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Hundeforum Der Hund
crazy-duo

Klare Regeln für den Hund!

Empfohlene Beiträge

Klare Regeln für den Hund!

Der Hund darf nicht ins Haus.

OK, der Hund darf ins Haus, aber nur in bestimmte Räume.

Der Hund darf in alle Räume, aber nicht auf die Möbel.

Der Hund darf nur auf alte Möbel.

Also gut, der Hund darf auf alle Möbel, aber nicht mit ins Bett.

OK, der Hund darf ins Bett, aber nur manchmal.

Der Hund darf im Bett schlafen, wann immer er möchte, aber nicht unter der Decke.

Der Hund darf nur manchmal unter der Decke schlafen.

Der Hund kann jede Nacht unter der Decke schlafen.

Menschen müssen um Erlaubnis bitten, wenn sie mit dem Hund unter der Decke schlafen möchten.

(Verfasser unbekannt)

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Super Tina!

Unsere beiden dürfen zwar nicht alles, aber ich glaube, sie sind zumindest ein bisschen verzogen!

Aber wir wollen ja Familienhunde und kein Vorzeige- oder Prestige-Objekt!

Seit wir die Hunde haben, dreht sich eigentlich alles um sie. Unsere komplette Freizeit richtet sich nach ihnen, und, komischerweise, es macht uns allen nichts aus!

Hätte ich vor fünf Jahren auch nicht gedacht!

Renate

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Ja, die lieben Hunde nehmen einen schon ganz schön in Anspruch! Es ist prima, wenn die gesamte Familie an einem Strang zieht und nicht einer nörgelt, weil er sich vernachlässigt fühlt.

Der folgende Text passt gut zum Thema "Vorzeigehund":

Ich wollte einen Hund

Ich bat um Stärke, um ihn perfekt zu erziehen.

Ich wurde aber schwach und verwöhnte ihn mit Häppchen.

Ich wollte einen Hund, der gehorcht, so dass ich stolz sein könnte.

Ich bekam einen widerspenstigen, der mich demütigte.

Ich wollte Gehorsam, um überlegen zu sein.

Es wurde ein Clown, der mich zum Lachen brachte.

Ich hoffte auf einen Begleiter gegen meine Einsamkeit.

Ich bekam den besten Freund, der mir das Gefühl der Liebe gab.

Ich bekam nichts, was ich wollte, aber alles, was ich brauchte!

(Verfasser unbekannt)

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Die klaren Regeln kenn ich, ein Ausbilder vom Hupla hat es genauso gemacht wies dort steht. Bevor der Mali geholt war stand ein Zwinger im Garten, der Hund darf nicht auf die Couch und ins Bett schon gar nicht.

Beim letzten Mal als er umgezogen ist hat er den Zwinger verkauft, ich glaub der Hund war zweimal drin. Er schläft halt doch lieber auf der Couch bzw. im Bett...:D

Viele Grüße

Cadica

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Jo unsere klaren Regeln sind auch eigentlich gar nicht soooo klar wie wir uns das am Anfang dachten....Nur auf die Couch und ins Bett dürfen sie nicht, wenn sie naß sind - aber das muß ich dann auhc schon mit Nachdruck klarstellen....und mein Mann bittet tatsächlich manchmal um etwas mehr Pltz im Bett, damit er überhaupt an seine Decke kommt....;)

LG elke

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    • "Die regeln das unter sich" vs...

