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Hundeforum Der Hund
hunde-versteher

4 Monate alter Rottweiler-Rüde tackert die Arme des Herrchen ...

Empfohlene Beiträge

Lilli hat am vergangenen Montag meinem Mann an der Hand eine tiefe Bisswunde beim zergeln zugefügt. :motz:

Und Lilli ist mittlerweile fast 3,5 Jahre. :(

Ich denke ich werde meine Verhaltensgestörte Lilli jetzt *maßregeln* weil mein Mann einfach *zu langsam und zu blöd* für`s spielen mit der bestialische Lilli ist... ;)

Ich schalte hier die Ironie nicht aus weil ich wichtigeres zu tun habe.... :zunge:

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Werde meine Vorgehensweise selbstverständlich auch hier noch schreiben :winken: ... Später, und versprochen :winken: !

LG :winken:


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53927&goto=1078907

DAS wäre allerdings mal etwas völlig Neues. Bisher verschwindest du ja immer aus den Threads, wenn konkrete Nachfragen kommen.

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Nun habe ich den Vorteil bei der Begegnung mit diesem Rotti-Junghund-Besitzer ihm mittels des Verhaltens meiner Althündin Lady in dieser Situation das ruhige souveräne Auftreten eines wirklich dominanten Hundes nicht nur erklären, sondern auch zeigen zu können.

Lady provoziert bei der Beschäftigung mit Junghunden derartige Situationen. Sollte dieser sich dann knurrend über den Stock stellen, so wird sie ruhig und sebstsicher in ihn hineinlaufen. 90% der Junghunde lassen daraufhin den Stock Stock sein und gehen. Sollte er dies nicht tun, so verwarnt sie noch einmal und wenn der Hund darauf nicht reagiert greift sie den Junghund im seitlichen Halsbereich und legt ihn auf die Seite und zwar solange bis der Hund unter ihr wirklich reguingslos ist. Dann geht sie und ignoriert den Junghund, der ihr nachgeht und sich einschmeichelt. Später provoziert sie noch einmal. Solange bis der Junghund begriffen hat, das die Ressource Stock immer ihr gehört, wenn sie es möchte.

Bei einem solchen Junghuind wird sie in der nächsten Zeit Ressource für Ressource klarmachen, dass alles ihr gehört.

Immer ruhig und selbstsicher, nie hektisch werdend. Und sofort aufhören und ignorierend weggehen, wenn der Hund sich adäquat verhält.

Mit meiner Erklärung und Ladys Handlung werden den meisten Junghundbesitzern die Augen geöffnet und sie behandeln ihren Junghund anders als zuvor.

Wobei ich immer darauf hinweise, das eigene Aggression nur Aggression beim Hund auslöst, also immer zu vermeiden ist.

Ein selbstsicheres Klarstellen der Rangordnung, Ressource für Ressource ist aber angebracht.

LG Heike

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1. Was muss man in solcher augenblicklichen Situation :??? gleich tun ?

2. Welche allgemeinen Hunde-Erziehungs-Maßnahmen :??? sind in so einem Falle zu empfehlen?

LG :winken:


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53927&goto=1078815

1. Würde ich fragen warum mein 4 mon. Zwerg es nötig hat ein dussliges Stöckchen vor mir zu verteidigen, weil ich von Anfang an eigentlich mit ihm geübt habe das ich ihm nichts weg nehme um ihn zu ärgern, sondern lediglich um entweder ein Spiel daraus zu machen oder es umzutauschen ;) Ansonsten nehme ich nichts sondern warne den Hund das, das was er aufnehmen will gefährlich ist ;)

2. Käme ich zu dem Schluß, das ich das wohl noch nicht intensiv genug im kleinen Hundekopf fest gesetzt hat, also weiter üben ;)

Kenne ich nicht sowas, von keinem meiner Hunde. In den letzten 25 Jahren kam so etwas nie vor ;)

Gruß Iris

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Hallo Herr hunde-versteher,

sammelst du hier Ratschläge für ein Buch ? Du stellst nur Fragen aber Tipps kommen keine.

Würd mich nicht wundern wenn in einem halben Jahr ein Ratgeber für Hundebesitzer

auf den Markt kommt.

Gib mir mal nen Denkanstoss (Buchtitel) dass ich weiss was ich nicht lesen brauch. :o

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Schnauzis genau so sieht es aus :)

Weil ich den ganzen Tag bei PITSTAFF auf dem Fühlingsfest bin *werb*

http://www.pit-staff.de

Erzähl ich es jetzt zueende:

Ich hab den Rotti einfach Wortlos wie einen Sack Kartoffeln vom Sofa "geräumt", ohne auf die Provokation einzugehen, das hatte ich nicht nötig und war mir kein einziges Wort wert.

