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Hundeforum Der Hund
ms37

Mein Hund hat gebissen!

Empfohlene Beiträge

Hallo, ich habe mich gerade angemeldet, weil ich mal eure Meinungen hören möchte.

Am Freitag kam es zu einem Bissunfall mit meinem Hund.

Ich war im Vorgarten am arbeiten, hatte die Hunde, zwei Rüden im Keller, damit sie nicht versehentlich durch ein geöffnetes Tor nach draußen können.

Meine sechsjährige Tochter schlief im Haus. Als sie aufwachte, lies sie die Rüden in das Erdgeschoss, wo sich die läufige Hündin einer Freundin aufhielt, mir war es in den letzten

Tagen gelungen die drei erfolgreich zu trennen.

ich wurde also im Vorgarten auf das schrecklich klingende Schreien der Hündin aufmerksam und lief ins Haus. Dort stellte ich erschrocken fest, das mein vierjähriger, völlig Deckunerfahrener Rüde die Hündin besprungen hatte. Beide hingen noch zusammen. Es dauerte ca 10 Minuten, bis sie sich gelöste haben. ich blieb die Zeit über bei ihnen, da sie sehr unruhig waren und ich keine Verletzung riskieren wollte. Als sie sich endlich lösten, trennte ich beide. Den Rüden brachte ich in den Garten die Hündin verblieb in der Wohnung. Plötzlich höre ich meine Tochter schreien, das unser dreijähriger die Treppe vor dem Haus hinunter gestürzt sei.

ich renne natürlich zu meinem Sohn, der schreit hat aber keine Verletzung, ist nur erschrocken. Nun geht es los:

Zwei ältere Damen kommen mit ihrer kleinen Dackelhündin dazu, wollen helfen. Plötzlich kommt mein Rüde, den ich gerade im Garten geparkt hatte angeschossen und stürzt sich ohne Vorwarnung auf den Dackel. Die Besitzerin greift natürlich ein, nimmt ihren kleinen Hund beschützend auf den Arm. Mein Hund, völlig aufgeheizt spring t immer wieder Hoch und versucht den Hudn zu schnappen, dabei beisst er die Dame in die Hand und en Unterarm. Es gelang mir innerhalb weniger

Sekunden meinen Hund aus der Situation zu lösen und ihn ins Haus zu bringen.

Als ich zurückkomme um mich nach dem Zustand der Frau zu erkundigen, sehen ich die Bisswunden, dem Hund ist nichts passiert.

Ich bins sofort mit ihr in die Notaufnahme gefahren um eine schnelle Behandlung zu gewährleisten.

Nun ist mir im Nachhinein völlig klar, das ich diese Verletzungen zu verantworten habe, da ich meine Sorgfalspflicht verletzt haben.

Wir haben unseren Hund vorerst in einer Tierpension untergebracht, um einen klaren Kopf zu bekommen und zu überlegen was nun zu tun ist.

Was würdet ihr für richtig halten?

Sollen wir den Hund abgeben oder dürfen wir ihn behalten?

Ist es der Frau gegenüber respektlos, wenn wir den Hund weiter halten?

Wir haben diesen Hund mit acht Wochen zu uns geholt. Er ist niemals agressiv gegenüber Menschen geworden, liebt Kinder, ein wirklich toller Hund, jedoch hat er dieses Problem mit kleinen Hunden die in sein Territorium eindringen. Er hat schon mal einen kleinen Hund vor dem Tor in die Mangel genommen, deshalb bin ich da so vorsichtig.

Es wurde aber bisher kein Mensch verletzt. Nun hat das eine andere Dimension finde ich.

Ich bin mir nun so unsicher, wie wir uns am besten verhalten sollen. Wir lieben diesen Hund und wissen das er keine gesteigerte Aggression zeigt. Auch ein Amtstierarzt udn zwei weitere Tierärzt sowie Hundetrainer sind überzeugt das dieser Hund nicht aggressiv ist. ER hat nur ein ausgeprägtes Territorialverhalten.

Was sollen wir nun tun?

Was würdet ihr tun?

Lieben dank für eure Ideen.

M.

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Ohje.

Lass dich erstmal unbekannterweise :knuddel

Da haben ja alle Beteiligten einen riesen Stress hinter sich.

Beruhigt euch erstmal und versucht, Gedanken zu ordnen und jetzt nichts zu überstürzen.

