Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Franziskasix

Läufigkeit trotz Kastration - das geht doch nicht?

Empfohlene Beiträge

Hallo an alle,

unsere Jana ist nun seit fast zehn Tagen bei uns. Bekommen haben wir sie von einer Tierschutzorganisation, laut Schutzvertrag das übliche Standartprogramm - geimpft, entwurmt, gechipt und natürlich auch kastriert. Seit gestern ist Jana definitiv läufig, die paar Tage vorher ahnte ich schon was. Habe gestern nochmal mit der Pflegestelle telefoniert, später mit der Vorsitzenden der Orga. Laut deren Aussage ist Jana kastriert - NICHT sterilisiert. Gemacht wurde es noch in Rumänien, da kommt sie her.

Meines Wissens nach KANN eine kastrierte Hündin nicht mehr läufig werden, eine sterilisierte unter Umständen schon. Das hat mir auch meine TÄ bestätigt.

Hat jemand vielleicht ähnliche Erfahrungen gemacht oder hat eine Idee?

Werde auf Kostenübernahme für die Kastration bestehen.

LG Franziska mit Six und Jana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Eine kastrierte Hündin kann definitiv NICHT läufig werden!

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

entweder sie ist nicht kastriert oder die Blutungen kommen aus der Blase.

Du musst es über den Tierarzt abklären. Einen anderen Weg gibt es nicht!

Gruß Christa

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Danke. Termin beim Tierarzt haben wir für heute Nachmittag schon telefonisch vereinbart. Mache mir natürlch auch große Sorgen, dass Jana krank sein könnte.

LG

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

es kommt auch vor, dass ein winzigkleiner Rest Gewebe der Gebärmutter verbleibt und dann doch eine Läufigkeit auftritt. Ich hab Rüden, ich weiß nicht genau, wie das war, aber bei einer Bekannten von mir war das definitiv so, die kleine Hündin musste zum zweiten Mal operiert werden.

Aber gut, dass ihr das gleich abklären lasst, alles Gute

Silvia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Silvia,

danke für deine Antwort. Wir waren wie gesagt heute bei der TÄ, andere Ursachen für die Blutung konnten ausgeschlossen werden - war ich erleichtert! Allerdings ist die Süße definitiv nicht kastriert. Bin erstmal froh, dass alles in Ordnung ist mit ihr. Um alles andere kümmere ich mich später, jedenfalls haben wir jetzt so eine Art "Attest", dass eine Kastration ausgeschlossen ist. Bin schon sauer wegen der ganzen Geschichte, ändert aber daran, dass ich eine tolle Hündin bekommen habe!

LG, Franziska mit Six und Jana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Puh, das freut mich irgendwie, dass es keine "verpfuschte" Kastra war.

Gut, dass ihr Bescheid wisst.

Weiterhin alles Gute!

Silvia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Dank dir! Zweimal OP wäre auch echt schlimm gewesen. Kann mich jetzt nicht mal zu der einen durchringen... Weiß ich jetzt schon!

LG, Franziska mit Six und Jana

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Hallo Silvia,

Allerdings ist die Süße definitiv nicht kastriert. Bin erstmal froh, dass alles in Ordnung ist mit ihr. Um alles andere kümmere ich mich später, jedenfalls haben wir jetzt so eine Art "Attest", dass eine Kastration ausgeschlossen ist.

LG, Franziska mit Six und Jana
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=52647&goto=1050630

Sorry meine Zwischenfrage, aber wie hat der Tierarzt das festgestellt?

Ist dies nur aufgrund der vielleicht fehlenden Narbe der Fall oder wie wird das sonst getan?

Unsere Cora haben wir selbst kastrieren lassen, aber um ehrlich zu sein, kann man die Narbe eigendlich gar nicht sehen.

Interessiert mich mal echt, da wir auch immer Hundis aus dem TS haben, wo man hofft, daß man sich auf die Angaben, die gemacht wurden, verlassen kann.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
es kommt auch vor, dass ein winzigkleiner Rest Gewebe der Gebärmutter verbleibt und dann doch eine Läufigkeit auftritt.

................aber bei einer Bekannten von mir war das definitiv so, die kleine Hündin musste zum zweiten Mal operiert werden.