      ... menschliches Eingreifen.     *Sorry, wird lang*     Vor ein paar Tagen hatte ich eine Situation, die mich nicht so richtig loslässt, obwohl es nicht spektakulär war.   Der Jungspund und ich waren draußen unterwegs, in einer Ecke wo eigentlich 99% aller Hunde frei laufen; soll heißen: wo Kontaktaufnahme zwischen Hunden, die sich begegnen, die Regel ist und nicht die Ausnahme.
      Dennoch spricht man sich natürlich ab, wenn kein Kontakt gewünscht ist.   Nun begegnete uns ein Schäferhund samt Halterin, ohne Leine, die Hunde gingen aufeinander zu und beschnüffelten sich. 
      Plötzlich hat meiner ein tiefes Grollen aus der Kehle losgelassen und gab dem Schäfi auch körperlich zu verstehen, dass er gefälligst ruhig stehen bleiben soll, während er an ihm schnüffelte. Der Schäfi blieb auch ruhig stehen, meiner ließ nach ein paar Sekunden von ihm ab und die zwei trabten in unterschiedliche Richtungen weiter.   Die Halterin war hörbar angespannt und rief in beinahe schrillen Tönen nach ihrem Hund. Ich hatte den Eindruck sie hat wirklich Sorge.
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      Gefallen hat mir die Situation dennoch nicht, weil wir die Wohlfühlzone der anderen Halterin (ich glaube nicht mal die des anderen Hundes) deutlich überschritten haben.  Sie schien die Situation anders zu bewerten. Vielleicht ja aus gutem Grund! Ich weiß schließlich nicht, was sie und ihr Hund für Vorerfahrungen haben und wie der Rüde sonst so reagiert.   Ich bin mit mir selber in Konflikt geraten, weil ich eigentlich sowas niemandem zumuten will und das Gefühl hatte, ich lasse die Dame im Regen stehen.
      Auf der anderen Seite aber das Gefühl hatte, wenn ich da als Mensch nun in die Situation zwischen den Hunden  eingreife, richte ich möglicher Weise mehr Schaden als Nutzen an.
      Einfach weil ich Anspannung in die Situation gebracht hätte, die die Hunde sehr wohl in der Lage waren alleine auszutragen.     Früher habe ich sehr viel mehr in solche Kontaktsituationen eingegriffen (bzw erst gar nicht zugelassen) einfach weil das meine Hunde damals  brauchten.  "Die regeln das unter sich" war der Kommentar, auf den ich regelmäßig Stresspickel bekommen habe. Nein, die haben ja gar nichts zu regeln!
      "Oder vielleicht doch ein bisschen?" denke ich heute immer häufiger 
      (ich meine übrigens nicht, dass irgendwelche "Ränge" geklärt werden müssten oder "Dominanzbeziehungen" ausgefochten werden).   Ich greife da ein, wo Kommunikation zwischen Hunden scheitert oder erst gar kein Kontakt gewünscht ist bzw Hunde Hilfe/Unterstützung brauchen. Aber sonst?   Wie verhaltet ihr euch bei sowas?
      Was hättet ihr gemacht?
      Was lasst ihr eure Hunde klären bzw kommunizieren?
      Habt ihr beobachtet, dass euer Eingreifen (zB einfaches Rufen/Abholen) in manchen Situationen stört?  
       

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Tierheim Gießen: ENZO, 4 Jahre, English Cocker Spaniel - braucht klare Regeln

      Enzo, der mit "bürgerlichem" Namen Dante von der Sandrose heißt, hat sein weit verzweigter Stammbaum nicht davor bewahrt schon zum zweiten Mal im Tierheim zu sitzen. Enzo (geb. am 17.04.2012) ist ein niedlicher kleiner Clown - aber er hat einfach schon sehr schlechte Erfahrungen in seinem Leben machen müssen. Daher kann der lustige Kerl in machen Situationen auch anders... Im Tierheim zeigt er keine negativen Reaktionen - scheinbar beschränkt er seine Wutausbrüche auf ein heimisches Umfeld. Er benötigt eine liebevolle aber konsequente Erziehung. So gehören die Fellpflege an den "kniffligen" Stellen und das Alleinsein momentan noch zu seinen absoluten Alpträumen. Mit klaren Regeln durch eine hunderfahrene Person sollte er diese aber auch überwinden können. Enzo sucht ein Zuhause am liebsten bei rasseerfahrenen Personen ohne kleine Kinder. Er lebt bei uns in einem gemischten Hunderudel.       Tierheim Gießen Vixröder Str. 16 35396 Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de Homepage: http://www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Tierheim Gießen: FRANZI, 1 J., Boxer-Mix - braucht eine klare Führung

