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Hundeforum Der Hund
Fusselnase

TV-Tipp: Gequälte Kaninchen - "Report Mainz" heute

Empfohlene Beiträge


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    • Kaninchen- Das erste Mal

      Hallo, wir sind im Moment im Urlaub und es ist hier recht ländlich. Wir wohnen direkt am Wald, was ja für meinen ständig gestressten Hund perfekt ist, jetzt waren wir vorhin nochmal ne Runde draußen und er ist einem Kaninchen hinterher. Er ist übers Feld gerast und dann in den Wald und war erstmal weg, aber nur für 1-2 Minuten. Dann kam er wieder, ist allerdings zuerst an mir vorbei. Ich wusste nicht, was ich machen soll, hab ihn gerufen und sehr gelobt. Leine dran und zurück, der war natürlich fertig.  Ich hab total Angst ihn wieder abzuleinen, also wieder Schleppleine. Ich habe schon nach Anti Jagd Training in unserer Umgebung gesucht, dass war dann für Hunde, die Augen für alles außer Frauchen haben etc beschrieben, so einen Hund habe ich aber für gewöhnlich nicht. Reagiere ich über? Hat vielleicht jemand Trainingstipps für Hunde, die ,,nur“ auf Sicht hetzen? Er war zwar nur kurz weg, aber das brauche ich nicht nochmal   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Kaninchen

      Hallo!  Sind hier andere Kaninchenhalter anwesend? Als Kind und als Jugendliche hatte ich jeweils ein männlichen Kaninchen, als Kind einen riesigen Zwergwidder namens Hasi und als Studentin einen Löwenkopf namens Luigi. Beide aus der Zoohandlung, beide unkastriert. Hasi lebte allein im Garten und buddelte Gänge bis ins übernächste Nachbargrundstück. Der Versuch ihn mit einem Meerschweinchen zu vergesellschaften endete für das Schweinchen tötlich. (Wir haben uns nicht bei Fachleuten informiert!!!). Hasi lebte also zeitlebens allein und wie ein Wildkaninchen. Einen Tierarzt sah er nie.  Luigi bekam ebenfalls ein Meerschweinchen aus den Kleinanzeigen dazu (wie doof ich war!). Es klappte, das Meerschweinchen war allerdings trächtig. Alle Babies konnten gut vermittelt werden. Luigi baggerte Paula immer an und spritze sie und alle Leute voll mit ******. Sie lebten in der Wohnung im Käfig und bekamen Freilauf, wenn ich Zuhause war.   Dann habe ich jetzt im Februar zufällig ein Anzeige bei Ebay-Kleinanzeigen gesehen, wo ein Kaninchen für 10 Euro in meiner Stadt abzugeben war samt Käfig. Irgendwie stieß mir die Azeige ins Auge, wobei es ja massig davon gibt  . Ich teilte ihn auf Facebook, weil ich einige Kaninchenleute in meinem Umfeld habe und eine sagte zu, dass sie ihn nehmen würde und in "ihrem Tierheim" kastrieren lassen würde. Ich solle ihn bei den Leuten abholen und ihr dann bringen. Somit holte ich den kleinen Cookie eines Abends ab. Er lebte in einem Kinderzimmer und wurde bei jeder Gelegenheit hochgehoben und rumgetragen. Er bekam gefärbtes Trockenfutter mit Getreide und Zucker und nur selten Grünzeug. Er musste mühsam aus einer Nippeltränke nuckeln und hatte keinen Wassernapf. Er lebte dort alleine. Die Leute waren wirklich nett, haben sich aber nicht selbst informiert, sondern sich auf die Aussagen einer Zooverkäuferin verlassen. Er war nicht geimpft.  Zum Glück reagierte die kleine Tochter allergisch auf Cookie und man suchte ihm ein neues Zuhause.  Dann zog er bei uns ein und bekam sein Plätzchen im Gästezimmer. Wir waren sofort hin und weg von dem süßen Kerl . Da ich erst 3 Tage später Zeit gehabt hätte, ihn zu meiner 40km entfernten Bekannten zu bringen, von wo aus sie ihn ins Tierheim gebracht hätte, für das sie arbeitet, blieben uns 3 Tage Zeit ihn ins Herz zu schließen. Ich wäre ja fast noch bereit gewesen ihn wegzubringen, bekam aber von meinem LAG ein Veto "Der bleibt hier und kommt nicht ins Tierheim".  So blieb er und ich ließ seinen Kot auf Würmer, Kokzidien und Hefen untersuchen. Er wurde geimpft gegen RHD 1+2 und Myxomatose und er wurde kastriert. Die Kastration ließ ich nicht in einer spezialisierten Praxis durchführen und es gab Probleme. Die Hoden liefen voll Blut, er verweigerte das Essen, weil ihm nicht genug Schmerzmittel verschrieben wurde, ich bekam den fatalen Rat ihn weiter zu füttern, bis er selbst wieder anfängt zu essen. Er blieb auch eine Nacht in der Praxis und wurde da gepäppelt mit Brei. Mein Bauchgefühl war aber nicht gut bei diesen Tipps und ich fuhr mit ihm in die Nachbarstadt in eine Praxis, die sich gut mit Kaninchen auskennt. Da wurde mit Kontrastmittel geröngt und man erkannte, dass er kurz vor einer lebensgefährlichen Magenüberladung stand und gar nicht verdaute. Er bekam Infusionen und  Medis und wurde mit Schmerzmitteln versorgt. Am nächsten Tag fraß er und konnte wieder nach Hause. Leider vertrug er die Fäden nicht und die Hoden entzündeten sich und eiterten. Er bekam wieder ein Antibiotikum und Spülungen.  Das Ganze hat um die 600 Euro gekostet und war echt kein Spaß für Mensch oder Tier.  Nun hat ers aber hinter sich und bald ist die 6 Wochen Frist rum und er kann dann vergesellschaftet werden.   Ich freue mich sehr, wenn er endlich mit einem Artgenossen spielen und schmusen kann. Eine passende Partnerin suche ich noch. Ob er dann hier bleibt oder in ein neues Zuhause zieht, lasse ich noch offen. Wir werden ihm das bestmögliche Leben ermöglichen, ob hier oder anderswo. Zur Zeit lebt er hier frei in einer 2 Zimmer Wohnung im ersten Stock  (von den Hunden getrennt natürlich) und der Käfig dient nur noch als Toilette.    Am ersten Tag:                     

