Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
emma_72

Grobi, das Schaf

Empfohlene Beiträge

Erst mal Hallo zusammen,

ich bin ganz neu hier und möchte gleich mal mein Goldstück vorstellen:

Grobi, von Herkunft Schaf

Ich brenne auf eure Meinung, was außer Pudel sonst noch mitgemischt hat. Ich dachte auch ein wenig Spitz (Katzenpfötchen) oder Pinscher, wegen seines Jagdtriebs eventuell auch etwas Terrier.

Ich wünsche allen noch einen sonnigen Tag!

Daniela

post-20635-1406415874,95_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hi,

GROBI? Das ist echt mal ein cooler Name. :klatsch:

Ich würde auf ein bisschen Westhighland Terrier tippen.

Gruß

Andrea

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstmal Willkommen an Bord!!! :winken:

Das mit dem Pudel ist gesichert...? :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Gesichert leider nicht, aber das Fell ist so lockig (sogar die Barthaare sind kringelig :D ) und da dachte ich schon, dass Pudel relativ wahrscheinlich ist.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Herzlich Willkommen hier!

Tätsächlich ein Schaf! :o Sehr süß!! =)

Ich bin total schlecht im Raten von Rassen - tut mir leid.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie ein Lämmchen, selbst die Ohren so gekippt - süß :D .

Ich habe nur leider keine Ahnung welche Rasse noch mitgemischt hat.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ganz eindeutig - Mama Schaf und Papa auch Schaf... :D Allerliebst dieser Hund. :klatsch:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo :winken:

post-6518-1406415875,05_thumb.jpg

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)
Ich dachte auch ein wenig Spitz (Katzenpfötchen) oder Pinscher, wegen seines Jagdtriebs eventuell auch etwas Terrier.
Der Pudel ist ein Jagdhund, wegen dem Jagdtrieb braucht es also keinen anderen Hund. Dieses Schafsgesicht würde ich auch dem Pudel zuordnen, allerdings nicht die Knickeohren, das könnte dann wirklich Pinscher sein, wobei die dunkle Farbe eher dominieren würde, also würde ich auf noch was anderes tippen... mir fällt ein, ein Fox-Terrier ist doch auch gelockt und der hat Knickeohren....

...aber egal, was es ist, er ist total süß....gibt es den auch in Serie? ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es bleibt also schwierig dem Hund seine Herkunft zuzuordnen...

Aber Pudelgesicht könnte hinkommen - unserer hat eine ähnliche Gesichtsform. Die nicht passenden Ohren wurden ja schon diskutiert... :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Leinenführigkeit beim Schaf

      Weil ich das einfach GENIAL finde und das Video so oft nicht wieder:      

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Hund oder Schaf?

      Hab eben herzlich gelacht. Was manchen Leuten so alles in den Sinn kommt, um Geld zu sparen, das ist echt abenteuerlich   http://www.sueddeutsche.de/panorama/rostock-mann-gibt-hund-als-schaf-aus-um-geld-zu-sparen-1.3353521

