Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Brehmion

Wieviel Zeit für Hausarbeit - bin ich zu faul?

Empfohlene Beiträge

durch einen anderen Beitrag über eine Putzhilfe kam ich ins Grübeln...

Ich bin eher "faul" was die Hausarbeit angeht - also alles andere als ein Putzteufel.. Nun interessiert mich wie ihr das handhabt. Also meine Hausarbeit sieht so aus:

alle 2-3 Tage saugen und die glatten Flächen wischen (wenn ich Hundegäste habe evt. öfter), ca. alle 2 Monate ganz gründlich saugen (mit Möbel-Rück-Aktion)

2 x im Jahr Fenster putzen :motz: (das hase ich)

ca. 4 Maschinen Wäsche pro Woche (3 Personen-Haushalt)

Bügeln alle 2-3 Wochen (ich sammle immer bis der Korb voll ist, ich bügle meist nur die Hemden meines Mannes alles andere wird so zusammengelegt) dauert dann ca. 3 Stunden

2 x pro Woche einkaufen, einmal davon ist ein größerer Einkauf der alles in allem ca. 2,5 Std. dauert (bis alles in den Schränken ist)

1 x im Jahr die Schränke ausräumen und auswischen und die Decken mit dem Teleskop-Wischmop abfegen

Ca. alle 2 Wochen Regale, Schränke außen ect. abstauben

Alle 2 Wochen das Treppenhaus wischen und Hof und Gehweg fegen (im Wechsel mit unser Miteigentümerin über uns)

1 x im Jahr den Garten kärchern (Terasse und unseren Kunstrasen) - das sind 2 Tage Fulltime-Job

Alle 4 Wochen den Garten "saugen" - na ja dafür brauch ich nie mähen... :klatsch:

Kochen muß ich nicht mehr jeden Tag da mein Sohn fast 17 ist und oft erst gegen Abend aus der Schule kommt. Abends gibt es meistens Brot oder mal nen Salat. Sein Zimmer macht er übrigends seit ca. 5 Jahren ganz alleine ;) (außer die Fenster)

Irgendwas hab ich sicher noch vergessen...

Na überarbeiten tu ich mich wohl nicht, wenn ich manchmal so sehe wie "fleissig" Freundinnen sind, schäm ich mich ein bissel... :kaffee:

Wenn ich dann aber loslege bin ich kaum zu bremsen und will unbedingt fertig werden...

Und kaum ist man hinten fertig, kann man ja vorne wieder anfangen... Ich finde Hausarbeit ist ein echt undankbarer Job. Die anderen merken nur wenn man mal was NICHT gemacht hat... :winken:

Meckert eure Familie wenn mal was nicht sooo sauber ist..?

Bin gespannt auf die Antworten... ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich möchte mich eigentlich nicht outen wie das bei mir so läuft - und das sagt ja schon genug... :D

Vollzeitjob, Haus, Garten, Pferde, Hund (und Katzen) lassen gar nicht so viel Zeit für die ungeliebte Hausarbeit. Aber einmal die Woche mache ich die Basics, und ab und an bekomme ich einen Putzfimmel und dann geht es den Fenstern u.ä. an den Kragen. Mein GöGa hilft im Haushalt tatkräftig mit, sonst würde das gar nicht gehen.

Deshalb hätte ich gerne wieder eine Putzhilfe - aber die will auch bezahlt sein. ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei mir sieht der Haushaltsplan etwas anders aus.

Jeden Tag wird die komplette untere Etage gesaugt,

alle 2 Tage werden die glatten Flächen gewischt.

Bad wird 1mal die Woche gründlich geschrubbt.

Staubgewischt wird ca alle 2 Wochen.

Gartenwege werden einmal die Woche gefegt.

Im Sommer wird ale 2 Wochen der Rasen gemäht ( ca. 1100 qm).

mehr fällt mir spontan nicht ein.

LG Stephi

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe viele weisse Fliesen....... heisst 2 x am Tag fegen, 1 x wischen :Oo

Bei Regenwetter gebe ich teilweise auf und denke, was solls :D

Fenster putzen nach Bedarf, ca alle 4 - 6 Wochen.

