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Hundeforum Der Hund
evi2010

Rüde oder Hündin?

Empfohlene Beiträge

Kann man ähnlich wie bei Katzen sagen besser ein Rüde oder eine Hündin? Bei Katzen sagt man, Kater sind umgänglicher und verschmuster, Katzenmädchen eher zickig. Das kann ich übrigens bestätigen.

Wir wollen uns einen Hund zulegen und sind noch unsicher, obs ein Rüde oder eine Hündin sein soll.

Danke für Antworten :winken:

lg Evi

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Hallo,

ich kann beides nicht bestätigen. Es kommt immer auf den Charakter des jeweiligen Hundes/Katze an.

Mein erster Kater (unkastriert und Freigänger) war zwar sehr verschmust, konnte aber ein ziemliches Biest sein. Einen Wohnungskater würde ich grundsätzlich kastrieren.

Meine Katze (kastriert und Freigänger) liebte es auf meinem Rücken zu schlafen, mit mir durch den Garten spazieren zu gehen oder mich zum Kiosk zu begleiten. Und ich konnte ihr, im Gegensatz zum Kater, einige Tricks beibringen. Außerdem liebte sie es stundenlang meine Schoß in Beschlag zu nehmen. :Oo

In Punkto Rüde oder Hündin würde ich das gleiche sagen: Es kommt auf den Charakter, die Bindung und die Erziehung an.

Meine Schwägerin hat beides: eine verschmusste Hündin bei der eigentlich nur noch der berühmte "Knopf im Ohr" fehlt, und einen Rüden, der in manchen Situationen ziemlich grantig werden kann.

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Hallo....

Ich hab nen Labrador Rüden und er ist Total verschusst, super umgänglich (auch mit anderen Rüden) einfach das perfekt Tier für mich.. Nachteil bei Rüden... (bei meinem Zumindest..:-D ) Er leidet sehr wenn ne Läufige Hündin in der Nähe ist. Er frisst weniger und ist viel am Jaulen. aber wie gesagt, NUR wenn ne läufige Hündin in der nähe ist.

Im entdefekt kann man das aber nicht verallgemeinern... wenn ich ehrlich bin habe ich mich für nen Rüden entschieden, weil ich ihn mit zur Arbeit nehme und damals angst hatte das die läufigkeit zu Stark sein könnte und "sie" mir den ganz Laden vollblutet..:-)

Das Vorurteil das der an jedem Baum stehen bleibt um zu makieren stimmt zwar... aber das kann dir bei Hündinen auch passieren... an der Hündin meiner Eltern ist echt ein guter Rüde Verloren gegangen... sie klettert mit dem Hintern nen Baum hoch damit sie bloß hoch makieren kann *lach*

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Ich habe jetzt meinen 2. Rüden und würde mich immer wieder für einen Rüden entscheiden.

Mein Hauptargument ist eigentlich auch die Läufigkeit. Ich mag den "Dreck" einfach nicht.

Die Hündinnen die ich näher kenne, mit denen ich öfter Kontakt habe kann man schon als zickig beschreiben. Meine Rüden nicht. Die hatten ganz klare Linien. Heute so, morgen so gab es bei den Männern nicht.

Die Hündin von meiner Tante ist auch nicht wirklich verschmust, ich habe immer irgendwie einen Schoßhund mit ein paar Kilos zu viel.

Ich denke aber das ist eine ganz persönliche Entscheidung. Und wie verschmust oder zickig ein Lebewesen nun ist hängt dann wohl doch vom individuellen Charakter ab.

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Ich finde das kann man nicht genau sagen, denn meine Katze ist genau wie mein Kater super verschmust und bei Hunden sagt man ja das die Hündin anhänglicher sei aber der Rüde meiner Eltern ist ebenfalls eine totale Schmusebacke !

Man sagt auch das der Rüden angeblich mehr Machtkämpfe mit seinem Besitzer macht, denke auch da ist es nicht so, wenn der Hund einen klaren Rang im "Rudel" hat...

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ich habe eine Hündin und hatte davor einen Rüden, außer die normalen geschlechtlichen Unterschiede und die charakteristischen Unterschiede, waren sie beide verschmust, anhänglich usw... also kein Unterschied

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Meiner (nächste woche 4 Jahre alt) hatte seine Normalen Trotzphasen... erste mal mit fast 2 Jahren (weil er zu typischen zeit, mit einem JAhr sehr sehr Krank war) und dann ein Jahr Später nochmal... Aber wie gesagt, ich bin mit der Hündin Groß geworden... und die haben genau die selben Macken...

