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Hundeforum Der Hund
sally1993

"Hundetrainerin" werden

Empfohlene Beiträge

Hi!

Ich habe ein "problem"...

Als ich Heute in der Hundeschule war hat mir der President gefragt ob ich die "ausbildung" machen woll... und ich weiss echt nicht was sagen :(

Es ist einen Kurs von 3 Samstagen, danach muss man eine Prüfung machen.

Eigendlich halte ich ja nichts von solchen dingen, ich meine ich finde dass man um "Hundetrainer" zu werden schon ein bisschen mehr als nur einen 3 Tage kurs machen müsste, aber die anderen vom Kurs sind viel schlimmer ( http://www.polar-chat.de/topic_51388.html )

Snoopy ist wenigsten erzogen, und ich glaube schon dass ich weiss wie man mit Hunden Umgeht, da im Kurs ,üsste ich auch nicht mit "problemhunden" arbeiten, sondern "nur" vor der gruppe stehen und sagen was sie machen sollen, aber hmm... ich weiss echt nicht :(

Der Kurs würde mich eigendlich auch interessieren, aber naja... ich bin hin und Hergerissen :(

Kann mir jemand Helfen?

Was soll ich tun?

LG Delia

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mach halt den Kurs und nimm mit, was dir passt. Kann dich doch keiner zwingen, hinterher auf Trainerin zu machen.

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Das habe ich auch schon gedacht, nur, die bezahlen einem der ganze Kurs, da kann ich nach dem Kurs nicht plötzlich kommen und sagen dass ich nicht mehr will :(

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Erzähle Ihnen Deine Bedenken. Tu nur was Du vor Dir selbst verantworten kannst.

In einem Kurs wird man nicht zum Trainer, sondern kann nur Grundlagenwissen vermittelt bekommen. Danach muß man verschiedenen Trainern praktisch über die Schulter schauen, hinterfragen wenn man etwas nicht versteht. Dann besucht man wieder Seminare, weil man sich für Sachen interessiert, die aus der Praxis (als Zuschauer) entstehen. Dann kannst mit einem erfahrenen Trainer an der Seite unter Aufsicht erste Erfahrungen sammeln.

Du bist 17, es dauert noch Jahre ehe Du ohne Fachleute an der Seite alleine mit Menschen und ihren Hunden arbeiten kannst.

Wenn Du interessiert bist geh den Weg, aber er ist lang. Aber irgendwann muß jeder anfangen.

LG Heike

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Du bist 17, es dauert noch Jahre ehe Du ohne Fachleute an der Seite alleine mit Menschen und ihren Hunden arbeiten kannst.

Wenn Du interessiert bist geh den Weg, aber er ist lang. Aber irgendwann muß jeder anfangen.

LG Heike
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=52683&goto=1050972

Würde ich so nicht unterschreiben. Ich kenne auch eine "Hundetrainerin" die sehr jung ist, also unter zwanzig Jahre. Die hat mehr Ahnung von Hunden und Menschen und ein tolles Einfühlungsvermögen als ich schon von vielen "erwachsenen Fachleuten" gesehen habe.

Warum sollte sie nicht nach einer Zeit schon alleine mit Menschen und Hunden arbeiten? Verstehe ich nicht so ganz. Kann nicht glauben, das das Jahre dauern soll :think:

@sally 1993

Mach doch diese Schulung, Du hast doch nichts zu verlieren und wenn Dich das doch interessiert, kannst Du doch prima darauf aufbauen.

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Das wäre eine ausbildung zum "gruppenleiter" einer Hundeschule, nicht richtig Hundetrainer, aber ich weiss halt nicht ob ich für sowas geeignet bin :(

Ich bin z.B auch sehr "scheu" und da muss ich laut sein und den anderen sagen was machen :(

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Eine gute Möglichkeit an Dir zu arbeiten.

LG Heike

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Sehe ich genau so. Eine gute Möglichkeit an Dir zu arbeiten und freies Sprechen vor Menschen zu lernen. Nimm was du kriegen kannst, aber spiel mit offenen Karten.

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Das ist ein SKG-Verein, oder? Und demnach wäre das die Übungsleiterausbildung?

Ich gehe mal davon aus, dass der Verein, wenn er dich anhält, die Ausbildung zu machen, auch möchte, dass du hinterher eine Gruppe übernimmst. Daher würd ich's nur machen, wenn du das auch wirklich willst. Wenn ja, dann wäre das doch bestimmt eine schöne Möglichkeit, was zu lernen, sowohl im Bereich Hundearbeit als auch im zwischenmenschlichen Bereich.

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Du solltest an deinem Selbtbewustsein/ Vertrauen arbeiten.

Wäre eine möglichkeit über Dich hinauszuwachsen.

Die Ausbildung zu machen bedeutet nicht alleine dazustehen, sondern der Verband wird Dich im Auge behalten, Dich anleiten.

Wir ein Haushalt mit vielen Haustieren, einen gut Ausgebildeten Tier / Verhaltenstherapeuten (mein Ehemann) hatte schon öfters Anfragen von "Neulingen " ob sie Ihm bei der Arbeit ,auch mit "Problemhunden" über die Schulter blicken dürfen.

Oft stimmt er zu, da vom Zuschauen-Ab schauen- und erklären der Erfolg einer Erfolgreichen Therapie ist.

Bei zu schlimmen- Problemhunden- läßt er neue Kollegen nicht mit, da es oftmals Überzeugungarbeit ist,wenn Ordnungsamt schon eingreifen musste, um Halter von einem Neu Beginn mit Hund und Halter zu überzeugen.

Bei solchen schwierigen Fällen Testet er erstmal selbst wo welche Defizite bestehen.

Versuch es einfach nimm positives mit und versuche es .

Ich würde mich ärgern wenn ich eine solche Chance wegen Schüchternheit nicht wahrnehmen würde

Ganz viel Glück zur richtigen Entscheidung

LG Ester

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