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Hundeforum Der Hund
sirod119

Erste Spielstunde mit den "Großen"

Empfohlene Beiträge

Nachdem die Welpenschule für Sophie nun vorbei war, haben wir heute eine Schnupperstunde für einen anderen Kurs in unserer Hundeschule mitgemacht. Es ist eine Spielstunde mit kleinen Trainingseinheiten für gut sozialisierte Hunde bis 40 cm. Außerdem werden Beschäftigungsmöglichkeiten für drinnen und draußen vorgestellt und ausprobiert.

Es hat uns sehr gut gefallen! :)

Nun überlege ich, ob dieser Kurs für uns sinnvoll ist. Zumindest für ein bis zwei Monate, bis meine Kleine etwas älter ist und besser in einen Junghundekurs passt.

Was meint Ihr?

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Warum nicht...?? Wenn es euch beiden Spaß gemacht hat seh`ich da gar kein Problem... :winken:

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    • Der erste Hund ist da - viele Fragen auch

      Hallo zusammen,   ich muss leider ein bisschen ausholen, aber so geht es wahrscheinlich jedem, der nach Rat fragt bzgl. erster Hund :-)
      Ich bin 27 Jahre alt und habe, zusammen mit meinem Mann, seit 3 Wochen einen Welpen aus dem Tierschutz. 
      Für meinen Mann ist es der erste Hund; ich bin zwar mit Hunden groß geworden, aber wenn die Verantwortung bei einem selbst liegt, ist es doch noch mal etwas anderes. Also auch für mich der erste eigene Hund.
      Unser Welpe, Marlo, kommt aus Zypern. Das Alter ist leider nicht ganz eindeutig bestimmbar. Im Pass steht als Geburtsdatum der 15.06.2018, unsere Welpenschule schätzt ihn aber jünger ein, da er bisher ausschließlich Milchzähne hat.
      Vermittelt wurde er uns als Chihuahua-Mischling. Den sehen wir in ihm eher nicht, wir glauben es könnte ein Dackel-Terrier-Mischling sein. Er ist jetzt ca. 34 cm hoch und wiegt etwa 5,9 Kilo.

      Das kurz zur Vorstellung :-) Dass es mit einem Welpen nicht leicht wird, war uns beiden vorher klar. Aber im Moment kann man sagen, wir haben es doch noch einmal deutlich unterschätzt. Nicht zuletzt, weil man im Internet so viele verschiedene Meinungen liest. Dafür, dass er nun erst die vierte Woche bei uns ist, klappt das ein oder andere aber schon richtig gut. 

      Eigentlich war geplant, dass wir uns für die Anfangszeit im Wechsel Urlaub nehmen. Das hat aus verschiedenen Gründen nicht ganz geklappt, sodass Marlo schon in seiner zweiten Woche bei uns mit auf die Arbeit musste (durfte). 

      Wir haben einen Kennel besorgt, den er auch akzeptiert hatte (so dachten wir zumindest). Anfangs war er zwar etwas eingeschüchtert von den neuen Eindrücken, aber im Großen und Ganzen hat es gut geklappt. Doch seit Mittwoch letzter Woche passt ihm das alles nicht mehr. Morgens schläft er noch friedlich in seiner Box, aber nach dem Frühstück (auf der Arbeit) bzw. dem Gassigang danach wird er unruhig und fängt sogar zu bellen an. Mein Chef ist zwar sehr tolerant und hat Verständnis, aber das geht halt trotzdem nicht. Ich bin nicht 100% sicher, aber ich glaube der Auslöser war ein Kauknochen, den ich ihm zur Beruhigung in der Box gegeben hatte. Den wollte er auf Biegen und Brechen nicht in der Box essen. Ohne Box geht es leider (noch) nicht. Da kommt er gar nicht zur Ruhe. Er läuft nur rum und knabbert Sachen an. Anbinden habe ich auch schon versucht. Auch dann leider keine Ruhe.

      Daheim ist nämlich ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Das Körbchen wird nur in der Nacht zum Schlafen genutzt (steht dann im Laufstall im Schlafzimmer).
      Im Wohnzimmer hat er noch ein kuscheliges, großes Kissen liegen. Anfangs hat Marlo ab und zu mal darauf gelegen. Aber seit er dort einen Kauknochen gefressen hat, geht er nicht mehr drauf. Außer, wir üben darauf zu liegen und zu bleiben; klappt aber nur mit Leckerli. 

