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Hundeforum Der Hund
Dolly

Wenn der Hund nicht mehr mitmachen will ... strafen?

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mal eine Frage... wenn der Hund unaufmerksam wird... oder nicht mehr mitmacht oder rum albert, straft ihr dann? also strenge worte oder Platz?

lg Silke

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(bearbeitet)

Meine Erfahrung ist: Bringt bei Bullterriern (noch schlimmer Bulldoggen) gar nichts. Entweder sie haben Spaß daran oder eben nicht.

Mein Kevin hat sich auf dem Hundeplatz (Begleithundetraining) auf den Rücken gelegt wenn er nicht mehr wollte und dann ging gar nichts mehr. Mit ständigem Lob und positiver Bestärkung hatten wir die besten Erfolge.

Auf einer Hundeausstellung hat er mal den Clown gebracht. Die Rumsteherei wurde ihm zu langweilig, er hat sich auf den Rücken geworfen, ist durch den Ring gerobbt. Je mehr die Leute gelacht haben, desdo verrückter führte er sich auf. Peinlich, peinlich.

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Also bei uns war es so wenn er Hund nicht mehr aufmerksam war, sind wir aus dem Kreis gegangen und haben versucht die Aufmerksamkeit wieder zu bekommen.. z.B. durch Fuß gehen oder kurzes Spiel..

Dann noch mal probiert und wenn es dann immer noch nicht gekappt hat, gab es eine längere Auszeit (also kein Longiere mehr) für den Hund, dann hat man entweder gespielt oder der Hund durfte sich ausruhen..

Zwang bringt da meines Erachtens garnichts... es soll dem Hund ja auch Spaß machen...

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Hallo Dolly,

was soll den Strafen bringen?

Wie alt ist der Hund?

Überforderst Du ihn einfach?

Macht das gewählte ihm einfach so gar keinen Spaß (ich rede hier nicht von der Grunderziehung, die muss sein)?

Unser Elmo ist mit seinen 22 Wochen auch noch ein totaler Kindskopf... kann sich keine 2 Minuten am Stück konzentrieren (z.B. beim Suchen oder Fußgehen).

Wenn ich den strafen würde, würde er sich komplett verweigern, JEDE Mitarbeit einstellen.

Seine Schwester Elli kann sich einfach besser konzentrieren, deshalb fällt das Arbeiten ihr leichter.

Ich halte es wie Bullibande. Loben, verstärken und auch mal belohnen.

Strafen versteht der Hund nicht und würde nur mir evtl. eine kurze Genugtuung geben. Dafür riskiere ich nicht das Vertrauen meiner Hunde.

LG und viel Gedult!

Nessie

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Bullibande, nicht der Bulli ;) der ist aber auch toll zu longieren ;)

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nee es geht um die auf dem ersten bild. wie ihr seht hat sie spaß dabei ;)

Ich danke für eure Antowrten. ich bin auch eher der meinung es wird zu viel für sie. und die konzentration läßt nach. werde das nächste Mal kleiner und wenigere einheiten machen.

:winken:

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Bullibande, nicht der Bulli der ist aber auch toll zu longieren

Ein Bullterrier ist ja auch in jeder Beziehung toll. :D;) Hab grad noch das super typische Bulli-Popo-in-der-Luft-Sitz gesehen. :klatsch:

Ich würde auch besser in kleineren Schritten arbeiten und lieber vorher abbrechen. Kenn mich aber nicht so wirklich bei der Arbeit mit anderen Rassen aus.

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Wenn ich merke das die Konzentration nachlässt, versuche ich noch ein positives Ergebnis am Schluss zu erzielen und dann ist feierabend :)

Ich trickse ja eher.....wenn ich was neues mache und die Konzentration da nachlässt, fordere ich noch was ganz einfaches zum Schluss und wenn es nur eine Drehung ist. Aber ist ein positiver Abschluss für uns beide .

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mal eine Frage... wenn der Hund unaufmerksam wird... oder nicht mehr mitmacht oder rum albert, straft ihr dann? also strenge worte oder Platz?

Klares nein von mir. Wenn Darko anfangen sollte, unaufmerksam zu werden, ist das zum Teil ein Zeichen von Überforderung. Man sollte da die Zeit abpassen, BEVOR der Hund unaufmerksam wird und die Übung ohnehin immer dann beenden, wenn es gerade am besten klappt. Es bringt nichts, mal überzogen gesagt, stundenlang am Stück ordentliches Fuß ein- zufordern. Dann lieber kürzere und dem Trainingsstand angemesene Trainingseinheiten und das "Fuß", die Dauer des "Platzes" etc. nach und nach zeitlich ausdehnen.

Wenn ein Hund nicht mitmacht, kann das verschiedene Ursachen haben. Er kann das Kommando noch nicht verknüpft haben mit der erwarteten Handlung oder ist evtl. nicht motiviert.

Wenn Darko beim Fuß laufen auf dem Boden schnüffelt (was immer seltener vorkommt), lasse ich sie die Grundstellung neu finden und wir fangen dann erneut zu laufen an. Bei dem falschen Versuch, sage ich "Schade". Sie bekommt bei diesen Versuchen dann auch keine Belohnung, für das richtige Fuß dagegen schon. Das kann man auch auf andere Kommandos übertragen. Hunde lernen über Irrtum und Erfolg, viele Wiederholungen.

Mal abgesehen davon albern wir auch zwischen den Gehorsamsübungen zur Auflockerung rum, toben etwas, bauen paar Dogdancingübungen in das Fuß Laufen ein. Ich laufe auch nicht stur das BH-Schema, sondern laufe frei, hier eine Kehrtwendung, dort ein Winkel, hier mal schneller Schritt, dann der langsame. So weiß der Hund nie, was als nächstes kommt und es bleibt spannend.

Darko´s Frauchen :-)

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Naja, es kommt immer auf den Hund an, würde ich sagen ;)

Bei Charlie ist es schon vorgekommen, dass er dann eben stinklangweilig irgendwo liegen musste... Mein Angebot war da, wer nicht will, der hat schon und darf eben ein bisschen die Langeweile genießen :D

Allerdings kommt es auf die Situation an, ob das Sinn macht, oder nicht... klar sollte man es im Generellen nicht soweit kommen lassen, dass der Hund unaufmerksam wird, weil man zu lange am selben hängt...

aber ich kann die Aufmerksamkeit durchaus einfordern... sonst könnte ich jegliche Art der Beschäftigung mit Finn seit der OP auch einfach sein lassen sobald ein Hund vorbeikommt :D

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