Küche und Bad täglich putzen, Staubwischen täglich.

In den Schränken und auf den Schränken sauber machen, na ja :whistle man soll es

ja nicht so eng sehen :zunge:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

was für eine lustige Frage (nicht ironisch gemeint!).

Hängt die Hausarbeit nicht davon ab, wie man sich wohl zu fühlen?

Es gibt Leute, die stört der Löwenzahn im Rasen - gut, dann machen Sie ihn halt raus.

Mich stört er nicht, also mache ihn als nicht raus. Bin ich deshalb fauler und der andere fleißiger in der Gartenarbeit - nö.

Der andere muß nur mehr Aufwand betreiben, um sich wohl zu fühlen.

Genauso ist es doch in der Hausarbeit. Der eine fühlt sich nicht wohl, wenn etwas Staub auf den Regalen liegt, dem anderen ist das egal. Bei dem einen sind die Jeans gebügelt, bei dem anderen nicht. Da hat jeder eine andere "Schmerzgrenze" und ich finde es da nicht möglich, sich mit anderen zu vergleichen.

Gruß Chris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hängt die Hausarbeit nicht davon ab, wie man sich wohl zu fühlen?


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=52338&goto=1040670

Jein....Von mir kann ich sagen dass es auf jeden Fall ein Schmerzgrenze im Chaos gibt...da MUSS ich dann aufräumen. Allerdings fühle ich mich in einer ordentlichen, aufgeräumten Wohnung am wohlsten und kann dort auch am besten arbeiten. Allerdings ist es bei mir so dass ich schon Schwierigkeiten habe, regelmäßig durch die Wohnung zu fegen.

Ich hätte es also gerne ordentlicher, schaffe es aber nicht regelmäßig.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich kann Chris ( Imogen) da zustimmen.

Mein Aufwand an Hausarbeit hängt vom Wohlfühlen ab.

An sich putze ich nach Bedarf ( hab einmal in der WO eine Putzhilfe für die Böden) - aufräumen tu ich auch nach Bedarf und Zeit.

Und wenn ich die Wahl habe zwischen einem tollen Spaziergang mit den Hunden und einer Aufräumaktion daheim - naja, dann könnt ihr euch denken, wie ich mich entscheide *ggg*

Grundsätzlich versuche ich, täglich die wichtigsten Dinge zu machen und am WE halt ein bisschen mehr ...

LG

L.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich arbeite auch ganztags, von Montag bis Samstag (eigenes Geschäft), dazu 3 Hunde, 2 Pferde (in Eigenregie, d. h. Stall, Koppel usw. muß alles selbst gepflegt werden).

Die Hausarbeit geht da so nebenher. Wenn ich was sehe, nehme ich den Putzlumpen in die Hand. Fenster sind mir relativ egal *hust*, d. h. mehr als 2 x im Jahr putze ich die nicht. Bin eh meist draußen, da muß ich nicht raussehen können :D .

Wenn ich die Wahl hab zwischen Großputz und Wanderung, entscheide ich mich für die Wanderung :D .

Größere Aktionen (Schränke auswischen usw.) werden meist auf Sonntag gelegt. Waschmaschine läuft alleine, die braucht mich nicht dazu, ebenso die Spülmaschine, bügeln tue ich nur das nötigste. Ansonsten ist es bei uns nicht blitzeblank sauber, aber auch nicht schmutzig.

Wir fühlen uns so wohl. Wenn ich da an meine Schwester denke, die sich auch schonmal einen sonnigen Nachmittag "versaut" und hinter jedem Staubkörnchen herwischt, sich hinterher auch noch drüber ärgert, daß sie nicht draußen war... das würde mir niemals nie nicht einfallen.

Gartenarbeit, Koppelpflege, Stall ausmisten/reparieren... läuft für mich unter Freizeit und wird meist abends nach den Hunden erledigt. Ich freue mich schon wieder auf die Sommerzeit. Mir macht das Spaß (da mache ich im Haus noch weniger :D ).

