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polar-chat.de  Der Hund
nadel1996

Unüberlegte Anschaffung :/

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Hallo ,

Heute hat mir eine Bekannte erzählt das die Mutter von einem Hundetrainer aus meinem Hundesportverein sich ja ein Border-collie [ mix?) geholt hatte .

Nun will sie ihn wieder ab geben aus den gründen das er überhaupt nicht hört zb.

Sind sie auf einer Wiese Fußgänger oder Fahrrad fahrer fährt vorbei ,

hund rennt auf den zu kläfft rum & man muss aufpassen das der hund die leute nicht vom fahrrad holt .

Nun ja meine Bekannte fragte dann ob ihr sohn nicht helfen könnte & sie sagte darauf hin naja eig. nein .

Und sie fragte noch wieviel geld sie für den Hund dann haben wolle von den käufer sie meinte darauf hin gute 300 Euro .

:wall::wall::wall::wall:Unüberlegtesanschaffenbrrr..

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Äh, sie scheint den Hund doch noch gar nicht so lange zu haben. Und dann will sie ihn abgeben, weil er Radfahrern hinterher läuft? Ohje.. Die gute Dame denkt wohl, dass Hunde von Geburt an 100%ig hören.. :???

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der Sohn ist Hundetrainer und kann der eigenen Mutter und deren Hund nciht helfen? Also bitte, da sucht doch jemand Gründe um das Tier so schnell wie möglich wieder los zu werden.. Hoffentlich schafft sie es schnell und das Tier findet einen besseren neuen Platz mit verständnisvollen Leuten, die an solchen Problemen arbeiten möchten.. :(

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Evtl. hatte der Sohn ja abgeraten und die Mutter schämt sich nun...? Oder die beiden haben kein gutes Verhältnis? oder...oder...

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Die beiden haben ein gutes verhältnis soweit ich weiß .

Er hat den Hund auch ein paar mal mit auf dem Hundeplatz genommen ,

sein hund ist ein ganz toller hört gut & ist soo lieb .

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Was sich nicht alles Hundetrainer schimpfen darf. Aber ein Border ist ja auch sooo leicht zu erziehen und das kann jeeeeder. Jaja. Schon klar.

So wird der Hund auch noch gewinnbringend verhökert werden und eventuell rennt der nächste ins Unglück.

Falls du das machen kannst: Empfehle der Frau doch bitte sich an Border Collie in Not oder Counrydogs zu wenden. Da kriegt sie keine Kohle für ihren Hund, aber die wissen wenigstens was sie tun.

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Ja ich werde versuchen mit ihr in kontakt zu treten um mir auch ein Bild davon zumachen .

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Tach zusammen,

also erstmal (um den Sohn in Schutz zu nehmen): Ein Hundeverein ist eine Organisation von Laien, die sich gegenseitig helfen. Und wenn man eine Zeit in so einem Verein ist und die eine oder andere Fortbildung gemacht hat und auch ein wenig Hunde ausgebildet hat (da reicht ein eigener ...), dann kann man einen Ausbilderschein machen. Und oft werden in Vereinen dazu auch Leute gedrängt, die eigentlich das garnicht so wollen ... weil es nicht so einfach ist, genügend Leute mit Ausbilderschein zu haben, um einen Trainingsbetrieb sicherzustellen.

Ein Mensch der in einem Hundeverein ehrenamtlich tätig ist und nach bestem Wissen und Gewissen anderen hilft, ist nicht mit jemandem zu vergleichen, der sich "Hundetrainer" nennt und dafür amtliches Geld nimmt.

Ansonsten: Auch Menschen, die sportlich aktiv mit Hunden sind und mit Hunden klarkommen können Eltern haben, die das nicht können. Und manchmal entscheiden diese Eltern sich dann für einen Hund, der garnicht zu ihnen passt. Obwohl das Kind abgeraten hat. Was meint ihr, was dann los ist ... so familiär.

Und ich sprech da aus Erfahrung. (Wenn auch ohne Ausbilderschein - auch damals nicht ...)

Grüsse,

Claudia

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Denke entweder ist die Besitzerin des Hundes Überfordert,da man sich nicht über deren Haltungsbedingungen informiert hat ,die Hunde sehn ja auch toll aus. Oder es sollte ein Vorzeige Hund sein, nach dem Motto - ich hab nun auch einen-

Hunde machen aber viel arbeit, was manchen nicht klar ist.

Für die Unkenntniss des "Falschen" erziehens aber noch Geld zu verlangen ?!damit andere das alles wieder ausbügeln und freude am neuen Familien Mitglied haben!!

Denke die Frau wäre vieleicht mit einem Stoffhund besser dran.

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Ich habe in der Verwandschaft auch schon Fälle gehabt, wo ich mit der Erziehung des Hundes (oder besser gesagt mit der Nicherziehung) nicht einverstanden war. Ich habe dann einmal meine Meinung dazu geäußert und mich dann, da nicht um Hilfe gebeten, nicht wieder eingemischt. Jahre später wurde mir dann Recht gegeben, aber da waren dann schon alle Messen gesungen.

Ungebetenes Einmischen sollte man immer um des Familienfriedens willen sein lassen.

Und ein reinrassiger Border Collie hat bestimmt bei der Anschaffung Geld gekostet. Wird nach relativ kurzer Zeit der Hund wieder abgegeben und man verlangt nicht mehr als man selber bezahlte, so finde ich das in Ordnung.

Lieber soll jemand, der einsieht, das er mit dem Hund nicht zurecht kommt diesen so verkaufen, das dem Hund geholfen wird, als wenn er auf Teufel komm raus den Hund behält.

Oft ist dies für den Hund die bessere Lösung.

Und wenn das Tier noch jung genug ist wird es bestimmt einen passenden Platz finden.

LG Heike

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