      in Andere Tiere

    • Suche Havaneserzüchter aus Mainz+ 60Km

      Hallo, wie oben schon beschrieben, bin ich auf der Suche nach einem Havaneserwelpen. ich suche einen Havaneserzüchter aus Mainz+60Km Umkreis. Ich wäre euch sehr dankbar über euere Empfehlungen und vor welchen ich achtsam sein sollte. Vielen Dank für eure Hilfe im Voraus.     Liebe Grüße euere Christine

      in Hundewelpen

    • Kaninchen abzugeben

      Hallo ihr Lieben,   ich möchte gerne ein Kaninchen vermitteln. Ich habe es vor ein paar Wochen im Park gefunden, ein weißes Böckchen mit ein paar braunen Flecken (wenn ich mich mit den Bildern hier beschäftigt habe, kommen auch Fotos). Es wurde im Tierheim als gefunden gemeldet und auch in der Nachbarschaft geklingelt. Da es sich jedoch mitten im Park befand gehe ich eh davon aus das es entsorgt wurde... Der Ta schätzt ihn zwischen 1-2 Jahre alt. Wir haben ihn jetzt kastrieren und chippen lassen. Er ist auch sehr zutraulich, leider habe ich im Moment keine Zeit mich mit ihm zu beschäftigen. Er lebt zur Zeit "frei" in meinem alten Kinderzimmer bei meinen Eltern. Wir hatten früher Kaninchen (lebten im Garten), aber ehrlich gesagt möchte ich da jetzt nicht wieder einsteigen. Gesucht wird: Ein Platz auf Lebenszeit in Gesellschaft von Artgenossen (in 2 Wochen sind die 6 Wochen rum, dann kann er auch zu Weibchen vermittelt werden). Keine reine Gitterkäfighaltung und das Gehege muss groß genug sein. Kein Kinderspielzeug (vernünftige Kinder sind natürlich ok). Kein Kuscheltier. Kein Schlangenfutter. Artgerechte Ernährung (nicht Vitakraft und Co sondern Heu und Feuchtfutter). Er wird mit Schutzvertrag vermittelt. Auf Wunsch kann er auch noch geimpft werden. Wir wohnen in NRW, wenn jemand Interesse hat oder mir vielleicht helfen kann wie ich einen guten Platz finde, immer her damit. Es eilt auch nicht. Momentan gehts dem Kleinen glaube ich recht gut. Den Krallen nach zu urteilen hatte er wohl früher nicht so viel Platz.