      in Plauderecke

    • Wanted: Das Schaf im Wolfspelz

      Einen wunderschönen, guten Morgen euch allen ^^   Ich bin neu in diesem Forum und starte doch gleich mit einem eigenen Thema, da mich ein starker Wunsch umtreibt. Bestimmt könnt ihr euch denken, was das ist:
      Ich hätte gerne einen Hund. Diesen Wunsch hege ich seit...eigentlich schon immer.
      Viele Faktoren standen dem nur leider immer im Weg. Nun jedoch stehen die Sterne glücklicherweise günstiger und ich rücke meinem Traum näher. Obwohl ich mir schon viele Gedanken gemacht habe, möchte ich keinesfalls etwas überstürzen und dachte, es wäre klug den Rat von erfahrenen Hundebesitzern einzuholen.   Zunächst würde ich euch dazu gerne einen kleinen Steckbrief erstellen, der meine bisherigen Überlegungen etwas zusammenfasst:   Wanted: Schaf im Wolfspelz   Präferiertes Aussehen: Mein idealer Hund sollte mindestens mittelgroß sein, nach oben hin gibt es eigentlich keine Grenze. Die Fellbeschaffenheit ist mir relativ egal, ich habe jedoch festgestellt, dass mir glatthaarige Hunde in der Regel besser gefallen als rauhaarige oder gelockte. Je ähnlicher ein Hund einem Wolf sieht, desto faszinierender finde ich ihn und könnte mich in seiner Betrachtung geradezu verlieren. (Da Wolfhunde jedoch, soweit ich gelesen habe, ein hohes Maß an Hundeerfahrung erfordern und ich diese nicht besitze, habe ich den Rahmen "sieht einem Wolf ähnlich" äußerst weit gefasst - ich zähle den Spitz und Hunde vom Urtyp auch dazu)   Charakter:  Dieser Punkt ist mir deutlich wichtiger als das Aussehen. Ich wünsche mir einen Hund, der vor allem treu und gelassen ist. Diese beiden Aspekte sind ein absolutes Muss für mich. Wäre er noch sanftmütig und ruhig dazu, so wäre er wahrhaftig perfekt. Ich bin ein recht ernsthafter Mensch, daher wäre ein ernsthafter Hund womöglich ganz passend. Auslauf, Pflege und Hingabe: Ich bin gut und gerne bereit mit meinem Hund drei Stunden oder mehr täglich spazieren zu gehen - das tue ich so, also ohne Hund, auch schon und würde mich freuen, wenn ich bald einen Partner auf meinen Streifzügen hätte. Ich gehe allerdings oft durch den Wald, der Jagdtrieb meines neuen Freundes sollte daher wenn möglich gering sein. Was das Niveau an geistiger Förderung anbelangt, die ich meinem Hund zuteil kommen lassen möchte, fällt es mir schwer, das klar zu formulieren, vielleicht weil ich mit mir selbst darüber nicht einig bin. Wie jeder Hundebesitzer hätte ich natürlich gerne einen gehorsamen Hund (wenn auch keinen Sklaven!). Ich weiß nicht, ob es möglich wäre, doch ich hatte die fixe Idee meinem Hund die Kommandos nicht per Aussprache zu verdeutlichen (z.B. "Sitz") sondern durch eine Art Zeichensprache. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder Hund dafür geeignet wäre und ob das letztlich nicht eine Frage der Erziehung ist. Zur Fellpflege, kann ich sagen: Wenn ich mich in einen Hund verliebt habe und er nun mal viel Flege bedarf, dann wird ihm diese unter allen Umständen zuteil werden.   Wofür würde ich ihn einsetzen möchte: Mein Wunschbild entspricht dem typischen Ideal des besten Freundes des Menschen. Ich kenne mich und weiß daher, dass ich, sobald ich mich für einen Hund entschieden habe, mich sehr eng an ihn binden werde. Eine ebenso enge Bindung an mich würde ich von Seiten des Hundes wollen. Er wäre mein ständiger Begleiter, wohin ich auch gehe (unter anderem würde ich ihn auch in die Arbeit mitnehmen, das wäre mir prinzipiell möglich, solange es eben ein gelassenes und ruhiges Tier ist) und das sollte für ihn auch Freude und keine Qual sein. So sehr ich mir auch die Treue meines Hundes zu mir erhoffe, wollte ich ebenso, dass er sich Fremden gegenüber ein gesundes Misstrauen behält - oder zumindest eine Art Vorsicht.
      So viel zu meinem Hund. Dieser Steckbrief entspricht natürlich lediglich einem Ideal - Abweichungen erachte ich als selbstverständlich. Und dass jeder Hund einen eigenen Kopf hat, ist mir bewusst.

      Und was bringt die Lady mit, die so viel verlangt?