      Unsere Boxer-Mix-Hündin Franzi (geb. 25.01.2015) kam als verspielter Junghund zu uns und eigentlich dachten wir, schnell ein Zuhause für die freundliche, verspielte und quirlige Hundedame zu finden.
      Doch leider entwickelten sich manche Charakterzüge bei ihr anders als erwartet. So ist sie momentan anderen Tieren gegenüber sehr schwierig. Bei Katzen, Kleintieren, Großtieren und kleinen Hunden siegt der Jagdtrieb und sie benötigt eine klare Führung um sich dann gut zu benehmen.
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      Franzi lernt unheimlich gern und schnell und sollte auch weiterhin eine Hundeschule besuchen dürfen, um ihr geistiges Potenzial auszubauen und ihre Konzentration zu fördern. Ihr Mensch sollte ihr deutliche Grenzen setzen, denn diese braucht sie. Das sollte ohne Härte, aber mit viel klarer und konsequenter Führung erfolgen.  















        Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: http://www.tsv-giessen.de  








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B.) und bei der Regulation von sozialen Beziehungen (z. B. Rangordnungen)   Was hat das jetzt mit Grenzen und Regeln zu tun?   Eigentlich ganz einfach: Meine Hunde sollten Lernen, dass jeder Hund (begrenzt auch: jeder Mensch) anders tickt. Was von dem einen Hund an ungestümem Verhalten eines Jungspundes mit Nachsicht und Geduld "belächelt" wird, wird von dem anderen Hund als grobe Mißachtung seiner Grenzen betrachtet und dementsprechend geahndet.    Nur über unterschiedliches Verhalten von ANDEREN können Hunde eigene unterschiedliche Verhaltensweisen entwickeln.   Dabei habe ich immer darauf geachtet, dass die "anderen Hunde" ANGEMESSEN mit meinen Hunden umgingen.   Waren meine Hunde noch Welpe, so fand ich es z. B. NICHT ANGEMESSEN, wenn der andere Hund seine körperliche (und mentale) Überlegenheit durch grobes, taktiles Verhalten ausdrückte. Einen zarten, noch völlig unbedarften Welpen mit der Wucht eines ausgewachsenen Körpers plattzuwalzen, ihn unten zu halten und zu bedrohen, finde ich einfach nicht angemessen. Ein Jungspund, schon im vollen Besitz seiner körperlichen Kräfte, der völlig dreist die Signale seines Gegenübers missachtet und von diesem deshalb die volle Packung erhält, verkraftet das schon ... und hat diese Packung auch verdient   Grenze war für mich immer: Beschädigung, sowohl mit den Zähnen als auch durch überlegende Körperkraft. Kommt nicht gut, wenn ein 60-Kilo-Hund einen 10-Kilo-Hund plattwalzt.   Solche Kontakte, und damit auch Erfahrungen, habe ich gemieden.   Jetzt ist das so eine Sache mit den Regeln, denn diese müssen ERLERNT werden. Dafür bedarf es CHANCEN, die eingeräumt werden, um etwas beim nächsten Mal besser zu machen.   Zum Verdeutlichen mal ein Beispiel aus dem menschlichen Bereich:   Ich habe jahrelang Kindertanz in Grundschulklassen "unterrichtet". Ein beliebtes Spiel war der Stopptanz. Regel: Wenn die Musik stoppt, frieren die Tänzer in der Bewegung ein. Wer dies nicht schafft, hat verloren und muss auf der Bank Platz nehmen. Nicht rechtzeitig gestoppt zu haben ist die Regelverletzung und Grenzüberschreitung. Die Konsequenz ist der Ausschluss vom Spiel.   