Da kenne ich auch zwei Hündinnen bei denen das so war und beide waren bei der gleichen TÄ kastriert worden, mussten dann nochmal unter´s Messer! :(

LG Elke :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Alle Jahre wieder... Läufigkeit Nr. 2

      Ihr Lieben,   als noch unerfahrene Hündinnenhalterin stehe ich gerade vor einem halben Rätsel und würde mich über ein paar nette graue Forumszellen, die meine unterstützen können, sehr freuen!   Unser Schattenwölfchen (Husky-Schäferhund-Mischling) war zuletzt etwa vom 10./11.06. an (blutigen Ausfluss bemerkt) und bis zum 15.07. (der letzte Duldungsreflex wurde am 09.07. eindeutig beobachtet, die Resttage schlage ich vorsichtshalber drauf) das erste Mal läufig. Nun war ich bereits darauf gefasst, dass die nächste Läufigkeit bald anstehen könnte, und vor anderthalb Wochen habe ich dann ein wenig Blut neben ihrem Bettchen bemerkt. Ich dachte eigentlich, dass das von einer Wunde an ihrem Bein käme, bei der in eben dieser Nacht die Kruste mal wieder abgefallen war. Vorsichtshalber habe ich die Kleine dann aber jeden Tag mal kontrolliert, fand jedoch in der Genitalregion keine Anzeichen irgendeines Ausflusses. Bis Samstag jedenfalls: Da fiel mir eben dort spät am Abend nach dem Forumstreffabenteuer etwas sehr dunkles Blut auf. Das habe ich dann weggewaschen, um zu schauen, ob es sich erneuert - sah aber bis heute nichts mehr. Heute konnte ich jedoch sowohl mittags als auch jetzt am Abend nach den Toberunden mit ihren Kumpels wieder etwas dunkles Blut dort feststellen.   Kurz und gut: Ich befürchte natürlich erst einmal, sie ist tatsächlich wieder läufig. Aber ich bin schon etwas verunsichert, denn beim letzten Mal hat sie wirklich deutlich geblutet, sodass ich permanent ordentlich Flecken verlorenen Blutes wegzuschrubben hatte, und diesmal finde ich dieses bislang eben nur in geringer Menge und schon angetrocknet im Genitalbereich und ausschließlich nach Renn- und Tobeausflügen. Meine Frage also: Kann das tatsächlich von Mal zu Mal in der Blutmenge so variabel sein? Oder entfällt mir gerade etwas anderes Gesundheitliches (Verletzungstechnisches?), was dahinterstecken könnte? (Vielleicht auch wichtig: Sie säubert sich bisher nicht vermehrt und das Anschwellen der Vulva (das letztes Mal doch sehr deutlich war) scheint auch noch auszustehen.)   Über Erfahrungswerte und Einschätzungen hierzu würde ich mich freuen! (Derweil erkläre ich sie natürlich einfach schon einmal provisorisch für läufig und schaue, dass wir Rüden meiden, bis Klarheit und Sicherheit besteht.)   Liebe Grüße zur anstehenden Vorweihnachtszeit! eure Patlican    

      in Gesundheit

    • Schilddrüsen Unterfunktion: TU-Wert steigt immer weiter an, trotz immer niedriger Dosierung!?!

