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Hundeforum Der Hund
Bonita2602

Ich vermisse dich so unbeschreiblich mein Schatz!!

Empfohlene Beiträge

Heute war der schlimmste Tag in meinem Leben...ich musste dich los lassen. Dich - meinen treuesten Begleiter den ich jemals hatte...du warst immer für mich da, aber nun musste ich heute stark für dich sein...

jetzt bist du nicht mehr bei mir und hinterlässt eine unendlich große Leere...ich kann nicht in Worte fassen wie sehr mein Herz zerbricht, wie unbeschreiblich weh das tut, wenn der beste Freund nicht mehr da ist..wo bleiben jetzt deine Begrüßungen, dein kleines wedelndes Schwänzchen und deine treuen Augen, die einfach Bände gesprochen haben...

Es war die schwerste Entscheidung die man sich nur vorstellen kann...Mein Bonny wurde nur 12 Jahre alt. Er hatte einen Knoten im Darm, eine Zyste auf der Niere, eine vergrößerte Prostata und ein schwaches Herz...eine Operation an den ganzen Sachen hätte er nciht überlebt..und so begann sein Leidensweg....er hatte einen aufgequillten Bauch, eine Prostata und einen Knoten der auf seinen Darm drückte und eine Zyste die auf seine Niere drückte...das heißt er hatte schmerzen..er konnte seit Tagen keinen Kot mehr lassen rein gar nix..er drückte und drückte und sah einen mit seinen tieftraurigen Augen an, als ob er sagen würde..wiesooo`? Es kam nix uns so dachte er immer alle zehn Minuten er muss raus gassi..die Zyste führte dazu dass er seinen Urin nicht mehr kontrollieren konnte.. er hat nachts meistens ins Bettchen gemacht und war immer schlapp..

heute haben wir uns entschieden in einzuschläfern und ihn zu erlösen..ihm schien alles egal zu sein..aber mein Herz blutet wenn ich an ihn denke..er fehlt mir so sehr...ich hoffe einfach, dass es das richtige für ihn war und er nun glücklich im Regenbogenhimmel mit seinen Freunden spielt..

Ich vermisse ihn so unbeschreiblich...du fehlst hiermein Schatz...du warst der aller beste Freund den man sich nur wünschen kann...und nie wird ein anderer Hund an dich rankommen...du bist und bleibst für ewig meine nummer eins!

Ich liebe dich Bonito...+27.04.2010+

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Stille Grüße,

Anja

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ich danke dir

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Ich kann gut mitfühlen wie es Dir geht, habe vor kurzem auch meinen treuen Begleiter gehen lassen müssen. :(

Dir wünsche ich sehr viel Kraft für die nächste Zeit und deinem Schatz eine gute Reise über die Regenbogenbrücke.

Mitfühlende Grüße an Dich :(

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Das tut mir sehr Leid und ich kann nachvollziehen wie du dich fühlst.

Ich wünsche dir viel Kraft und Bonny eine gute Reise über die Regenbogenbrücke.

Lg Birgit

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Mein herzlichstes Beileid :(

Ich wünsch dir viel Kraft und alles Liebe.

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Ach je, das tut mir sehr leid. Alles Gute für Dich :(

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Hallo,

es gibt kaum Trost für diesen Schmerz aber du bist nicht alleine und deine Fellnase leidet nicht mehr, daß ist vielleicht ein kleiner Trost.

Ich glaube ja ganz fest daran, das er nun an einem Ort ist, wo er keine Schmerzen mehr hat und wo er fröhlich mit vielen Artgenossen rum tobt.

Vielleicht hilft dir dieses Video ja ein kleines bisschen : http://www.indigo.org/rainbow/rainbow-de.html

Eines Tages wirst du dich über die Erinnerungen, die du hast ganz bestimmt freuen können, gib dir die Zeit, die du brauchst. :knuddel :knuddel :knuddel :knuddel

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Hallo,

das tut mir so leid für euch alle. Ich schicke mal eine dicke tröstende Umarmung via Forum.

Daniela

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      in Regenbogenbrücke

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      Emilia ist einfach ein SCHATZ!!!     Tierheim Gießen
      Vixröder Str. 16
      35396 Gießen
      0641/52251
      Email: info@tsv-giessen.de
      Homepage: http://www.tsv-giessen.de  

      in Erfolgreiche Vermittlungen

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      ...wie biste denn da rein gekommen
       

       
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      ...und das is unser aller Lieblingsplatz, ganz egal onb die Heizung warm oder kalt ist
       

       
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        Tierheim Gießen Vixröder Str. 16 35396 Gießen 0641/52251 Email: info@tsv-giessen.de Homepage: http://www.tsv-giessen.de

      in Erfolgreiche Vermittlungen

    • Mein Schatz...