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hmmm...

ich sauge 2-3 mal am Tag, wir haben auch Fliessen - so Natursteine Marmor (da sieht man den Dreck zwar nich so toll, aber die Hundehaare umsobesser). Kehre Küche,bad und Schlafzimmer auch so 2 mal. Küche schon öfter.

wir kaufen dann ein wenn der Kühlschrank komplett leer ist :D

Bad wische ich alle 2 Wochen (den Boden) küche -2mal im Jahr geht ich mitm Dampfreiniger drüber.-ebenso....Spüle,Arbeitsfläche,Esstisch,Waschbecken,Dusche,WC werden täglich gereinigt.

Betten mache ich täglich....Waschen tu ich alle 2 Tage. Spülmaschine läuft täglich.

Staubwischen tu ich selten,Fensterputzen, Sofas absaugen auch....das lohnt sich so gut wie gar nicht.

Unsre Wohnung ist nicht groß...da geht das schon,braucht nicht viel zeit,wenn mal so n Anfang gemacht ist :)

Kochen einmal am Tag und das abends, ansonsten mach ich Frühstück und Hundefressi.

Ich hab mir irgendwann nen Putzfimmel angeeignet , aber noch genug Zeit für die Hundelchers....

Hausarbeit ist mir nicht wichtiger als die.

Ich geh auch lieber raus und beschäftige mich mit ihnen,als das ich die Wohnung putze :Oo

Früher wars nich so , da hab ich 2 mal pro Woche nen Putzanfall gekriegt,dann wars zwar sauber, aber ansonsten war Carsten nich so zufrieden wies aussah :Oo

hat sich jetzt geändert und ich bin ganz zufrieden wies jetzt ist - naja bin aber auch alles andere als ein ordentlicher Mensch :D .oberfläche Sauberkeit reicht mir :zunge:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich putze je nach Bedarf und Laune.

Wichtig ist nur, dass es immer aufgeräumt ist,

also nicht hier und da dort was rumliegt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wieviel Freilauf?

      Mich beschäftigt zur Zeit die Frage nach der Länge von Mottes Freilauf.    Auf Grund einer gesundheitlichen Zwangspause von 3 Tagen war Motte beim Gassi gehen wieder in alte Verhaltensweisen verfallen. Sprich sie ist wieder an uns hoch gesprungen, hat in die Leine gebissen und wie wild dran rum gezerrt und geschüttelt. Dank unserer Erfahrung in so einer Situation sind wir recht schnell wieder da raus gekommen und wissen das ganze mittlerweile deutlich besser einzuschätzen.    Was ich aber nun festgestellt habe ist das Motte, als sie wieder Freilauf hatte, nach einer Stunde etwa nicht mehr ansprechbar war. Das soll heißen, sie hat nicht mehr auf den Rückruf reagiert, sondern war total auf das rum fliegende Laub fixiert und war wie im Tunnel. Ich war froh das die Schleppleine noch dran war, denn sonst hätte ich gestern Ewigkeiten warten können bis Motte zu mir gekommen wäre.  Bevor Motte so abgeschalten hatte, hatte sie ganz viel Spiel und Spaß mit ihren Hundekumpels.    Kann es sein, daß das mit dem Blätter jagen eine Übersprungshandlung war? Also das die raschelnden und rum fliegenden Blätter einfach ein zu starker Reiz war? Wie gesagt gepowert hatte sie schon mit ihren Kumpels und auch mit einem fremden Hund.    Wäre es sinnvoll den Freilauf zeitlich etwas einzuschränken je nach Reizlage?  So das es auch ein positives Ende für mich hat? Oder soll ich mir nicht schon wieder soviel Gedanken machen und Motte einfach machen lassen?    Mir ist schon klar, daß jeder Hund anders ist und das es dafür keine Pauschalregel gibt, aber mich würde es interessieren wie ihr das handhabt. 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wieviel (Hunde) Leder und Fell tragen wir ?