Sie war übrigens auch so eine wie deine Hündin, Sozial alsolut sauber im Kopf aber eben mit jeder Faser "Chef" im Ring. Sie hat sich auch genau so anderen Hunden gegenüber verhalten ( ein Traum für jede Raufergruppe) , wenn sie einer angemacht hat hat sie ihn allenfalls 1x spürbar genervt angeranzt das hat immer gereicht, andere Hunde ( und Menschen , meinen Ex hat sie strammstehen lassen weil er sich hat 1x beeindrucken lassen) waren ihr höchstens lästig aber niemals ernstzunehmen :)

Sie hatte eben "diese" überhebliche Ausstrahlung.

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Hallo,

ich würde mich nicht auf einen Kampf mit dem Hund einlassen, Stöckchen ignorieren und den Hund mit etwas anderem auf mich aufmerksam machen.

Für die Zukunft wüsste ich, dass ich die Erziehung zu lasch angegangen bin und ich dringend an der "Abgabe" arbeiten müsste.

Dass der Hundehalter schon getackert ist, zeigt mir, dass da bereits erhebliche Grenzen überschritten worden sind - bewußt oder unbewußt.

Gruß Christa

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Man könnte es auch mit Turid Rugaas halten: Was der Hund im Maul hat, gehört ihm und hat ihm nicht abgenommen zu werden!

Wenn ich dies dennoch von meinem Hund erwarte (ich tue es) dann muss ich es vorher üben durch Tausch.

Habe ich dies versäumt, zeigt mir so eine Situatioen, dass ich es versäumt habe und dann fange ich halt an zu üben!

In der Situation selbst würde ich NIX tun, da Hund gutes Recht dazu hatte, ob Rotti oder Yorki!

Unser spanischer Streuner hat auch alles knurrend verteidigt, also wurde geübt abzugeben. Mittlerweile bringt sie zu 95% alles freudig und übergibt es! Sie ist keine rassende Bestie geworden, weil sie nicht gemaßregelt wurde, wenn sie uns anknurrte!

Wenn Rotti mal groß ist, gewinnt er das Spiel eh, wenn ich mich auf eine körperliche Auseinandersetzung einlasse, also begebe ich mich doch lieber auf das Gebiet des Verstandes wo der Halter dem Hund hoffentlich überlegen ist. ;)

Lg Tina

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Sorry' aber du hast schon so oft etwas versprochen udn es kam ...... nichts.

Und da es hier um einen Austausch geht, der aber von deiner Seite her recht einseitig ist, werde ich mich auch weiterhin zurückhalten.

:winken:

Rosi


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53927&goto=1078910"

Habe da eine andere Erinnerung, und kann mich eigentlich gut erinnern.

LG :winken:
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53927&goto=1078914

Auch Alzheimerpatienten haben das Gefühl, sie hätten eine gute Erinnerung ..... :Oo

Werde meine Vorgehensweise selbstverständlich auch hier noch schreiben :winken: ... Später' und versprochen :winken: !

LG :winken:


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53927&goto=1078907"

DAS wäre allerdings mal etwas völlig Neues. Bisher verschwindest du ja immer aus den Threads, wenn konkrete Nachfragen kommen.


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53927&goto=1079050

Eben!

:winken:

Rosi,

die mal weiter abwartet .....

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Man könnte es auch mit Turid Rugaas halten: Was der Hund im Maul hat, gehört ihm und hat ihm nicht abgenommen zu werden!

Wer mit dieser Meinung leben kann und einen sehr toleranten Hundechef hat, mag damit Probleme vermeiden, aber nicht lösen.

Wenn man einem Hund von Welpen an hat, so ist es aber günstiger ihm klarzumachen dass der Mensch ein selbstsicherer Chef ist, der für das Wohl und die Erfüllung der Bedürfnisse des Hundes sorgt und daher auch das Recht hat zu bestimmen, wann er welche Ressource seinem hündischen Rudelmitglied zur Verfügunmg stellt und wann nicht.

Wenn ich das mit meinen Riesenschnauzermädels (35-40kg, 63-67cm Widerristhöhe) nicht geklärt hätte, so hätte ich schlechte Karten.

Ihnen ist nämlich Futter sehr, sehr wichtig; Beute nicht weniger; strategische Liegeplätze sind viel wert und man möchte bestimmen, wer ans Rudel oder ins Territorium darf.

Für Tauschgeschäfte sind diese Hunde nicht geeignet - wir kriegen bis zu drei Tennisbälle oder auch drei Stöckchen gleichzeitig ins Maul - warum tauschen?

Eines der ersten Worte, die meine jüngste Hündin erlernte, war die Bedeutung des Wortes "Meins".

Und das ohne Tausch und ohne Gewalt, aber mit Selbstsicherheit und Konsequenz.

LG Heike

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