Du sagst selbst, dass dein Hund sowohl von euch, als auch von anderen Fachleuten als nicht gefährlich eingestuft wird.

Ich finde auch, dass du (obwohl du natürlich aufgebracht und emotional bist) sehr gut reflektierst und ich für meinen Teil denke, dass man in dieser Situation nichts hätte verhindern können, also mach dir bitte keine Vorwürfe! Das ist das Erste.

Dann frage ich mich- was machten die Damen auf eurem Grundstück?

Sind sie einfach so durchs Tor in den Garten gelaufen?

Denn dann ist die Rechtslage sicherlich eine andere (das müsstest du aber nochmal extern erfragen).

Dein Hund wollte (nehme ich an oder lese ich heraus) nicht die Frau verletzen, er hat sie erwischt, weil sie den Hund herausgenommen hat.

Sowas ist Mist- kann aber passieren.

Wenn ich ehrlich bin, hätte mir das genauso auch passieren können.

Und die Situation war durch die Vorfälle zuvor sowieso schon extrem geladen, stressig und angespannt!

Ans Abgeben würde ich nicht denken.

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Herzlich Willkommen hier! Huch das ist ja ein irrer Stress gewesen. Läufige Hündin, 6jähriges Kind, 3jähriges Kind und 2 Rüden-eigentlich hätte das ja schon gereicht und zu allem Überfluss kam dann noch der Dackel. Oh Mann, du tust mir schon ein bissel leid. Aber ich denke, ich würde den Hund nicht abgeben. Aber versuch wenigstens erst mal die Hündin loszuwerden. Das ist einfach zu viel für Dich und sicher auch für die Hunde. Ganz wichtig ist, dass Du Deine Kinder niemals der Gefahr aussetzt.

Ich wünsche Dir viel Erfolg.

Dag

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(bearbeitet)

Hi,

ich würde mit der Hündin zum Tierarzt fahren und ihr die Spritze danach geben damit sich die Eizellen nicht einnisten und keien Trächtigkeit zustande kommt..

Zudem beim nächsten Besuch der Hündin die Türen zusperren und den sSchlüssel mitnehmen ;)

Und einen Hundetrainer zu rate ziehen, der euch und euren Hund zusammen beobachtet um den Grund für sein Verhalten herauszufinden.

Könnte mir vorstellen dass er das Kind hat schreien hören, ist nachschauen gekommen und hat den Dackel, der wohl auch beim Kind war? damit in Verbindung gebracht und meinte helfen zu müssen?

Vl kann euch jemand hier jemanden um Berlin nennen der mal drüber schauen kann,

mfg Egi

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Vielen Dank,

ich bin nun , nachdem einige Tage vergangen sind, schon ruhiger, aber immer noch durcheinander.

Die Damen standen vor unserem Haus, sind also nicht in den Garten gekommen. Der Hauseingang geht direkt zur Straße raus.

Das mit der Hündin habe ich natürlich sofort geklärt, bekommt am Mittwoch eine Spritze. Die Hündin ist bei uns in Pflege und einen Monat zu früh läufig geworden, sie sollte eigentlich rechtzeitig kastriert werden. Ich habe aber nun mit der Besitzerin gesprochen, das wir sie nicht behalten können, viel zu viel Stress für alle.

Ich habe auch schon mit Zwei Hundetrainern gesprochen um das Problem zu lösen. Ich möchte es wirklich gerne versuchen, unsere Hunde gehören doch zur Familie!!! Es würde mir so das Herz zerreissen, diesen tollen Hund aufzugeben.

Meine Eltern verstehen jedoch nicht, das wir , da er nun das dritte mal auf einen kleinen Hund geht und nun noch jemand verletzt wurde, den Hund nicht weggeben.

Aber damit wäre sein Problem doch nicht gelöst! Er würde, ohne seine Familie irgendwo anders das gleiche Verhalten wieder zeigen. Und wer nimmt schon einen Hund, der schon mal gebissen hat? ich habe einfach Angst, dass er keine faire Chance mehr bekommt und dann im Tierheim landet.

Reagiere ich über?

Wir sind erst vor einem Jahr hier her gezogen, haben einen alten Bauernhof, eigentlich tolle Bedingungen. Aber ist es der Dame gegenüber respektlos? Wir werden hier noch einige Jahre verbringen. Ganz schöne Zwickmühle. Ich möchte auch ihr Gefühle nicht verletzten.

