkontakt und kennt eigentlich überhaupt nichts. Zu anderen Hunden ist sie freundlich, kann sich aber auch durchsetzen, Katzen sind ihr egal, bei Menschen ist sie recht zurückhalten, lässt sich aber bald streicheln und hat bisher noch kein aggressives oder wirklich ängstliches Verhalten gezeigt. Bei mir ist sie doch recht verschmust, kommt morgens zum Kuscheln mit ins Bett (was sie darf) und achtet auf Geräusche auf dem Hof oder an der Tür.    Erziehungstechnisch ist das nun so eine Sache. Die für mich wichtigsten Sachen wären Sitz, Bleib und natürlich Komm. Leider weiß ich überhaupt nicht wo ich anfangen soll, unser Dackelwelpe ist praktisch mit uns aufgewachsen, hat sich von allem begeistern lassen und wollte gefallen, unsere rumänische Straßenhündin war ein totaler Angsthund und hat eigentlich nie viel Erziehung gebraucht, da sie immer in unserer Nähe blieb und ansonsten lieber für sich war (sie war auch schon alt, also haben wir sie weitestgehend in Ruhe gelassen).    Noola ist nun mein erster eigener Hund und obwohl sie mich relativ gern zu haben scheint, kann man sie mit nichts begeistern. Sie interessiert sich weder für Spiele, noch sonderlich für Leckerchen, auch wenn ich versuche ihre komplette Fitterration beim Üben zu verfüttern und nichts im Napf lasse, rührt sie das Trockenfutter nicht an. Auf Schnalzen oder Zurufe reagiert sie auch nur in manchen Fällen, ihren Namen scheint sie schon drauf zu haben, aber mehr als einen flüchtigen Blick bekommt man oft nicht.    Spazieren gehen wir im Moment mit der Schleppleine. Sie bleibt eigentlich schon in meiner Nähe, aber auf Locken reagiert sie kaum und läuft im Zweifelsfall zwar in meine Richtung, aber dann einfach an mir vorbei :D   Sie ist ein tolles Mädchen und soll keine Kunststücke können, aber ein paar Sachen müssen Hunde für ein angenehmes Zusammenleben ja einfach drauf haben. Am liebsten wäre mir, die Leine los zu werden.    Ich frage mich also, wie ich ein Vertrauensverhältnis zu ihr aufbauen kann, ohne sie zu überfordern, wenn ich sie mit nichts motivieren kann. Sie ist einfach sehr desinteressiert, was ich sonst von Hunden aus so einer Haltung eigentlich überhaupt nicht kenne. Was habt ihr da für Erfahrungen gemacht?    Liebe Grüße,    Paula und Noola! 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Ich brauche ganz dringend Hilfe :( evtl. Cushing

      Hallo Ihr Lieben,    ich schreibe mit etwas zittrigen Händen weil ich das Gefühl habe mir läuft die Zeit davon. Seit ca. 7 Monaten stimmt mit meiner 12-jährigem Jacky Dame etwas nicht und wir bekommen die Ursache nicht raus. Angefangen hat es mit einer Bauchspeicheldrüsenentzündung. Dann kam Räude ans Tageslicht. Vor 3 Wochen musste die Linke gesäugeleiste heraus wegen einem bösartigen Knoten. Dann ging es los mit unendlichem Durst und genau so großem Harndrang. Wieder Bauchspeicheldrüse entzündet. Ultraschall hat die nebenniere vergrößert dargestellt, daraufhin hab ich diesen Cushing Test machen lassen. Der Nullwert ist erhöht, was für Cushing spricht. Die nächsten zwei Werte sind genau verdreht. Der Wert der bei Cushing steigen soll fällt und der 3.  steigt. ( ich hoffe ich verwechsle es nicht)    Ich bin mittlerweile echt am Ende. Was kann ich tun? Ich hab das Gefühl sie schafft das nicht mehr lange. Sie wirkt nicht „sterbenskrank“ aber mein Gefühl sagt das es nicht mehr lange gut geht.    Wisst ihr vllt einen Experten? Ich würd überall mit ihr hinfahren    viele liebe Grüße aus Bayern 

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.