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Hundeforum Der Hund
Sunny1288

Ich brauche mal eure Meinungen und Tipps

Empfohlene Beiträge

Hallo ihr lieben.

Das hier ist zwar ein Hundeforum aber ihr wisst immer auf alles einen Rat. ;)

Und zwar wie ihr wisst fotografiere ich nebenbei ja sehr sehr gerne und es macht mir unheimlich Spaß.

Gelernt habe ich aber Biologielaborantin und zurzeit schon länger auf Arbeitssuche. Ist leider nicht so einfach in meinem Job was zu finden vor allem wenn man gerne in der Umgebung bleiben möchte.

Nun habe ich mir Alternativen überlegt. Meine Tante sprach mich darauf an ob ich nicht eine Ausbildung zur Fotografin machen möchte.

Wäre eine tolle Idee weil mich das wirklich interessiert und mir wirklich total Spaß macht.

Nun ist dann aber das Problem das die Ausbildung sehr schlecht bezahlt ist.

Ich bin jetzt 21 und würde mir gern endlich was aufbauen. Wohne zurzeit noch mit meinem Dad in einer Wohnung aber er will auch bald irgendwann in eine kleinere Wohnung ziehen und ich bin da natürlich nicht mehr mit eingeplant. Was ich ja auch nicht will. Nur wie mache ich das dann?

Kann mir doch nicht weitere 3,5 Jahre die Wohnung mit meinem Dad teilen! (mal etwas übertrieben gesagt)

Wenn ich auch da kein Job finden würde, könnte man sich immernoch selbstständig machen das ist natürlich auch ein Vorteil. Zurzeit kommen schon viele Freunde zu mir und wollen Fotos von sich machen lassen. Ich denke ich bin da nicht untalentiert aber es gibt da halt die leidige Frage wegen dem Geld.

Ich wollte das jetzt einfach mal los werden und vielleicht gebt ihr mir den richtigen Anstoß, Tip oder sonst was.

LG

Sandra

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Eine Festeinstellung wäre sicher optimal. Aber es gibt Alternativen.

Vielleicht kannst Du ja ein Nebengewerbe anmelden. Du kannst Dich von der MwSt-Einnahme befreien lassen. Gewinnsteuer fällt bei geringen Einnahmen auch nicht an. Du kannst nicht durch das "soziale Netz" rutschen, wenn Du zusätzlich eine Anstellung, diese Ausbildung zur Fotografin oder eine Registrierung beim Arbeitsamt hast. Probiere Dich aus und mach erst danach NÄGEL MIT KÖPFEN. Denn es wäre möglich, daß Du nach der Ausbildung Dein eigenes Atelier möchtest.

Bei der Handwerkskammer oder IHK bekommst Du Informationen.

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Ich glaube selbst nach einer Ausbildung zur Fotografin findet man schwer einen Job,so viele Fotografen die einstellen gibt es ja auch nicht.

Ich kenne flüchtig jemanden die eine Ausbildug zur Fotografin angefangen hat,mittlerweile hat sie den Ausbildungsbetrieb gewechselt.

Und eine andere Freundin von mir die schon jahrelang fotografiert und auch versiert in der Bildbearbeitung ist hat sich gegen die Ausbildungen entschieden,es ist ihre Leidenschaft aber die Zukunft ist zu unsicher.

Außer man will sich dann auf jedenfall selbstständig machen.

Mir wäre das Risiko zu groß.

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*handgeb* - Ähnliche Situation. Bin ebenfalls 21, finde keine Arbeitsstelle im erlernten Beruf, wohne in einer Art-WG und hänge dieses Jahre noch eine Ausbildung ran. Man hat ja sonst nichts zu tun :Oo Eigentlich wollte ich auch 'ne Fotografenlehre machen, aber ich habs verworfen und setz mich nun halt ins Büro.

Bei der Lehre zum Fotograf musst Du folgendes beachten:

- Es gibt zigtausend Hobbyfotografen, die auch sehr schöne und qualitative Fotografien machen, aber sehr wenig dafür nehmen oder garnichts.

