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Hundeforum Der Hund
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Das Leben des Monty (Ein Welpe wird erwachsen)

Empfohlene Beiträge

Ich möchte euch hier unsere Homepage über unser Tiere und vor allem Monty vorstellen.

Monty ist ein Berger des Pyrenees Welpe (Pyrenäenhütehund, Pyrenäenschäferhund) und bislang ist sein Aufwachsen bei uns von Woche 9 bis 17 auf der Page. Es gibt viele Fotos, Geschichten, Fotostorys, Filmchen und vieles mehr zu sehen.

Ich hoffe das die Homepage euch gefällt und freue mich über Anregungen, Kritik, Lob und was euch so einfällt.

Es ist schwer eine Homepage für alle Browser und Auflösungen zu optimieren, wenn ihr Probleme habt oder etwas bei euch zu umständlich funktioniert ist das eine wichtige Info für mich.

Da auch die Probleme mit Monty beschrieben werden könnten eure eigenen Erfahrungen eine Hilfe für uns sein. Ich freue mich über jeden Ratschlag, es gab hier schon einige Tipps die mir geholfen haben bzw. die ich zurzeit Umzusetzen versuche.

Ich wünsche euch viel Spaß beim stöbern, es gibt viel zu sehen :kaffee:

www.unseretiere.wg.vu

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Wow, das ist ja ein richtiger kleiner Zoo, klasse :klatsch::klatsch:

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Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten


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