      Hallo zusammen!   Ich habe ein großes Problem mit meinem 9 Jahre alten Dobermann-Rüden und brauche Eure Ratschläge und Erfahrungen zum Thema Schilddrüsen Unterfunktion:   Mein Hund wiegt 32 Kg und bekommt seit 7 Jahren Thyroxin. Angefangen haben wir mit einer Dosis von 0,6mg. Dann haben wir die Blutwerte regelmäßig kontrolliert und die Dosis wurde auf 0,8mg morgens und 0,7mg abends erhöht. Der TU-Wert pendelte sich bei 3,2 ein (ich lebe im Ausland, der Minimalwert liegt bei 1, der Maximalwert bei 4). Mein Hund war also im oberen Mittelebereich. Blut wurde alle 6 Monate abgenommen und der Wert war jahrelang stabil, dem Hund geht es seither gut.   Vor einem Monat habe ich dann wieder einen Bluttest machen lassen und der TU-Wert hatte sich plötzlich auf 5,2 erhöht. Der TA meinte, ich soll die Dosis reduzieren, auf 0,7mg morgens und 0,6mg abends und in einem Monat nochmal wieder kommen. Ich konnte nicht verstehen, wie es auf einmal zu einem solch krassen Anstieg kommen konnte und bin sicherheitshalber nochmal zu einem anderen TA, auch dort wurde ein Wert von 5,2 gemessen.   Ich habe dann die Dosis sofort auf 0,7 und 0,6 reduziert und bin bis heute dabei geblieben. Heute Morgen bin ich dann zum TA um eine Blutabnahme zu machen und was kam dabei raus? Der Wert liegt bei 10!!!!!! Er hat sich verdoppelt, trotzdem ich mit der Dosierung runtergegangen bin!!! Auf meine Nachfrage beim TA, wie sich so ein Paradoxon erklären lässt, war dieser total überfordert, guckte mich total verdutzt an und meinte, er habe so etwas noch nie erlebt. Ich solle die Tabletten auf 0,3 2x täglich reduzieren.   Ich bestand darauf, mit einem Endokrinologen zu sprechen. Der sagte mir am Telefon, er kann sich beim besten Willen nicht vorstellen, das so etwas möglich ist und dass er vermutet, dass eventuell die Maschine meines TA ein falsches Ergebnis ausgewertet hat. Ich solle morgen in seine Praxis kommen und nochmals einen Bluttest machen lassen. Die Blutprobe wird dann in ein richtiges Labor eingeschickt und der Wert nochmals bestimmt.   Jetzt zu meiner Frage: Nehmen wir an, es lag nicht an der Maschine und im Labor wird wieder ein erhöhter Wert von 10 festgestellt – woran kann das liegen??? Mein TA konnte mir darauf keine zufriedenstellende Antwort geben. Er meinte, eventuell fängt die Schilddrüse meines Hundes wieder an zu arbeiten, aber dass kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Wieso sollte die SD nach 7 Jahren wieder ihre Arbeit aufnehmen? Und jeder weiß doch, dass der Körper bei externer Hormonzufuhr die eigene Hormonprudukton einstellt. Das ergibt keinen Sinn. Habt Ihr einen solchen Fall schonmal erlebt und/oder habt ihr irgendwelche Ideen, was da los sein kann?   Wie kann sich so ein TU-Wert nach 7 Jahren, trotzt Herabstufung der Dosierung, verdreifachen (von Anfangs 3,2 auf 10) und müsste mein Hund keine schweren Nebenwirkungen haben? Sein Herzschlag ist normal, nicht zu schnell, er ist auch nicht hyperaktiv (schläft gerade neben mir) übermäßig verfressen, nervös oder zeigt sonst irgendwelche Symptome einer Überfunktion. Ich habe auch nichts an den Zeiten der Medikamentenvergabe geändert (jeweils eine Tablette, alle 12 Stunden, 4 Stunden vor dem Fressen) und die Blutabnahmen lies ich wie immer 5 Stunden nach der letzten Tablettenvergabe machen.   Falls mir jemand helfen kann, würde ich mich sehr freuen.   Lieber Gruß Jens

      in Hundekrankheiten

    • Aggressives Verhalten rund um die Läufigkeit

      Ich bin, was läufige Hündinnen angeht, lange aus der Übung. Meine beiden Hündinnen vor Enya waren kastriert.   Enya ist intakt und ist momentan zum 8.Mal läufig. Sie ist 4,5 Jahre alt. Ihre Läufigkeiten bisher verliefen mehr oder weniger unauffällig, was ihr Verhalten anbetrifft. Wobei es so ist, dass es durchaus ein paar Hündinnen in unserem Dunstkreis gibt, die Enya auf Anhieb zutiefst unsympathisch fand. Da würde es ordentlich zoffen, wenn sie aufeinander träfen, auch ohne Läufigkeit. Diese zunehmende Aggressionsbereitschaft in diesem Alter habe ich im Übrigen auch von DSH Jolly und RR Selma im Gedächtnis, die beide ja kastriert waren.   Enya griff, als sie noch ca. 2 Wochen vor der "sichtbaren" Läufigkeit war, eine ihr unbekannte Hündin an, welche sich eines Morgens in der Rüdengruppe befand, mit der Enya öfters ihre Kräfte misst. Glücklicherweise ist nichts weiter passiert außer großem Geschrei (die Rüden haben wohl auch noch ein wenig mitgemischt) und ein paar winzigen Kratzern bei Enya.   Aber so etwas gibt natürlich zu denken... Ich bin mit ziemlich sicher, dass diese Hündin und Enya keine Freundinnen mehr werden, auch nicht, wenn keine Läufigkeit im Spiel ist. Das nur nebenbei.   Die Fragen, die mich seither vermehrt beschäftigen, sind: Sind Hündinnen um die Zeit ihrer Läufigkeit herum besonders aggressiv zu ihren Artgenossinnen, hat die Aggression also hormonelle Auslöser? Oder: Ist es einfach "normal", dass geschlechtsreife Hündinnen mit steigendem Alter sich nicht mehr so gut vertragen? Oder: Muß ich mich damit auseinandersetzen, dass Enya sich zur Giftnudel entwickelt (hat)? Und somit anderen Hündinnen weiträumig aus dem Weg gehen.      