- Es gibt zigtausend Fotografen, gelernte, die ebenfalls nichts in ihrem Beruf finden und die Selbstständigkeit / Fotografiererei auf mehr oder minder eher einer "nebenbei" Sache läuft.

- Die Ausbildung ist, wie jedes Handwerk mies bezahlt.

- Ein eigenes professionelles Studio ist von Vorteil.

- Selbstständigkeit hat ein hohes Risiko für Dich (unbeschränkte persönliche Haftung für sämtliche Unternehmensschulden, das Ganze ist rein von Dir abhängig - Krankheit, Urlaub ..., wird alles schwierig, wenn Du Dich damit über Wasser halten willst. Angestellte wirst Du Dir anfangs nur schwer leisten können, die Fixkosten fürs eigene Studio können dich auffressen ...)

- Mit Fotografie lässt sich nicht immer gut verdienen. (siehe Punkt 1)

- Du musst Dir erstmal einen guten Ruf erarbeiten.

- Mobile Fotografen sind kaum gefragt, das Hauptgeschäft sind die "kleinen" Dinge: Passfotos ...

- und so weiter und so fort.

Ausbildungsgehalt + Wohnung + Aufbau vom eigenen Lebensstil = unmöglich.

Du musst wirklich abwägen. Ich hab den Vorteil, dass ich noch diverse staatliche Geldflüsse zum Lehrlingsgehalt habe (Lehrenförderung, Waisenrente, Kindergeld ...) und damit auf etwas über 1.000 Euro komme.

Hast Du da auch eventuelle Möglichkeiten? Informier Dich.

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Ich habe am Anfang auch immer gesagt das ich beweisen muss das ich was kann und da ist es egal ob ich nen Zettel hab wo drauf steht das ich das gelernt habe oder nicht. Entweder ich kann es oder ich kann es halt nicht.

Meine Tante hat mich halt zum nachdenken gebracht und eigentlich bestätigt ihr alles was ich vorher auch gedacht habe.

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Hallo Sandra,

das hier habe ich gerade gefunden http://forum.fotografr.de/topic/ausbildung-als-fotograf-auch-heute-noch

darin steht, dass man heute keine Ausbildung braucht.

Vielleicht hast du ja mit deinen tollen Fotos einen Anfang gemacht, das spricht sich herum und so bekommst du Kundschaft. Lasse es doch erst einmal so nebenher laufen und du versuchst dir alles Wissen irgendwie selber bei zu bringen?

Nimmst du Geld für deine tollen Fotos?

LG

Sabine

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Als Nebenerwerb sicher eine gute Sache, aber nicht hauptberuflich.

So'n tollen Wisch, wo draufsteht was man angeblich alles tolles kann, braucht man als nebenberuflicher Fotograf nicht. Da gibts nur eines, was das Geschäft antreibt: Mundpropaganda. :)

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Ich habe bis jetzt nur Geld genommen wenn ich direkt ein paar Bilder ausgedruckt habe. Also das habe ich mir bezahlen lassen. Sonst habe ich bis jetzt noch nichts genommen weil ich selber ja noch am üben war/bin usw.

Es ist halt nur so das es langsam noch dringender wird. Sonst bleibt mir als Übergang noch die Gastronimie. Bewerbungen usw laufen noch aber ist halt nicht so einfach. :(

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Manchmal muss man in den sauren Apfel beißen ..., leider.

Du wirst schon was finden. Kopf hoch.

Man sollte halt nur nicht so stur sein wie ich und sich schlichtweg weigern wieder in die Gastronomie oder in den Einzelhandel zu gehen ..., dann findet man immer irgendetwas - zumindest für den Übergang.

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Ich kann Dir nur raten, melde ein Nebengewerbe an. Die Kosten sind minimal und Du kannst dann offiziell Deine Fotos verkaufen. Und ganz wichtig-Du kannst Werbung machen. Evtl. selbst gefertigte. Als Fototalent sicher möglich.

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