      in Plauderecke

    • Report Melle – Besuch auf dem Degener Hof

      Ich will denen, die Interesse an der Arbeitsweise von Anne Krüger haben ein wenig von meinem Erlebten teilhaben lassen. Vor guten zwei Monaten (im Oktober) hat mein werter Herr Hund gemeint sich auf einen anderen, geriatrischen Goldie zu stürzen. Es war laut, es ist nichts passiert. Ein Glück. Dennoch saß der Schreck bei mir tief. Denn so etwas ist mir noch nie mit ihm passiert. An diesem Tag war ich schon morgens nicht gut drauf: Knapp an einer Grippe, Stress mit der Arbeit, moralischer Tiefpunkt. Die erste Maßnahme war, dass ich ihn sofort nur noch an der Leine laufen ließ. Und ich machte einen Termin auf dem Degener-Hof. Dort wollte ich eh schon seit langem hin und ein paar Einzelstunden mir gönnen. Nun hatte ich einen Grund. Ich schilderte per Mail mein Problem und bekam kurz darauf einen sehr netten Anruf der Co-Trainerin von Frau Krüger. Wir machten für Anfang Dezember vier Einzelstunden aus. Leider nur vier, ich hätte gerne mehr gehabt So bin ich Anfang Dezember 7h nach Melle gesaust. Erste Stunde Die erste Übungsstunde sprachen die Co-Trainerin und ich erst mal das Erlebte durch. Währenddessen legte sich mein Hund wie üblich ab und ging in seinen Stand-by-Modus. Ich sollte ihn dann ansprechen um zu sehen, wie die ziehende Hilfe (der Name) funktioniert. So ziemlich keine Reaktion kam von dem Herrn. Dann stellten wir uns in die Mitte des Raumes und überprüften die schiebende Hilfe (ein leichtes Knurren). Auch hier passierte fast nix. Als ich mit etwas Nachdruck schob zeigte mein Hund die Abwehrkarte, sprang ganz steif zur Seite. Es galt nun, diese Abwehr weich zu bekommen. Nach einigem hin und her gelang es auch. Ich glaube, das waren die längsten Minuten für mich. Und für den Hund sicherlich auch. Es war sehr anstrengend, Leine und Hund zu händeln und dabei auch noch zu sehen, was der Hund einem gerade für eine Lösung anbietet. Muss man weiter schieben oder reicht das schon aus? Aber kaum hatten wir diesen Peak überschritten war alles ganz leicht. Mein Hund wusste, was ich wollte. Bei dieser ersten Stunde habe ich sehr viel über meinen Hund und mich gelernt. Ich sollte etwas „egoistischer“ dem Hund gegenüber sein. Und mein Hund hat zwei Karten, die er gerne zeigt: Passivität und Abwehr. [Kurzer Exkurs: Der Hund/ein Säugetier hat 6 Antwortmöglichkeiten: Devot, Abwehr, Flucht, Drängen/Bedrängen, Passivität, aktives Angebot=Joker Und natürlich können diese Karten kombiniert werden… wäre ja sonst zu langweilig ] Das hat mich doch sehr überrascht. Dass er ein rechtes Phlegma ist war mir klar. Aber dass er die Abwehr so oft zeigt war mir nicht bewusst. Und diese Zeichen der Abwehr wurde mir von der Co-Trainerin gezeigt. Hausaufgabe war das „Ziehen“ und das „Schieben“ zu üben und genau auf seine Antworten zu achten. Damit wurden wir in den Abend entlassen. Zweite Stunde Die zweite Stunde am nächsten Tag begann wieder mit der Überprüfung der Hilfen. Das klappte gleich sehr gut, so dass die Trainerin einen ihrer Hunde rein holte. Mein Hund sollte seine Aufmerksamkeit so lange bei mir halten (also Blickkontakt und in dieser Übung Vorsitzen) bis ich ihm die Freigabe erteilte. Das klappte auch sehr gut. Der andere Hund war total entspannt und so konnte auch meiner gut entspannen. Im Raum standen einige Streben (war ein altes Fachwerkhaus) und um diese und den Hund in der Mitte liefen wir etwas Slalom. Hierbei wechselte mein Hund