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Hundeforum Der Hund
criol

Auch Gughi (Segugio Italiano) aus Rieti ist da!

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

... so, jetzt hatte ich einen Strom- und damit Wireless-Ausfall und der ganze schöne Text ist weg... :( .

Ich fasse zusammen: Gughi (mein gestern angekommener Pflegehund) ist ein Traumhund! Ein wenig schüchtern, viel zu dünn, zart, fröhlich, Kinderlieb, nett zu anderen Hunden, GottseiDank fürchterlich verfressen und natürlich noch nicht stubenrein (herzliche Grüsse von meinem Sofa und meinem Vorhang :D ). Er ist frisch geduscht, neugierig, Halsband- und Geschirrkompatibel und soooooo hübsch!

Da er Angst vorm Blitz der Kamera hat, gibt es heute noch keine so guten Photos. Aber für einen ersten Eindruck reichts sicher....

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Ist der hübsch und mit deiner Pflege wird er sich mit Sicherheit schnell erholen.

Behältst du ihn oder ist er ein Pflegehund?

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Superhübscher Kerl :kuss:

Schön, dass er gut angekommen ist :)

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Er ist mein Pflegehund. Gut, dass Du es sagst, dann schreibe ich das noch schnell rein :) .

Ja, er ist wirklich ganz zauberhaft!

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Den wieder herzugeben wird bestimmt nicht einfach.

Aber es gibt ja noch die Option PSV. ;):D

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Stimmt :D . Aber ich hoffe, ich bleibe auch diesmal hart (zu mir selbst). Meine letzte Pflegehündin habe ich nach 9 Monaten vermittelt. Das war nicht einfach... Aber wenn man dann wieder die ganzen armen Nasen wie Gughi sieht, dann weiss man wofür man das macht.

Wenn ich könnte, würden sie alle bleiben....

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Richtig hübscher Kerl.

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Voll süß der Kleine und voll dünn! Ich hoffe Du kannst ihn schön aufpäppeln :-) Viel Spass mit dem Pflegi

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Stimmt, ich persönlich könnte das bei der tollen Fellnase nicht.

Hoffe aber, er findet schnell eine nette Familie. :)

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@ puepps: Ja, er ist schrecklich mager. Er wird jetzt mit mehreren kleinen Mahlzeiten täglich und langsamen Muskelaufbau zu einem traumhaften Segugio-Mann werden. Da bin ich überzeugt!

@ jenny12345: Ich hoffe auch, dass wir möglichst schnell eine tolle Familie finden. Dürfte eigentlch bei einem so süssen Hund, der auch noch so eine handliche Grösse hat, kein Problem sein. Lediglich die Tatsache, dass ich in der Schweiz lebe, kann es etwas längerwierig gestalten :Oo .

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      Unser Welpe, Marlo, kommt aus Zypern. Das Alter ist leider nicht ganz eindeutig bestimmbar. Im Pass steht als Geburtsdatum der 15.06.2018, unsere Welpenschule schätzt ihn aber jünger ein, da er bisher ausschließlich Milchzähne hat.
      Vermittelt wurde er uns als Chihuahua-Mischling. Den sehen wir in ihm eher nicht, wir glauben es könnte ein Dackel-Terrier-Mischling sein. Er ist jetzt ca. 34 cm hoch und wiegt etwa 5,9 Kilo.

      Das kurz zur Vorstellung :-) Dass es mit einem Welpen nicht leicht wird, war uns beiden vorher klar. Aber im Moment kann man sagen, wir haben es doch noch einmal deutlich unterschätzt. Nicht zuletzt, weil man im Internet so viele verschiedene Meinungen liest. Dafür, dass er nun erst die vierte Woche bei uns ist, klappt das ein oder andere aber schon richtig gut. 

      Eigentlich war geplant, dass wir uns für die Anfangszeit im Wechsel Urlaub nehmen. Das hat aus verschiedenen Gründen nicht ganz geklappt, sodass Marlo schon in seiner zweiten Woche bei uns mit auf die Arbeit musste (durfte). 

      Wir haben einen Kennel besorgt, den er auch akzeptiert hatte (so dachten wir zumindest). Anfangs war er zwar etwas eingeschüchtert von den neuen Eindrücken, aber im Großen und Ganzen hat es gut geklappt. Doch seit Mittwoch letzter Woche passt ihm das alles nicht mehr. Morgens schläft er noch friedlich in seiner Box, aber nach dem Frühstück (auf der Arbeit) bzw. dem Gassigang danach wird er unruhig und fängt sogar zu bellen an. Mein Chef ist zwar sehr tolerant und hat Verständnis, aber das geht halt trotzdem nicht. Ich bin nicht 100% sicher, aber ich glaube der Auslöser war ein Kauknochen, den ich ihm zur Beruhigung in der Box gegeben hatte. Den wollte er auf Biegen und Brechen nicht in der Box essen. Ohne Box geht es leider (noch) nicht. Da kommt er gar nicht zur Ruhe. Er läuft nur rum und knabbert Sachen an. Anbinden habe ich auch schon versucht. Auch dann leider keine Ruhe.

      Daheim ist nämlich ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Das Körbchen wird nur in der Nacht zum Schlafen genutzt (steht dann im Laufstall im Schlafzimmer).
      Im Wohnzimmer hat er noch ein kuscheliges, großes Kissen liegen. Anfangs hat Marlo ab und zu mal darauf gelegen. Aber seit er dort einen Kauknochen gefressen hat, geht er nicht mehr drauf. Außer, wir üben darauf zu liegen und zu bleiben; klappt aber nur mit Leckerli. 

