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Hundeforum Der Hund
Bonni110

Schlimmste Bissverletzung nach Hundeangriff

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Offenkundig waren deine Freunde zu zweit, die Halterin des Berners alleine.Das steht nicht Aussage gegen Aussage, es sei denn sie hat von irgendwo einen Zeugen.

Würd ich mir auf keinen Fall gefallen lassen , egal was die Gegnerin behauptet. Auch ein Tritt ist unerheblich, da wohl Berner ohne Leine und Rotti mit Leine, also trifft die Schuld den Berner.

Wobei man sich selbst in Gefahr bringt , wenn man eingreift (was ich jederzeit tun würde)

Anwalt nehmen, Gegenanzeige und regeln lassen, eine andere Chance besteht nicht.

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So, nun kann ich euch auf den neuesten Stand im o.g. Fall bringen:

H seine Verletzungen sind gottseidank sauber abgeheilt ( Ich darf sie übrigens nur mit den Anfangsbuchstaben benennen, ist keine schreibfaulheit von mir ;) )

Bei P siehst es mittlerweile so aus, dass der seine Finger zwar behalten kann, doch die werden taub bleiben. Sein "Glück"dabei ist, dass er selbständiger Frührentner ist. :Oo

Die Versicherung hat vorab an beide bereits Schmerzensgeld bezahlt, doch der Vorwurf der Mitschuld ist noch ungeklärt. H und P waren natürlich auch beim Anwalt, und haben die Halterin auch mittlerweile angezeigt.

Mal sehen, was daraus noch wird, ich werde euch weiter berichten.

Doch interessanter fand ich eure Meinungen zum Verhalten beim Angriff eines Hundes!!!

Mein Rocco ist ein kastrierter 3j. GM-Mischling mit Schafgemüt und Kimba ist eine 2j. Schäferin mit ausgeprägtem Selbstbewußtsein. Beide also realtiv große Hunderassen, und Kimba mit ihren 48 kg schon eine Nummer für sich.

( Rocco wiegt 29kg)

Normalerweise weiß ich, wenn ich mit beiden unterwegs bin, wie ich im Falle eines Angriffs reagieren SOLLTE. Leinen weg und Abstand...Nur macht man das auch in dieser emotionalen Situation?

Ich befürchte, vor Schreck könnte ich einiges falsch machen, aus dem Gedanken heraus, meine Tiere zu schützen.

Man weiß doch nie, wie man in Extremsituationen reagiert :???

Nun ein Beispiel, mit denen mein Mann und ich täglich konfrontiert werden, bin schon gespannt, wie eure Meinungen dazu ausfallen:

Unsere Nachbarn haben eine ca. 10 Jahre alte Mischlingshündin und einen ca. 3jährigen, sehr kleinen Mischlingsrüden. (yorki??)

Der hatte einen Autounfall hinter sich, und humpelt.

Aber diese kleine Krachlatte ;) hat es in sich :motz:

Permanent geht er Zaun an Zaun auf Kimba los, bellt...täglich zieht er das durch.

Wenn wir mit unseren Beiden losmaschieren, gehen wir niemals ohne Leine los. Erst auf freien Feld lassen wir sie los.

Doch die beiden dürfen auf dem Hof ohne Leine laufen, wobei Gehorsam ein Fremdwort ist.

Kommen wir auf den Hof, greift dies kleine Häufchen Kimba an der Leine an.

Zurufe zu den Nachbarn bringen nichts, beide Hunde gehorchen nicht. :motz:

Ich bzw. wir stehen auf den Standpunkt, wir haben die größeren Hunde und müssen dafür sorgen, dass nichts passiert. Denn wenn unsere Hunde die kleinen einmal packen, wars das :(

Doch beim heutigen Zusammentreffen war mal wieder die gleiche Situation: Unsere an der Leine wurden angegriffen von den Zwergen. Und da wurde mein Mann richtig wütend, und hat M. angeschrien, die Hunde endlich mal zurückzurufen.

Die Antwort war unter aller Sau: Mensch, lass doch einfach mal. Dann werden se halt mal ein bischen gezwickt, und dann merken sie es endlich :wall:

Wir können am Verhalten von Kimba ablesen was ohne Leine passieren würde..

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Ich würde den Fragen, ob ihr das von ihm schriftlich bekommt. Unbegreiflich :wall::motz:

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Hallo Kage

glaub mir, das würden wir sogar schriftlich bekommen, so naiv sind unsere Nachbarn im Umgang mit Hunden. Sonst allerliebst.

Als wir Rocco alleine hatten, wollten wir die Hunde aneinander gewöhnen, doch Sari (der Kleene) hat da schon immer nur den Rebell gespielt...

In den Bauch, in den Schwanz und in die Beine bei Rocco gebissen. Der wehrt sich aber nicht :???

Wir wurden schon oft genug aufgefordert:

Lasst eure Hunde einfach von der Leine, und ihr werdet sehen: Es wird nichts passieren, die vertragen sich schon :motz:

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Habe im gleichenThema 11.04.10, 11:55:14 etwas ähnliches beschrieben - war aber nur je 1 Hund pro HH - dann kann man dies wagen - aber mir wurden die Attaken einfach zu viel, Canelo charakterlich gutmütig - hilflos an Leine. Bevor mein Hund aggresiv wird - hab ich ihn von der Leine genommen , habe oft genug den HH aufmerksam gemacht, dass ich die Beißattaken nicht dulde - bekam auch nur zur Antwort, der Kleine kann ja keine großen Verletzungen verursachen.

Also das Thema habe ich ein für alle mal beendet - Canelo habe ich demonstrativ schon von Weiten von der Leine gelassen und da bekam der HH dann doch Muffe. Sah ihn dann die letzten Jahre nur noch sehr selten und dann mit Hund auf dem Arm nach Hause rennen.

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