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Hundeforum Der Hund
imogen

Dringend, auf was achten beim Kennenlernen?

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Hallo,

jetzt geht es hopladihop, wie es halt so läuft, manchmal.

Morgen lernen wir unseren potentillen Zweithund kennen. Meine Nase (Hündin, kastriert) ist nun fast zwei Jahre alt und der Zwegpudelherr (intakt) ist 3 Jahre. Er wird aus (wirklich tragischen) Umständen abgegeben - muß sofort weg.

Das heißt, ich kann mit den beiden Hunden nicht mehrmals Übungssmalsehenwieesläuft-Spatzergänge machen.

Das heißt: morgen heißt es hopp oder top.

Ich nehme meine Nase natürlich mit.

Ich brauche dringend Tips, auf was sich achten muß. Klar, wenn sie sich anknurren, dann ist die Sache gelaufen.

Es stehen noch andere Interessenten in der Warteschleife.

Gruß Chris

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Huhu,

ich sehe es nicht so das wenn sie sich anknurren die Sache gelaufen ist ;)

Kiwi hat Black am Anfang auch angeknurrt, mittlerweile sind sie ein Herz und eine Seele ...

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Seh ich auch so. Das muss noch nicht heissen. Auch Ignorieren ist kein schlechtes Zeichen. Würd mich ausserhalb des Territorium eines jeden Tieres treffen, ohne Leine!

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Fricka hat alles und jeden angeknurrt, als sie frisch hier war. Das muss wirklich noch nichts heißen.

Aber aufgrund der kurzen Kennenlernzeit würde ich es dann wohl nicht riskieren. Vielleicht solltest du zu deiner Nase auch deinen Bauch mitnehmen. ;)

Ich glaube aber auch nicht, dass das passieren wird.

Ideal wäre es, wenn die beiden sich eher egal sind oder scheinen. Das ist dann meist ausbaufähig. Wenn der Rüde nämlich gleich total verliebt in deine Hündin ist, kann´s vielleicht auch anstrengend werden.

Ich würde mich auch draußen treffen, auf jeden Fall!

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Hi Kerstin,

ja, meinen Bauch nehme ich auch mit. Notgedrungen - wenn ich könnte, dann würde ich ihn abschnallen und zu den Wintersachen in den Schrank legen.

Gruß Chris

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Die beiden Hundinnen meiner Mutter haben Nala als Welpe auch oft angeknurrt. Jetzt lieben sie sie.

Ist deine Hündin denn allgemein eher verträglich, oder eher nicht?

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Meistens bauen Hunde die sich nicht gleich zu Anfang absolut unsympathisch sind in kurzer Zeit eine gute Beziehung auf.

Einem bekannten von mir ist aber letztens der negative Fall passiert. Die Hunde hatten sich während des Treffens und die erste Nacht Zuhause gut verstanden. Aber die zweite Nacht hat seine Hündin den neuen aufs heftigste attackiert. Der Rüde hat sich gewehrt und der Furie einige Verletzungen zugefügt(trotzdem Notwehr).

Das Problem war hier seine Hündin, da sie keinen vernünftigen Status in der Familie hat.

Sie darf fast alles schläft bei Frauchen im Bett, verbellt Herrchen wenn er nach Hause kommt. Da gibt es noch einiges mehr was dem Hund einen besonderen Status gibt. Eine Diva will ebbend eine Diva bleiben.

Wenn dein Hund in vernünftigen Grenzen lebt und der Neuzugang ähnlich von dir behandelt werden kann, wird es vermutlich keine Probleme geben die man nicht lösen kann.

http://www.unseretiere.wg.vu/chips___stella.html

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Hi,

vielen Dank für die Antworten - leider hat sich die ganze Geschichte erledigt. Seufz. Eine Verwandte der Familie hat sich nun doch dafür entschieden, den Pudel zu nehmen. Die Famile ist darüber sehr froh, da sie den kleinen Mann nicht aus den Augen verliert und hat mir abgesagt - obwohl ich eigendlich schon eine Zusage hatte (hing nur noch an der Chemie zwischen meiner Fellnase und dem Pudelchen). Schon doof - aber ich kann die Familie verstehen.

Gruß Chris

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    • Respektiere e.V.: Oliver - er möchte so gern die Welt kennenlernen

      Steckbrief    Geboren: 01.11.2013  Geschlecht: männlich  Rasse: Mischling  Schulterhöhe: 50 cm  Kastriert: nein  Geimpft: ja  Gechippt: ja  Mittelmeercheck: nein  Krankheiten: keine bekannt  Katzenverträglich: denkbar  Hundeverträglich: ja  Kinder: denkbar  Handicap: nein  Aufenthaltsort: Sardinien     Oliver – sein Glück dauerte nicht lange!

      Oliver ist in den Straßen Sardiniens zur Welt gekommen, das ist nun drei Jahre her.  Seine Mutter Tapy wurde von uns in Freiheit betreut, als die Einlieferung ins canile drohte, konnten wir für sie ein schönes Zuhause in Deutschland finden. Bevor wir sie kastrieren konnten, brachte sie auf Sardinien Welpen zu Welt. Einer von ihnen fand sofort ein Zuhause, AUF Sardinien. Wenngleich unser Augenmerk natürlich darauf liegen muss, die Tiere im Land zu lassen, so wissen wir nach all den Jahren aktiven Tierschutz, dass es nicht viele, gute Plätze auf Sardinien gibt. Und so groß die Freude über eine schnelle Vermittlung auch ist, so groß ist die Skepsis, ob diese Adoption ein Leben lang hält und der Hund ein Leben lang die Liebe und die Fürsorge erhält, die er braucht. 

