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Hundeforum Der Hund
Kiara23w

Maya ist zum ersten Mal geschwommen und...

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Heute ist Maya das erste Mal geschwommen!!!!! =)=):klatsch::klatsch:

Ich fand es so klasse, denn bisher hat sie sich nur Pfotentief ins Wasser getraut.

Ich dachte schon,das wird nie was,denn sie ist ja eh so sehr ängstlich und man muss ihr vor einigen Dingen erst mal die Angst nehmen (Bälle, Blumenroller... lauter so Kikisachen)

Heute waren wir bei diesem super Wetter mit Maya und 2 anderen "befreundeten" Hunden an einem großen Weiher.

Der eine Hund (Flecki) ist immer ins Wasser und hat die Stöcke rausgeholt.

Maya mag auch gern nass und matschig. Sie ist aber immer nur vorne am Ufer rumgetappelt.

Ich weiß gar nicht wie es kam, aber wir haben es dann mal versucht und igendwann hat sie tatsächlich all ihren Mut zusammen genommen und ist geschwommen!!!!!!!

Sie hat einige Anläufe genommen, man hat richtig gesehen, wie sie mit sich kämpfte, aber sie wollte unbedingt diesen Stock aus dem Wasser holen.

Erst dachten wir sie geht unter, aber dann ist sie gepaddelt!! Es war echt klasse und man hat gemerkt wieviel Spaß es ihr machte!

Naja, jedenfalls hab ich sie dann richtig gelobt, verbal.

Aber sie hat nicht mal mit dem Schwanz gewedelt oder sonst eine Reaktion gezeigt (auf das Lob).

Ich möchte halt, dass sie weiß, sie hat was ganz tolles geschafft, aber es kam mir so vor, als würdesie das nicht verstehen, dass ich das ganz super von ihr fand.

Ich lobe sie eh sehr oft für alles mögliche das sie tut. Kann es sein, dass dieses viele loben, sie hat abstumpfen lassen? Das es für sie also kein Wert mehr hat?

Schade, dass ich keine Kamera dabei hatte.

Aber das nächste mal werde ich eine mitnehmen!

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Toll, ich freue mich mit dir. :)

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Wenn Sie schon aus dem Wasser war, kam das Lob zu spät, Sie dachte sicher, für was lobt mich Frauchen jetzt ?

Du kannst Sie das nächste mal freudig anfeuern, wenn Sie den Stock aus dem Wasser holt...

Freu mich für Euch, das es mit dem schwimmen doch noch geklappt hat !!! :)

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Ich habe sie "angefeuert" als ich merkte, dass sie es versuchen möchte.

Hab aber dann gemerkt, dass sie es eher macht, wenn ich nichts sage. Ich glaub sie fühlt sich dann unter Druck gesetzt. Ist mir schon öfter aufgefallen (bei anderen Sachen)

Als sie im Wasser war hab ich natürlcih schon "fein", "super", "toll" us.w. gesagt, also ich hab sie im Wasser schon gelobt und als sie draußen war auch noch.

Ich hab mich ja selbst total gefreut.

Sie war ganz cool :D

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Das ist doch supi und wenns der Maus Spaß gemacht hat, wird Sie nächste mal von alleine gerne wieder schwimmen gehen :) dann bitte Bilder machen :) !!!

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Wenn ich mit meinem Kind da saß kam sie dazu und setzte sich daneben gab mir ihr Pfötchen oder wollte die Hand von meinem Kind lecken. Morgens wenn ich nicht aufstehen wollte kam sie oft und brachte mir einen Socken oder stand wedelnd vorm Bett. Es gab Jahre da fühlte ich mich sehr allein. Aber sie war immer da, durch sie kam ich raus und sie wusste wenn ich traurig war und legte sich dann zu mir. Vor 2,3Wochen merkte ich zum ersten Mal, dass es ihr nich gut ging. Sie war schlapp und wollte einen Tag nichts fressen. Ich fuhr in die Tierklinik. Da war sehr viel los und da ich mein Kind nicht zu lange bei meiner Freundin lassen wollte fuhr ich wieder heim. Abends gingen wir zu einem Tierarzt aus dem Ort. Sie hatte etwas Fieber und nach 2 Tagen kamen die Blutwerte die erhöhte Entzündungswerte zeigten. Beim Ultraschall fand die Ärztin auch nichts. Allerdings ging es ihr da schon wieder besser. Sie fraß wieder. Wir bekamen Antibiotika mit, da eindeutig eine Entzündung vorlag. Die nächsten Tage war alles wieder gut. Letzten Samstag brach sie 2x ein kleines bisschen. Das war nichts besonderes, da das schon mal vorkam dass sie ein bisschen was raus würgt. Abends stand sie hechelnd vor meinem Bett und ich dachte schon "oh nein ...." machte mie aber weiter keine Gedanken. Sonntagmorgen war sie wieder am hecheln und ich dachte sie muss mal raus. Im Garten erbrach sie dann. Sie wollte dann auch nichts fressen und ich fing an mir Sorgen zu machen. Ich wollte ein bisschen mit ihr laufen , aber sie kam kaum hinterher und fing an stark zu sabbern. Zurück musste ich die ein paar Meter tragen weil sie nicht mehr konnte. Sie lag dann nur noch schlapp in der Wohnung rum und ich rief in der Tierklinik an. Da gab es abends eine Notfall Sprechstunde. Ich wollte so lang warten weil ich nicht dachte dass sie in Lebensgefahr sei. Als wir abends los wollten stand sie nicht mehr auf. Ihr Körper war vollkommen schlaff und mein Freund trug sie ins Auto. In der Klinik angekommen wurde sie mit der Trage geholt und es kam Schleim und Kot flüssig aus ihr raus. In der Klinik bekam sie während der Untersuchung einen epileptischen Anfall. Nach dem Röntgen folgte ein 2.Anfall. Sie hatte 41 Fieber, hohe Entzündungswerte, war unterzuckert und die Leberwerte waren nicht so gut. Alles andere sah gut aus. Es wurde dann Hirnhautentzündung oder eine Art Darmverschluss angenommen (dass der Darm sich selbst umstülpt und verdaut ). Ich war die ganze Zeit bei ihr und streichelte ihren Kopf. Sie sollte dann stationär da bleiben und ich verabschiedete mich und ging, ganz fest im Glauben dass die das schon in Griff kriegen. Am nächsten Morgen der Anruf. Maya hatte gerade einen schweren epileptischen Anfall, sie reagierte nicht mehr auf die Medikamente und starb an Herzversagen. Dadurch dass alles so wahnsinnig schnell ging vermutet die Ärztin dass es eine Hirnhautentzündung war. Ich mache mir Vorwürfe, ich könnte Schuld sein! 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      in Regenbogenbrücke


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