Wie man auf meinem Profilbild sehen kann, hat mein Schatz ein gruppe von Freunden, die sich täglich zu spielen treffen und in der Gruppe gibt es mehrer Rüden und anderem auch einer der nur 2 monate Älter ist als mein Sparky (beide nicht Kastriert) und die beiden sind die Besten Freunde... Die beiden hatten noch nie Rang kämpfe oder sonstige beisserein... auch mit den anderen Rüden nicht... und die Gruppe besteht jetzt immerhin schon seid 3 Jahren, so das man sagen kann... es hätte durchaus schon passieren können....

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Meine Eltern hatten immer Rüden und ich jetzt eine Hündin. Mein Eindruck: Das tut sich nichts.

Auch im Park ist es ähnlich. Es gibt einige wenige Mädels, auf die Juno nicht klarkommt - aber die läßt durchaus ihren Lieblingsrüden stehen, wenn ihre Freundin Trixi durch die Gegend hüpft ;) Die Rüden kommen oftmals auch nicht auf alle klar, insbesondere, solange sie intakt sind.

Auch daß Rüde und Hündin sich immer vertragen müßten ist absoluter Schwachsinn. Mal ernsthaft, welche Frau würde mit Koch und welcher Mann mit Merkel klarkommen? ;)

Allerdings habe ich eine Sache beobachtet: Welpen (egal ob m oder w) finden Juno VIEL toller als die Rüden und jene, die Juno als Welpen kennenlernte, bleiben auch dauerhaft die tollsten Freunde. Bei Rüden habe ich durchaus erlebt, daß mit dem Erwachsenwerden Machtkämpfe aufkamen. Andererseits habe ich auch schon von Hündinnen gehört, die die kleinen nicht "adoptieren"...

Screet

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Wenn man sich den ersten Hund als Welpen von einem verantwortungsbewussten Züchter anschafft ist es weniger wichtig ob es ein Rüde oder eine Hündin ist.

Viel wichtiger ist, dass man sich vorher selbstkritisch analysiert. Ist man zu konsequentem Verhalten bereit? Ist man ein hektischer oder eher ein ruhiger Mensch? Wie aktiv ist man? Möchte man mit dem Hund mehr schmusen oder legt man darauf nicht so viel Wert?

Ein guter Züchter sucht einem dann den passenden Welpen aus.

Ich bin selber eher ein "Hündinnenmensch". Das Problem mit der Läufigkeit kann man mit "heissen Höschen" gut in den Griff bekommen, auch bei grossen, stark kleckernden Hündinnen.

Eine meiner Töchter mag eher Rüden mit ihren Eigenarten. Sie hatte aber bei den ersten beiden Hunden zufälligerweise Rüden, während es bei mir bisher nur Hündinnen waren.

Auf Hundewiesen beobachte ich, das es sowohl Rüden als auch Hündinnen aller Rassen gibt, die mit entsprechender Erziehung und Führung sehr gut verträglich sind.

So habe ich dort schon Malinois-, Rottweiler-, Dobermann- und Jack-Russell-Rüden erlebt, die super verträglich untereinander waren und auch meine Riesenschnauzerhündinnen haben gelernt sich mit Rüden und Hündinnen zu vertragen. Also alles keine Frage des Geschlechts oder der Rasse.

LG Heike

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Es ist aus meiner Erfahrung heraus total wurscht, er sollte nur als Baby gut Soz Aufgewwchsen sein. Bei einem Tollen ser. Züchter.

Der rest ergibt sich aus der Erziehung, und aus der Veranlagung, dabei spielt das Geschlecht keine Rolle.

Was soll es denn werden?

Eine gute Alternative stellen auch Mischlinge da. Wenn sie von einer guten Station kommen. Diese kommen meist mit Artgenossen recht gut klar wenn Sie im RUdel groß wurden, bei diesen muss man dann halt an der Bindung arbeiten.

100 % ige Hunde gibt es nicht jeder hat seine Macken und tücken das macht sie ja so einzigartig.

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