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Hundeforum Der Hund
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"Erziehungshandlungen am Hund" so individuell dosiert, dass der jeweilige Hund nicht nur untergebuttert wird

Empfohlene Beiträge

Ich glaube, ich schrieb es schonmal irgendwo ...

Ich lebe MIT meinem Hund und das Zusammenleben muss funktionieren ... (doofes Wort, aber mir fällt kein besseres ein :Oo )

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Genauso WILL ich gar keinen Hund haben, der mir am Bein klebt und nur den vergötternden Blick nach oben gerichtet hat ... ich will einen Hund der lebt ... ;)


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53937&goto=1079099

=)=)=)=)=)=)=)=)=)

:party::party::party::party::party::party::party::party::party::party:

Wir dürfen Sie (unsere Hunde)dazu ermuntern ..............!

LG :winken:

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Nur ein Hund, der tun kann, nach was ihm grad zumute ist, ist ein Hund, der LEBT???

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Nur ein Hund, der tun kann, nach was ihm grad zumute ist, ist ein Hund, der LEBT???


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53937&goto=1083018

Ist doch kein Problem mit einem gewissen Typ Hund geht das wunderbar. Schwierig wird es wohl dann, wenns Hundi so seine ganz eigene Vorstellung von dem hat, was er tun möchte und noch schwieriger, wenn das auch nicht Gesetzeskonform sein sollte.

Dann stellt man vllt auf einmal fest, das es gar nicht so übel wäre würde das Hundi einen anhimmeln anstatt seiner Vorstellung von "richtig Leben" zu folgen :so

Gruß Iris

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Genauso WILL ich gar keinen Hund haben, der mir am Bein klebt und nur den vergötternden Blick nach oben gerichtet hat ... ich will einen Hund der lebt ... ;)

Nur ein Hund, der tun kann, nach was ihm grad zumute ist, ist ein Hund, der LEBT???

Für mich gibt es zwischen einem Hund, der mir außerhalb eines Hundeplatzes am Bein klebt und mich permanent anhimmelt und dem anderen Extrem, nämlich einem Hund, der immer tun kann, wonach ihm ist, noch so viele Nuancen, die auch Leben bedeuten.

Kein Säugetier kann permanent nur tun, wonach ihm ist. Überall gibt es gesetze, und wenn es diejenigen der Natur sind, die da bedeuten "fressen oder gefressen werden".

Mein Hund kann gerne tun, was er will, so lange er niemanden belästigt und jederzeit ansprechbar ist und meine Führung annimmt. Ich gängele ihn ja nicht durchs Leben, weil es mir Spaß macht, im 4-Sekunden-Takt Befehle zu brüllen, sondern ich sage dann etwas, wenn ich der Ansicht bin, dass es wichtig ist. Dem entsprechend erwarte ich auch, dass es befolgt wird.

LG Anja

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Sehr treffende Worte, Anja!

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Sehe ich sehr ähnlich.

Ich will auch keinen Hund, der stets und ständig an mir hängt, weil er etwas für mich tun will. Ich mag Eigenwilligkeit und Eigenständigkeit. So bin ich nämlich aus. Ansonsten hätte ich sicher nicht soviel Freude an Foxterriern und DJT. ABER ich kann einem solchen Hund nur soviel Freiheiten gewähren, wenn ich ihn kontrollieren, führen kann. Erst dadurch ermögliche ich dem Hund dieses Leben.

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Nur ein Hund, der tun kann, nach was ihm grad zumute ist, ist ein Hund, der LEBT???


http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53937&goto=1083018

So bestimmt nicht ,..... !

Meine Auffassung ist:

Der Hund darf sich "nach seinen Wünschen" stets so Verhalten =) , solange SEINE Wünsche meinen Verhaltenswünschen an IHN :winken: , nicht entgegenstehen.

LG :winken:

Beispiel: Er darf nicht über die Straße rennen, weil das nicht mein Wunsch ist !

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Wo habe ich gesagt, dass mein Hund permanent tut wonach ihr ist?

Ich gewähre ihr halt einen gewissen Freiraum was nicht bedeutet, dass sie respektlos durch den Alltag geht und nur tut was sie will.

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Wer kennt noch ähnliche Fälle wo man geneigt ist "ein Auge zu zudrücken" wenn es sonst doch alltagstauglich funktioniert?

Juno war schon ausgewachsen, als sie ne Hundeleine kennenlernte. Anfangs hatte sie so extrem gezogen, daß nach wenigen Tagen meine Achillessehnen entzündet waren. "Einfache" Lösungen wie stehenbleiben oder umdrehen waren bei ihr nicht wirksam.

Wenn sie nun allein mit mir unterwegs ist, ist die Leine normalerweise locker, aber ich laß' sie rumwuseln, schließlich will so eine Hundenase auch beschäftigt werden. Dafür hat sie mich auch schon finanziell entlohnt - denn nach meinem nein zeigte sich, daß sie lose rumliegende Geldscheine statt Bonbonpapier gefunden hatte. Wenn wir aber mit einem anderen Hund zusammen rumlaufen, insbesondere wenn das ein sehr dominanter Rüde ist, will sie oft voran laufen (mitunter liefern sich die Hunde dann eine Art Wettrennen, als ginge es darum, zu zeigen, welcher Hund seinen HH schneller ziehen kann). So richtig kann ich ihr das dann aber nicht übel nehmen, zumal das bei weitem nicht mehr so schlimm ist, wie zu Beginn. Mich nervt nur, daß diese HH halt nicht wissen, wie entspannt sie läuft, sobald wir wieder allein unterwegs sind ;)

Abgesehen davon lasse ich sie gern auch entscheiden, wo entlang sie spazierengehen möchte, aber wenn ich in eine bestimmte Richtung abbiegen will und sie nicht, dann ist sie grundsätzlich diejenige, die nachzugeben hat und das auch tut. Gerade zu Beginn war das sehr interessant, da sie die Gegend praktisch auf die gleiche Weise erkundet hat, wie ich: Erstmal grundsätzliche Wege finden (bzw. von mir zeigen lassen) und dann immer wieder abweichende Variationen / Verbindungswege ausprobieren. Seltsamerweise scheinen ihre Vorlieben dabei ziemlich den meinen zu entsprechen. Teilweise war ich mir auch absolut sicher, nicht die geringsten Anzeichen gegeben zu haben, wo ich lang will oder wie ich den aktuellen Weg gern variieren möchte - und sie hat den Weg eingeschlagen, den ich mir bildlich vorgestellt habe.

Screet

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