Ich HASSE solche Spiele, die den Kindern nur eine EINMALIGE Chance einräumt. Sie verhelfen nicht dazu, Regeln zu erlernen und diese als sinnvoll zu erfahren, sondern fördern in erster Linie Konkurrenz, Ehrgeiz, Neid, Gehässigkeit und das Gefühl, Verlierer oder Gewinner zu sein. Dabei ist die Erfahrung der Sinnhaftigkeit von Regeln überaus wichtig, um eine soziales Miteinander überhaupt erst zu ermöglichen UND seinen eigenen Platz in diesem sozialen Miteinander zu finden - und zwar OHNE das Gefühl zu haben, zu den ewigen Gewinnern oder Verlierern zu gehören.   Deshalb gab es bei mir immer   1. eine Proberunde: Sie diente dazu, den Kindern die Regeln in Erinnerung zu rufen, denn nur, wenn diese präsent sind, besteht die Möglichkeit, sie auch einzuhalten. Klar hatte ich auch Kinder dabei, die um diese Chance wussten und sie recht verhaltensoriginell ausnutzten - sie haben sich bewusst beim Stoppen der Musik weiter bewegt, mich dann angegrinst und gesagt: "Proberunde!!!". Konnte ich drüber lachen, weil ich MEIN Ziel erreicht habe: Die REGEL war in den Köpfen der Kinder, und mehr wollte ich zu dem Zeitpunkt nicht. 2. Der Raum war in 2 Hälften unterteilt. Wer beim nächsten Stopp das nicht sofort hinbekam, kam in die 2. Hälfte und hatte noch eine Chance, um das rechtzeitige Stoppen zu Üben. Für manche "Spezialisten" hatte ich auch noch eine 3. Chance - eine kleine Freifläche in meiner unmittelbaren Nähe, deutlich weg von den anderen Kindern, so dass sie sich nicht gegenseitig stören können. Meine unmittelbare Nähe hatte eine unglaublich beruhigende Wirkung auf solche "Spezialisten"   Ich hatte so gut wie nie Kinder auf der Strafbank sitzen (mit dem Vorteil, dass dieser vorprogrammierte Unruheherd gar nicht erst existierte ). Wir Alle haben die Regeln spielerisch erlernt, mit viel Spaß und Motivation.   Genau dieses Mehr-Chancen-Prinzip wende ich auch bei meinen Hunden an   Merke ich, dass das Verhalten meines Hundes einen anderen Hund zunehmend nervt, dann spreche ich meinen Hund an und weise ihn darauf hin, dass er NERVT. Das geschieht RUHIG, zunächst nicht ermahnend. Das mache ich einmal, zweimal, dreimal - beim 3. Mal schon mit deutlicher Ermahnung. Fruchtet das nicht, hole ich meinen Hund raus aus dieser Situation, indem ich hingehe, ihn anleine und mich so weit wie nötig vom Geschehen entferne.   Erst wenn mein Hund wieder ruhiger ist, gebe ich ihm erneut eine Chance (wobei das auch vom anderen Hund abhängt; Sicher gibt es da auch Kandidaten, die selber schon so "schäumen", dass sie bei einer erneuten Aufdringlichkeit meines Hundes "Platzen" - da beende ich die gesamte Situation lieber frühzeitig ... es sei denn, das "Platzen" des anderen Hundes lässt keine Beschädigung vermuten. Dann darf sich ein körperlich schon gut entwickelter Jungspund auch gerne mal eine "Packung" für sein Verhalten einfahren ).   Nur wenn ich merke, dass mein Hund so gar nicht mehr runterkommt, und damit nicht mehr aufnahmefähig ist für irgendwelche Lernlektionen - dann entferne ich mich ganz aus der Situation.   Neuer Tag, neues Glück   So etabliere ich REGELN.   Grenzen muss ich nur ganz selten, in Ausnahmesituationen, durchsetzen.   Grenzen sind ein starres, ideelles oder materielles Konstrukt, deren Überschreiten - unabhängig von den individuellen Eigenschaften - eine Konsequenz erfordern.   Regeln beschreiben einen Spielraum des Zulässigen und berücksichtigen damit die individuellen Eigenschaften der Beteiligten.   Damit ist auch ein Spielraum für aggressive Verhaltensweisen gegeben - die Grenzen bestimmen dabei wir Menschen.   Just my two  cents ...

      in Aggressionsverhalten


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