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Wie füttern bei körperlicher Belastung?

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gast   

Hallo liebe Foris!

Da mir und einem anderen User bei dem Fahrradgewöhnungsthread die Frage nach der Fütterung gekommen ist, erstelle ich hier mal ein neues Thema! :D

So, der HarryCane hat in den anderen Thread folgendes geschrieben:

Hallo,

weil wir hier gerade beim Thema Fahrrad fahren mit dem Hund sind. Ich fahre mit Harry, gerade jetzt wo das Wetter mal wieder besser ist, so ca. 10-12 km in 1-1.5 Stunden. Mal mit Leine in der Hand (auf Straßen) mal ohne Leine auf Feldwegen. Dabei haben wir Geschwindigkeiten von 10-15kmh Er macht auch prima mit. Bis jetzt konntre ich noch nicht erkennen, dass er sonderlich erschöpft ist. Harry ist ein DoggenMix, ca. 35kg, 64cm SH und keine bekannten gesundheitlichen Probleme. An den Wochenenden könnte das auch mal mehr werden. Woran würde ich denn erkennen, dass es zu weit oder zu schnell wird. Gibt es Erfahrungen wieviel mehr Energie (Futter) er dabei braucht. Wir joggen jetzt auch noch abends noch kleine Runde (so ca. 5km). Auch dort mach er prima mit.

viele Grüße

Peter

Leider kann ich das nicht rüberzitieren! :???

Da ich jetzt mit meiner Hündin auch mehr machen werde stellt sich mir dieselbe/n Frage/n wie dem Peter!

Vielleicht habt ihr Antworten für uns?

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gast   

Hey, :winken:

wo sind denn die ganzen Futterexperten??? :kuss:

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Boxer von der Teufelsbrut   

hmmm.. also ich würde eher aufpassen das er aus seinem Hund kein "Sportler Hund" macht das würde mir viel mehr Sorgen machen als das Futter

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gast   
hmmm.. also ich würde eher aufpassen das er aus seinem Hund kein "Sportler Hund" macht das würde mir viel mehr Sorgen machen als das Futter

Das waren auch meine Gedanken beim Lesen.

Bei uns ist Diana die Powerhündin. Sie bekommt derzeit 10 % über der normalen Menge (wir füttern roh), damit sie nicht abnimmt. Klappt gut.

Liebe Grüße

Doris

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Einzelkind   

Ich würd das nach Gefühl machen ...

Nimmt der Hund durch die körperliche Belastung ab oder wirkt auf Dauer schlapp, würde ich erst mehr vom normalen Futter füttern und die Entwicklung beobachten, wenn es sich nicht bessert, dann erst umstellen und weiter beobachten.

Der Hund ist ein Lauftier. Ich glaube nicht, dass ein normaler Hund mit trainierter Kondition bei 2-3x die Woche 15km flott daher traben, sofort ein "Arbeitsfutter" braucht.

Meine Kleine ist leider noch zu jung, aber ich freu mich schon drauf mit ihr Fahrradtouren machen zu können :)

Aber gut, so mancher Pferdebesitzer ist ja auch der Meinung, dass sein Pony, welches ihn jeden Tag ca. eine Stunde im Schlurfgang durchs Gelände trägt, kiloweise Kraftfutter benötigt ;)

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gast   
hmmm.. also ich würde eher aufpassen das er aus seinem Hund kein "Sportler Hund" macht das würde mir viel mehr Sorgen machen als das Futter
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=52377&goto=1041815

Hihi, ich möchte ja einen Sportler-Hund! :winken:

Das ist mein Bestreben.

Da ich nicht mehr reiten darf möchte ich meine Freizeit meinem Hund widmen.

Meine alte Hündin war und ist eine reine Familienhündin.

Da ich jetzt nicht mehr ins Gelände mit meinem Pony gehen kann, möchte ich das umlagern mit meinem Hund! :D

Bevor jetzt wieder böse Stimmen mit Überforderung oder so kommen, ich mache alles nur was meinem Hund und mir Spaß macht und würde nichts tun was dem Hund schadet!

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Boxer von der Teufelsbrut   

es geht ja nicht ums überfordern... was ist denn wenn Du mal krank wirst usw.. wer geht dann mit Deinem Hund solche riesen Touren.. ich kannte jemanden der ist mit seinem Hund täglich fast 20 km Fahrrad gefahren... dem reichte ne normale runde überhaupt nicht mehr

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gast   

Na, erstens habe ich zum Glück noch meinen Mann und zweitens habe ich jetzt seit sechs Jahren mein Pferd und bis zum Herbst habe jeden Tag (auch krank)wenigstens eine Stunde mit ihr gearbeitet! Und die Arbeit sah so aus das sie mit mir Distanzen gegangen ist! :D

Das ist, denke ich, das geringste Übel! ;)

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gast   
Ich würd das nach Gefühl machen ...

Nimmt der Hund durch die körperliche Belastung ab oder wirkt auf Dauer schlapp, würde ich erst mehr vom normalen Futter füttern und die Entwicklung beobachten, wenn es sich nicht bessert, dann erst umstellen und weiter beobachten.

Der Hund ist ein Lauftier. Ich glaube nicht, dass ein normaler Hund mit trainierter Kondition bei 2-3x die Woche 15km flott daher traben, sofort ein "Arbeitsfutter" braucht.

Meine Kleine ist leider noch zu jung, aber ich freu mich schon drauf mit ihr Fahrradtouren machen zu können :)

Aber gut, so mancher Pferdebesitzer ist ja auch der Meinung, dass sein Pony, welches ihn jeden Tag ca. eine Stunde im Schlurfgang durchs Gelände trägt, kiloweise Kraftfutter benötigt ;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=52377&goto=1041838

Danke Einzelkind!

So fütter ich meine Hunde eh! :winken:

Und zu den Pferdeleuten kann ich nur sagen das die meisten keinen Plan haben!

Trotz dreimal die Woche 20-35 km hat mein Ponylein nicht mehr wie 1 kg Kraftfutter bekommen! :D

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HarryCane   

Hallo,

ich glaube, meine Frage ist im anderem Tread untergegangen.

Danke, Diana, fürs neue aufgreifen!

Das mit den Umfängen war ja unter anderen genau meine Frage. Woran erkenne ich, dass es dem Hund zu viel wird. Muß ich ihn ziehen, hängt die Zunge bis zum Boden, setzt er sich einfach hin, kippt er einfach um? Das ist bis jetzt alles noch nicht vorgekommen.

Das normale Trabtempo bei Hunden in der Größe von Harry liegt, wenn ich das richtig in Erinnerung habe, bei ca. 10 km/h.

Dass er langsamer geht, haben wir ihm beigebracht. Wenn man nun 2 Stunden am Tag in seinem normalen Tempo geht, kann das doch nicht zu viel sein. Ich ziehe das auch nicht durch. Wir halten auch mal an und machen Pause oder Spielchen oder er kann einfach mal schnüffeln.

Wenn ich falsch liege, bitte sagen.

Viele Grüße

Peter

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