      Zur Ruhe kommt er zuhause nur auf dem Sofa, wenn wir uns dazu liegen oder halt abends dann im Laufstall (aber auch nur, wenn wir in Sichtnähe sind).

      Ich versuche, ihn schon vor der Arbeit auszulasten. Das scheitern leider schon daran, dass er morgens keine Lust hat zu laufen. Kurz die Geschäfte erledigen und dann winseln, weil er wieder nach Hause will. Also versuche ich es mit kurzen Spieleinheiten oder Schnüffelaufgaben. Auch das klappt nur bedingt. Am aktivsten ist er (leider) ab ca. 10:00 Uhr, also voll während der Arbeitszeit. Auch ist es schwierig, mit den Fütterungszeiten eine gewisse Routine zu finden. Manchmal schläft er (ausnahmsweise) zu den üblichen Fütterungszeiten und ich will ihn dann ungern wecken, weil er dann wieder unruhig ist.

      Ich merke, dass mein Text immer länger wird. Ich versuche mal kurz meine Fragen zusammen zu fassen:

      - Tipps für die Arbeit
      - Ruhezeit mit ca. 20 Stunden richtig, auch bei einem Alter von ca. 4 oder 5 Monaten? (Welpenschule sagt ja)
      - Kann er lernen, dass "Halligalli" erst nach der Arbeit dran ist? Wie?
      - Wie lange sollten die Spaziergänge in seinem Alter sein?
      - Warum akzeptiert er keine Decken/Körbchen etc., insbesondere nachdem er einen Knochen darauf zerkaut hat?
      - Wie lernt er zu Ruhen ohne uns? - Wann Fütterung von 3x täglich auf 2x täglich umstellen?

      Ich kann gerne einzelne Punkte noch näher erläutern, nach der Arbeit 😉 (bitte verzeiht Rechtschreibfehler, habe am Handy getippt).

      Liebe Grüße von einer frischgebackenen Welpenbesitzerin, die es unbedingt mit dem kleinen Marlo schaffen will (aber leider verzweifelt).  

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Der erste eigene Hund

      Hallo Leute,   ich bin 22 Jahre, werde vermutlich in 2 Jahren aus dem Elternhaus gehen und bin auf der Suche nach einem Hund. Einen hatte ich schon, ein Jack-Russell-Terrier. Der wurde 13Jahre alt und hat mich vor 3 Jahren verlassen. Momentan haben wir einen 2Jahre alten Kater und ein 8 Jahre alten Chiwawa zuhause. Ich bin seit längerem auf der Suche nach einem "richtigen"/neuen Hund.  Ich habe mich schon von einigen Freunden und Kollegen aus meinem Umfeld beraten lassen, jedoch war bis jetzt keine Hunderasse dabei, mit der ich "zufrieden" wäre.   Ich bin auf der Suche nach folgenden Eigenschaften: - Der Hund sollte "größer" sein, mindestens 45-50cm - Möglichst reinrassig, bzw. nicht anfällig für z.b. Kaputte Gelenke sein usw. - Möglichst ausdauern und gehorsam, da ich sehr viel Sport mache und Ihn/Sie gerne zum laufen mitnehmen würde, ohne dass der Hund sich durch z.B. Wild oder andere Hunde ablenken lässt. (Ich denke das lässt sich aber auch gut trainieren) - Kinderfreundlich (Ich habe einen 2Jahre alten Bruder) - Soll sich mit anderen Hunden verstehen (Viele Freunde von mir sind auch Hunde-Besitzer) - Im Optimalfall sollte er auch 8 Stunden alleine in der Wohnung verbringen können, da ich natürlich auch arbeiten muss. - Ich finde zu langes Fell am Hund nicht schön. - Ich bin kein Fan von Kampfhunden, jedoch gefallt mir z.B. Dogo Argentino sehr. (Also sollte meine Beschreibung zu einem Kampfhund passen, würde ich mir auch einen Kampfhund zulegen)    Ich weiß, dass Ich diese ganzen Hunderassen "die zu mir passen könnten" auch im Internet findet, jedoch würde Ich gerne auch Meinungen von Hundebesitzern hören, deren Hunde meinem "Wunschhund" ähneln.     Ich bedanke mich schon mal für Eure Hilfe und Ich antworte gerne auf Fragen!   Gruß, David

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