      ... ist tot.     Am Sonntag waren wir noch munter im Wald, er war fröhlich, hat gelacht, geflirtet und seine Kunststückchen für Leckerchen abgespult, abends mochte er nicht fressen, nachts bekam er hohes Fieber (41,4°C), das ich runterkühlen konnte bis wir um 7 Uhr beim Tierarzt saßen, Blut untersucht, geröntgt, geschallt, Röntgen und Sono ohne Befund, Blut schlecht, erhöhte Leberwerte, schlechte Nierenwerte, zu wenig Leukos, also Dauertropf, Schmerzmittel, Fiebersenker, Antibiotika, kurzfristige leichte Besserung, mit Medis nach Hause, dort Verschlechterung, Koordinationsstörungen, Schwäche, Sturz, zurück zum TA, Blut kontrolliert, deutliche Verschlechterung, in die Tierklinik, dort im Schock angekommen, Herzrasen, erneut Blut, Röntgen, Sono, Blut noch schlechter, beginnendes Nierenversagen, massiv Keime im Urin, Tropf, Medis, vorübergehende Verbesserung, dann trotz Morphinderivat wieder steigende Unruhe, wieder Herzrasen, Abwesenheit, dann Schmerz, keine Hoffnung mehr laut Tierärztinnen und dann habe ich ihn gehen lassen. Am frühen 17.2. ist er gestorben. Er hätte so gerne noch gelebt.   Gestern habe ich ihn zum Einäschern gefahren. Nächste Woche werde ich seine Asche dort abholen.   Was nun die Ursache war, werden wir nicht mehr genau herausfinden, die Vermutungen gingen von Leptospirose (eher nicht) über Gift (unwahrscheinlich, da er kein Herumfresser war), ein unerkanntes Prostatakarzinom, das aufgebrochen ist (Prostata war vergrößert im Ultraschall, aber nicht ungewöhnlich groß für einen intakten alten Rüden) bis zu einer Nierenbeckenentzündung (er hatte kein Schmerzverhalten gezeigt obwohl er ein Sensibelchen war diesbezüglich). Sein Herz war wunderbar klein, eigentlich ja der Problembereich bei Barsois. Die Lunge war perfekt, Leber und Milz in der Struktur glatt und völlig unauffällig, Magen, Darm in Ordnung... er hatte gute Chancen, ein alter Hund zu werden. Wäre da nicht dieses verdammte Autoimmunproblem mit seinen Augen gewesen. Es fing mit einer beidseitigen Lidentzündung an, die mit normalen Mitteln, Salbe, Tropfen nicht zu heilen war, dann Augenärztin, Cortison, AB, schließlich Immunsuppression und vorbereitete Autovakzine. Sehr wahrscheinlich hat die Immunsuppression irgendeinen bestehenden Prozess in seinem Körper zur Explosion gebracht. Also Behandlungsfehler. Und eigene Schuld. Ich hätte auf mein Bauchgefühl hören sollen... Das ist nicht wieder gut zu machen. Vielleicht war auch die Entzündung das erste Zeichen einer tiefergehenden Problematik. Zwischendurch gab es noch eine akute Ohrenentzündung mit hohem Fieber.   Ich bin das erste Mal in meinem Leben ohne Hund. Trotzdem musste ich gestern schon mit meiner Freundin, die mich auf allen Wegen begleitet hat, und ihren Fanta4 in den Wald, unter Hunde. Unter Hunden geht es noch am Besten. Sie sind so sehr jetzt. Sie zeigen ihre unverbrüchliche Zuneigung und ihr Vertrauen. Man muss einfach lieb und freundlich zu ihnen sein. Das tut gut und unterbricht das hilflose Weinen für einen Moment. Da fühle ich mich wie ein Fremder unter Freunden, immerhin. Zuhause bin ich nur fremd. Ich mag mir das erste Mal in meinem Leben keinen neuen Hund vorstellen. Einen solchen Schatz trifft man nur ein Mal. Wir waren 10 Jahre lang nie länger als gelegentlich ein paar wenige Stunden getrennt, er war so sehr an meiner Seite, oft lag meine Hand auf seinem Rücken, wenn wir von einem langen Spaziergang zurück kamen, oft kam er während des Spaziergangs grinsend an, einfach nur, um kurz zu schmusen und sich an mich zu lehnen, er hat mir immer so berührend gezeigt, wie gern er mit mir zusammen ist - und umgekehrt. Ich mag mir keinen neuen Hund in seiner Höhle vorstellen. Es ist eine Heldentat, Liebe zu wagen. Weil der Verlust kaum auszuhalten ist. Und das weiß man irgendwann auch. Vielleicht habe ich dazu einfach keinen Mut mehr. Ich habe ihn  so geliebt!            

      in Regenbogenbrücke


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