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Hundeforum Der Hund
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Komplikationen nach Patellaluxation-OP?

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Hallo,

mein Yorkie hatte eine Patellaluxation 2.-3. Grades. Ich habe Meinungen von 3 Ärzten eingeholt und ihn schließlich operieren lassen. Dabei wurde eine Kapselplastik gemacht, die Christa tibiae versetzt und die Trochlearinne repositioniert. Außerdem wurden zwei kleine Nägel zur Fixierung eingesetzt.

Nun war ich zwei Wochen lang alle zwei Tage zum Verbandswechsel beim Haustierarzt. Als der Verband schließlich abgemacht wurde und ich selbst die Wunde ansehen konnte, habe ich festgestellt, dass ein Stückchen eines Nagels aus der Wunde ragte. Meinem Haustierarzt ist dies sonderbarerweise nie aufgefallen..

Daraufhin musste mein Hund wieder in die Tierklinik und seine Wunde wurde unter Narkose erneut geöffnet und nach Kürzen des Nagels wieder zugenäht.

Meine Frage ist nun, ob jemand von Euch weiß, ob das Heraustreten des Nagels eine hinnehmbare "Nebenwirkung" der OP ist oder ob es sich dabei um einen "Mangel" handelt?! Ist so etwas bei Euren operierten Hunden schonmal vorgekommen?

Ich frage deshalb, weil zu den ohnehin schon hohen Kosten für die erste OP, Nachbehandlung etc. eben noch die für die zweite OP hinzugekommen sind..

Danke für Eure Antworten :winken:

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Wir hatten auch schon 2 x eine Patella-OP, aber ein Nagel hat da auf keinen Fall rausgeschaut. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das normal ist.

Was hat die 1. OP denn gekostet? Einen Mangel kann man bei OPs immer schlecht nachweisen. Wir mussten auch schon mal für die Folgekosten für den absoluten Pfusch einer TÄ aufkommen. Obwohl wir sogar ein Gutachten hatten und ein anderer Tierarzt gerade noch das Leben meiner Hündin retten konnte.

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