      Zur Ruhe kommt er zuhause nur auf dem Sofa, wenn wir uns dazu liegen oder halt abends dann im Laufstall (aber auch nur, wenn wir in Sichtnähe sind).

      Ich versuche, ihn schon vor der Arbeit auszulasten. Das scheitern leider schon daran, dass er morgens keine Lust hat zu laufen. Kurz die Geschäfte erledigen und dann winseln, weil er wieder nach Hause will. Also versuche ich es mit kurzen Spieleinheiten oder Schnüffelaufgaben. Auch das klappt nur bedingt. Am aktivsten ist er (leider) ab ca. 10:00 Uhr, also voll während der Arbeitszeit. Auch ist es schwierig, mit den Fütterungszeiten eine gewisse Routine zu finden. Manchmal schläft er (ausnahmsweise) zu den üblichen Fütterungszeiten und ich will ihn dann ungern wecken, weil er dann wieder unruhig ist.

      Ich merke, dass mein Text immer länger wird. Ich versuche mal kurz meine Fragen zusammen zu fassen:

      - Tipps für die Arbeit
      - Ruhezeit mit ca. 20 Stunden richtig, auch bei einem Alter von ca. 4 oder 5 Monaten? (Welpenschule sagt ja)
      - Kann er lernen, dass "Halligalli" erst nach der Arbeit dran ist? Wie?
      - Wie lange sollten die Spaziergänge in seinem Alter sein?
      - Warum akzeptiert er keine Decken/Körbchen etc., insbesondere nachdem er einen Knochen darauf zerkaut hat?
      - Wie lernt er zu Ruhen ohne uns? - Wann Fütterung von 3x täglich auf 2x täglich umstellen?

      Ich kann gerne einzelne Punkte noch näher erläutern, nach der Arbeit 😉 (bitte verzeiht Rechtschreibfehler, habe am Handy getippt).

      Liebe Grüße von einer frischgebackenen Welpenbesitzerin, die es unbedingt mit dem kleinen Marlo schaffen will (aber leider verzweifelt).  

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      in Hundeerziehung & Probleme

    • GELSOMINA, Segugio Italiano, geb. 2011, von CANI ITALIANI e. V., sucht ein Zuhause

      Zur Vergangenheit von Gelsomina wissen wir nichts. Nichts zu ihrer Herkunft, nicht, wie lange sie schon im  Tierheim ist.

      Was wir wissen, ist jedoch, dass sie gegenüber Fremden scheu ist, sich an ihrem Bruder Gelsomino orientiert und dann auch mutig zu Menschen hingeht, wenn diese sich entsprechend ruhig nähern.

      So suchen wir für Gelsomina entweder einen Einzelplatz in einem ruhigen Zuhause bei Menschen, die geduldig sind und Gelsomina Zeit geben, alles kennen zu lernen. Oder einen Platz bei einem souveränen Ersthund, der Gelsomina die Orientierung gibt, die sie aktuell von Gelsomino bekommt.

      Die rabenschwarze Segugia ist ein Jagdhund, ein Laufhund und würde sich nach anfänglichem Muskelaufbau und kontinuierlichem Steigern der Kondition über ausgiebige Spaziergänge oder auch Nasenarbeit freuen.

      https://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/huendinnen/gelsomina/    

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • NED, Segugio-Mischling, geb. 2015, von CANI ITALIANI e. V., sucht ein Zuhause

      Ein echter Schatz ist der mittelgroße Segugio Italiano-Mischling NED. Der hellbraune, rauhaarige Rüde wurde ca. 2015 geboren und lebt seit einem Jahr im Tierheim. Er ist verträglich mit Rüden und Hündinnen und spielt jeden Tag begeistert mit den anderen Hunden im Auslauf. In Kürze wird er kastriert. Inwieweit bei ihm Jagdtrieb vorhanden ist, wissen wir nicht.

      Leider wurde NED positiv auf Leishmanose getestet. Er bekommt deswegen jeden Tag Allopurinol (Kosten pro Monat unter 20 Euro) und ist unter dieser Therapie symptomfrei. Ein Hund mit niedrigem Infektionstiter kann ein ganz normales Leben ohne Behandlung führen, braucht aber besonders viele Geborgenheit in einem sicheren Umfeld; Stress kann das Immunsystem schwächen, was die Krankheit natürlich begünstigt.

      Deswegen wünscht NED sich sehr einen Platz bei lieben Menschen, bei denen er sich einfach nur wohlfühlen darf. Es gibt übrigens keinen einzigen Fall, in dem eine Übertragung von Leishmaniose vom Hund auf den Menschen wissenschaftlich nachgewiesen wurde, so dass seine künftige Familie keine Angst vor Ansteckung haben muss. Nur durch den direkten Kontakt mit dem Blut eines infizierten Hundes wäre es theoretisch möglich, dass sich eine immungeschwächte Person ansteckt – der Hundespeichel ist z. B. vollkommen sicher, da sich in ihm keine Erreger befinden.

      Wer möchte der süßen Jagdhundnase NED ein liebevolles Zuhause schenken? Er freut sich schon sehr darauf, sein neues Frauchen oder Herrchen kennenzulernen.

      https://www.cani-italiani.de/zuhause-gesucht/rueden/ned/

       

      in Hunde suchen ein Zuhause


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