      Erstmal jede Menge Liebe - aber alleine davon kann der Hund ja auch nicht leben.
      Deshalb steht ihm auch ein großer Garten zur Verfügung und rundherum um das Grundstück weite Wiesen, Felder und Wälder. (Ich wohne extrem ländlich). Sein Zuhause hätte er ebenfalls in einem relativ  großen, geräumigen Haus.
      Dieses wird allerdings bewohnt und zwar nicht alleine von der Lady. Eine ziemlich freche Katze beansprucht es bereits als ihr Eigen und mit der gilt es, sich zu arrangieren. Ansonsten gehören die vier Wände ganz ihm, Kinder oder einen Mann, mit denen man noch teilen müsste, gibt es nicht. Neben diesen materiellen Dingen, bietet die Lady ihre Zeit an. Der Hund wäre nie lange alleine, er würde mich ja so ziemlich überall hin begleiten. Neben diesen, ich hoffe doch Vorzügen, gibt es ein paar Abers.
      Es braucht dringend einen Hund, der auch mit diesen zufrieden sein kann. Hobbymäßig schreibe ich nämlich - an Kurzgeschichten, Romanen, etc.
      Das geschieht meist abends und dann sollte sich mein Lieber auch alleine beschäftigen können und nicht mit großen, ennttäuschten Hundeaugen zu mir aufsehen und einem quasi vorwerfen:
      "Frauchen, was soll das? Warum spielst du nicht mit mir?" Daneben gibt es auch meine Arbeit. Dort findet es ein Hund sicher langweilig. Diese Langweile zu ertragen und vielleicht nicht ganz so sehr als quälend zu empfinden, wäre eine tolle Eigenschaft.
      Denn man will ja keinen Hund unglücklich machen.   Hunderassen, die ich schon in Betracht gezogen habe:

      Vorab: Es muss  natürlich nicht auf Teufel komm raus ein Rassehund sein.
      Da ich mich aber mit wünschenswerten Eigenschaften und Wesenszügen eines Hundes auseinandergesetzt habe, bietet es sich an, mal durch die einzelnen Rassen und ihre Merkmale zu stöbern. Folgendes kam dabei raus:

      Der Irische Wolfshund - anfangs war ich von seiner Erscheinung nicht angetan. Damit war es vielleicht nicht Liebe auf den ersten, aber auf jedenfall Liebe auf den zweiten Blick! Und inzwischen finde ich keine Hundeaugen so lieblich wie seine. ^^ Sein Charakter, der durch seinen Spitznamen "Gentle Giant" treffend auf den Punkt gebracht wird, hat mich vollends eingenommen. Nur leider schreckt mich das Krankheitsbild der Rasse sehr ab. Die Lebenserwartung ist mit nur fünf Jahren auch recht gering und einen Hund nach diesre Zeit zu verlieren...das würde ich mir gerne ersparen.   Der Elo - mir gefällt besonders die glatthaarige Variante sowie, natürlich, die Charaktereigenschaften. Er ist mitunter ganz oben auf meiner Liste.   Der Mudi - hier bin ich hin und hergerissen. Ich habe Beschreibungen dieser Rasse gelesen, die mein Herz höher schlagen ließen.
      Seine Anhänglichkeit, seine Treue, die enge Bindung zum Besitzer und angeblich auch leicht zu erziehen...
      Aber die Rasse ist in Deutschland ja noch relativ unbekannt und Züchter preisen ihre Hunde gerne mal in die höchsten Höhen.
      Er ist ja ein ungarischer Hütehund und ob ein Hütehund ohne fordernde, geistige Aufgabe, welche über Grundkommandos hinausgeht, froh wird...ich weiß es nicht. Außerdem hab ich nun schon ein paar Mal von seiner extremen Bellfreudigkeit gelesen.   Ein Mischling - prinzipiell hab ich gar nichts gegen Mischlinge. Es heißt ja im Volksmund, sie seien die treuer Gefährten, gesünder und langlebiger. Nur...ich möchte einen Hund ja gerne von klein auf, d.h. schon als Welpen. (Es bietet sich mir demnächst auch die einmalige Gelegenheit meine Arbeit für ein Jahr komplett auszusetzen, sodass ich dieses eine Jahr komplett dem neuen Hund widmen könnte.) Und bei vielen Mischlingen weiß man schließlich nicht, welche Rassen alles mitgewirkt haben. Ist das für einen Anfänger wie ich es bin geeignet oder würdet ihr mir davon abraten?