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Probleme vor Läufigkeit

      Hallo,

      hoffe, ich bin hier bei Gesundheit richtig.

      es geht um die Zeit vor Einsetzen der Läufigkeit meiner mittlerweile 5 Jährigen Hündin.
      Schon Jahre bemerke und beobachte ich schon  manchmal bis zu 12 Wochen vorm Einsetzen ihrer Läufigkeit Veränderungen in ihrem Verhalten:
      MEin eh schon sensibler Hund wird noch reizanfälliger, teils auch nervöser und mißtrauischer anderen Hunden und manchmal auch Menschen gegenüber.
      Auch zu 'normalen Zeiten' hat sie hier ein wenig Probleme, allerdings nicht so stark ausgeprägt!

      Meine Frage: ISt es denn möglich, daß eine Hündin schon 2 Monate vor ihrer Läufigkeit Veränderungen spürt??
      (Bisher habe ich immer nur von vielleicht 2 oder 3 'Wochen über diese Dinge gehört, nie über einen längeren Zeitraum)

      Freue mich auf Informationen und Antworten :-)

      VLG
      Susanne

      in Gesundheit

    • Aggressives Verhalten nach Läufigkeit

      Ich weiß nicht, obs die richtige Rubrik ist. Wenn nicht: Bitte verschieben.   Also, Emma war im Juni läufig. Es war nun die 3. oder 4. Läufigkeit - es kann sein, dass sie im Januar nur eine stille Läufigkeit hatte oder halt keine.   Nach der Läufigkeit war Emma merkbar weniger an anderen Hunden interessiert. Sie ließ sie einfach links liegen, wollte nicht mehr zu jedem Hund hin. Bis dahin also alles im Lot.   Seit 2-3 Tagen zeigt sich eine weitere Verhaltensänderung: Sie verbellt Hunde, knurrt sie an oder macht sogar Scheinattacken. Wir waren ehrlich gesagt baff, als sie das erste Mal so heftig reagierte und einen Hund attackierte. Also, sie hat nicht gebissen, aber es war nicht die Emma, die wir bisher kannten. Der andere Hund war ebenfalls baff und suchte das Weite (oder sein Herrchen?).   Ich vermute, es liegt an der Scheinträchtigkeit. Sie ist halt träger, will manchmal sogar lieber im Wohnmobil bleiben (wir sind ja immer noch unterwegs) und frisst wirklich viel (sonst ist sie eher eine schlechte Esserin).   Meine Frage geht also an die Hündinnen-Halter /-innen: Wie war eure Erfahrung mit so einem Verhalten? Legt sich das wieder? Wird das mit jeder neuen Scheinträchtigkeit stärker oder kann die nächste Scheinträchtigkeit wieder ganz anders verlaufen?   Ich hatte zwar immer Hündinnen, aber merkbar scheinträchtig war nur meine erste Hündin. Sie hatte kein aggressives Verhalten gegenüber anderen Hunden, sondern baute dann ihr Nest und da fand man dann auch seine verloren gegangenen Socken usw. Zudem hatte sie dann auch immer Milch (was jedesmal behandelt werden musste) und sie nahm zu. So eine Verhaltensveränderung wie jetzt bei Emma kannte ich noch nicht.

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.