      *** Vorsicht, explizite Beschreibungen tierquälerischer Methoden ***   Ein Thema, was mich seit langem bewegt und nur schwer zu ertragen ist. Von Jacken, Hosen, über Geldbeutel bis hin zur Bommel aus Fell und/oder Leder macht China das große Geschäft mit Hunden neben dem Kochtopf. Alles, aber auch alles wird verwertet.   https://motherboard.vice.com/de/article/mg7d5p/tierschutzaktivisten-zeigen-grausame-hundehinrichtungen-fuer-die-lederproduktion-444   https://www.stylight.de/Magazine/Fashion/Katzen-Und-Hundeleder-Woran-Erkennt-Man-Es/   Ich habe schon viele Menschen gesehen, die 'Hund' tragen ohne es zu wissen oder vielleicht doch........? Richtig oder falsch ? Was kann der Rest der Welt gegen 'chinesische Sitten' tun ? Schrecklich, unfassbar.....dabei sind wir alle *nur Gast auf dieser Welt* und haben uns verdammt zu benehmen gegenüber allen Lebewesen. Respekt und Achtung sind inzwischen wahrscheinlich zu Fremdwörtern verkommen, die irgendwann selbst im Duden nicht mehr zu finden sind.  

      in Tierschutz- & Pflegehunde

    • Wieviel Banane für einen Hund?

      Suhna liebt Bananen und ich frag mich, wie oft man die füttern darf. Sie wiegt jetzt schätzungsweise um die 25kg. Ich geb ihr die eigentlich gern vorm Rausgehen, damit sie was im Magen hat, Futter gibt's erst hinterher, aber wie viel Banane ist in Ordnung?

      in Hundefutter

    • Macht die like-Funktion uns faul?

      Nicht dass ich die like-Funktion wieder missen möchte - aber mir ist aufgefallen, dass deren Nutzung für mich auch sehr bequem ist.   Ein Klick, und ich habe eine Resonanz gegeben zu einem Beitrag, zu dem ich gerne eine Resonanz geben würde - aber das war es dann auch.   Das ist schnell, einfach und bequem, und die Auswahl der like-Möglichkeiten erleichtert mir dann noch, diesen schnellen Klick mit einer entsprechenden Emotionalität (z. B. einem Lachen) zu versehen.   Aber die Frage die bleibt, ist: Weiß der Mitleser, warum ich z. B. darüber lache? Oder mich bedanke, oder traurig oder verwirrt bin?   Weiß der Schreiber des von mir gelikten post, WARUM ich das tue? Vor Allem: Reicht ihm diese kurze Mitteilung - oder fände er eine kurze Erklärung nicht auch hilfreich?   Reicht ein like überhaupt aus, um die Mühen, die sich ein User macht, auch entsprechend "zu würdigen"?   Frage ich mich ...    Leidet die Kommunikation allgemein vielleicht darunter - nicht weil es die like-Funktion gibt, sondern weil sie die Gefahr einer Bequemlichkeit birgt, die Kommunikation eindämmt?   Ich habe mir jetzt vorgenommen, da mal bewusster drauf zu schauen und wenn irgend möglich die Nutzung der like-Funktion noch zusätzlich mit einem kleinen schriftlichen Beitrag zu ergänzen. Mal sehen was das für mich ausmacht   Nachdenklicher Gruß Moni  

      in Plauderecke

    • wieviel "negative Verstärkung" lasst ihr zu

      Entschuldigt bitte die "doofe" Themenüberschrift , aber mir ist nichts besseres eingefallen. Ich lese hier immer die Ablehnung aller unangenehmen Erfahrungen für unsere Hunde. Schon als ich schrieb, dass meine Hunde hinter mir gehen müssen in bestimmten Situationen, war ich nicht nett bei vielen hier. Kein Stupsen, kein Ruck an der Leine (macht Lucie von sich alleine!!!), kein Bein anheben, umHund hinten zu halten.   Nur liebe positive Verstärkung, auch wenn dann Hund kaummehr leinenführig ist oder sein Leben lang an der Leine laufen muss.   Bitte nun nicht sooo falsch verstehen, ich habe Lucie ohne Teletak und ähnlichem dazu gebracht, dass ich sie ableinen kann, das Tor offen stehen kann, ohne dass sie weg rennt.   Aber übertreiben wir nicht etwas, mit NUR lieb sein???  

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.