      Geschafft:   Wenn ihr es bis hierher geschafft habt, dann vielen Dank fürs Lesen und eure Zeit!
      Ich weiß, das war ein Roman. Nun bin ich gespannt, was ihr zu diesen bisherigen Überlegungen zu sagen habt.
      Was ist unrealistisch? Was sollte ich noch einmal überdenken? Oder gibt es eventuell noch eine Rasse, die euch anhand dieses Steckbriefes einfällt, die gut zu mir passen könnte und ich zu ihr?   Einen schönen, restlichen Tag euch und ein angenehmes Adventswochenende. Mit vielen Grüßen,   ein Wolf im Schafspelz
                         

      in Der erste Hund

    • "Wolf" chez "Schaf"

      Letztes Wochenende war es so weit. "Wolf" und seine Fahrerin (also ich) machten uns auf den Weg zu "Schaf" und seinen Angestellten Der November verwöhnte uns mit zwei spätsommerlichen Tagen. Wenn auch die Sonne sich nicht von Beginn an zeigen wollte, so steigerte sich das Wetter von Stunde zu Stunde. Damit die beiden Herren Hunde nicht so ohne ein kurzes Wiedersehen auf neutralem Boden aufeinander prallten, verabreteten wir uns an einer gut zu findenenden Stelle. Tanis erkannte schon am Geruch, dass das Auto Marisa und Louis beinhaltete. Die Rute ging wie wild hin und her und er ließ sein typisches Bell-Heulen hören Die beiden zogen los, als wären sie täglich gemeinsam unterwegs "Waaas? Du willst Fotos machen und ich bin noch nicht mal ganz wach!?" Chez "Schaf" wurde erst einmal eine Runde gechillt Am Nachmittag zogen wir gleich nochmals los, das schöne Wetter nutzen. In der Nähe gab es einen Weiher, den wollten wir besuchen. Und wir erlebten eine höchst positive Überraschung. Eine bombastische Farbstimmung und die Sonne ließ alles unwirklich grell erstrahlen Und das Ganze wurde gleich zu einem exzessiven Fotoshooting genutzt t.b.c.

      in Hundefotos & Videos

    • Wird mein Hund zum Schaf?

      Hallo ihr lieben,
      ich muss mal eine ganz blöde Frage stellen.
      Sam frisst ziemlich viel Gras. Eigentlich jeden Tag. Das Hunde Gras fressen ist ja normal und der Grund dafür ist ebenfalls bekannt, aber da es bei ihm doch ziemlich viel und oft ist, mache ich mir doch irgendwie Sorgen?
      Hin und wieder erbricht er auch danach etwas Gallensaft mit dem eben gefressenen Gras aus (ist jetzt 3x passiert innerhalb von 3 Monaten). Ist das normal? Muss ich mir Sorgen machen?
      Mache ich vielleicht beim BARFEN etwas falsch?
      Sam ist mein Ersthund und obwohl ich mich schon so viel wie es geht belesen habe, habe ich eben doch noch nicht die Erfahrung mit den einen oder anderen Dingen und ich mache mir vielleicht grundlos Sorgen?

      Vielen Dank schon mal und liebe Grüße,
      Sam und Franzi

      P.S. Ich hoffe ich habe meine Frage im richtigen Thema erstellt. Wusste gerade nicht so richtig wo ich es hinstecken soll. Wenn es doch falsch ist, dann bitte ich um Verzeihung und bitte einfach Verschieben wenn das geht, danke :-)

      in Hundefutter


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.