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Hundeforum Der Hund
Borrasca

Futter-Wechsel - wie oft?

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Hallo,

unser Hund hat immer mal Probleme mit dem Magen. Nun haben wir also verschiedene Trockenfutter-Testreihen durch und festgestellt, dass es ihm anscheinend gut tut, ab und zu mal zu wechseln.

Hat jemand Erfahrung damit? Oft liest man, wenn man ein gutes Futter gefunden hat, soll man dabei bleiben.

Allerdings habe ich den Eindruck, dass auch renommierte Hersteller ab und zu die Zusammensetzung ändern, ohne darauf hinzuweisen. Ist uns schon zweimal passiert: ich hatte den Eindruck, die Pellets sehen anders aus, daraufhin bekam der Hund probleme (beim ersten Futter pupsen ohne Ende..., jetzt hat er es nur noch ausgeko...). Der Tierarzt findet keinen Grund für die Kotzerei, nach einigen Wochen Medikamenten für Magenschleimhaut etc. haben wir ein anderes Futter ausprobiert und es scheint ok zu sein.

Ausserdem hat uns jemand den Tip gegeben, das Futter für ganz grosse Hunde zu kaufen, da seinen die Pellets grösser und deshalb müsse Hund dann mehr kauen, könne also nicht so schlingen. Ist da was dran?

Danke für Tips!

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Ich wüsste keinen vernünftigen Grund, andauernd das Futter zu wechseln, ausser halt wenn der Hund es nicht verträgt .. ;)

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Huhu ...

Ich würde sagen ...

So oft wie nötig - aber so wenig wie möglich ;)

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Hallo Borrasca,

ich würde versuchen herauszufinden, was es für Probleme mit dem Magen wirklich sind.

Vielleicht gibt es Inhaltsstoffe, die der Hund nicht gut verträgt - und daher z. B. nach 1,5 Futtersack mit Magenproblemen reagiert - und nach Wechsel des Futters tritt dann ein ähnliches Problem wieder nach 1,5 Futtersack auf.

Ich selber hatte so ein Problem, bis ich anfing meinen Hund Getreidefrei zu ernähren.

Ich geb Nicole völlig recht: Der einzige Grund ein Futter zu wechseln ist, daß der Hund es nicht verträgt. Und auf Dauer kann das ja nicht das Ziel sein ...

Grüsse,

Claudia

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Bei Magen Problemen würde ich ganz auf Trockenfutter verzichten.

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Übermässige Blähungen sind bei meinem Hund Geschichte, seitdem ich getreidefrei füttere ;)

Nur mal so als Anregung :)

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(bearbeitet)

Die Probleme treten nicht nach dem ersten oder zweiten Futtersack auf, wir reden von ca. einem halben Jahr oder mehr.

Es geht mir schon darum, speziell zum Trockenfutter was zu wissen. Alternativen sind erstmal kein Thema für uns, das hat auch organisatorische Gründe.

Wie gesagt, der Tierarzt ist mit seinem Latein irgendwie auch am Ende. Wenn´s wieder schlimmer wird, werden wir mal woanders hingehen, momentan ist aber alles ok, eben mit neuem Futter.

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Darf ich fragen, welche Futter Ihr schon ausprobiert habt?

Wenn definitiv was geändert zu sein scheint am Futter würde ich mal beim Hersteller nachfragen ;)

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Habt ihr denn mal eine Ausschlussdiät gemacht?

Wenn euer Hund nur eine verhältnissmäßig leichte Unverträglichkeit hat führt das vielleicht erst nach längerem zu Problemen.

Welches Futter füttert ihr denn/habt ihr gefüttert?

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Hallo Borrasca,

es kann durchaus eine Zeit dauern, bis ein Hund empfindlich reagiert.

Q hat 1,5 bis 2 Sack "gebraucht" - also ca. 4 Monate - und auch dann nur gemäkelt. Er hatte kein Durchfall, nix ... und trotzdem: Er kam mit dem Futter nicht klar.

Ich habe dann (eigentlich war es Zufall) auf getreidefrei umgestellt und hatte auf einmal einen Hund, der nicht mehr mäkelte.

Mittlerweile füttere ich frisch - und bin mega zufrieden. So gut sah mein Hund noch nie aus - und Mäkelei: Was ist das?

Was hast Du bisher an Futtersorten gefüttert?

Grüsse,

Claudia

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