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      Schenken Sie ihm seine zweite Chance! Ich habe viel Zeit mit Oliver verbracht und kann Sie genau beraten, ob Oliver zu Ihnen passt und er bei Ihnen finden könnte, was er braucht. Falls sie sich für Oliver interessieren, bitten melden Sie sich bei bei mir.   Wir freuen uns auch sehr über ein Pflegestellenangebot. Falls Sie Oliver ein Zuhause auf Zeit bieten können, melden Sie sich bei uns unter pflegeplatz@respektiere.com               
        Weitere Infos zu Oliver gibt es auf unserer Website www.respektiere.com unter der Rubrik "Tiervermittlung" und dann auf "Hunde".                 
      Wir vermitteln bundesweit.
      Ihr Ansprechpartner für diese Vermittlung:
      respekTiere e.V.
      Nicole Herzberger
      Tel. 0172-6845186
      E-Mail: nicole.herzberger@respektiere.com      

      in Hunde suchen ein Zuhause

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      Ich habe mich eingetragen unter dem Namen Rauk und bin ein Neumitglied aus dem Westzipfel von Deutschland in Aachen. Zu Eurer Information wie ich auf den Hund gekommen bin,-  als kleiner Junge nach meiner Geburt 1948 in Salzgitter war ich einmal verschwunden und alles suchte nach mir! gefunden  wurde ich von meine Eltern bei unseren Nachbarn ,- wo ich zusammen mit dem Heidi, dem kleinen Hofhund in der Hütte eingeschlafen war! Das war der Anfang meiner Hundeliebe. Nach meiner schönen Bundeswehrzeit ab 1968 bei einer Radareinheit ( Zu sehen im Internet unter der Eingabe von: WDR Digit Startseite mit der Eingabe des Suchbegriffs: Die besten Beiträge aus der aktuellen Stunde mit Digit beim Militär Bundeswehr damals und heute). Nach dieser Dienstzeit schenkte ich meinem Vater ,- da ich noch immer keinen Hund hate einen Cockerspaniel. den Guko zum Geburtstag. bewarb ich mich bei der Bundesfinanzverwaltung und kam zum Zollgrenzdienst nach Bad Harzburg-Eckertal an die innerdeutsche Grenze wo ich bis 1980 als Diensthundeführer eines schönen, großen schwarzen Schäferhundes unser Rauk  bis 1980 einen erlebnisreichen Dienst verrichtete. Dieser schon ausgebildete Zollschutzdiensthund wurde von mir von seinem Vorbesitzer übernommen, der ihn wegen seines Wechsels in den Innendienst abgeben musste! Mit Ihm ging ich auf die Zollhundeschule nach Bleckede um das zu erlernen was er schon konnte. 1980 zogen wir in das Grenzdreieck von Aachen wo ich bei einer Sondereinsatzgruppe  zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität den täglichen Wahnsinn dieses lebensbedrohenden Dienstes mit Schusswaffengebrauch , langen Verfolgungsfahrten, großen Aufgriffen und dem Tod bis zu meinem Ruhestand 2008 erlebte. Nach dem unser Liebling Rauk nach zusammen über 16 Dienstjahren leider eingeschläfert werden musste ,bekam ich zum Trost uns als Ruhestandsgeschenk von der Familie einen schlauen Bordercollie ,- unser Ole. Es ist eine große Freude so ein liebenswertes schlaues Tier zu besitzen Im Ruhestand ist er mein Bewegungsmelder  und mit seinem lieben Frauchen der aktivste Teil von meinem "Ruhestand"! Meine Freizeitgestaltung besteht aus der Beschäftigung mit der maritimen Literatur und Ölmalerei ( zu sehen unter: www.Nordseegalerie.com) Vor einiger zeit habe ich auch noch viele Schiffsmodelle und Flaschenschiffe gebaut. Besonders beschäftigte ich mich als Ausgleich mit der Auseinandersetzung  meiner abwechslungsreichen und teilweise unglaublichen Erlebnisse in meiner Zollgrenzdienstzeit,, Diese schriftlichen Aufzeichnungen, Fotos und historischen Filmaufnahmen wurden in das zeitgeschichtliche Archiv des Museums der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland in Berlin und Bonn mit übernommen. Darüber habe ich ein autobiographisches, spannenden, bebilderten Erlebnisbericht  veröffentlichen können. Er hat den Titel: Ein "Zöllner flüchtete in die DDR und ist mit meinem zweiten Werk.- eine maritime Novelle nach geschichtlichen Vorgaben als fiktiver Erlebnisbericht über den Royal Mail Steamer SERVIS der britischen Cunard-Linie von 1881. Diese beiden Werke sind unter der Titel- Eingabe auf Amazon einzusehen! Im Augenblick kämpfe ich gegen den wideraufkommenden " braunen Mobb" und seine Volksverhetzungen und Lügen im Internet und sowie gegen unsere "schlafende Justiz! Mit den besten Grüßen aus Aachen Euer Neumitglied "Rauk".        

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      Er hat es so sehr verdient.  






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