hinter mir die Seite. Hier wurde ich korrigiert, dass ich mal versuchen solle, den Hund auf einer Seite zu lassen. Dass er sich wieder mehr an mir orientieren soll und nicht nur sein Ding machen soll (das war so ein Punkt mit dem „egoistischer“ sein). Auch das klappte nach kurzem. Dritte Stunde Die dritte Stunde wollten wir eigentlich mit einem kleine Spaziergang verbinden. Das Wetter spielte leider nicht mit: es wütetet draußen ein Sturm der Schnee und Regen waagerecht mitbrachte Darum wieder eine Einheit drinne. Wieder holte die Trainerin einen ihrer Hunde. Dieses Mal eine Steigerung, ihren Aussie. Dieser hat von Haus aus eine höhere Körperspannung. Einmal weil ein Hütehund und zum anderen weil er einen ziemlich langen Rücken hat. Aber auch hier war mein „Kleiner“ gut ansprechbar. Es ging sogar so gut, dass ich ihn wieder vor mir sitzen lassen konnte, Blickkontakt hatte und hinter meinem Hund die Trainerin mit ihrem Aussie eine richtige Party machen konnte. Sie ließ ihn hüpfen, Slalom durch die Beine machen, … Und mein Hund blickte zu mir. Echt toll! Das hatte ich nicht erwartet. Vierte Stunde In der letzten Stunde wollten wir noch ein paar andere Dinge probieren: Das Apportieren (bzw Nehmen eines Gegenstands) und die Rolle. Beides könnte man später verbinden: Hund liegt auf einer Decke, nimmt eine Ecke und rollt sich in die Decke ein. Aber eines nach dem anderen. Zunächst das Nehmen: Hier versuchten wir es erst mit dem „unterlegenen Spiel“. Man nimmt den Gegenstand, wedelt damit vor dem Hund, zieht ihn leicht weg, … Der Hund greift danach und man gibt es ihm. Jedoch fing meiner dann an, auf dem Gegenstand herum zu kauen. Soll er ja nicht. Vielleicht soll er mal ein Ei transportieren Also probierten wir es anders. Ich nahm mit einer Hand die Vorderpfote in die Hand und hielt den Gegenstand mit der anderen Hand über die erste. Etwas Zug an der Pfote nach vorne und ein Greifreflex wurde ausgelöst. Ok, bei meinem Hund musste man den Fuß schon etwas mehr strecken Am Ende nahm er den Gegenstand auch vom Boden auf. Dabei tat er jedoch immer, als ob er es nicht könne. Ein schlauer Bursche. Wer die Arbeit kennt und sich nicht drückt… Als letztes wollten wir noch die Rolle testen. Aber hierbei zeigte er so viel Abwehr, dass wir diese Übung erst mal hinten an gestellt haben. Zu erst sollte er lernen mitzuarbeiten. Also nahmen wir uns nochmals kurz das Nehmen vor. Meine Hausaufgabe ist, dass die ziehende Hilfe (Name) immer, aber auch immer ziehen muss. Ebenso sollte die schiebende Hilfe in ihrer geringsten Ausführung (ein leichtes Knurren) immer zu etwas Abstand und zu einem Angebot führen. Leider ging die letzte Stunde viel zu schnell vorbei. Jedoch werde ich im kommenden Jahr sicherlich nochmals hoch fahren. Was die ursprüngliche Problematik mit dem Pöbeln angeht: Schon vor der Fahrt nach Melle wurde es schon besser. Mag sein, dass ich einfach entspannter mit der Problematik umging, oder der Hund merkte, dass es doof ist. Mittlerweile, Ende Dezember, wird es immer besser und besser! Wir kommen wieder ohne Gekeife an anderen Hunden vorbei. Gut, die Bürste stellt er noch etwas, die Rute geht hoch. Wenn er anfängt zu fixieren, spreche ich ihn an und bekomme ihn meistens „weich“. Noch zieht die ziehende Hilfe nicht immer und überall. Auch die schiebenden Hilfe klappt noch nicht in jeder Distanz. Aber ich bleibe dran.

      in Hundeerziehung & Probleme


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