Meine erste Reaktion nach dem Schreck war, das der Hund nicht bleiben könne, nun denke ich aber anders und will mit meinem Hund daran arbeiten. Bin ganz schön traurig. War vorhin bei ihm in der Pension. Er war so heiser vom bellen und so aufgeregt. Er fehlt.

Danke

M.

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Oje, das ist ja echt dumm gelaufen :( Ich denke auch, dass dein Hund durch den ganzen Tumult vorher enorm im Stress war und als noch der Dackel kam, ist es einfach eskaliert. Bei meiner früheren Hündin, die auch territorialaggressiv war, hätte mir so was vermutlich auch passieren können.

Natürlich ist so ein Vorfall nicht schön und ihr solltet mit einem Hundetrainer arbeiten, aber abgeben würde ich den Hund deswegen nicht.

Dass die Dame Angst um ihren Dackel hatte und ihn hochgenommen hat, ist zwar verständlich, aber eine gewisse Mitschuld an dem Biss trifft sie deswegen auch, finde ich.

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Also ich finde es nicht respektlos gegenüber der Frau, wenn ihr euren Hund behaltet. Hast du denn seither mit ihr gesprochen? Ich würde zu ihr gehen, mich entschuldigen, ihr ev. etwas mitbringen, ihr die Situation erklären und sagen, dass ihr vorhabt, mit einem Hundetrainer zu arbeiten. Wenn sie merkt, dass ihr das Geschehene ernst nehmt und dafür sorgen wollt, dass so etwas nie wieder vorkommt, hat sie bestimmt Verständnis.

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Hallo!

Also mir wäre es ehrlich gesagt egal was Nachbarn über meinen Hund denken und ob ich ihn behalte oder nicht,Klar war das alles blöde, aber warum sollte ich meinen Hund weggeben nur wegen einem Nachbarn und einer solchen Aktion? Klar würde ich mich auch bei der Nachbarin entschuldigen aber ihr auch gleich zu verstehen geben das ihr Verhalten auch nicht grade förderlich war den Dackel auf den Arm zu nehmen. Ist zwar vielleicht nett das sie helfen wollte aber auch in solchen Punkten muß man als Hundebesitzer nach denken. Denn ich kann nie wissen wie ein anderer Hund reagiert. Und das grade auf dem eigenen Grundstück.

Was ich mich nur grade Frage ist warum euer Hund nun in einer Pension sitzt und nicht die Pflegehündin!? Das verstehe ich nur nicht so ganz. Hätte meinen Wauzi schon längst wieder geholt denn mein eigener Hund geht vor einem Pflegehund. Sry aber das ist meine Meinung

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Meine Hündin würde vor unserem Grundstück wohl auch so reagieren, vor allem nach dem Stress vorher.

Ich würde mit der Frau in Ruhe sprechen und mich entschuldigen.

So wie du es beschreibst, glaube ich nicht das dein Rüde nach dem Mensch gebissen hat. Er wollte an den Dackel.

Ich würden den Hund wieder nach Hause holen und dann mit einem guten Trainer arbeiten.

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Ich habe sie jeden Tag zum Arzt gefahren, wir haben viel über das geschehene gesprochen und sie ist unfassbar verständnisvoll und der Meinung, dass das mit jedem Hund passieren kann. Aber ich habe ihr natürlich in meinem Schockzustand gesagt, das der Hund nicht bleiben kann. Nun bereue ich das, weil ich es mir doch nicht vorstellen kann, ihn aufzugeben, ohne alles versucht zu haben. Wenn ein Trainer zu der Auffassung kommen sollte, das wir mit ihm nicht zurecht kommen oder er in unserer Familie nicht gut aufgehoben ist, das es durch das ein und ausgehen der Kinder wieder zu dieser Situation kommen kann, kann ich das dann annehmen, habe aber alles versucht was geht.

Nun bin ich mir nicht sicher, ob ich da wieder rauskomme immerhin habe ich gesagt er kann nicht bleiben.

Mein Bruder sagt ich rede mir das alles schön, immerhin wurde diesmal ein Mensch verletzt.

Ich will ja auch nicht verantwortungslos handeln.

Aber ich sehe, das alle ausserhalb meiner Familie uns dazu raten ihn nicht aufzugeben, das wird uns sicher bei unser Entscheidung helfen.

Vielen Dank

M.

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