Jump to content
Hundeforum Der Hund
hunde-versteher

Wenn man NEIN, NEIN ruft, versteht der Hund noch nicht was er "stattdessen" machen soll ....

Empfohlene Beiträge

sage das Handlung-Abbruch-Signal "SAMMY-LASS DASS!" mit normaler Stimme. Und dann sofort hört er "SAMMY- Bei Fuß!"

Wieso doppelt gemoppelt? :???

Wenn ich einen Hund habe, der meine Wünsche stets ausführt und ich will, dass mein Hund zu mir kommt, dann sage ich das - und er wird dann auch kommen.

Dazu bedarf es dann keines LASS DAS!

Hier stellt sich mir die generelle Frage, ob ein Abbruchkommandomit anschließendem Anbieten von Alternativverhalten (KOMM oder FUSS) nicht genau so überflüssig ist, wie ein BLEIB nach einem SITZ oder PLATZ.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
bin zwar nicht der HV, aber von mir bekäme er die Wurfkette auf den Hintern ;)
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53988&goto=1079859

ich weiß auch wie ich und auch ein paar andere handeln würden, hab ja schon von vielen interessante vorgehensweisen gelesen, nur bei hv hab ich keine Vorstellung wie er bei sowas vorgeht :Oo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

na denn, viel Glück :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Bei einem Lab? Würde ich die Beine in die Hand nehmen und............ versuchen vorher an der Torte zu sein um sie zu retten :D

Gruß Iris

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja ein Lab, aber nur zu 1/3 ^^ Bin mir noch nicht sicher, glaub das ist der schlimmste Anteil, den Border find ich klasse und der Jagdhund ist bei ihr händelbar ;)

Aber können auch nen 100% Lab für das Beispiel nehmen ^^

@Paige ich geb die Hoffnung nicht auf XD

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Es gibt doch eigentlich nur zwei Möglichkeiten:

Der Hund ist noch nicht erzogen.

Dann leint man ihn an, sobald man die picknickenden Familien von weitem erblickt, anstatt auszuprobieren, ob der Gehorsam schon stark genug ist, und jede Menge peinlicher Situationen zustande kommen zu lassen.

Der Hund ist erzogen.

Dann reicht ein leises "Nein" oder was auch immer oder gar nichts, denn dieser Hund "weiß" sowieso, dass er nicht einfach zu fremden Leuten und schon gar nicht zu fremder Kirschtorte hingehen darf.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Nee Kristin,

es gibt noch den Hund, der gerade erzogen wird.

Und da ist so ne Kirschtorte picknickender Leute doch das ideale Übungsobjekt.

Findste nich?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Nee Kristin,

es gibt noch den Hund, der gerade erzogen wird.

Und da ist so ne Kirschtorte picknickender Leute doch das ideale Übungsobjekt.

Findste nich?
http://www.polar-chat.de/topic.php?id=53988&goto=1079896

Das kommt darauf an. Da sich dort Kirschtorte an Kirschtorte reihte, wären die meisten Hunde überfordert, was die Hundehalter natürlich nicht vorhersehen. Und schon sind sie wieder ein Stück in der Erziehung zurückgeworfen und schon gibt es vielleicht wieder ein paar Hundehasser mehr.

Wenn schon üben, dann an der langen Leine, so dass man den Hund im Notfall stoppen kann, bevor er in der Torte oder auf der Decke steht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ömm Kristin,

ich hab das bissel ironisch gemeint... :zunge:

Klar gehe ich nicht mit einem unangeleinten, unzuverlässigen Hund an solchen Verführungsobjekten vorbei. Da ist das Dilemma vorprogrammiert.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Wenn Du auf Deinem Fahrrad fährst und Hans-Guck-In-Die-Luft spielst, dir daraufhin jemand zuruft "ACHTUNG!"...

...dann weisst du auch nicht, was du "stattdessen" machen sollst. Aber du guckst dennoch, was los ist. ;)

Das ist aber nicht unbedingt hilfreich, sei es, weil nicht rechtzeitig auf die Situation eingegangen wird oder weil sie schlichtweg nicht einmal rechtzeitig erkannt wird. Es kann sogar dazu verleiten, von der Gefahr weg zu sehen!

Achtung, das Schlagloch! Achtung, der Hund! Achtung, das Auto biegt einfach ab! - das braucht ganz unterschiedliche Reaktionsmuster.

Sehr deutlich war das bei einer Ex von mir zu beobachten: Ich sah sie auf etliche Hundehaufen zulaufen und schaffte es auch nur noch, ihren Namen und Achtung zu rufen. Sie erschrak sich, drehte sich um, um zu sehen, was los ist. Ergebnis: Beim Erschrecken, umdrehen und dem folgenden angewiderten Beiseitetreten ist sie jeweils mit jedem Schritt in einen Hundehaufen getreten. Hätte ich nichts gesagt, wäre sie nur in einen getrampelt. :redface

Also, wenn bei Juno "nein" nicht geht, kommt typischerweise nochmal ein "NEIN" das geht ;) In Notsituationen kommt letzteres eh automatisch sofort und teilweise in einer Schärfe, daß sie halt macht oder sich benimmt, als wäre ich nen Hund, der sie physisch zurechtgewiesen hätte. Mit ersterem Nein hat man z.B. gute Chancen, sie dazu zu bekommen, beim zu wilden Spielen mit mir etwas ruhiger zu werden, beim letzteren würde sie das Spielen komplett abbrechen.

Da Juno das Nein auf ihre aktuelle Tätigkeit bezieht, würde das bei dem Radfahrer-Beispiel eher einem "halt sofort an!" entsprechen.

Wenn es um sowas wie Fressen geht, ist PFUI entsprechend zu nem sehr harten NEIN - und meiner Erfahrung nach auch nen universalwort, auf das fremde Hunde gut reagieren (während das bei Nein nicht unbedingt so ist). Hab' sogar mal nen großen Hund, der mich angreifen wollte, damit so erschrocken, daß der im Sprung die Muskelkontrolle verlor.

Screet

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.